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16 hours ago, horidoman said:

https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2847227/

In den vergangenen 100 Jahren sind im Untersbergmassiv auf bayerischer sowie auf Salzburger Seite offenbar rund 40 Menschen verschwunden und nie wieder aufgetaucht. …

In meiner bay. Heimatstadt geht ein Wanderweg am Inn entlang....auf der anderen Seite ist Österreich und wegen Flusstal kein Handy-Empfang....Du bist ca. 3000 m von der Zivilisation entfernt (da beginnt die Stadt), aber wenn Du Dir was tust und u.U. ein wenig abseits des Weges bist....hört und sieht Dich keine Sau....war auf dem Weg recht oft im Winter am Abend ab 19:00 unterwegs, da ist auch kein Spaziergänger, Jogger usw. mehr unterwegs. Neben der Abmeldung bei den Eltern mit dem Hinweis wo ich unterwegs bin und dass sie ab 23:00, sollte ich nicht zurück sein, was machen sollten, hatte ich zum einen eine selbstgemachte große Wachsfackel mit dabei, war die Hauptlichquelle auf der Aktion (ist einfach ein anderes Licht, was lebt und zumindest mich da entspannt), Messer, Taschenlampe und die Trillerpfeife am Pfadituch, plus Feuerzeug. 

So richtig bewusst geworden, dass man auch in DE sprichwörtlich am Arsch der Welt sein kann ist mir das, als mich dort beim querfeldein-gehen jemand nach dem Weg fragte...wie er am schnellsten Richtung Inn auf den Wanderweg kommt....tust Du Dir da was, so dass Du nicht weiter kannst, biste da echt gearscht....und ich werde da auch das Gefühl nicht los, dass sehr viele Leute u.a. auch wegen den Smartphones es auch gar nicht mehr auf dem Schirm haben, wie schnell sowas u.U. gehen kann, dass man da selbst Probleme hat.....auch wenn es selten ist. 

 

bj68

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vor 3 Stunden schrieb BJ68:

am Arsch der Welt sein kann

Wenn man häufig evtl. sogar allein in abgelegenen, anspruchsvollen Gegenden unterwegs ist, lohnt sich ein Spot Messenger, ein PLB oder das Garmin Inreach.

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vor 3 Stunden schrieb BJ68:

...und ich werde da auch das Gefühl nicht los, dass sehr viele Leute u.a. auch wegen den Smartphones es auch gar nicht mehr auf dem Schirm haben...

 

Eine topographische Karte lesen und sich im Gelände orientieren können, das ist angesichts der o.g. Geräte auch eine stetig weniger verbreitete "Kunst"...

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Es lohnt sich alles, was man dabeihat. Vom Knicklicht bis zum simplen Kompass.

Letzteren habe ich in fremden Städten auch schon brauchen können.

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vor 7 Minuten schrieb karlyman:

Eine topographische Karte lesen und sich im Gelände orientieren können,

In alpinen Gegenden ist zusätzlich zu Karte und Kompass auch ein barometrischer Höhenmesser sinnvoll.

 

In der Lüneburger Heide ist er eher nutzlos...

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Am 20.7.2020 um 11:12 schrieb chapmen:

Die Krux ist eben das die echten Spezialisten nicht involviert waren- vermutlich hatten die keine Zeit.......

Falls Du damit die noch verbliebenen Kräfte des KSK meinst: die hatten wirklich keine Zeit, haben momentan Theorie von 8 bis in den Abend. Staatsbürgerkunde.

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Aber was den deutschen Wald, nicht nur um Oppenau herum angeht ist das wirklich so. Sucht mal über Google Earth in Deutschland einen Punkt im Wald, von dem aus in jeder Richtung innerhalb 10 km nichts kommt. Kein Dorf und keine stärker befahrene Straße (von ausgebauten Waldwegen rede ich gar nicht erst).
Ist gar nicht so leicht.

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vor 3 Stunden schrieb horidoman:

simplen Kompass

Ich habe einen kleinen an meinem Uhrenband.

War am Wochende erst in einer Stadt in der ich zuvor nie war.

Ein Kompass hilft ungemein!IMG_20200314_223130~2_copy_704x3023.jpg

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vor 4 Stunden schrieb BergKrähe:

Ich habe einen kleinen an meinem Uhrenband.

War am Wochende erst in einer Stadt in der ich zuvor nie war.

 

Hat dich der Kompass da unwillkürlich hingebracht? 🙂

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Genau, bin immer Richtung "S" gefahren, dachte "S" steht für "Schön".

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vor 8 Minuten schrieb BergKrähe:

...dachte "S" steht für "Schön".

Teils, teils...

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vor 9 Stunden schrieb chief wiggum:

Sucht mal über Google Earth in Deutschland einen Punkt im Wald, von dem aus in jeder Richtung innerhalb 10 km nichts kommt. Kein Dorf und keine stärker befahrene Straße (von ausgebauten Waldwegen rede ich gar nicht erst).

Ich glaube fast, das ist unmöglich. Zumindest in den alten Bundesländern. Ich hab mal gelernt,  wenn man die Orientierung verliert soll man einfach max. 3km nach Kompass geradeaus gehen. In eine beliebige Richtung.

Man würde immer einen Ort oder eine größere Straße treffen.

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vor 8 Stunden schrieb BergKrähe:

Ein Kompass hilft ungemein!

Jo. Allerdings hilft er am Besten in Verbindung mit einer Topo-Karte vom Gelände, in dem man sich befindet. Die kleinen fürs Uhrenarmband mag ich nicht so - das hat 2 Gründe:

1. Die Kompass-Kapsel ist so gut wie nie durchsichtig und drehbar. Das bedeutet, man muss die Karte immer einnorden.

2. Ein Uhrenarmband ist eine ziemlich schlechte Anlegekante für die Kartenarbeit, auch wenn das Band natürlich länger ist, als die Anlegekante eines Kartenkompass.

 

Ich hab eigentlich immer einen Recta/Suunto im Streichholzschachteldesign dabei, die sind klein und kompakt und die bringste auch immer unter. Meine Frau hält das allerdings für einen fragwürdigen Fetisch...:crazy:

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vor 7 Stunden schrieb erstezw:

max. 3km

Da kann ich dir hier wo ich wohne sagen das du da nach 3km teilweise immer noch so mitten im Wald stehst wie zuvor auch.

Wenn du Pech hast und Nordosten einschlägst hast du mindestens 10km ohne Straße. Nur Waldwege, dafür paar Quellen.

vor 7 Stunden schrieb matokla:

Meine Frau

Meine Freundin sieht das Recht ähnlich..

Besonders als ich im Flieger gecheckt habe ob wir in die richtige Richtung fliegen :victory:

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vor 8 Stunden schrieb erstezw:

Ich glaube fast, das ist unmöglich. Zumindest in den alten Bundesländern. Ich hab mal gelernt,  wenn man die Orientierung verliert soll man einfach max. 3km nach Kompass geradeaus gehen. In eine beliebige Richtung.

Nordsee müsste gehen! 😀

In Österreich ist das grösste Gebiet mit einem Inkreis ohne menschliche Ansiedlung mW. das "Kaisergebirge" in Tirol. In der Ebene dürfte es der Truppenübungsplatz Allensteig sein. In den Bergen gibt es etliche Orte, die nicht ganz so groß sind, aber wo man ebenso keinen Menschen trifft.

Ein Beispiel ist das Plateau des Hagengebirges. Eine zerklüftete Kalksteinwüste zwischen Salzburg und Bayern. Es gibt auf Salzburger Seite auch kaum Wanderwege auf das Plateau. Eines meiner Langzeitprojekte in derselben Liga ist das Dachsteinplateau. Bin darauf durch einige Publikationen zur Prähistorischen Almforschung aufmerksam geworden. http://anisa.at/Lackenmoosalm_30Jahre_Archaeologie_ANISA_1984-2014.htm 

Zu entdecken gibt's da einiges, man bewegt sich da aber auch eher abseits der Wege mit allen Risiken.

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vor 6 Stunden schrieb BergKrähe:

 

Besonders als ich im Flieger gecheckt habe ob wir in die richtige Richtung fliegen :victory:

Und, konntest Du dem Piloten helfen oder hat er es alleine geschafft?

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10km in unsrer dicht besiedelten Gegend dürfte schwierig werden. Aber mit 5 km könnte ich dienen.

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Dort verirren sich meist Wanderer, die auf den wenigen markierten Routen unterwegs waren, selten die Wildnisfreaks. Die wenigsten Karten des Gebietes sind brauchbar, Kompass und Höhenmesser nützen wenig, eventuell GPS. Im gesamten Gebiet kein Mobilfunkempfang:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Val_Grande

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vor 1 Stunde schrieb Schütze001:

hat er es alleine geschafft

Hat er gut gemacht.

Auch wenn Der Kambodschanische Flieger nicht sehr Vertrauens erweckend war, hat der Pilot seine Sache gut gemacht.

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Wann ist denn die Verhandlung von Yves Rausch?

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