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IGNORED

Die Grünen - Grundsatzprogramm 2020


harry tasker

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vor 1 Stunde schrieb Michael BK:

Hier mal eine Antwort auf eine Anfrage eines Schützenkameraden:

Sehr geehrter Herr XYZ,
 

Diese Antwort des MdL ist gut geschrieben und begründet, und trifft in ihrer Aussage das Verständnis und die Einstellung von über 90% der deutschen Bevölkerung zum deutschen Waffenrecht.

 

In welcher Weise sich das noch weiterentwickeln wird, dürfte man sich auch mit wenig Phantasie gut vorstellen können.

 

Und was unsere hochgeschätzten Interessenverbände erfolgreich dagegen tun, eigentlich auch.

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vor 4 Stunden schrieb highlower:

Diese Antwort des MdL ist gut geschrieben und begründet,

Nein, ist sie nicht. Sie bedient sich nur der üblichen Phrasen und nimmt Einzelfälle als Begründung für Verschärfungen.
 

vor 4 Stunden schrieb highlower:

das Verständnis und die Einstellung von über 90% der deutschen Bevölkerung zum deutschen Waffenrecht

Auch das stimmt nicht.

Meine Erfahrung in Diskussionen zeigt eher das die meisten kein Problem mit dem aktuellen Waffenrecht haben, wenn man es nachvollziehbar erklärt.
Auch gewissen Erleichterungen wären machbar.

Waffen, nicht nur Schusswaffen, für SV ist ein Reizthema. Damit ist man relativ schnell untendurch. Manchmal lassen sich Personen trotzdem überzeugen.

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vor 10 Stunden schrieb Fussel_Dussel:

 

 

Munitionsdepot mitten in der Peripherie weil Schützenhäuser will man ja nicht in Ortsnähe. Hervorragend.

 

 

Die Organisierte Kriminalität wird es freuen.
Es entfällt der beschwerliche Transport aus dem Balkan.

Bearbeitet von LawAbidingCitizen
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vor 5 Stunden schrieb Shadow:

Waffen, nicht nur Schusswaffen, für SV ist ein Reizthema. Damit ist man relativ schnell untendurch. Manchmal lassen sich Personen trotzdem überzeugen.

Also meine Erfahrung ist eigentlich eher ein "Das habe ich so noch nie gehört." Sicher verbunden mit einem gewissen Unbehagen, aber das ist ja bei der Erstexposition zu einem Thema, das mit Extremsituationen zu tun hat, durchaus verständlich. 

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vor 4 Stunden schrieb LawAbidingCitizen:

Die Organisierte Kriminalität wird es freuen.
Es entfällt der beschwerliche Transport aus dem Balkan.

Das wäre dann Schritt Nr.2:

 

"Nachdem der 1. Schritt getan ist und Munition nur noch in Schützenvereinen gelagert werden darf, werden aus Sicherheitsgründen sämtliche Geschoßkaliber über 4mm verboten, damit die organisierte Kriminalität nicht in Versuchung kommt, in die schlecht bewachten und gesicherten Schützenvereine einzubrechen, um die dortige Munition zur Verbrechensverübung zu stehlen".

 

Alternativ werden die Sicherheitsvorschriften in Schützenvereinen so drastisch erhöht, dass sich kein Verein so eine Aufbewahrung leisten kann und die entsprechenden Schützen dort nicht mehr trainieren können. Kein Training = kein Bedürfnis = Waffe weg.

 

Ein sogesehen völlig logischer Schritt.

 

Schritt Nr. 3 wäre dann, sämtliche Großkaliberwaffen für Sportschützen zu verbieten, da mit diesen mangels erlaubter Munition ja sowieso nicht mehr geschossen werden kann.

 

Ausnahmen sind und bleiben natürlich Jäger, die von sämtlichen Einschränkungen ausgenommen sind und bleiben. Denn die haben ja mit ihren GK-Waffen ein Werkzeug, und kein sportliches Spielzeug wie Sportschützen.

 

Bearbeitet von highlower
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vor 12 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Also meine Erfahrung ist eigentlich eher ein "Das habe ich so noch nie gehört." Sicher verbunden mit einem gewissen Unbehagen, aber das ist ja bei der Erstexposition zu einem Thema, das mit Extremsituationen zu tun hat, durchaus verständlich. 

Naja es gibt solche und solche...

 

Personen, die ihren eigenen Standpunkt hinterfragen und Argumente nachvollziehen können kann man für ein liberales Waffenrecht überzeugen.

Die anderen eher nicht. Da geht es aber dann auch mehr um Recht haben und "Es kann nicht sein, was nicht sein darf"....

 

vor 2 Stunden schrieb Michael BK:

Ja, das sind dann die dicken Freunde der Grünen, für immer

...Sicher ganz sicher  🤔

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Ich hatte auch mal eine Frage bei "abgeordnezenwatch.de" an Frau GE gestellt.

Dabei ging es um die Forderung nach höherer Sicherheit bei der Waffenaufbewahrung.

Mein Argument: Durch, von den Kindern entwendete Autoschlüssel, sterben mehr Menschen als durch die Waffen von Legalwaffenbesitzern.

Ihre Antwort war sehr lang und mir wurde erklärt, warum Waffen "BÖSE" sind.

Ihr letzter Satz lautete: "Über entwendete Autoschlüssel liegen mir keine Zahlen vor".

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vor 37 Minuten schrieb Müller:

Mein Argument: Durch, von den Kindern entwendete Autoschlüssel, sterben mehr Menschen als durch die Waffen von Legalwaffenbesitzern.

Ihre Antwort war sehr lang und mir wurde erklärt, warum Waffen "BÖSE" sind.

Ihr letzter Satz lautete: "Über entwendete Autoschlüssel liegen mir keine Zahlen vor".

Selbstverständlich hast du recht. Und auch für das Autoschlüssel-Problem muss dringend eine Lösung gefunden werden.

 

Aber Autos haben im Gegensatz zu Waffen einen deutlich höheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert, und deshalb werden erstmal die Waffen verboten, um zumindest eine Bedrohung auszuschalten, die von 10% der Bevölkerung gegen die restlichen 90% ausgeht.

 

Für 90% der Bevölkerung sind (großkalibrige) Schußwaffen von Sportschützen einfach nur "gefährliches Spielzeug", was im schlimmsten Fall mit hoher Tötungsrate gegen einen selbst oder seine Mitmenschen eingesetzt werden kann, und was ansonsten völlig überflüssig und ohne jede Bedeutung für einen tieferen Nutzen in der Gesellschaft ist.

 

Und wenn man es mal nüchtern betrachtet, stimmt das ja irgendwie auch.

 

Bearbeitet von highlower
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vor 39 Minuten schrieb Müller:

Ihr letzter Satz lautete: "Über entwendete Autoschlüssel liegen mir keine Zahlen vor".

Darin dürfte das Problem liegen. Bei Waffen werden ausgerechnet die spektakulärsten Fälle riesig breitgetreten. Das ist in gewisser Weise eine Kooperation mit den Tätern, denn bei den spektakulärsten Fällen ging es den Tätern meistens darum, als Niemand auch einmal gesehen zu werden. Daraus kommt dan die Konzentration auf ganz anders motivierte Forderungen. Bis missbräuchlicher Verwendung von Autos bei Straßenrennen konzentriert man sich dagegen nicht auf das Tatwerkzeug, sondern fordert eher Härte gegen die Täter auch schonmal hart an den Grenzen oder jenseits der Grenzen des Rechtsstaats. Bei missbräuchlicher Verwendung von Autos (oder auch herstellerseits oftmals wirklich schlecht gesicherten Gasherden, oder Elektrowerkzeugen, usw.) durch Kinder wird es weder als Unvorsicht in der Aufbewahrung noch als Erziehungsversagen gesehen, sondern als ein individuelles Unglück.

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vor 17 Minuten schrieb Proud NRA Member:

 Bis missbräuchlicher Verwendung von Autos bei Straßenrennen konzentriert man sich dagegen nicht auf das Tatwerkzeug, sondern fordert eher Härte gegen die Täter auch schonmal hart an den Grenzen oder jenseits der Grenzen des Rechtsstaats.

Das stimmt so zum Glück nicht, zumindest nicht hier bei uns in Deutschland:

 

Das Auto bzw. Motorrad als Tatwerkzeug kann mittlerweile vom Staat als "Tatwaffe" ersatzlos eingezogen und entsprechend zu Staatsgunsten verwertet werden, entweder als Versteigerung staatlicherseits oder alternativ als Schrottwert. Da die typische Klientel für illegale Straßenrennen recht hochwertige KfZ bei Ihren "Spaßveranstaltungen" benutzt, sind neben deutlich erhöhten Strafen aufgrund der immensen Gefährlichkeit solcher Aktionen auch solche Maßnahmen eine deutliche Abschreckung.

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vor 1 Minute schrieb highlower:

Das Auto als Tatwerkzeug kann mittlerweile vom Staat als "Tatwaffe" eingezogen und entsprechend verwertet werden, entweder als Versteigerung staatlicherseits oder alternativ als Schrottwert.

Was aber der Bestrafung des Einzeltäters dient. Was ich meinte war, dass nach einem Auto"amok" kaum jemand mit dem als Argument nach einem Autoverbot schreit, und der Bestrafung oder Schikane aller Autofahrer, sagen wir durch einen Bedürfnisnachweis und der Vorschrift eines speziellen Tresors für die Schlüssel (gefolgt von endlosen Diskussionen, wo nun der Schlüssel zum Tresor zu verwahren sei).

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vor 5 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Was aber der Bestrafung des Einzeltäters dient. Was ich meinte war, dass nach einem Auto"amok" kaum jemand mit dem als Argument nach einem Autoverbot schreit, und der Bestrafung oder Schikane aller Autofahrer, sagen wir durch einen Bedürfnisnachweis und der Vorschrift eines speziellen Tresors für die Schlüssel (gefolgt von endlosen Diskussionen, wo nun der Schlüssel zum Tresor zu verwahren sei).

Du vergleichst immer Waffen mit Autos, aber im Gegensatz zu Schußwaffen haben Autos für viele Menschen einen unmittelbaren direkten Nutzen, nämlich die Mobilität, die sie größtenteils beruflich oder auch gesundheitlich zwingend benötigen. Sofern dann ein Auto für abscheuliche Verbrechen verwendet wird, ist der grundsätzliche Nutzen für die allgemeine Gesellschaft deutlich höher einzustufen.

 

Bei Sport-Schußwaffen ist das absolut nicht so, das ist reines Hobby-Spielzeug. Zumindest ist mir nicht bekannt, wie mir eine Schußwaffe hilft, z.B. regelmässig schnell und einfach zur Arbeit zu kommen oder größere Besorgungen schnell und unkompliziert durchführen kann.

Bearbeitet von highlower
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vor 6 Minuten schrieb highlower:

Du vergleichst immer Waffen mit Autos, aber im Gegensatz zu Schußwaffen haben Autos für viele Menschen einen unmittelbaren direkten Nutzen, nämlich die Mobilität, die sie größtenteils beruflich oder auch gesundheitlich zwingend benötigen. Sofern dann ein Auto für abscheuliche Verbrechen verwendet wird, ist der grundsätzliche Nutzen für die allgemeine Gesellschaft deutlich höher einzustufen.

Das ist so nicht richtig, Du kannst immer noch in die unmittelbare Nähe Deiner Arbeitsstätte ziehen oder alternative Mittel benutzen. Kein Mensch braucht Autos! Autos töten Menschen und zerstören die Umwelt! Der Mensch braucht auch keine Einfamilienhäuser, individuelle Kleidung, jeden Tag Fleisch, oder zwei oder mehr Kinder. Die Welt wäre ein viel besserer Ort, wenn Du mit dem Fahrrad aus dem energetisch hoch effizienten 10 000 Personen Wohnbunker in die Tofufabrik fahren würdest. Eine Vorstellung, die Dir sicher sehr gut gefällt. 

Bearbeitet von Direwolf
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vor 1 Minute schrieb highlower:

Zumindest ist mir nicht bekannt, wie mir eine Schußwaffe hilft, z.B. regelmässig schnell und einfach zur Arbeit zu kommen oder größere Besorgungen schnell und unkompliziert durchführen kann.

Also bei mir sind hinreichend Schusswaffen vorhanden, deren Anwesenheit der Wahrung des Grundrechts auf Leben dient. Das ist eigentlich wichtiger als größere Besorgungen, mir jedenfalls. Klar, ich habe noch mehr Schusswaffen, die dem Sport und Spaß dienen. 

 

Im Übrigen hat die Sorgfaltspflicht zunächst einmal nichts mit der Zweckbestimmung des Gegenstands zu tun, sondern mit seiner Gefährlichkeit und Missbrauchswahrscheinlichkeit. Laut einer Studie eines Wirtschaftswissenschaftlers sind z.B. die in Amerika üblichen, wenn auch meines Wissens nicht vorgeschriebenen, Kindersicherungs-Schutzbügel auf Feuerzeugen eine der effektivsten lebensrettenden Maßnahmen gemessen an Kosten pro gerettetem Lebensjahr. Ob jemand das Feuerzeug nutzt, um sein warmes Essen zuzubereiten, den Advent zu feiern, oder seiner Nikotinsucht zu frönen, ist für diese Feststellung vollkommen unbedeutend. Tatsache ist, dass Gegenstände, mit denen ein Kind leicht im Unverstand sich oder andere töten kann, gerne vollkommen unbewacht dem Zugriff des kleinen Kindes überlassen werden, und das, obwohl ein ziemlich effektiver Schutz nur Cents kostet. Die Qualität des Schwimmunterrichts wäre ein anderes Beispiel. Wenn, bei allem Respekt vor anderer Leute Traditionen und Religionen, jedes Kind früh schwimmen lernen würde, nicht auf Wettbewerbsniveau, aber genug um bis zur Unterkühlung an der Oberfläche zu bleiben, das würde wirklich Leben retten. Es gibt da zahllose weitere Beispiele.

 

Wenn sich da jemand ausgerechnet an den Waffen verbeißt, mit denen eher wenig passiert, dann muss er sich schon nach den Gründen fragen lassen.

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vor 3 Minuten schrieb Direwolf:

 

Das ist so nicht richtig, Du kannst immer noch in die unmittelbare Nähe Deiner Arbeitsstätte ziehen oder alternative Mittel benutzen. Kein Mensch braucht Autos! Autos töten Menschen und zerstören die Umwelt! Der Mensch braucht auch keine Einfamilienhäuser, individuelle Kleidung, jeden Tag Fleisch, oder zwei oder mehr Kinder. Die Welt wäre ein viel besserer Ort, wenn Du mit dem Fahrrad aus dem energetisch hoch effizienten 10 000 Personen Wohnbunker in die Tofufabrik fahren würdest. Eine Vorstellung, die Dir sicher sehr gut gefällt. 

Ich kann Deinen Gedankengang schon irgendwie nachvollziehen, aber wenn Du Deine obigen Argumente ernsthaft für eine Liberalisierung bzw. Existenzberechtigung für sportliche Schußwaffen anführen solltest, wirst Du vermutlich im besten Fall für einen harmlosen und weltfremden Spinner betrachtet werden.

 

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vor 15 Minuten schrieb highlower:

Bei Sport-Schußwaffen ist das absolut nicht so, das ist reines Hobby-Spielzeug.

Ok....

 

Wieviel Tote gibt es z.B. durch:

 

Motoradfahren

Bergwandern/Bergsteigen

Alkohol

Tabak

 

Die ersten beiden sind auch nur Hobbies, die niemand zum Leben braucht

Die letzteren Stoffe, die nachhaltigen Schaden in der Gesellschaft anrichten.

 

Trotzdem fordert dort niemand ein Komplettverbot oder weitreichenden Einschränkungen.

Bearbeitet von Shadow
RRRRechtschreibung
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vor 7 Minuten schrieb Shadow:

Ok....

 

Wieviel Tote gibt es z.B. durch:

 

Motoradfahren

Bergwandern/Bergsteigen

Alkohol

Tabak

 

Die ersten beiden sind auch nur Hobbies die niemand zum Leben braucht

Die letztern Stoffen die nachhaltigen Schaden in der Gesellschaft anrichten.

 

Da stimme ich Dir übrigens (außer beim Motorradfahren) vorbehaltlos zu.

 

Vor allem bei den letzten beiden Sachen.

 

Ich befürchte aber, wenn sportliche Schußwaffen mit anderen gefährlichen Sachen verglichen werden, und man sich dann argumentativ darauf beruft, dass es aufgrund des Bestehens anderer gefährlicher Sachen "nicht fair" wäre, deshalb auch Schußwaffen zu verbieten, sich diese Argumentation als nicht zielführend bestätigen würde.

 

Zumindest ist das ja der Kurs, den die sogenannten "Waffen-Interessenverbände" schon seit knapp 20 Jahren fahren, und wie man unschwer erkennen kann, hält sich der Erfolg diesbezüglich in sehr überschaubaren Grenzen.

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vor 11 Minuten schrieb highlower:

Ich kann Deinen Gedankengang schon irgendwie nachvollziehen, aber wenn Du Deine obigen Argumente ernsthaft für eine Liberalisierung bzw. Existenzberechtigung für sportliche Schußwaffen anführen solltest, wirst Du vermutlich im besten Fall für einen harmlosen und weltfremden Spinner betrachtet werden.

 

Ich hab Deine Argumentation ad absurdum geführt. Du hast recht, das kapiert wirklich nicht jeder. 

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vor 29 Minuten schrieb Direwolf:

Ich hab Deine Argumentation ad absurdum geführt. Du hast recht, das kapiert wirklich nicht jeder. 

Naja, das hat nichts mit "kapieren" zu tun, sondern einfach mit einer anderen Lebenseinstellung bzw. -wahrnehmung. Seinem Diskussionspartner fehlende Intelligenz und erhöhte Begriffsstutzigkeit vorzuwerfen, ist eigentlich immer sehr kontraproduktiv.

 

Diese sehr überhebliche und arrogante "Du kapierst einfach nicht, was ich sage, obwohl ich völlig recht habe"-Einstellung ist deshalb bei einer Diskussion über das Waffenrecht wenig produktiv, vor allem dann, wenn man derjenige ist, der als absolute Minderheit in der Defensive ist und mehr zu verlieren hat als sein Gegenüber.

 

Aber ich gebe Dir recht, in Wohlfühlblasen und Echokammern wie hier in Waffenforen kommt man immerhin dort mit seiner "harten und unnachgiebigen" Einstellung auf erhöhten Zuspruch und größtmögliche Bestätigung seiner Ansichten unter Gleichgesinnten.

 

Aber um genau die gehts ja gerade nicht, sondern um ein zahlreiches "Gegenüber" in deutlich größerer Mehrheit, welches einem im besten Fall völlig gleichgültig eingestellt ist, aber potentiell und ohne Probleme für größtmögliche Verschärfungen gegen den sportlichen Waffenbesitz mobilisiert werden kann.

Bearbeitet von highlower
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