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Siebenstein

Mit Voreintrag keine Munition kaufen?

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vor 7 Minuten schrieb Sachbearbeiter:

Um die Erwerbsberechtigung zu prüfen, braucht der Waffenhändler nach wie vor die WBK.

wieso?!?

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vor 48 Minuten schrieb CZM52:

Hab noch nie WS eingetragen, gibt das Gesetz garnicht her, weder jetzt noch früher 

Meinst Du das jetzt für Dich, als Händler, oder generell?

 

mfG Long

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Posted (edited)

Der Händler musste alles eintragen was über Voreintrag läuft...mehr nicht

Edited by CZM52

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vor einer Stunde schrieb Sachbearbeiter:

Um die Erwerbsberechtigung zu prüfen, braucht der Waffenhändler nach wie vor die WBK. Nur mit einem Stammdatenblatt dürfte es sich in der Regel nicht zufrieden geben (außer er kennt diesen Kunden bereits mit seinen Erlaubnissen).

Und da reicht keine Kopie - ggf. mit telefonischer Nachfrage bei der Behörde?

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Mit der Kopie und ID kannst online prüfen, thema erledigt

 

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vor 3 Minuten schrieb CZM52:

Mit der Kopie und ID kannst online prüfen

Kann das jeder Händler?

Eine evtl. widerrufene WBK muss doch im NWR trotzdem erstmal von einem Menschen als "widerrufen" eingetragen werden?

Das NWR ist doch dann nicht taggenau?

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vor 31 Minuten schrieb Sebastians:

Kann das jeder Händler?

Eine evtl. widerrufene WBK muss doch im NWR trotzdem erstmal von einem Menschen als "widerrufen" eingetragen werden?

Das NWR ist doch dann nicht taggenau?

Das ändert nichts.

Von einem Widerruf und der damit verbundenn Anordung die WBK binnen Frist zurückzugeben, konnte ein Händler bis dato auch nichts wissen.

Glaskuglen muss der nicht, widerrufen ist sie, wenn widerrufen drinsteht

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Das wäre schön, dann kann sich ein Händler die Anruferei bei der Behörde ja in Zukunft sparen.

Gibt es eine Art "NWR-Zugang light" eigentlich auch für Private?

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Das ist doch Neuland...

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Posted (edited)

Ich habe im Dezember vergangenen Jahres eine Erwerbsberechtigung (Voreintrag) für eine Kurzwaffe bei meiner Erlaubnisbehörde (LRA) beantragt. Dem Antrag wurde entsprochen.

Bei Rücksendung meiner WBK mit dem entsprechenden Voreintrag wurde ich im beiliegenden Anschreiben seitens der Behörde explizit darauf hingewiesen, dass der überlassende Händler (Berechtigter gem. § 21 WaffG) KEINE Eintragungen in der WBK zu machen habe, sondern dass die Vervollständigung des Eintrages auf der Grundlage meiner Erwerbsanzeige AUSSCHLIESSLICH durch die Erlaubnisbehörde NWRG-konform vorgenommen werde.

Dies wurde dem Händler auch so deutlich mitgeteilt.

Nach dem Kaufabschluss wurde mir die Waffe zusammen mit der WBK zugeschickt.

Natürlich hatte der Händler, entgegen der unmissverständlichen Anweisung der Behörde seinen Eintrag in das WBK-Dokument geschmiert.

Den telefonisch mitgeteilten Kommentar meines zuständigen Sachbearbeiters gebe ich hier jetzt nicht wieder. :016: :bump:  :keulebaeh:

 

Edited by cartridgemaster
Textkorrektur
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Und?

 

da konnte  der SB sagen was er will, machen konnte er garnix und hat er sicher auch nicht 

 

dicke backen und von seim Job keine Ahnung, sonst nix 

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Am 2.10.2020 um 13:24 schrieb CZM52:

Der Händler musste alles eintragen was über Voreintrag läuft...mehr nicht

Hm..ok..mein Händler hat seiner zeit, die zur Waffe gehörenden (nummerngleichen) WS, eingetragen..

 

mfG Long

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Jo

 

und gestern ist wohl einer innerorts mit 70 km/h gefahren...

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Bin ich Dir irgendwie zu nahe getreten?

Ich hab geschildert, wie es bei mir ablief- nicht mehr   aber auch nicht weniger..

 

mfG Long

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Und er hat dargelegt, wie die Rechtslage diesbezüglich war und jetzt ist.

Was interessiert da dann noch was ein Händler trotzdem gemacht hatte? Insbesondere nach der letzten Waffenrechtsänderung .....

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Am 2.10.2020 um 12:43 schrieb HangMan69:

wieso?!?

Weil ein Stammdatenblatt kein Erlaubnisdokument ist. Wenn der Waffenhändler Dir vertraut oder Dich kennt, wird ihm das Stammdatenblatt natürlich reichen. Klar.

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Wenn ein Händler das Originaldokument vorliegen haben möchte, ist das seine nicht zu beanstandene Entscheidung und vollkommen rechtskonform. Genau wie der Abgleich mit dem Personalausweis.

Wem das nicht passt, kann woanders einkaufen. Der Händler nimmt seine Pflichten einfach nur genau und Kopien sind eben Kopien. Nichts weiter.

Als Hilfsmittel gibt es seit dem 01.09. dann die Überlassungsabsicht im NWR.
Eigentöich verwunderlich die Ausnahme zur regel zu erklären.
 

Zitat

§ 34 Überlassen von Waffen oder Munition, Prüfung der Erwerbsberechtigung, Anzeigepflicht

(1) Waffen oder Munition dürfen nur berechtigten Personen überlassen werden. Die Berechtigung muss offensichtlich sein oder nachgewiesen werden. Der Inhaber einer Erlaubnis nach § 21 Absatz 1 Satz 1 kann vor einer Überlassung zum Zweck der Prüfung der Erwerbsberechtigung des Erwerbers die Absicht zur Überlassung der zuständigen Behörde elektronisch anzeigen. Die zuständige Behörde prüft die Gültigkeit des Erlaubnisdokuments und teilt dem Anzeigenden nach Satz 3 elektronisch mit, wenn das Erlaubnisdokument im Nationalen Waffenregister nicht oder als nicht gültig registriert ist; Satz 2 bleibt unberührt. Für die Sätze 3 und 4 gilt § 9 des Waffenregistergesetzes

 

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