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Proud NRA Member

Bärenspray: Gut gepfeffert

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Bei meinem Wanderurlaub in Montana habe ich ein Bärenspray mitgeführt. Das ist 2% Capsaicin, also im Grunde normales Pfefferspray, allerdings in einer wesentlich größeren Dose samt passendem Holster und mit wesentlich mehr pro Zeit ausgeblasener Menge, ungefähr ein Viertelliter in sechs Sekunden oder so. Weil normalerweise als unnötig angesehen, auch von den Forstbeamten, habe ich auf eine Feuerwaffe verzichtet, zumal ich auch keine passende "trail gun" habe, die ein Kaliber über .357 mit geringem Gewicht und Schmutzbeständigkeit vereint.

 

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Solche Sprays dürfen im Gegensatz zur Kanone nicht im Flieger mit und man kann sie mieten, aber bei einer Woche ist der Preisunterschied zum Kaufen gering genug, dass ich lieber eine garantiert neue Dose gekauft und nach der letzten Wanderung zu Übungszwecken verschossen habe. Dabei fiel mir auf, dass die Reichweite von so sieben Metern für die volle Ladung ins Gesicht bei Windstille gut hinkommt, wohl auch etwas mehr. Allerdings war selbst bei geringem Wind im dichten Wald das Verteilungsmuster schon merkbar durch den Wind abgelenkt. Auf den Lichtungen in der Höhe wäre die effektiv nutzbare Entfernung wohl eher so bei vier Metern wenn's ordentlich bläst, und bei Gegenwind sollte man sehr aufpassen. Das erfordert wohl gute Nerven wenn einem ein Exemplar von Ursus arctos horribilis mit unfreundlicher Absicht begegnet. 

 

Wenn es funktioniert soll die Mann- oder vielmehr Bärstoppwirkung deutlich besser sein als mit einem nicht wirklich guten Treffer auch aus einer sehr leistungsstarken Kurzwaffe. Nachdem mir allerdings schnell klar wurde, dass der Nationalpark eher überlaufen ist, während es im Nationalwald darum herum wunderschöne Routen gibt, wo man z.B. mit fünfzehn Kilometern und elfhundert Höhenmetern durch den Busch den Feuerausguck auf dem Gipfel besuchen kann (einige sind immer noch bemannt -- die wohnen da für Schichten von zehn Tagen mit ihrem Hund, und Vorräte kommen per Fußmarsch oder Maultier) und außer gegebenenfalls dem Ausguck keinem einzigen Menschen begegnet, werde ich mir wenn sich die Marktsituation stabilisiert und vor dem nächsten entsprechenden Urlaub vielleicht eine Glock 29 als Rückversicherung hertun.

 

Ich bin auch ins Überlegen gekommen, ob das Zeug vielleicht gegen zweibeinige Prädatoren gar nicht so schlecht sein könnte. Die Reichweite, deutlich größer als für kleinere Dosen realistisch, hält ja durchaus mit den Entfernungen mit, auf denen solche Typen selbst mit einer Schusswaffe effektiv umgehen können, und die für Bären behauptete schnellere Mannstoppwirkung wenn man das Zeug nicht in kleinen Odol-Stößen sondern als Dusche verteilt könnte auch da ein Argument sein. Man darf es auch zu deutlich mehr Orten legal mitnehmen als die Schusswaffe mit Schein. Gleichzeitig natürlich an geschlossenen Orten, gar noch so etwas wie öffentlichem Nahverkehr, problematisch, aber das ist Schießen auch. Ordentliche Studien gibt es leider anscheinend weder zu Bären noch zu Menschen - die existierenden Anekdotensammlungen haben normal mehr mit der Einstellung des Autoren zu Feuerwaffen zu tun als mit Statistik.

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Kenne das Zeug aus praktischer Erfahrung, gegen Bär besser vorher Drucklufthorn, hilft.
Gegen andere Prädatoren sollte es gut wirken.

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Macht sich auch gut im öffentlichen Berliner Nahverkehr sowie im gesamten Berliner Stadtgebiet.

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vor 49 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Bei meinem Wanderurlaub in Montana habe ich ein Bärenspray mitgeführt.

Es gibt da einen Witz:

 

Wenn man wo wandert, wo es Grizzly- und Schwarzbären gibt, sollte man Glöckchen mitnehmen damit die Bären einen hören, und Pfefferspray.

 

Außerdem sollte man, wenn man Bärenlosung findet, herausfinden, was für eine Art von Bär es ist.

 

Schwarzbärenlosung enthält allerlei Nahrungreste von Sachen wie Blaubeeren.

 

Grizzlybärenlosung enthält Glöckchen und riecht nach Pfefferspray.

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vor 8 Minuten schrieb Ch. aus S.:

Grizzlybärenlosung enthält Glöckchen und riecht nach Pfefferspray.

Man muss auch nicht schneller als der Bär sein, schneller wie der Mitwanderer langt.

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Deshalb ist die .22 lr die beste Patrone. Billig und zerstört das Knie des vor Dir Laufenden.

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Brauchst auch nicht vor den Bären auf Bäume flüchten.

Schwarzbären können klettern, Braunbären schütteln dich runter.

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vor 1 Stunde schrieb grizzly45:

Man muss auch nicht schneller als der Bär sein, schneller wie der Mitwanderer langt.

Nur schneller als derjenige, der alles mit der Handykamera filmt.

 

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_88598724/mutige-aktion-in-russland-84-jaehrige-verscheucht-wilden-baeren.html

Edited by bumm

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Es kommt in den USA auch darauf an, wo man ist.

Im Süd- Westen wie Arizona ist es für mich immer wichtig gewesen einen snake- charmer dabei zu haben. Schrotflinte,am besten ne Pumpe.

Wenn man in die Rockies geht, dann sollte man Gehaltvolleres dabei haben.

 

Grundsätzlich hat man immer etwas zum Knallen dabei.

Ich hatte mir für solche Zwecke mal zwei Revolver angeschafft.

 

Der eine war ein wunderschöner Colt Lawman Mk V in .357 und der andere war ein Ruger GP- 160. Munition war damals Norma Teilmantel Hohlspitz, 158 grains. Noch in den Pappschachteln, die aussahen, als ob sie furniert waren....

Und die Pumpe war so oder so im Auto.....Slugs, Buck- Shots und Bird Shot

Dies war das Minimum was man im Auto hatte, wenn man mit den Mädels zum Campen ging.

 

Wenn man zum Jagen ging, sah das schon anders aus.

Pumpe und Revolver dabei. Die Remington 700 in 30-06 für die Hirsche,. Oft sah man ne Marlin in .35 Remington, manchmal 45-70....und die beiden Patronen merkt sich der Bär, falls er mal aufkreuzen sollte. Ich selbst habe auf Camping- Trips in den Rockies Bären wenn überhaupt nur durchs Fernglas gesehen, und wenn man ein paar Regeln befolgt, blieben die auch weg.

 

Also Truck- Camping, die Autos zu einer Art Wagen- Burg zusammengestellt, dass die Zelte windgeschützt waren und man die Kinder besser im Auge hatte, denn die durften nach Einbruch der Dunkelheit aus dieser Burg nicht mehr raus.

 

Das Größte was mir passierte, ist, dass ein Bobcat auf unser Camp zukam und nicht umdrehen wollte. Die Katze schluckte drei Normas aus dem Lawman, die alle trafen ( hatte der Park Ranger später festgestellt ) .

 

Und da ist mir ein Spray doch zu milde, wenn mein Überlebenswille einsetzt.......

 

 

 

Edited by Balu der Bär
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https://www.armslist.com/posts/11305274/denver-colorado-handguns-for-sale---rare--s-w-460-es-2-75--emergency-survival-bear-kit----460-s-w-mag---galco-leather-holster

 

Was halten die Experten von einem 460S&W in 2,75 Zoll ? Ich meine, bevor ich gefressen, werde, drücke ich da ab, aber die Handhabung ist selbst für starke und geübte Schützen bestimmt nicht leicht.

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vor 29 Minuten schrieb Balu der Bär:

Und da ist mir ein Spray doch zu milde, wenn mein Überlebenswille einsetzt.......

Wenn man durchs dichte Gebüsch wandert, dann soll Pfeffer Kurzwaffen überlegen sein, und die meisten Wanderer wollen wohl kaum mit einer sofort schussbereiten dicken Langwaffe vor der Brust rumlaufen. Es geht nicht darum, dass das Vieh irgendwann stirbt, sondern dass es mit möglichst kurzer Verzögerung zwischen Waffeneinsatz und Wirkung kampfunfähig oder kampfunwillig gemacht wird. Soweit scheinen sich die Bärenleute unabhängig von politischer Ausrichtung und Meinung zu Waffen einig zu sein.

 

vor 13 Minuten schrieb Thrawn:

Was halten die Experten von einem 460S&W in 2,75 Zoll ? Ich meine, bevor ich gefressen, werde, drücke ich da ab, aber die Handhabung ist selbst für starke und geübte Schützen bestimmt nicht leicht.

Scheint mir unpraktisch schwer kontrollierbar und zum Wandern schlicht zu schwer und groß zu sein. Die Kiste ist ja offenbar auch zum Bereithalten als Kiste z.B. beim Zelten gedacht, und nicht dazu, sie sich vor die Brust zu binden. (Das abgebildete Holster gehört soweit ich weiß nicht zum ursprünglichen Lieferumfang.) Das ist also wohl eher als schwerer zu schießende Alternative zur Langwaffe gedacht.

 

Meine Überlegung Glock 29 war, dass das Ding kompakt ist, viel schmutzresistenter und leichter zu reinigen als ein Revolver (bei meinem Mietauto kam aus wirklich jeder Fuge Staub), ich viel mehr und deshalb besser Pistole als Revolver schieße, und es gibt auch sichere Retentionsholster dafür, mit deren Typ ich viel Übung habe. 10 mm Auto mit den "dangerous game" Ladungen mag im Vergleich zu den Supermagnums immer noch wenig sein, aber die Dänen/Grönländer nehmen das wohl für die Sirius-Patrouillen in Grönland gegen allfällige Eisbären und Russen, wovon erstere ja doch nochmal ein paar Nummern größer und fieser sind als Grizzlies im amerikanischen Hauptterritorium (in Alaska werden sie eine ganze Nummer größer). Dazu hat man zehn im Tank.

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vor 32 Minuten schrieb Thrawn:

https://www.armslist.com/posts/11305274/denver-colorado-handguns-for-sale---rare--s-w-460-es-2-75--emergency-survival-bear-kit----460-s-w-mag---galco-leather-holster

 

Was halten die Experten von einem 460S&W in 2,75 Zoll ? Ich meine, bevor ich gefressen, werde, drücke ich da ab, aber die Handhabung ist selbst für starke und geübte Schützen bestimmt nicht leicht.

Das ist für mich ne Mischung aus :

  • Marketing
  • Kult 
  • Fanboytum.

Zuerst, den .460 den ich drüben schiessen durfte, war ein Modell 5 Zoll Lauf . Hat mächtig Dampf, klarer Fall.  Ich habe das Ding als schweinelaut in Erinnerung. Und jetzt stell dir mal vor, du sitzt irgendwo in der Wildnis und musst schnell damit schiessen. Also keine Ohrenstöpsel....Da wird es im Schädel mächtig klingeln. Mündungsfeuer war teilweise auch am Tag sichtbar. Geschossen haben wir damals 200 grs Hornady....

Das Gute an dem 460er ist, dass du eine Mehrzahl an Kalibern verwenden kannst....

 

Und da bleibe ich lieber bei .357 Mag, .44 Mag oder bei ner Glock 20 10 mm Auto mit 200 grs Pillen aus dem Hause Underwood. Die ploppen auch mit 1200 fps aus dem Lauf.

 

vor 8 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Es geht nicht darum, dass das Vieh irgendwann stirbt, sondern dass es mit möglichst kurzer Verzögerung zwischen Waffeneinsatz und Wirkung kampfunfähig oder kampfunwillig gemacht wird.

Sicherlich eine Alternative, die jedoch nur funktioniert, wenn der Wind richtig steht. Wenn man den jedoch auf der Nase hat, dann könnte es vorkommen, dass dann der Bär dir Kleenex und Wasserflaschen reichen muss.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen das Spray, finde es für mich jedoch .....sagen wir mal zu innovativ........

Edited by Balu der Bär

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Gerade eben schrieb Casull68:

Die Profis nehmen, BB Schrot als Erstschuss dann Slugs.

So genau.....

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Als Bärenabwehr wurde einst die .50 Alaskan erfunden ....

 

Und ansonsten: Die Revolver in 460 bringen ihre Leistung eigentlich erst aus längeren Läufen. Reicht nicht eine 454 Casull oder die 50 Wyoming Express?

Edited by EkelAlfred

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vor 2 Stunden schrieb EkelAlfred:

Als Bärenabwehr wurde einst die .50 Alaskan erfunden

Die kenne ich auch nur aus Büchern. Zudem ist sie nicht umsonst ne Wildcat.....

Versuche mal unterwegs aus irgendeinem Gunshop ne Schachtel davon zu kaufen........bei 460 ist es etwas besser mit der Verfügbarkeit....

vor 2 Stunden schrieb EkelAlfred:

Die Revolver in 460 bringen ihre Leistung eigentlich erst aus längeren Läufen.

Stimmt, ist auch konzipiert für die Jagd mit Faustfeuerwaffe.....

vor 2 Stunden schrieb EkelAlfred:

Reicht nicht eine 454 Casull oder die 50 Wyoming Express?

Bestimmt. Es reicht ja auch .357 Mag oder .44 Mag. Nur wenn man aktiv Jagen geht, dann muss man das auch schleppen. 

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Nur eine bescheide Frage,

Soll der Bär jetzt eigentlich stehen bleiben bzw. flüchten oder oder sein Opfer für Dienstleistungen gebrauchen?

Wenn man zwischen das Kind und Mamabär gerät, dann denn FA Bitte wo rauszerrt, könnte die Zeit doch etwas eng werden.
Das Foto ist kein Bär aber der Kamerad hatte auch 85 Kilo

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Am 21.9.2020 um 22:40 schrieb Balu der Bär:

Underwood

 

 

Ich habe noch nicht danach gesucht aber kann man Munition von Underwood in Deutschland käuflich erwerben ? Wenn ja bei welchem Anbieter ? 

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Habe noch nie einen freilebenden Bär gesehen, aber wenn der böse ist, denke man braucht sehr gute Nerven  und Können um den mit der Glock zu stoppen.

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vor 17 Stunden schrieb Siggi Ramone:

kann man Munition von Underwood in Deutschland käuflich erwerben

Mir persönlich nicht bekannt.

vor 15 Stunden schrieb marchfelder:

denke man braucht sehr gute Nerven  und Können um den mit der Glock zu stoppen.

Nun mit ner 10 mm Glock pumpt man den eben mit Blei voll, da wird es nicht auf waidgerechtes Erlegen ankommen. Und die 220 grain Pillen wird der schon merken. Und wie oben geschrieben wird man wenig Probleme mit Bären haben, wenn man gewisse Regeln befolgt.

 

Wenn ich die Wahl hätte, wäre es bei mir, bei nochmaligen Ausflügen die Glock 20 pder die Fk BRNO PSD in 7,5 FK

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Am 24.9.2020 um 10:58 schrieb Siggi Ramone:

Ich habe noch nicht danach gesucht aber kann man Munition von Underwood in Deutschland käuflich erwerben ? Wenn ja bei welchem Anbieter ? 

Das gute Zeug, wegen dessen die berühmt sind, könnte möglicherweise arge Probleme mit CIP haben. Im von mir angedachten Fall mit 10mm Auto jetzt nicht so, denn da ist Patrone schon für ordentlich Karacho spezifiziert, aber bei den älteren Kalibern. Viele von ihren 9mm bezeichnen sie z.B. als +P+, also oberhalb selbst der +P Spezifikation für erhöhten Druck.

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Am 25.9.2020 um 11:55 schrieb Balu der Bär:

Mir persönlich nicht bekannt.

Nun mit ner 10 mm Glock pumpt man den eben mit Blei voll, da wird es nicht auf waidgerechtes Erlegen ankommen. Und die 220 grain Pillen wird der schon merken. Und wie oben geschrieben wird man wenig Probleme mit Bären haben, wenn man gewisse Regeln befolgt.

 

Wenn ich die Wahl hätte, wäre es bei mir, bei nochmaligen Ausflügen die Glock 20 pder die Fk BRNO PSD in 7,5 FK

Ne schöne Fullhouse Ladung als Fabrikmuni suche ich auch. Die alte Norma hatte 830 Joule, das rummst ganz gut aus der 6-Zoll Glock. 10mm Auto über 900 Joule oder sogar nähe 1100 sind bisher in Deutschland mir nicht unter die Augen gekommen.

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