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Mats

Verein meldet inaktive Mitglieder

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vor 14 Minuten schrieb RainerE:

Da werden Zähne gefletscht und gekratzt und gebissen.


Bei den Vorlagen die Du lieferst, ist das auch nicht verwunderlich. Schade, dass Du die Diskussion scheust und den Adler machst.

 

Ansonsten:
 

Guude! ✌️

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vor 38 Minuten schrieb RainerE:

Ach so, kann ein MOD vielleicht meinen Account löschen. Ich finde nicht den richtigen Knopf und habe auch gar keine Lust mehr hier herumzustöbern.

 

Danke!

Nach dem 10. Beitrag schon gegangen.

Schön wars!

Nicht Aber langweilig und fad und auch.

Vorhersehbar. Nach Ruf ist Vorder.

Stille.

 

Adé.

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vor 10 Stunden schrieb uwewittenburg:

Gemeint ist der Personenkreis der sich lediglich um den Erwerb einer Waffe bemühte, das Vereinsleben aber völlg schnuppe ist.

Und? Wenn im Verein eine Absprache bezüglich Arbeitsstunden oder dergleichen besteht, dann sollte man sich daran natürlich halten, wobei es eine einfache und den Frieden erhaltende Möglichkeit ist, da Fehlzeiten einfach nach einem im Voraus festgesetzten Schema finanziell zu regeln.

 

Eine optimale Intensität des Schießens anzugeben, die im Gegensatz zu anderen Intensitäten legitim sei, scheint mir nicht sinnvoll. Der eine will gelegentlich Spaßschießen und vielleicht streichelt er seine Schätzchen jeden Abend daheim, vielleicht nicht, es ist auch egal. Den kann man einen "Waffennarren" mangels sportlichem Interesse nennen. Der andere macht jeden Tag drei Stunden Trockenüben und Bewegung, geht zu 40 Wettbewerben im Jahr, verraucht eine gut fünfstellige Anzahl Schuß im Jahr. Den kann man dann einen "Waffennarren" wegen intensivem sportlichem Interesse nennen. Beide beteiligen sich vielleicht, aus unterschiedlichen Gründen, nicht sehr intensiv am Vereinsleben. Noch ein anderer hat mehr an der Geselligkeit der Vereinsheims und vielleicht an gemeinsamen Verbesserungen der Vereinsanlage Interesse, ist zweimal die Woche da, und lässt da jedesmal 50 KK-Pillen mit moderater Ernsthaftigkeit fliegen, zeigt aber keine ernsthafte Bemühung, groß wo Wettbewerbe zu gewinnen. Das ist doch alles OK. Es meckert doch auch keiner, dass der eine nur einmal im Monat auf dem Bolzplatz kickt und ein anderer ums Verrecken Bundesligaspieler werden will, während ein Dritter auch da eher im Vereinsheim als auf dem Platz zu finden ist.

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vor 11 Stunden schrieb RainerE:

Mir reichen die Vereinswaffen, ich muss keine zuhause stehen haben.

Ein am Ergebnis orientierter Sportschütze, also ein Sportschütze, wird sehr wohl daran interessiert sein, ein Sportgerät / Waffe zu benutzen, das auf ihn zugeschnitten ist. Bezüglich Griff, Abzug, Visierung, Schaft ... 

 

Das ist bei Vereinswaffen per definitonem nicht gegeben.

 

DARUM braucht ein echter Sportschütze eine (oder mehrere) eigene Waffen. Keine Vereinshuren. Offensichtlich ist ReinerE also nicht am sportlichen Wettkampf, sondern nur am Ballern ("Ruger .308") interessiert. Solche Menschen sollten in der Tat keine Waffen auf Sportschützenbedürfnis besitzen dürfen. Sagt er ja selber ("Waffen sind gefährlich, darum ...").

Edited by Sal-Peter
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vor 13 Stunden schrieb RainerE:

Ach so, kann ein MOD vielleicht meinen Account löschen.

und den der Hand in der Sockenpuppe bitte gleich mit!

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vor 10 Stunden schrieb Sal-Peter:

Ein am Ergebnis orientierter Sportschütze, also ein Sportschütze, wird sehr wohl daran interessiert sein, ein Sportgerät / Waffe zu benutzen, das auf ihn zugeschnitten ist. Bezüglich Griff, Abzug, Visierung, Schaft ... 

 

Das ist bei Vereinswaffen per definitonem nicht gegeben.

Das ist nicht überall so. Es gibt auch sehr individuelle Vereinswaffen, die allein einem Sportler zugeordnet sind.

 

Man kann dem RainerE viel vorwerfen, die Selbst-Beschränkung auf Vereinswaffen aber nicht. Er fordert ja nicht, dass nur mit Vereinswaffen geschossen werden darf, oder die zentrale Waffenaufbewahrung.

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Er hat keine WBK, deswegen die freiwillige Selbstbeschränkung.

Edited by Gruger
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vor 2 Stunden schrieb Bautz:

Es gibt auch sehr individuelle Vereinswaffen, die allein einem Sportler zugeordnet sind.

Ja, für Kaderschützen. Bei uns auch, da Jugendliche ja noch keine eigenen Waffen erwerben dürfen.

Die werden aber auch jedes Jahr neu je nach Leistungsstand und körperlichen Merkmalen verteilt.

 

Der gemeine erwachsene Neuling bekommt in der Regel die gerade freie Vereinshure.
Reiner E erwähnte explizit Ruger (Mini) .308. Nicht gerade ein üblicher Präzisionslochbohrer.

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vor 2 Minuten schrieb Sal-Peter:

Ruger (Mini) .308.

Was ich über Ruger mini .308 und Sportschießen denke, muss ich hier nicht erklären. Schießen darf aber durchaus zur Belustigung erfolgen.

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Das Problem des deutschen Schützenwesens  sind nicht die Leute, die einfach eine Waffe haben wollen. Es gibt gesetzliche Regeln für den Waffenbesitz, werden die erfüllt haben sie das Recht dazu. Waffenrechtlicht sind diese leute von den hardcore-Sportschützen ununterscheibar. Die Motivation spielt dabei keine Rolle. Und nicht selten flammt bei manchem dann der richtige sportliche Ehrgeiz auf.

Vielmehr sind es die Leute, die sich vom Privilegienkomplex Waffenrecht angezogen fühlen, weil es ihnen das Gefühl von Wichtigkeit und Macht verschafft. Wie oben schon durchkam, spielt auch Möchtegern-Psychologie am Verhalten anderer Leute eine Rolle, gerade so, als ob die eigene Einbildung das Studium und die Praxis des Psychologien ersetzen würde. Diese Leute sind wie Braunkohlebagger, die sich totalitär durch den Fossilen Rohstoff der Bürgerfreiheiten fressen.

 

Habe selber in meinem Verein gesehen wohin das führt, leere Schießstände... irgendwann werden die Supersportler nämlich alt und hören auf, die letzten Aktivitäten beschränkten sich darauf, die Ballerköppe fernzuhalten. Nach ihnen die Sinnflut. Nur weil man selber mit echten Kriegswaffen (Ordonanz..) geschossen hat, heisst das ja nicht, das jetzt auch jüngere Leute mit der mittlerweile 60 Jahre alten Ar15 konstruktion schiessen dürfen, das schadet schließlich dem Schützenwesen undüberhaupt....

 

Damit und mit dem Raumfahrerschiessen in Leinenklamotten zieht man auch keinen Nachwuchs mehr, viel zu hohe Einstiegskosten, viel zu steril., weswegen jetzt ironischerweise als aktive Belegschaft dann sich die pöhsen Großkaliberschützen die ja blos "Ballern"  und Waffen "haben wollen" etabliert haben

 

Die gleiche Sorte Freiheitsfeinde war auf Verbandsebene auch zu Ehrenkäsig, das sportlich-athletische potential des IPSCs zu erkennen und auch dessen Möglichkeit in der Zuschauerunterhaltung. Anstatt es sich rechtzeitig unter den Nagel zu reissen und alles möglich zu unternehmen, es zur olympischen Sportart zu entwickeln hat man es als Kampfschiessen verschmäht. Wobei es sich gerade deswegen in die restlichen olympischen Aktivitäten (Speer und Hammerwurf, Marathon, Biathlon, Tontaubeb...) die nicht selten einen militärischen oder jagdlichen Hintergrund haben, einreihen würde.

 

Das sind die Leute, die den Schießsport erst richtig kaputt machen.

 

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Er hat nur Ruger in .308 erwähnt, das Mini ist von Sal-Peter gekommen.   Bitte lesen was jemand schreibt.

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vor 47 Minuten schrieb JPLafitte:

Bitte lesen was jemand schreibt.

Nein. Manchmal kann man sich das auch sparen. Ebenso wie das Antworten auf jeden Rotz.

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vor 59 Minuten schrieb ASE:

Das Problem des deutschen Schützenwesens  sind nicht die Leute, die einfach eine Waffe haben wollen. Es gibt gesetzliche Regeln für den Waffenbesitz, werden die erfüllt haben sie das Recht dazu. Waffenrechtlicht sind diese leute von den hardcore-Sportschützen ununterscheibar. Die Motivation spielt dabei keine Rolle. Und nicht selten flammt bei manchem dann der richtige sportliche Ehrgeiz auf.

Vielmehr sind es die Leute, die sich vom Privilegienkomplex Waffenrecht angezogen fühlen, weil es ihnen das Gefühl von Wichtigkeit und Macht verschafft. Wie oben schon durchkam, spielt auch Möchtegern-Psychologie am Verhalten anderer Leute eine Rolle, gerade so, als ob die eigene Einbildung das Studium und die Praxis des Psychologien ersetzen würde. Diese Leute sind wie Braunkohlebagger, die sich totalitär durch den Fossilen Rohstoff der Bürgerfreiheiten fressen.

 

Habe selber in meinem Verein gesehen wohin das führt, leere Schießstände... irgendwann werden die Supersportler nämlich alt und hören auf, die letzten Aktivitäten beschränkten sich darauf, die Ballerköppe fernzuhalten. Nach ihnen die Sinnflut. Nur weil man selber mit echten Kriegswaffen (Ordonanz..) geschossen hat, heisst das ja nicht, das jetzt auch jüngere Leute mit der mittlerweile 60 Jahre alten Ar15 konstruktion schiessen dürfen, das schadet schließlich dem Schützenwesen undüberhaupt....

 

Damit und mit dem Raumfahrerschiessen in Leinenklamotten zieht man auch keinen Nachwuchs mehr, viel zu hohe Einstiegskosten, viel zu steril., weswegen jetzt ironischerweise als aktive Belegschaft dann sich die pöhsen Großkaliberschützen die ja blos "Ballern"  und Waffen "haben wollen" etabliert haben

 

Die gleiche Sorte Freiheitsfeinde war auf Verbandsebene auch zu Ehrenkäsig, das sportlich-athletische potential des IPSCs zu erkennen und auch dessen Möglichkeit in der Zuschauerunterhaltung. Anstatt es sich rechtzeitig unter den Nagel zu reissen und alles möglich zu unternehmen, es zur olympischen Sportart zu entwickeln hat man es als Kampfschiessen verschmäht. Wobei es sich gerade deswegen in die restlichen olympischen Aktivitäten (Speer und Hammerwurf, Marathon, Biathlon, Tontaubeb...) die nicht selten einen militärischen oder jagdlichen Hintergrund haben, einreihen würde.

 

Das sind die Leute, die den Schießsport erst richtig kaputt machen.

 

Danke sehr! 

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Hallo, mal ganz ehrlich, sind Karteileichen denn so schlimm für einen Verein ? Die machen nichts kaput und bezahlen brav ihren Beitrag. Im Prinzip bezahlen sie den Aktiven ihren Sport.

Bis bald Marcus der jetzt über 20 Jahre dabei ist, davon aber 3-4 Jahre gar nicht geschossen hat

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vor 4 Stunden schrieb ASE:

Das Problem des deutschen Schützenwesens  sind nicht die Leute, 

 

[...]

 

Das sind die Leute, die den Schießsport erst richtig kaputt machen.

 

Darf ich mir den Beitrag im Volltext kopieren? Das wäre fast schon einen Aushang im Verein wert, so richtig ist das in meinen Augen.

 

Der Teil mit den "Großkaliberschützen als aktive Belegschaft" zeichnet sich in meinem DSB-Verein langsam aber sicher auch ab. Ich versuche, dagegen anzukämpfen, indem ich spaßigere Alternativen zum "Raumfahrerschießen" anbieten will. Dein Text könnte dabei helfen, die Akzeptanz zu erhöhen.

 

Ziel soll es zunächst sein, den in der Altersgruppe 20 - 40 den Anteil der aktiveren Schützen zu erhöhen. Mitglieder sind in dem Alter vorhanden, lassen sich aber recht selten blicken. Das zu ändern wäre schon mal ein Anfang.

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vor 1 Stunde schrieb grayson:

 

Ziel soll es zunächst sein, den in der Altersgruppe 20 - 40 den Anteil der aktiveren Schützen zu erhöhen. Mitglieder sind in dem Alter vorhanden, lassen sich aber recht selten blicken. Das zu ändern wäre schon mal ein Anfang.

Dann berichte uns mal über Deine Erfolge.

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vor 1 Minute schrieb Joseg:

Dann berichte uns mal über Deine Erfolge.

Kann noch dauern... Dicke Bretter bohren braucht Zeit.

 

Aber das Interesse an meinem "verbandsfremden" 22er-Halbautomaten ist recht hoch, die Fallscheiben bringen auch ein paar Leute auf den Stand... die ersten Mittzwanziger, die selten schießen wollen sich die BDS 50m-Disziplinen anschauen...

 

Was für die Jüngeren momentan fehlt ist was mehrschüssiges in 7,5 Joule in Verbindung mit der vorhandenen LG-Biathlon-Anlage.

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Am 13.2.2020 um 23:22 schrieb RainerE:

Hallo!

Also ich bin ja völliger Neuling und schieße erst seit einem halben Jahr GK. Neulich nahm ich zum ersten mal an einer Jahreshaupversammlung unseres Verins teil und stellte im Lauf einer Diskussion sehr verblüfft fest, dass es scheinbar einige Mitglieder gibt, die seit Jahren nicht mehr gesehen wurden und die manche von uns nicht mal mehr kennen - und das sind keine alten Leute, die evtl. verstorben sind. Meine Frage, warum diese Personen nicht der Behörde gemeldet werden, schlug ein wenig Wellen. Eine richtige Antwort konnte ich nicht erkennen. Was ich mir zusammenreime ist: „So was tut man nicht“ - Stichwort Kameradenschwein, oder der Mitgliedsbeitrag spielt eine Rolle, oder man hat einfach Verständnis dafür, dass jemand eine Waffe besitzen will. Es herrscht ein gewisser Korpsgeist.

 

Zwei Sachen kannst Du Dir gleich mal für die Zukunft hinter die Ohren schreiben:

 

1. Der Staat ist der natürliche Feind eines jeden Legalwaffenbesitzers.

 

2. Legalwaffenbesitzer halten immer zusammen, wenn sie anständig und treu im Herzen sind.

 

Wenn Du das dann irgendwann mal verstanden hast, dann melde Dich gerne wieder.

 

 

 

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Am 13.2.2020 um 23:22 schrieb RainerE:

viel blafasel.......

 

Cool wäre doch wenn man dich erst mal 5 Jahre Luftpistole schießen lässt. Dafür gibt es zwar auch keine Grundlage, aber man wüsste danach das du Interesse am Sport hast. Danach wenn du 2 Jahre KK geschossen hast, gibts dann natürlich erstmal nur ne GSP!

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Am 14.2.2020 um 21:50 schrieb RainerE:

Ach so, kann ein MOD vielleicht meinen Account löschen. Ich finde nicht den richtigen Knopf und habe auch gar keine Lust mehr hier herumzustöbern.

Warum wird sein Wunsch nicht erfüllt?

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Am 14.2.2020 um 21:34 schrieb RainerE:

Also eines muss man Euch lassen - Ihr lasst wirklich keine Gelegenheit aus, um jedes Klischee das man sich nur ausmalen kann zu bestätigen.

 

Na ja, man weiß ja vorher nicht, wer böse ist. Wahrscheinlich sind auch die meisten aus diesem Forum im echten Leben ganz nett. Aber hier.... entschuldigt bitte, Ihr erinnert mich an Gollum aus dem Herr der Ringe MEEEINS, MEEIN SCHAATZ, GEBE ICH NIE MEHR HER.... Da werden Zähne gefletscht und gekratzt und gebissen.

 

Ich habe in diesem Forum noch ein wenig quergelesen in anderen Themen und habe festgestellt, dass die ganze Atmosphäre hier bestenfalls etwas rechts der politischen Mitte angesiedelt ist. Ich mach mich mal vom Acker, mir ist das hier zu düster. Es riecht nach Männerschweiß, Bier, Pulverdampf und Sperma. Nicht mein Umgang.

 

Tschüühüß 👋

 

 

Tschüß.

 

Es sind Typen wie Du, die den Legalwaffenbesitz aus den eigenen Reihen hinterrücks erdolchen.

 

Legalwaffenbesitz ist kein Hobby wie Sackhüpfen, sondern eine grundlegende Lebenseinstellung. Und dafür braucht man auch die nötige Persönlichkeit und Weltanschauung. Ob Du die auch nur ansatzweise hast, darf bezweifelt werden.

 

JEDER deutsche Legalwaffenbesitzer, egal ob aktiv oder nicht, ist ein Garant dafür, dass der Staat nicht Amok läuft.

 

Und das kann nur durch Legalwaffenbesitzer gewährleistet werden, die eine libertäre und kämpferische Haltung und somit auch genug Eier in der Hose haben, sich gegen staatliche Willkür aufzulehnen.

 

Und unnötiger staatlicher Drangsalierung im Waffengesetz passiven Widerstand entgegen setzen, wie es einige Deiner Vereinskameraden erfolgreich gegenüber der Waffenbehörde durchführen, in dem sie passive Mitglieder NICHT der Staatswillkür ausliefern.  

 

Da Du das nicht mal ansatzweise verstehst, solltest Du Dir lieber ein neues Hobby suchen, was Deinem weichgespülten Gemüt eher anspricht.

 

Von daher: Gute Reise beim verlassen dieses Forums.

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Am 14.2.2020 um 12:46 schrieb uwewittenburg:

Vereine können durch "Karteileichen" nicht bestehen, bzw. überleben.

....

Gemeint ist der Personenkreis der sich lediglich um den Erwerb einer Waffe bemühte, das Vereinsleben aber völlg schnuppe ist.

Ich glaube die kennt jeder.

 

Das Vereinsleben ist nicht das Thema oder das Problem bei der Thematik. Denn hier müsste tatsächlich erst definiert werden, was unter Vereinsleben zu verstehen ist, Die Ausübung des Sports, das Beisammensitzen nach der sportlichen Ausübung, das Beisammensitzen ohne sportliche Ausübung, die Unterstützung bei Arbeitseinsätzen, etc.

 

Das ist in meinen Augen ein nicht definierter Begriff, denn in der heutigen Zeit, hat nicht jeder Schützenverein ein eigenes Vereinsheim, sondern sind in gewerblichen Anlagen eingemietet, etc.

Viele haben kein Interesse an diesem Vereinsleben.

 

Und doch, die Vereine brauchen diese Karteileichen um zu überleben denn diese Karteileichen sind es meist, die den Verein mit ihrem unermüdlichen Arbeitseinsatz aufgebaut haben.

 

Am 14.2.2020 um 12:51 schrieb RainerE:

Hallo zusammen!

...

 

Einen Punkt glaube ich "zwischen den Zeilen" aber verstanden zu haben: Kann es sein, dass es oft nicht ums Schießen - also den richtigen Wettkampf im Verein gegeneinander bzw. gegen andere Vereine - geht, sondern um den Besitz von Waffen? Vielleicht ticken wir einfach unterschiedlich. Mir reichen die Vereinswaffen, ich muss keine zuhause stehen haben. Aber viele Schützen wollen vielleicht Waffen haben, anfassen, Zugriff darauf haben,.... Ich weiß es nicht, ist nur so ein Gedanke.

 

Grüße

Rainer

 

Geht es einer Schoppenmannschaft beim Fußball immer um den Wettkampf oder um den Spaß und dem Ausgleich zum Job?

 

Du willst keine eigenen Waffen zu Hause haben. Ist 100% in Ordnung, schließe aber nicht von Dir auf andere.

Für viele der Top Schützen geht es nicht ohne eigene Waffe, da sie zu Hause viel Trockentraining betreiben, um die Grundlagen zu trainieren. Das geht nicht wenn die Waffen im Vereinsheim lagern.

Viele müssen die Waffen an sich anpassen. Abzug, Griff, Visierung, etc. Das geht mit Vereinswaffen nicht, da diese für die Allgemeinheit sind und jeder andere Anforderungen hat.

 

Ich fahre zigmal im Jahr nach Alsfeld auf Meisterschaften unseres Verbandes. Ich muss dafür teils früh morgens schon los. Wann soll denn der Vereinszuständige Waffenwart morgens im Verein aufschlagen, um Dir eine Waffe zu überlassen, damit Du auf eine Kreis-, Bezirks- oder Deutsche Meisterschaft fahren kannst?

Auch gehe ich öfter in anderen Schießanlagen zum Schießen. Warum sollte mir mein Verein eine Vereinswaffe bereitstellen, wenn ich in einem anderen Verein, der ggf. keine Vereinswaffen in Besitz hat, die ich gerne schießen möchte?

 

Braucht ein Schütze Zugriff auf seine Waffen? Ja die braucht er, denn er trainiert zu Hause meist mehr als auf dem Stand. Will er seine Waffen Anfassen, ja, das will er, denn es ist sein Eigentum und er muss damit sicher umgehen können.

 

@all,

 

wie gehen die meisten Behörden denn vor? 

Sie richten im Regelfall ihre Nachweisforderungen an diejenigen, die lange nicht mehr auf der Behörde vorstellig gewesen sind. Diese werden angeschrieben und aufgefordert binnen einer Frist nachzuweisen, dass sie noch ein waffenrechtliches Bedürfnis haben.

Hier werden die meisten schon wach und selber aktiv. Entweder gehen sie wieder zurück in den Verein und finden wieder Spaß am Schießen, sie verkaufen ihre Waffen, weil sie tatsächlich kein Interesse mehr haben oder sie weisen nach, dass sie noch immer aktiv sind, aber einfach keine neuen Waffen benötigt haben oder wollten.

 

Diejenigen, die "regelmäßig" bei ihrer Behörde vorstellig waren und Waffen haben eintragen lassen, werden im Normalfall nicht angeschrieben, da sie ihr Bedürfnis durch die Verbandsbescheinigung nachgewiesen haben.

 

Und für diejenigen, die ihre Mitgliedschaft im Verein ordentlich beendet haben, so fordert es das Waffengesetz, sind vom Verein der Behörde zu melden.

Damit liegt es am scheidenden Mitglied, nach Aufforderung der Behörde, nachzuweisen, dass ein Bedürfnis noch vorliegt (Mitgliedschaft in einem anderen Verein und/oder Verband) oder er wird aufgefordert binnen einer gesetzten Frist die Waffen an berechtigte zu veräußern.

 

Das ist nichts was wir wollten un nichts was wir gefordert haben, aber der Gesetzgeber hat es nun mal festgelegt.

Ob hier nun datenschutzrechtliche Bedenken vorliegen, ist ein komplett anderes Thema.

Edited by gunvlog
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@gunvlog:

 

Einer der besten Beiträge hier im ganzen Forum!!! 👏

 

Danke dafür! 👍👍

 

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