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WinDoof

Waffenfett

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1 hour ago, Doggenrotti said:

Ich nehm CH Automatenfett. Hab im Verein mal 3 Dosen gratis gekriegt, das Zeug hält ja ewig

Hier genauso.

Eine Dose von nem Schweizer Kumpel gekauft, geht so schnell nicht alle.

Der Ostermayer scheint in letzter Zeit eine Youtube-Werbekampagne zu fahren, da bekommen wohl öfters mal Kanäle was gestellt zum "testen"

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vor 1 Stunde schrieb Quwertzuiop:

Dieser Typ von "Lassen sie es krachen" ist so glitschig wie die Öle, die er "testet". Über seine Expertise, die er in anderen Videos von sich gibt, lässt sich auch streiten.

Das scheint mir eine Verkaufssendung für Ostermayer zu sein.

Ja, Tests zu dem Zeug von Ostermayer gibt es tatsächlich auf Youtube. Jedoch hier wird eben gezeigt, wie Öle/Fette auf Kälte, Hitze, Druck reagieren. Dinge, die man eben praktisch nachvollziehen kann, während wenn jemand einfach „nur“ seine Waffe vor der Cam putzt und eincremt und sich über das Produkt freut, es eben eher seine persönliche Meinung ist. Die Produktauswahl in dem Test ist recht groß und wirkt nicht einseitig. Ich finde ihn nicht schlecht. Das Sonnenblumenöl müsste vielen dann auch reichen.... riecht bestimmt lecker, wenn die Waffe heiss wird. 😂

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vor 6 Stunden schrieb Proud NRA Member:

PTFE erzeugt beim Abkokeln sehr ärgerliche Produkte (was umgangssprachlich, wenn auch nicht ganz korrekt, als "Dixoin" oder "Furan" läuft, genauer gesagt, deren halogenierte Verwandtschaft).

Wäre aber für die Waffe unbedenklich oder gibt es da eventuelle Rückstände an der Waffe?

 

Also nur für den Menschlichen Körper bedenklich ?

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9 minutes ago, WinDoof said:

Wäre aber für die Waffe unbedenklich oder gibt es da eventuelle Rückstände an der Waffe?

 

Also nur für den Menschlichen Körper bedenklich ?

Spuren von Flußsäure werden wohl auch entstehen wenn es heiß genug wird. Aber du fettest ja nicht den Lauf  damit ein. Mehr schießen und weniger putzen führt zu Freude!

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@WinDoof

Andere Nebenprodukte sind Flußsäure und Trifluoressigsäure.

 

Zur Ursprungsfrage:

Fette können Probleme machen bei Waffen mit engen Passungen bei niedrigen Temperaturen.

Ich kenne so Fälle, wo die X-Six mit dem Originalfett geschmiert am Wintermorgen plötzlich anfängt zu stören.

 

Man könnte ja stattdessen auf die Idee kommen, etwas zu nehmen, was Miltärstandards erfüllt und billig ist, wie z.B. Addinol W18.

Wäre aber zu einfach.

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Nur kurz meine Erfahrungen.

In einer DI AR15 hat im Verschluss und Gehäuse Fett nichts verloren. Einmal probiert hat sich nach ca 300 Schuss eine zähe Paste mit dem Pulverschmauch gebildet. Folge waren Störungen.

Zehn Minuten reinigen und leichtes ölen des Verschlusses hat die Probleme gelöst. Bis ca 800 Schuss ohne reinigen mit gelegentlichem ölen geht es problemlos. Weiter bin ich noch nicht gekommen.

Pistonsysteme laufen gut mit  Fettschmierung.

 

 

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Das Flunatec-Zeug wurde im Video falsch verwendet. Gemäß Anleitung muss man den Untergrund penibel reinigen, eine kleine Menge aufsprühen, mit einem trockenem Tuch abwischen und anschließend den Rest über mehrere Stunden trocknen lassen. Die Flüssigkeit ist nur Träger für die den trocknen Schmierstoff, die Nanopartikel.

 

 

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vor 50 Minuten schrieb Shiva:

Das Flunatec-Zeug wurde im Video falsch verwendet.

Wer weiß, was dann rausgekommen wäre... Nee, er hat das schon richtig gemacht😉

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Verwendet ihr für den Schlitten Fett oder nehmt ihr spray?

 

zb bei der Glock waren diskusionnen bei uns im Verein das manche auch von außen den Lauf bzw Schlitten mit einem leichten Ölfilm bedecken?

 

Wie seht ihr das?

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Ich habe mal gelernt, wenn man die Bewegung des zu schmierenden Teiles sehen kann: Fett Wenn die Bewegung zu schnell für das Auge ist: Öl. 

Faustregel.

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Für die Führungen des Verschlusses Öl., Mit einer Tropfflasche, Spray finde ich da schwer dosierbar. Ich öle bzw. schmiere überall dort, wo Metall auf Metall gleitet. Außen wische ich nach dem Putzen mit einem leicht öligen Lappen drüber, um Handschweiß zu neutralisieren. Ob mans wirklich braucht, weiß ich nicht..

Bei einer Glock mit ihrer robusten Beschichtung ist das wahrscheinlich nicht nötig.

Edited by Quwertzuiop

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vor 3 Stunden schrieb weyland:

Fette können Probleme machen bei Waffen mit engen Passungen bei niedrigen Temperaturen.

Ich kenne so Fälle, wo die X-Six mit dem Originalfett geschmiert am Wintermorgen plötzlich anfängt zu stören.

Nimm Ballistol und fühl dich wohl 😀

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vor 1 Stunde schrieb WinDoof:

zb bei der Glock waren Diskusionnen bei uns im Verein das manche auch von außen den Lauf bzw Schlitten mit einem leichten Ölfilm bedecken?

Ich nehme Öl für den Schlitten der Kurzwaffe, und zwar nur innen auf den Gleitflächen aufgetragen mittels Feinöler.

Außen ist das doch eine Riesensauerei in der Transporttasche, im Holster, an den Klamotten - und am Ende kleben noch Sand, Schmauch und Fusseln dran.

 

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vor einer Stunde schrieb witog:

Nimm Ballistol und fühl dich wohl 😀

Ne klar, sprühe es in den Schlagbolzenkanal zb  und hast deine Freude, Ballistol verharzt mit der Zeit, ist fakt, sprühe meine Messer damit ein, nach längerem Nichtgebrauch ist der Film nur mit Heisswasser abzukriegen, ich nehme es nur zum Laufeinsprühen, abwischen sodass ein dünner Film zurückbleibt gegen Fingerschweiss.

Edited by lastunas

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vor 18 Minuten schrieb lastunas:

 Ballistol verharzt mit der Zeit, ist fakt,

Ist kein Fakt.

Ballistol verharzt gerade nicht, sondern hinterlässt einen vaselineähnlichen Film.

 

Und jetzt was konstruktives:

Ballistol außen an alle Teile, die eine Konservierung vertragen können. Also alles aus Metall. Ich nehme dazu einen Rasierpinsel statt eines Lappens.

Motoröl für alle Flächen, die aufeinander gleiten und geschmiert werden wollen.

Schlagbolzenkanal generell trocken lassen bzw nach einer entfettenden Reinigung nur einen Hauch (und gleich wieder abwischen) Ballistol.

 

Edit:

Ballistol auch nach äußerlicher Behandlung grob abwischen, damit der Fettfilm nicht entsteht.

Edited by SDASS_Nico
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Schick, ich hab mir selber Messer gebaut, die hängen Teils nur an der Wand in Scheide, die habe ich mit Ballistol  eingesprüht und dezent abgewischt, eingesteckt, ein fast fester Film auf der Klinge allerdings nach 1,5 Jahren, es verharzt, verklebt wie auch immer.

Edited by lastunas

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vor 18 Minuten schrieb SDASS_Nico:

Ballistol verharzt gerade nicht, sondern hinterlässt einen vaselineähnlichen Film.

Weder das Eine, noch das Andere.

Alles was in Verbindung mit Ballistol (Weißöl) klebrig/schleimig wird sind Stäube, Pulverrückstände etc. die sich mit dem Öl verkleben.

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vor 2 Minuten schrieb lastunas:

Schick, ich hab mir selber Messer gebaut, die hängen Teils nur an der Wand in Scheide, die habe ich mit Ballistol  eingesprüht und dezent abgewischt, eingesteckt, ein fast fester Film auf der Klinge allerdings nach 1,5 Jahren, es verharzt, verklebt wie auch immer.

Probier es mal ohne Scheide unter Glas.

Eine neue Welt wird sich für dich auftun!

Leder enthält: ÖL. Fett, Wasser etc.

Und da wunderst du dich?

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Ich sprühe die Waffen außen und innen dünn mit Ballistol ein und bestreiche die aneinander gleitenden Flächen mit Wälzlagerfett.

Seit 60 Jahren nie Probleme gehabt - ausser meine bessere Hälfte, die reagiert leicht gereizt, wenn Sie Ballistol riecht - aber das hat Geschichte.

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Am 17.1.2020 um 09:37 schrieb Quwertzuiop:

Ok, so viel wie das kostet, kann man auch Waffenfett dafür nehmen. Oder findest du das Hilti Fett besser?

Ich kann nur gutes über das Fett berichten !

Habe 4 Kartuschen mal geschenkt bekommen .

Die heben mich ein Schützenleben lang aus.

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