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Tag der offenen Tür / Schnupperschießen


geissi
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Hallo zusammen,

 

ich wollte fragen, ob jemand schon mal einen Tag der offenen Tür mit Schupperschießen veranstaltet hat

und wie Eure Erfahrungen damit sind. 
Ich habe noch keine konkreten Pläne - ist nur eine ganz grobe Idee, sonst nichts.

 

Im Speziellen würde mich interessieren:

- durch welches Medium macht man sowas am besten publik (Aushang Vereinsgaststätte, Zeitunganzeige, soziale Medien, sonstiges)??

- wie hält man die "falschen" Leute von so etwas fern? (Waffengegner, Sensations-Presse usw.)

- Sind Interessenten hängen geblieben?

- Musste da viel Politisches diskutiert werden oder stand das sportliche Interesse im Vordergrund?

- Gibt es irgendwelche allgemeinen Tipps?

- Ist das eine gute Idee oder lässt man so etwas lieber bleiben?

 

Bin gespannt auf Eure Meinungen und bin für alle Vorschläge offen. Wie gesagt: Es gibt noch gar nichts Konkretes und

wenn dabei herauskommt, das Ganze lieber bleiben zu lasen, ist das auch in Ordnung.

 

Viele Grüße

 

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Was ist deine Absicht dabei?

Möchtest du Mitglieder gewinnen, oder geht es dir um die Veranstaltung an sich?

 

Wenn ich Leute im lokalen Umfeld erreichen wollte, würde ich auf einer FB Seite meines Heimatorts und evtl. Umgebung, je nach dem ob Dorf oder größere Stadt,

entsprechende Informationen platzieren, und als Veranstaltung anlegen. Aber nicht auf die Zusagen verlassen.

 

z.B: Schnupperschießen im SV abc

Interessenten können mit Einweisung und unter Aufsicht das Sportschießen mit Feuerwaffen / Druckluftwaffen ausprobieren.

 

So denke ich wird schon klar gestellt, dass es kein Halligalli Geballer sein wird, und ein Teil der ungewollten Kundschaft bleibt weg.

Beim Rest hilf das Hausrecht.

 

Eigene Erfahrungen:

in einem meiner bisherigen Vereine wurde jährlich ein Vereinsschießen veranstaltet, also bei dem nicht-SVs Mannschaften aufstellen und dann teilnehmen.

Wurde sehr gut angenommen. Kann aber nicht sagen, ob dadurch Mitglieder gewonnen wurden.

In meinem jetzigen Verein kommen über die Homepage und direkte Kontakte über Mitglieder genug neue Mitgliedschaften zustande.

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Wir bieten das immer bei unseren " normalen Events " mit an. Zb. beim "Ostereierschiessen " oder bei " unser Dorf schießt ". Das sind Sachen die mit Druckluftwaffen geschossen werden. Parallel wird dann was mit KK als LW angeboten, meist mit HA. Da ist das Interesse bei den eh schon anwesenden immer sehr Groß, es kommen aber auch viele nur deswegen. Ist seit Jahren etabliert und wird gut angenommen. Und ja, da bleiben fast immer neue Mitglieder hängen und wir haben so schon so manchen WBK Inhaber generiert . Wir bedienen dann 5 Bahnen mit 50m und an jeder Waffe eine gute Aufsicht, dann klappt das . Was mir immer wichtig ist, das die Munition immer bei den Aufsichten ist. Die Leute kommen mit der Scheibe die sie sich " gekauft " haben an die Waffe und bekommen DA erst Munition bzw bekommen die geladenen Magazine. Bekannt gemacht wird der Termin im Örtlichen Bekanntmachungsblatt . Viele warten immer schon auf den Termin, grade bei "unser Dorf schießt " . Da sind immer jede Menge Mannschaften dabei, teils schon seit Jahren die gleichen . Unser Verein ist aber auch in der Gemeinde etabliert und sehr gut bekannt. Ich kann solche " Schnupperschiessen " nur Empfehlen, würde aber bei einer höheren Anzahl zu erwartender Schützen nur KK anbieten. GK würde ich Neulinge nur dann Schiessen lassen, wenn sie mit KK in der Lage sind die Scheiben in etwa zu treffen. Jedenfalls mit KW. LW ist wieder was anderes.

Kollege ( der hier auch angemeldet ist ) macht öfters mit Interessenten einen " Schiesstandtag ", da können die dann alles Schiessen was der so hat. Von 25 bis 100m..........Und der hat so gut wie alles. Aber das gehört auf einen überschaubaren Kreis begrenzt und Bedarf guter Organisation und , vor allem, Aufsichten die Wissen was sie tun. GANZ WICHTIG finde ich das mit den Aufsichten und würde die Handverlesen. Grade bei GK und KW........

Edited by PetMan
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vor 47 Minuten schrieb geissi:

- Musste da viel Politisches diskutiert werden oder stand das sportliche Interesse im Vordergrund?

Dazu schreib ich noch extra was: Bei uns werden die " Honoratioren " der Gemeinde und der Stadt immer eingeladen. Dann hab ich mal den Pfarrer oder den Oberbürgermeister an der Ruger 10/22 und die freuen sich wenn sie " das Wildschwein erlegen " (Wir nutzen dazu immer Sonderscheiben, kaum mal normale Ringscheiben) Diskussionen gegen den LWB habe ich noch NIE gehabt an solchen tagen, eher das Gegenteil. Da kann man auch wunderbar Reklame für uns machen , auch wenn nicht alle Mitglied werden. Die kommen alle gerne wieder, incl. Pfarrer und Oberbürgermeister.............

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vor einer Stunde schrieb Thomas St.:

Was ist deine Absicht dabei?

Möchtest du Mitglieder gewinnen, oder geht es dir um die Veranstaltung an sich?

Ich denke, es würde eher um die Veranstaltung an sich gehen und darum,  unser Sportschützenimage in der Öffentlichkeit im Allgemeinen ein wenig zu fördern.

Alles in einem Rahmen, bei dem Sicherheit (Stichwort: gute Aufsichten) und der sportliche Gedanke im Vordergrund stehen.

Vielleicht einfach, um Menschen zu zeigen, dass wir sehr verantwortungsvoll mit der Materie umgehen.

 

Ob das klappen kann, kann ich momentan absolut nicht beurteilen, daher meine Frage hier im Forum an Kollegen, die das schonmal gemacht haben.

Die Gegend unserer SLG liegt irgendwo zwischen ländlich und vorstädtisch.
Wie gesagt, ich hätte mir bei den Antworten hier auch durchaus vorstellen können, dass dies schnell schief gehen und ins Gegenteil umschlagen könnte.

Das möchte ich natürlich vermeiden und deshalb sind mir Eure Einschätzungen und Erfahrungen hier sehr wichtig.

 

Mitgliederwerbung würde ich dabei eher im Hintergrund sehen, da wir trotz Corona 5 junge (und nicht mehr ganz so junge) Neuzugänge hatten und wir eine eher kleinere SLG sind.

Wir hätten aber 3 Stück voll begehbare 25m Boxen, 6 x 50m Stände und 3x 100m Stände, sowie laufender Keiler zur Verfügung.

 

Vom Umfang her würde ich das sehr klein gestalten sollen - so max. 10-15 Teilnehmer vielleicht.

 

Vielen Dank an Eure doch positiven Rückmeldungen!

 

Edited by geissi
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vor 52 Minuten schrieb geissi:

Wie gesagt, ich hätte mir bei den Antworten hier auch durchaus vorstellen können, dass dies schnell schief gehen und ins Gegenteil umschlagen könnte.

Ich kenne solche Veranstaltungen nicht nur aus unserem Verein, das etwas mal negativ ausgegangen wäre habe ich noch nicht gehört. Wobei es hier im Saarland alles eher ländlich ist. Da sind die Vereine ein großer Teil des Dorflebens. Hier schaut auch keiner Dumm wenn wir mit 6 Mann und dem 98er über der Schulter zum Salutschiessen gehen. Und die Kinder laufen dann hinterher..........................

 

vor 54 Minuten schrieb geissi:

Wir hätten aber 3 Stück voll begehbare 25m Boxen, 6 x 50m Stände und 3x 100m Stände, sowie laufender Keiler zur Verfügung.

Bei den voll begehbaren Boxen würde ich mir jegliche Bewegung mit ganz unbedarften Interessenten überlegen. Der Vorteil davon ist das man die Leute auch mal auf 5 oder 10m Schiessen lassen kann, dann haben sie auf alle Fälle das Erfolgserlebnis des Treffens. Ansonsten bietet eure Auswahl ja viele Möglichkeiten was zu organisieren. Und jeder der mit einem lächeln Heim geht wird in Zukunft normal nicht negativ gegen uns stehen. Alleine damit ist imho viel gewonnen für unseren Sport. Ich erwähne auch in den Gesprächen wie die Politik uns gegenüber eingestellt ist . Können die allermeisten nicht nach vollziehen. 

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vor 51 Minuten schrieb PetMan:

Alleine damit ist imho viel gewonnen für unseren Sport. Ich erwähne auch in den Gesprächen wie die Politik uns gegenüber eingestellt ist . Können die allermeisten nicht nach vollziehen. 

Ja, das ist - neben dem Spaß, den eine solche Veranstaltung bringen kann (ich zeige Leuten gerne etwas Neues) - ein sehr wichtiger Teil.

Wenn die Leute das mal live erleben und mitmachen, ist die Stimmung plötzlich ganz anders.

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@geissi Deine 10-15 Teilnehmer sehe ich etwas kritisch.

1. Ist das keine Zahl mit der man positive Außenwirkung erreicht, das sollte in die Breite gehen.

2. Wie willst du die Teilnehmerzahl begrenzen? Bestimmte Leute einladen? Wenn du 15 Zusagen hast, kannst du m.E. froh sein, wenn davon 10 erscheinen.

Mit "C" ist das momentan natürlich schwierig, aber wenn das mal besser ist, für Verpflegung sorgen, dem Verein so Einnahmen ermöglichen, und keine Grenze setzen.

So eine gemütliche Stimmung herstellen, am besten bis Ende der Schießzeit ohne Alkohol. Dann werden Wartezeiten nicht so lang.

Wenn die Veranstaltung noch nicht bekannt ist, weil sie das erste Mal stattfindet, sollte sich das von sich aus im kleinen Rahmen bewegen.

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Ich dachte dabei, gerade weil es das erste Mal wäre, an einen eher kleineren Rahmen. Einfach, um das mal auszuprobieren und daraus zu lernen.

Klar ist, dass man das viel größer aufziehen müsste, um eine entsprechende Außenwirkung zu erhalten. Dazu ist unsere SLG aber viel zu klein.

 

Das Ganze ist jetzt nur mal eine erste Idee von mir. Wie der Rest der SLG so drüber denkt, weiß ich noch gar nicht.

Ich suche einfach nach ein paar Meinungen und Erfahrungen - die ich hier ja ausführlich bekomme. Danke dafür!

 

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Bei uns kam vor dem großen C das jährliche öffentliche Vorderladerschießen sehr gut an. In der Stadt gibt es jedes Jahr einen Aktionstag der sich mit der Geschichte und eben auch den Überbleibseln von Befestigungen aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt.

Da passt das thematisch ganz gut rein und bisher hatten wir fast ausschließlich positives Feedback, Hin- und wieder bekommt man da auch ein paar komische Vögel auf den Stand, aber das klärt sich in der Regel sehr schnell. Das ausgefallenste bisher war eine ältere Dame, die nach dem Zuschauen Angst hatte, dass die Polizei Schmauchspuren an ihren Händen finden und sie verhaften würde. Sie hätte sowas schonmal im "Tatort" gesehen. 🤷‍♂️

 

Organisatorisch lief das so ab, dass eine Gruppe von 10-15 Leuten jeweils einen kurzen Vortrag über Vorderladerwaffen bekommen hat. Dazu haben wir von unseren Mitgliedern interessante Stücke ausgeliehen und als Anschauungsobjekte ausgestellt. Dann wurde das Laden demonstriert und einer der Zuschauer durfte den Schuss abgeben. Wer wollte, konnte bleiben und noch ein paar andere Schwarzpulverwaffen schießen. Währenddessen hat schon die nächste Gruppe den Vortrag bekommen.

Selber Laden durften die Leute natürlich nicht und es braucht schon eine gewisse Anzahl an erfahrenen (!) Aufsichten für sowas. Aber an guten Tagen haben wir so eine dreistellige Anzahl an Besuchern durch den Stand geschleust.

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vor 6 Stunden schrieb pulvernase:

Bei uns kam vor dem großen C das jährliche öffentliche Vorderladerschießen sehr gut an. Selber Laden durften die Leute natürlich nicht und es braucht schon eine gewisse Anzahl an erfahrenen (!) Aufsichten für sowas. Aber an guten Tagen haben wir so eine dreistellige Anzahl an Besuchern durch den Stand geschleust.

Kann ich vom Spaßfaktor her bestätigen, wobei natürlich gerade das selber Laden den ausmacht. 🤣 Das bei mir auch schon Gästen ein fettes Grinsen gezaubert, die bei AR und Walther nicht so richtig warm werden wollen. In meinem Fall in Gestalt eines Vorderladerrevolvers.

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Als Stadtverein haben wir es auch immer wieder mit, sagen wir, "grünerem" Klientel zu tun, als auf dem Land. Da kommt historisches Vorderladerschießen viel besser an, als AR und Konsorten. Das ist zwar traurig, aber leider Realität.

Wichtig ist, dass ein guter Eindruck zurückbleibt (Sicherheitsbedacht, verantwortungsbewusst, sportlich/historischer Charakter der Veranstaltung, etc...) und sie die Leute bei der nächsten Horrorberichterstattung in den Medien erinnern und den Bericht innerlich in Frage stellen.

 

Sind wir mal ehrlich: Waffenrecht interessiert außer den LWB in Deutschland niemanden. Verschärfungen werden achselzuckend hingenommen, oder teilweise aus Unwissen auch noch als angemessen empfunden. Da müssen wir ansetzen und den Menschen die Wirklichkeit im Schießsport zeigen. Leider gibt es immer noch viele Aspekte, die erstmal Menschen abschrecken oder ihre eh schon schlechte Meinung von den LWB weiter verfestigen. Ich denke da insbesondere an diverse Stammtische in manchen Vereinen. Das sind oft die ersten Menschen, die ein Interessent im Verein trifft und da entscheidet sich ob der Interessent da bleibt und sich das anschaut, oder ob er auf der Stelle umdreht und wieder geht.

Dass die alkoholisierten Schaumschläger am Stammtisch mit dem Schießbetrieb nichts zu tun haben kann man dann oft gar nicht mehr erklären, weil die Leute gleich wieder weg sind. Dann findet man zwei Wochen später entsprechende Bewertungen in den einschlägigen Portalen und der Schaden ist angerichtet. Unserem Verein ist das schon passiert und ich wurde sogar von Arbeitskollegen auf "die Zustände" bei uns angesprochen. Das hat einiges an Überzeugungsarbeit und Einladungen auf den Stand gebraucht, um diesen Eindruck wieder geradezurücken.

 

Long story short:

Veranstaltungen für Öffentlichkeitsarbeit sind gut und wichtig, aber achtet auch auf die generellen Umstände im Verein. Da kann man sich ganz schnell ein Ei legen.

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vor 25 Minuten schrieb pulvernase:

Long story short:

Veranstaltungen für Öffentlichkeitsarbeit sind gut und wichtig, aber achtet auch auf die generellen Umstände im Verein. Da kann man sich ganz schnell ein Ei legen

Deswegen schrieb ich auch von " Handverlesenen Aufsichten " . Und das die roten Nasen , so es sie im Verein gibt, dann nicht " rumprollen" sollte auch klar sein. Ich hab bei schon einigen Veranstaltungen in der Art noch nix schlechtes gehört/mitbekommen. Alkohol sollte, wie immer beim Schiessen, kein Thema sein. Und " taktische Kleidung " ist auch nix was man an so einem tag vorführen sollte. Ich trage meist Vereinspoloshirt, hat auch den Vorteil das mein Name drauf steht und die Leute wissen wie sie einen ansprechen können. Generell zu Empfehlen, dann erkennen die Leute sofort einen Ansprechpartner. Und es gibt ein einheitliches Bild ab. Noch etwas was ich wichtig finde ist ausreichend guten Gehörschutz da zu haben.

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vor 20 Stunden schrieb geissi:

Hallo zusammen,

 

ich wollte fragen, ob jemand schon mal einen Tag der offenen Tür mit Schupperschießen veranstaltet hat

und wie Eure Erfahrungen damit sind. 
Ich habe noch keine konkreten Pläne - ist nur eine ganz grobe Idee, sonst nichts.

 

Im Speziellen würde mich interessieren:

- durch welches Medium macht man sowas am besten publik (Aushang Vereinsgaststätte, Zeitunganzeige, soziale Medien, sonstiges)??

- wie hält man die "falschen" Leute von so etwas fern? (Waffengegner, Sensations-Presse usw.)

- Sind Interessenten hängen geblieben?

- Musste da viel Politisches diskutiert werden oder stand das sportliche Interesse im Vordergrund?

- Gibt es irgendwelche allgemeinen Tipps?

- Ist das eine gute Idee oder lässt man so etwas lieber bleiben?

 

Bin gespannt auf Eure Meinungen und bin für alle Vorschläge offen. Wie gesagt: Es gibt noch gar nichts Konkretes und

wenn dabei herauskommt, das Ganze lieber bleiben zu lasen, ist das auch in Ordnung.

 

Viele Grüße

 

IG, FB, evtl. noch ie Lokalzeitung anfragen.

 

Ich würde eine 10/22 mit Rotpunkt  hinlegen und ein "plate rack"

 

Das zieht Leute,

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vor 2 Stunden schrieb pulvernase:

Dass die alkoholisierten Schaumschläger am Stammtisch mit dem Schießbetrieb nichts zu tun haben kann man dann oft gar nicht mehr erklären, weil die Leute gleich wieder weg sind. Dann findet man zwei Wochen später entsprechende Bewertungen in den einschlägigen Portalen und der Schaden ist angerichtet.

Ja, genau so etwas habe ich gemeint mit "nach hinten losgehen". Bei "Stammtisch" läuten bei mir auch die Alarmglocken. Gut, unsere kleine SLG hat sowas nicht, da wir ja nur eingemietet sind. Vielleicht können wir zusammen mit dem Hauptverein (DSB) etwas auf die Beine stellen.

 

vor einer Stunde schrieb Marder:

Ich würde eine 10/22 mit Rotpunkt  hinlegen und ein "plate rack"

Hätten wir sogar alles da 🙂

Gute Idee!

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vor einer Stunde schrieb Marder:

Ich würde eine 10/22 mit Rotpunkt  hinlegen und ein "plate rack"

Die Ruger ist da immer mehrfach auf dem Stand. Und beim nächsten mal werden wir wohl auch unsere neue Fallplattenanlage einsetzen. Wenn was umfällt ist es einfach interessanter für die Leute, als ein Loch in der Pappe, das man nicht mal sofort sieht

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vor 7 Minuten schrieb PetMan:

Die Ruger ist da immer mehrfach auf dem Stand.

Ja, kommt vielleicht besser an, als unser pechschwarzer AR15-Style .22er Halbautomat - obwohl vom Prinzip her ja nichts anders ist.

Kann man aber nur schlechter vermitteln.

 

Wichtig wäre wahrscheinlich auch, die Leute nicht mit irgendwelchem Blödsinn vollzuquatschen, sondern sich aufs Wesentliche zu konzentrieren

und bei Diskussionen faktenbasiert aber verständnisvoll und nicht emotional zu reagieren. 

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vor 7 Minuten schrieb geissi:

Ja, kommt vielleicht besser an, als unser pechschwarzer AR15-Style .22er Halbautomat

Dann hast du meine Ruger noch nicht gesehen🕵️‍♀️ .............................Gibts auch längere Magazine für.................und GERADE das kommt bei den meisten an.

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Edited by PetMan
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  • 2 weeks later...

Hi geissi,

ich Antworte dir einfach mal unter deinen Fragen in rot, da wir derzeit auch ein Sommerfest organisieren und ich im Orga Team bin.

 

 

ich wollte fragen, ob jemand schon mal einen Tag der offenen Tür mit Schupperschießen veranstaltet hat und wie Eure Erfahrungen damit sind.

Derzeit sind wir in der finalen Planung für das Sommerfest, dieses Jahr bin ich das erste mal dabei, der Verein hat aber schon in den vergangen Jahren ein Sommerfest veranstaltet und da war immer positives Resümee.


Im Speziellen würde mich interessieren:

- durch welches Medium macht man sowas am besten publik (Aushang Vereinsgaststätte, Zeitunganzeige, soziale Medien, sonstiges)??

Da unser Verein in Hamburg ansässig ist haben wir unsere Werbung hauptsächlich im Social Media laufen, da wir darüber sehr viele Leute erreichen können unter anderem ja auch die jüngere Zielgruppe. Eine Zeitungsanzeige wurde aber auch geschaltet.

- wie hält man die "falschen" Leute von so etwas fern? (Waffengegner, Sensations-Presse usw.)

Die Presse haben wir selbst eingeladen, generell gibt es bei uns einen festen Einladungsverteiler, zwecks der Organisation ist das super. Ansonsten haben wir zu unserem Event auch Security von einer externen Firma bestellt zwecks der Sicherheit.

Wir bieten auch ein Schnupperschießen für Gäste an in einem bestimmten Zeitfenster, nach diesem Zeitfenster wird auch erst Alkohol ausgeschenkt und da auch Alkohol (kein Hardgas) über den Tresen geht fanden wir es noch sinniger gerade jemanden da zu haben, der für die Sicherheit zuständig ist. So etwas macht sich dann auch besser, bei der Beantragung für öffentliche Veranstaltungen beim Amt, denn da muss ja ein Konzept vorgelegt werden.

- Sind Interessenten hängen geblieben?

Ja sind es....

- Musste da viel Politisches diskutiert werden oder stand das sportliche Interesse im Vordergrund?

Das sportliche Interesse liegt im Vordergrund. Gab da keine politischen Diskussionen bei der Eventanmeldung. Klar vor Ort auf dem Event spricht man schon mal mit den ein oder anderen über Waffenrecht Themen und Politik.

- Gibt es irgendwelche allgemeinen Tipps?

Vorplanung ist das A und O, Vorplanung und eine passende Organisation. Am besten ist so etwas immer, wenn man sich aus dem Verein ein paar Leute schnappt und als Orga Team bestimmt. Dann kann man einmal Brainstormen, was man machen will und wie man das ganze umsetzen kann und jeder bekommt dann seine Aufgaben. Wir haben 2 Monate vor Eventbeginn mit der Planung angefangen und seit Planungsstart, machen wir wöchentliche Meetings via Zoom.

- Ist das eine gute Idee oder lässt man so etwas lieber bleiben?

Finde die Idee gut, sollte aber auch seitens der Vereinsmitglieder besprochen werden, bei der Jahreshauptversammlung wird so etwas bei uns immer abgestimmt.

 

 

Ich hoffe ich konnte dir mein Feedback sinnvoll näher bringen :) Ansonsten bei Fragen, schreib mich gerne an....

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