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IGNORED

Dirty Harry kehrt zurück - Deutsche Polizei mit Revolvern!


LordKitchener

Empfohlene Beiträge

vor 4 Minuten schrieb Raiden:

Gehe davon aus, dass das Bild gestellt ist.

Falls ja, sind die Darsteller echte oder falsche Polizisten? Immerhin einer trägt sogar ein Abzeichen eines Bundeslandes und ein anderer groß "Polizei". Mit Photoshop reinkopiert? Oder gemietete, echte Polizisten für eine Filmszene?

Bearbeitet von LordKitchener
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Liste von Dienstwaffen der deutschen Sicherheitsbehörden – Wikipedia

 

Keine Revolver aufgeführt. Deswegen muss es sich wohl um eine spezielle Spezialeinheit handeln!

 

Interessant auch, dass das Ordnungsamt Dresden mit Schreckschusswaffen ausgerüstet ist!

Bearbeitet von LordKitchener
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vor 14 Minuten schrieb LordKitchener:

Interessant auch, dass das Ordnungsamt Dresden mit Schreckschusswaffen ausgerüstet ist!

Wer ist so Jobbegeistert um sich DAS an zu tun ?! Ich käme mir als Bediensteter vollkommen verarscht vor! Waffen?! Nee aber ohne ist auch nix - komm - hier hast du wenigstens ein bisschen.

 

Ganz oder gar nicht

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vor 15 Minuten schrieb LordKitchener:

Interessant auch, dass das Ordnungsamt Dresden mit Schreckschusswaffen ausgerüstet ist!

 

Wenn die Wahrscheinlichkeit der Benutzung ziemlich gering ist und die Wahrscheinlichkeit einer Situation, die über einen oder zwei Gegner hinausgeht, noch viel geringer, dann kann ein Revolver ja durchaus eine Überlegung wert sein. Meine bevorzugte Tragewaffe ist auch einer. Bei uns haben die oft Sicherheitsleute an Banken usw., wo es zur Abschreckung einer zwangsweisen Transferzahlung vor dem Geldautomaten sicher ausreichen wird. Jedenfalls sind mir keine Situationen bekannt, in denen so ausgestattete Sicherheitsleute wegen leerer Trommel in Schwierigkeiten kamen, die sie mit mehr Kapazität hätten lösen können.

 

Für ein Bild mit Leuten, die als Spezialeinsatzfuzzis dargestellt werden, ist es aber seltsam.

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vor 1 Minute schrieb james.bravo:

 

Zitat

Revolver: Das MEK hat fast ausschließlich Revolver und kaum Pistolen. Grund: Die Revolver („Smith & Wesson“) haben eine größere Munitionsvielfalt (darunter Patronen, die sogar Motorblöcke durchschlagen können) und gelten als zuverlässiger (Ladehemmungen sind so gut wie ausgeschlossen). 

 

Beides Unfug! Mit einem .357ger/.44ger durchschlägt man keinen Motorblock. Dazu nimmt man spezielle 12/76ger Slugs mit gehärtetem Blei. Aber ob das hilft ist ne andere Frage. Es gibt ein YT Video wo mit einer .50 BMG ein Motorblock zerschossen wird - das Fahrzeug bleibt aber trotzdem noch ne Weile fahrbereit.

 

Über dass Revolver kaum Ladehemmungen haben kann ich nur lachen!

 

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vor 5 Minuten schrieb Slugsniper:

Ich glaub ich hab mal mal irgendwo gehört, das SEKler bei der Wahl ihrer KW völlig frei sind..  

Spezialeinheiten haben global oft freie Waffenauswahl. In den USA ist es sogar üblich, dass Seals private KWs mitbringen. Jeder der nur ne 9mm gestellt kriegt will ne .45ger für Nahkämpfe.

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vor 56 Minuten schrieb LordKitchener:

Ja und? :huh:

Das sind die Hamburger. Deren SEK/MEK sind schon immer mit S&W-Revolver ausgerüstet. Das Unfassbare ist wohl eher, dass es nicht mehr die M19 der Erstausrüstung sind. :spiteful:

 

Dein

Mausebaer

 

@james.bravo war schneller. :friends:

Bearbeitet von Mausebaer
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Die Revolver in 357 Mag. haben inzwischen bei den SEK&Co. wohl allgemein nicht mehr den Stand, den sie noch in den 80ern hatten, aber für bestimmte Aufgaben, werden sie immer noch bevorzugt. Immerhin hatte sich ja sogar S&W mit dem Modell 327 TRR8 zu einer angeblichen Spezialvariante für SEKs hinreißen lassen.

 

Euer

Mausebaer

Bearbeitet von Mausebaer
"gedoppelt" (-;
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So neu ist die Meldung jetzt nicht. Irgendein MEK oder SEK eines nördlichen Bundeslandes verwendet schon ewig welche.
Bin gerade nur zu faul zum googeln.

Dann behaupten manche noch es würden Revolver für Undercover-Sachen ausgegeben, aber da müsste man mich wahrscheinlich töten, wenn ich das ergoogel :chrisgrinst:
Ernsthaft: Revolver gab und gibt es schon immer bei der deutschen Polizei, aber halt nicht im großen Stil.

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vor 49 Minuten schrieb chief wiggum:

...
Ernsthaft: Revolver gab und gibt es schon immer bei der deutschen Polizei, aber halt nicht im großen Stil.

Ah ja,

bis 1918 war die Bewaffnung der Polizeien i.d.R. Gemeindesache. Da gab es alles an Kurzwaffen - neben M1879 (Reichsrevolver) soll es auch Colts SAA und viele mehr gegeben haben - wenn es Kurzwaffen für die Polizei gab. Erste Vereinheitlichungsversuche der Polizeibewaffnung gab es wohl erst Ende der 1920er Jahre. In der Besatzungszeit gab es in der britischen und amerikanischen Zone eine gewisse Revolver-Schwemme bei den deutschen Polizeien, weil die Besatzungsmächte zur Rebewaffnung der Polizei auch viele ihrer auszumusternden Dienstrevolver beisteuerten. In der TR zu Polizeiwaffen aus den 1970ern (BRD) gab es außer Walther P5, SIG-Sauer P225 (P6) und Heckler + Koch PSP (P7) auch noch die kurze Variante des S&W M66. Die wurde nur von keinem Bundesland flächendeckend eingeführt.

 

Dein

Mausebaer

Bearbeitet von Mausebaer
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Unabhängig von der Revolverthematik ist der gesamte Beitrag allerdings nichts anderes als eine Werbeveranstaltung für schärfere Überwachung:

 

Zitat

Dazu gehört aus Sicht des CDU-Abgeordneten auch die Beobachtung und Auswertung verschlüsselter Kommunikation über Messenger-Dienste wie Whatsapp. Wer wie Bundesjustizminister Marco Buschmann den Einsatz von Instrumenten wie Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung in einem rechtlich engen Rahmen versage, "handelt grob unverantwortlich und sorgt dafür, dass unsere Sicherheitsbehörden blind werden".

 

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