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BlackBull

Illegaler Aufbruchversuch eines Blockiersystems

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vor 28 Minuten schrieb BlackBull:

....ein peinliches Gegenvideo produziert und veröffentlicht, dass das Gegenteil beweisen sollte, aber nur noch peinlich war 

 

 

Kuchenblech-Mafia...

 

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vor 24 Minuten schrieb karlyman:

 

Kuchenblech-Mafia...

 

Genau die Qualität hatte das.

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Resultat dieser Diskussion jemand bringt ein Teil auf dem Markt was niemand raus kriegt. Und was ist gewonnen ?

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vor 9 Minuten schrieb joker_ch:

Resultat dieser Diskussion jemand bringt ein Teil auf dem Markt was niemand raus kriegt. Und was ist gewonnen ?

Wirklich zuverlässige und dabei sehr kleine Schlösser würden schon ihren Markt finden, auch bei Kunden, die freiwillig kaufen und nicht zwangsblockiert werden. Das muss gar nicht "was niemand raus kriegt" sein, sondern er würde schon reichen, wenn nur sehr erfahrene Schlossknacker es rauskriegen würden. Ist aber einfacher gesagt als gemacht.

 

Einer der besten Vorschläge ist vielleicht von dem YouTube-Kanal Lockpickinglawyer, der als Reaktion auf die allesamt lachhaft schwachen Schlösser für Waffen seinen eigenen Vorschlag entwickelt hat: Ein sehr hochwertiges Vorhängeschloss als Basis, und darin dann ein Bügel, der so zurechtgebogen ist, dass er genau durch den Verschluss passt, ohne wirkliche Ansatzpunkte für Werkzeuge, und dann gehärtet. Würde kommerziell hergestellt aber wohl locker dreistellig kosten, und wer das Geld ausgeben kann oder will, der hat eh einen Waffenschrank. Bei der Handschuhfachkanone im Auto wollen die meisten Leute, die so etwas an diesem Ort mitführen, schnellen Zugriff ohne Schlüssel haben, also auch kein Markt. Wenn ein solches Vorhängeschloss im Flieger zugelassen wäre--statt der zugelassenen Stahlkassette mit dreistelligem Kombinationsschloss, das man auch mit Gefühl statt der Nummer aufkriegt--dann wäre das vielleicht ein Markt.

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vor 17 Minuten schrieb joker_ch:

Resultat dieser Diskussion jemand bringt ein Teil auf dem Markt was niemand raus kriegt. 

Irgendeiner bekommt es immer raus....

Ist nur eine Frage des Absatzes.

 

Ist wie mit dem Doping im Sport

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vor 32 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Ein sehr hochwertiges Vorhängeschloss als Basis, und darin dann ein Bügel, der so zurechtgebogen ist, dass er genau durch den Verschluss passt, ohne wirkliche Ansatzpunkte für Werkzeuge, und dann gehärtet. Würde kommerziell hergestellt aber wohl locker dreistellig kosten, und wer das Geld ausgeben kann oder will, der hat eh einen Waffenschrank. 

 

Das ist der Punkt.

 

Der Ansatz in D aber ist ein anderer. Da soll ja nicht die Waffe vor dem Zugriff irgendwelcher Dritter, also böser Buben, gesichert werden.

Nein, sie soll vor Benutzung durch den Waffenbesitzer selbst "gesichert" werden. 

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vor 3 Stunden schrieb AWO425:

.. war bei den Demonstration ein langjährige Wo'ler dabei....

Ja.. und nicht irgend ein Dampfplauderer sondern einer der sich wirklich im Thema Waffen und Schießen auskennt.

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vor 2 Minuten schrieb Hunter375:

Ja.. und nicht irgend ein Dampfplauderer sondern einer der sich wirklich im Thema Waffen und Schießen auskennt.

   na hör mal, wie bist du denn drauf ...

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Posted (edited)
vor einer Stunde schrieb karlyman:

Nein, sie soll vor Benutzung durch den Waffenbesitzer selbst "gesichert" werden. 

Was natürlich insofern selbstwidersprüchlich ist, weil der verstöpselte Besitzer das hat, wogegen kein System wirklich resistent ist, nämlich Zeit. 

Edited by Proud NRA Member
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es war von Anfang an klar das das System mittels Elektropick / Lockpicking zu öffnen war ( und das wurde ersatzweise im Video mit dem xxxxxxx erledigt - mein Schlüsseldienst bekommt heute noch feuchte Hosen davon .... )

nun sollte Stefan endlich sagen was für ein todsicheres System er da zu überlisten versuchte ...

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Posted (edited)

@Proud NRA Member

Zeit, Ideen, Hobbywerkstatt, Werkzeug... was auch immer... Gegen entsprechende "Energie" ist wohl kein Kraut gewachsen.

Aber hier geht es ja auch nicht um tatsächliche Sicherheit, hier geht es um politisches Behaupten von "Sicherheit" bzw. "Sicherheitsmaßnahmen".  

 

 

Edited by karlyman
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vor 51 Minuten schrieb charly.brown:

Stefan endlich sagen was für ein todsicheres System er da zu überlisten versuchte ...

Hallo charly.brown

 

es war das Armatix.

Nicht ich versuchte es zu knacken sondern wirklich gute Leute. Und die bestätigten mir, dass das sehr schwierig, wenn nicht unmöglich ist.

Es wurde mit zwei verschiedenen Bimetallen gearbeitet (gegen warmes Wasser), Ja, Temperatur spielte eine Rolle, Elektronik etc. Es ging nicht darum, das Teil mit Gewalt zu öffnen. Das ging. Aber öffnen ohne Code und wieder verschließen. Das hatten die nicht geschafft. Die letzte Möglichkeit war, die Platinen im winzigsten Bereich zu schälen und den Mastercode (den es geben musste) zu erfahren. Wir gaben auf, da sich die Sache nicht mehr lohnte. Hatte eine Stange Geld bis dahin gekostet.

 

Steven

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Dann war der Ansatz falsch.

Such mal da Video, da wird sie geholfen 🙂

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vor 8 Stunden schrieb steven:

...es war das Armatix. Nicht ich versuchte es zu knacken sondern wirklich gute Leute. Und die bestätigten mir, dass das sehr schwierig, wenn nicht unmöglich ist....

Es ging nicht darum, das Teil mit Gewalt zu öffnen. Das ging. Aber öffnen ohne Code und wieder verschließen. Das hatten die nicht geschafft.

 

Das Ergebnis des Herausbekommens des Elements ist entscheidend.

Und nicht, ob das nun per "Öffnen des Mechanismus" (= diesen dazu zu bewegen, aufzumachen) erfolgt oder anders.

 

 

Edited by karlyman

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Schau dir das Video an, das zeigt es.

 

Für die angebliche Intention der Sicherung einer Knarre ist das Ding ein astreiner Konstruktionsfehler.

 

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Ich seh da kein Problem. 

Verbietet dich einfach Schwingschleifer und alles was vibriert. Ist doch ganz einfach. 

 

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vor 5 Minuten schrieb Doggenrotti:

und alles was vibriert.

...ich hör jetzt schon den Aufschrei der weiblichen Waffengegner,........🍌

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Zur allgemeinen Belustigung hier noch einmal das "Gegenbeweis-Video" von A....., dass es mit Schwingschleifer angeblich nicht entfernbar ist.

 

Interessant wird es ab 07:00

 

Für Physik-Cracks:

Finde den Fehler!

 

 

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Hallo BlackBull

 

das Teil ist mit einem Schwingschleifer, sofern korrekt gesetzt, nicht zu entfernen. 

Kurz zur Erklärung: Das Sperrelement sitzt im Lauf und fährt leicht kleine gehärtete Krallen aus. Die liegen an der Laufinnenseite an. Wenn der Pfropfen jetzt, ohne die Krallen einzuziehen, Richtung "Ausgang" verschoben wird, werden sie weiter an die Laufinnenseite gedrückt und hinterlassen Riefen. Sicherlich kann man, wenn das Sperrelement nicht korrekt eingebaut ist, dieses aus dem Lauf drücken oder mit Vibrationen dazu bewegen, den Lauf zu verlassen. Dies evtl. (kommt darauf an, wie unkorrekt das Teil eingebaut ist) auch ohne Spuren zu hinterlassen. 

Meine Intention war, das Sperrelement mit Hilfe des Schlüssels ohne Kenntnis des Codes reproduzierbar zu entfernen. Dies geht nur über den Mastercode, der im Sperrelement irgendwo hinterlegt ist. Den zu finden ist nicht einfach, aber wahrscheinlich machbar. Ich habe es nicht weiter betrieben. Einfach weil die Kosten aus dem Ruder liefen und es keinen Sinn mehr machte.

 

Steven

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vor 5 Minuten schrieb steven:

Hallo BlackBull

das Teil ist mit einem Schwingschleifer, sofern korrekt gesetzt, nicht zu entfernen. 

Kurz zur Erklärung: Das Sperrelement sitzt im Lauf und fährt leicht kleine gehärtete Krallen aus. Die liegen an der Laufinnenseite an.

Steven

doch, ist es

die "Krallen" werden wie bei einem Zylinderschloß mechanisch "ausgefahren" und lassen sich ( beim Zylinderschloß per Elektropick / Lockpicking ) durch Vibrationen bewegen ( auch wie beim Zylinderschloß )

dazu muss aber die Waffe mit dem Lauf nach unten gehalten werden damit das Sperrelement rausfallen kann

genauso hat es Herr Plößl ( Waffensachverständiger ) auf seinem Video gemacht

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vor 26 Minuten schrieb charly.brown:

doch, ist es

die "Krallen" werden wie bei einem Zylinderschloß mechanisch "ausgefahren" und lassen sich ( beim Zylinderschloß per Elektropick / Lockpicking ) durch Vibrationen bewegen ( auch wie beim Zylinderschloß )

Hallo charly.bown

 

so hatte ich es nie versucht. War auch nicht meine intention.

Ich möchte auch nicht bestreiten, dass es so klappt.

Ich ging halt einen anderen Weg.

 

Steven

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vor einer Stunde schrieb steven:

Sicherlich kann man, wenn das Sperrelement nicht korrekt eingebaut ist, dieses aus dem Lauf drücken oder mit Vibrationen dazu bewegen, den Lauf zu verlassen.

....

Meine Intention war, das Sperrelement mit Hilfe des Schlüssels ohne Kenntnis des Codes reproduzierbar zu entfernen.

 

Da Ersteres, sogar zerstörungsfrei, ja möglch ist.... ist das Gelingen von Zweiterem eigentlich egal.

Oder... von eher akademischer Bedeutung.

 

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Steven, wovon reden wir hier die ganze Zeit?

 

Es ging mir eigentlich in dem Fred um einen ganz anderen Fall, wie beschrieben.

Dann kamst du und meintest, dass das Teil nicht "illegal" hetausginge.

Dass es rausgeht wurde bewiesen, wie Charly schrieb. Und zwar mit Schwingschleifer (durch die Vibrationen) und damit ist der Sperrelement ad absurdum geführt; dass er mit dem Decoder ohne Code nicht rausgeht, davon kann man getrost ausgehen - das war auch nie die Absicht von irgendwem sonst, sondern lediglich, dass es sehr einfach (Schwingschleifer, Hammer) geht.

 

 

 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb steven:

dieses aus dem Lauf drücken oder mit Vibrationen dazu bewegen, den Lauf zu verlassen. Dies evtl. (kommt darauf an, wie unkorrekt das Teil eingebaut ist) auch ohne Spuren zu hinterlassen. 

Wobei für kriminellen Missbrauch das Hinterlassen von Spuren eigentlich egal ist. Viele moderne Läufe sind derartig robust, dass sie selbst massive Belastungen durch Geschoss auf steckendes Geschoss und dergleichen ohne katastrophale Fehlfunktion vertragen. Kriminelle machen keine Präzisionsschüsse. Da ist es auch egal, wenn da fiese Riefen drin sind.

vor 5 Stunden schrieb steven:

ohne Kenntnis des Codes reproduzierbar zu entfernen. Dies geht nur über den Mastercode, der im Sperrelement irgendwo hinterlegt ist.

Dieses "nur" ist jedenfalls die Intention des Erfinders, aber es scheint nur selten wirklich der Fall zu sein. Es ist erstaunlich, wie viele Wege die menschliche Kreativität oft finden kann, einen Schließmechanismus, egal ob in Hard- oder in Software, auf anderen als den vorgesehenen Wegen zu betätigen.

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