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alex.ander

Waffenreinigungsset und Reinigungsintervall

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Posted (edited)

Bei der X Six sollte man die Führung des Schlittens gut ölen. Ich nehme Brunox Waffenöl dafür, Fett mag sie weniger. Zum Reinigen: ich reinige nur chemisch, ua. mit Ammoniakhaltigen Mitteln und Filzen, ohne Metallbürsten - ist eine Glaubenssache. Wenn du chemisch reinigst, musst du darauf achten, anschließend mit gut auszuwischen und mit Öl zu neutalisieren. Bei den Bürsten muss man auch aufpassen, welche man nimmt. Da das sehr ins Detail geht, google doch mal. Vor dem Schießen den Lauf unbedingt trocken wischen.

Edited by Quwertzuiop

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Posted (edited)
vor 5 Stunden schrieb Alex90:

wenn du tiefer in die Tasche greifen willst, dann bemüh mal Google und YouTube nach der Firma Niebling Waffenpflege. 

..., dass die Verarbeitung wirklich gut ist. 

Auch hier die Frage:

An welcher Stelle genau ist denn die Qualität besser, als z.B. Dewey?

 

vor 5 Stunden schrieb Alex90:

nur das Gewinde ist halt etwas speziell dadurch bist du dann an das System gebunden. 

Genau das wäre mich DAS KO-Kriterium!

Ich bin zwar Anhänger des metrischen Systems (aber eben auch von Standards), aber da bei Putzstöcken & Co (wie beim Wiederladen) vieles aus den USA kommt, zwar nicht unbedingt besser, aber oft deutlich billiger ist beuge ich mich da der "normativen Kraft des Faktischen".

Es gibt zwar Adapter Imperial auf metrisch und umgekehrt, aber wozu, wenn es auch ohne geht.

 

vor 5 Stunden schrieb Alex90:

Die Frage Ölen und Reinigern endet in der Regel auch im Glaubenskrieg.

Das kommt wohl v.a. in Internetforen vor.

 

vor 5 Stunden schrieb Alex90:

Ich hab jetzt mehrere Jahre ne große Dose Balistol gehabt weil billig bekommen. (zugeben der Geruch ist im geschlossenen Raum unangenehm)

Beim Ballistol scheiden sich die Geister sogar am Geruch. 🙂

ICH finde den Geruch durchaus nicht als unangenehm - und wenn doch, dann nehm' mal "eine Nase voll" aus der Robla-solo-Flasche, dagegen ist Ballistol direkt wohltuend. 😉

 

vor 5 Stunden schrieb Alex90:

WD40 oder Rostlöser oder Ähnliche Krichöle tun es aber genauso.

WD40 ist primär ein Wasserverdränger (Petroleum + wenige % "Vodoo") und kein Waffenöl, Rostlöser würde ich auch nicht als Waffenöl nehmen (oder nur, wenn gerade gar nichts anderes da ist).

Lässt man ein Gefäß mit WD40 offen stehen, dann verflüchtigt sich das Petroleum, übrig bleibt ein schmieriger, klebriger "Babsch", den man auch nicht unbedingt an einer Präzisionswaffe haben will - nicht an der Schlittenführung und schon gar nicht in der Abzugsmechanik.

 

Ob man Ballistol, Cito, Brunox, ... nimmt ist eigentlich egal (wobei Ballistol an Matchabzügen auch nichts verloren hat!).

Ein Büchsenmacher sagte mal über das Brunox "Was so riecht, kann nicht gesund sein!", das ist bei Ballistol eben anders, auch wenn einige dessen typischen Geruch nicht mögen.

 

vor 5 Stunden schrieb Alex90:

ansonsten Spüle ich das ganze auch mal mit Bremsenreiniger durch (nach dem der Schmutz vom Öl gelöst wurde)

Genau letzteres ist die Domäne von WD40 oder eben auch Bremsenreiniger.

 

Ob man bei den bei KWen üblichen Geschossgeschwindigkeiten überhaupt Tombaklöser braucht, daran scheiden sich die Geister, aber das Zeug muss hinterher wirklich restlos aus dem Lauf.

Dazu eignet sich bei manchen Tombaklösern Wasser besser, als Öl.

Lauf mit heißem Wasser "fluten", abschütteln, der Rest verdunstet durch die im Stahl gespeicherte Wärme des heißen Wassers; hinterher trotzdem leicht einölen.

vor 5 Stunden schrieb Faust:

Den billigsten Stock, ne Messingbürste, paar alte Zahnbürsten, Q-Tips,

Der "billigste" muss es nicht unbedingt sein, aber bei Kurzwaffen dürfte der Putzstock wesentlich unkritischer sein, als bei Langwaffen (durchbiegen und an der Laufwand entlang schaben).

Aber da darf es auch bei mir günstiger, als Dewey sein.

 

 

Edited by TriPlex
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vor 34 Minuten schrieb Quwertzuiop:

Zum Reinigen: ich reinige nur chemisch, ua. mit Ammoniakhaltigen Mitteln und Filzen, ohne Metallbürsten

Was soll denn das ammoniakhaltige Mittel bei Kurzwaffen bewirken?

Wie schon geschrieben dürfte sich Tombakabrieb da bei den meisten KW-Kalibern sehr in Grenzen halten.

Metallbürsten greifen m.E. deutlich stärker an, als Filze oder Nylonbürsten, wobei man ohne Bürste entsprechend mehr Filze braucht, die auch nicht gerade günstig sind.

 

vor 39 Minuten schrieb Quwertzuiop:

- ist eine Glaubenssache.

DA will ich Dir mal nicht widersprechen. 😉

 

vor 39 Minuten schrieb Quwertzuiop:

Bei den Bürsten muss man auch aufpassen, welche man nimmt.

Wie meinst Du das?

Die Größe dürfte ziemlich eindeutig sein. Spielt das auf die Qualität verschiedener Hersteller an?

 

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vor 28 Minuten schrieb TriPlex:

An welcher Stelle genau ist denn die Qualität besser

Guck dir mal das Video von Gunvlog an. Der Ken zeigt das da ja ganz gut. 

Das gewinde sollte metrisch sein  die zusätzlichen Führung ist die Besonderheit. 

 

vor 33 Minuten schrieb TriPlex:

klebriger "Babsch",

deshalb der Schritt mit dem Bremsenreiniger. 

der entstaubt auch die letzte Ecke. 

 

Allerdings auch nicht jedesmal alles. 

in der Regel nur lauf und grob abwischen, ggf schmieren. 

 

was ich beschrieben hab ist ehr so der jährliche Großputz. 

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vor 3 Stunden schrieb Quwertzuiop:

Brunox Waffenöl

Guck dir Mal die Inhaltsstoffe von Brunox Waffenöl und dem "normalen" Brunox an.

Du wirst überrascht sein...

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Ich nehme Brunox aus der Sprühdose. Bei meinen Kurzwaffen (unter anderem Glock) gehe ich so vor:

 

Nach jedem schießen ein paar mal mit der Boresnake durch.

Bei Bedarf Lauf und Verschluss mit Brunox einsprühen und mit Lappen und Q-Tip reinigen. Abzugsmechanik grob durchwischen. Lauf innen einsprühen, ziehen lassen und mit Standard Kunststoffbürste (die dabei war) und Boresnake durchziehen bis es trocken ist.

Anschließend mit Addinol gemäß Anleitung moderat Ölen. Fertig. Hab mir zwar mal Ed‘s Red angerührt aber noch nie getestet.

 

Hab die Waffen seit Beginn (2 Jahre) nicht weiter zerlegt und gereinigt. Funktionieren immer noch ohne Probleme.

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Posted (edited)
vor 11 Stunden schrieb BergKrähe:

Guck dir Mal die Inhaltsstoffe von Brunox Waffenöl und dem "normalen" Brunox an.

Du wirst überrascht sein...

Sags gleich: Ist das identisch?

Edited by Quwertzuiop

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vor 37 Minuten schrieb Quwertzuiop:

identisch

JA!

Zumindest war es das vor 4 Jahren als ich mich damit beschäftigt habe.

Man zahlt für das Bildchen mit der Waffe und den Zusatz "Waffenöl" 120% Aufpreis.

 

Ich benutze das ganz normale Brunox und es funktioniert einwandfrei.

Bekomme es über die Firma eines Kumpels zum EK, im großen Karton.

Billiger kann ich nicht reinigen.

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vor 11 Stunden schrieb BergKrähe:

Man zahlt für das Bildchen mit der Waffe und den Zusatz "Waffenöl" 120% Aufpreis.

Das ist doch mit unserem gesamten Kram so:

Sobald da "Jagd", "Sportschütze" oder auch "nur" "Angeln" drauf steht geht der Preis gleich in die Höhe - dieselbe Sortimentsbox (um mal ein Beispiel zu nennen) kostet im Baumarkt nur einen Bruchteil - dann darf man aber natürlich auch nur Nägel und Schrauben drin lagern. 😉

 

Brakleen oder Quickleen bestelle ich immer bei Reichelt oder Conrad mit, um auf die Mindestbestellmenge zu kommen, da ist das Zeug deutlich günstiger, als im Waffenladen.

 

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Am 1.1.2020 um 19:58 schrieb Alex90:

Guck dir mal das Video von Gunvlog an. Der Ken zeigt das da ja ganz gut.

Welches von seinen - gefühlt! - Tausend Videos zu dem Niebling-Putzeug meinst Du?

 

IIRC habe ich mir auf der letzten oder vorletzten IWA deren Sachen vorführen lassen - da war für mich nix besonderes/neues dabei.

 

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Keine Ahnung. Wahrscheinlich eins der ersten.   Vielleicht meldet @gunvlogsich ja selbst nochmal dazu.

(er ist schließlich schuld dran, dass ich es mir hab schenken lassen 😜

 

aber dies extra Führung tut in meinen augen schon was für die Stabilität. 

allgemeine Verarbeitung ist io und der Preise passt auch.   also warum nicht. 

 

angefangen hab ich auch mit 20 euro kram für 5.5er LG und mein erstes KK Gewehr damit sauber gemacht. 

sogar regelmäßig Vereinswaffen noch dazu und hat auch gehalten. 

 

Zahnbürste und QTips hatte ich vergessen zu erwähnen, aber wurden ja auch schon genannt. 

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vor 8 Stunden schrieb TriPlex:

Welches von seinen - gefühlt! - Tausend Videos zu dem Niebling-Putzeug meinst Du?

 

IIRC habe ich mir auf der letzten oder vorletzten IWA deren Sachen vorführen lassen - da war für mich nix besonderes/neues dabei.

 

Die Frage ist eher, was Du benötigst.

Auf den ersten Blick sehen die Putzutensilien aus jedes andere auch. Aber es zählen die inneren Werte dabei. Also die Qualität und Verarbeitung.

 

Ich kann für € 4,50 zwei Messing/Bronzebürsten bei Frankonia kaufen, die aber nach der zweiten Benutzung anfangen Borsten zu verlieren, oder ich bezahle € 2,80 für eine Niebling Bürste, die eben nicht unter Borstenausfall leidet, sondern einfach nur hält, ohne dabei mehr zu kosten.

 

Ich kann mir ein super Set von Dewey kaufen, wo ich für viele Aufsätze zusätzliche Adapter benötige, oder ich verwende ein Set, dass ein Gewinde (M4) für alle Aufsätze verwendet und ich kann ausnahmslos auf Adapter verzichten.

Hierbei spielt es keine Rolle, ob ich einen Kunststoff ummantelten Putzstat oder einen Carbonputzstab verwende, einen mehrteiligen Messingputzstab oder das Vario Flex Set. Alle Bürsten, Wischer, Filzhalter, etc. passen auf alle Systeme und damit habe ich es einfacher und auch übersichtlicher.

 

Ich würde jetzt nicht hingehen und vorschlagen, dass jemand der z.B, ein Dewey Set hat, komplett auf Niebling umsteigen sollte. Das wäre totaler Quatsch. Aber wenn jemand etwas nezues sucht oder gerade einsteigt, ist Niebling eine gute Wahl, da langlebig, qualitativ hochwertig und aus Deutschland.....nagut Bayern, also fast Deutschland..;-)

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vor 4 Stunden schrieb gunvlog:

Aber es zählen die inneren Werte dabei. Also die Qualität und Verarbeitung.

Also mangelnde Qualität und Verarbeitung ist mir z.B. bei Dewey und ein paar anderen auch noch nicht aufgefallen.

 

vor 4 Stunden schrieb gunvlog:

Ich kann für € 4,50 zwei Messing/Bronzebürsten bei Frankonia kaufen, die aber nach der zweiten Benutzung anfangen Borsten zu verlieren, oder ich bezahle € 2,80 für eine Niebling Bürste, die eben nicht unter Borstenausfall leidet, sondern einfach nur hält, ohne dabei mehr zu kosten.

Messingbürsten sind ohnehin nicht das Mittel der Wahl, sondern solche aus Bronze.

Ja! Es gibt welche, die sehr schnell (ob schon beim zweiten mal sei dahingestellt) Borsten verlieren, das lässt sich aber m. E. auch nicht unbedingt am Endkundenpreis festmachen.

Im Dutzend kosten gute Bronzebürsten knapp 1,60 € pro Stück.

Ich gebe aber zu, dass ich bisher selbst noch keinen direkten Vergleich mit Niebling-Bürsten durchgeführt habe, dazu bräuchte ich nämlich einen Adapter - und die mögen wir ja beide nicht. 😉

 

vor 4 Stunden schrieb gunvlog:

Ich kann mir ein super Set von Dewey kaufen, wo ich für viele Aufsätze zusätzliche Adapter benötige, ...

Für welche Aufsätze brauche ich denn bei Dewey Adapter?

M.W. gibt es (fast) alle Aufsätze mit passendem Gewinde - und das von nicht nur einem oder wenigen Herstellern.

.17 ist eine Ausnahme, aber dafür braucht man ohnehin einen eigenen Putzstock, genau so, wie (i.d.R.) für Schrot.

 

vor 4 Stunden schrieb gunvlog:

... oder ich verwende ein Set, dass ein Gewinde (M4) für alle Aufsätze verwendet und ich kann ausnahmslos auf Adapter verzichten.

Und binde mich damit an EINEN (oder wenigstens sehr wenige) Hersteller, weil der ein "Exoten-Gewinde" (zumindest in diesem Bereich) verwendet.

Ich käme auch nie auf die Idee z.B. einen Matrizensatz mit metrischem Gewinde zu kaufen, der dann nur in die Presse eines Herstellers passt.

 

vor 5 Stunden schrieb gunvlog:

Hierbei spielt es keine Rolle, ob ich einen Kunststoff ummantelten Putzstat oder einen Carbonputzstab verwende, einen mehrteiligen Messingputzstab oder das Vario Flex Set. Alle Bürsten, Wischer, Filzhalter, etc. passen auf alle Systeme und damit habe ich es einfacher und auch übersichtlicher.

Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal von Niebling.

Solche Sets gibt es natürlich auch von vielen anderen Herstellern mit dem verbreiteteren US-Gewinde.

 

vor 5 Stunden schrieb gunvlog:

Aber wenn jemand etwas nezues sucht oder gerade einsteigt, ist Niebling eine gute Wahl, da langlebig, qualitativ hochwertig ...

Auch das trifft auf einige andere Hersteller zu.

 

vor 5 Stunden schrieb gunvlog:

... und aus Deutschland.....nagut Bayern, also fast Deutschland..;-)

Wird das auch da hergestellt oder sitzt da nur der Verkäufer, der beim Chinamann fertigen lässt, wie so viele?

 

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Boah Ey......Deutsche Schützen sind echt sowas kompliziert.

 

Um was geht es denn hier? Um ein Putzset. Putzsets gibt es zu Hauff von zig verschiedenen Herstellern. 

Jedes dieser Sets hat seine Vor- und seine Nachteile. Die Nachteile des einen, können die Vorteile des anderen sein.

Ich sage nicht, dass Niebling das Non plus Ultra ist. Es ist ein Hersteller, der in meinen persönlichen Augen, sehr gute Produkte herstellt.

 

Soweit ich weis, produziert Niebling in Deutschland, 100% sicher bin ich mir aber nicht.

Die Firma Niebling produziert nicht nur Putzutensilien für Waffen, sondern für die Industrie. Das ist das Kerngeschäft. Waffen sind ein Nebenprodukt.

 

Wenn ich bei sportshooter.de mit den Langwaffenputzstab ansehe und die Produktbeschreibung dazu durchlese, dann werden durchaus Gewindeadapter benötigt. Sie werden dann benötigt, wenn z.B. Flintenbürsten verwendet werden.

So etwas entfällt bei Niebling, da alles ein Gewinde hat.

 

https://www.sportshooter.de/de/dewey_putzstock_fuer_flinten_messing-50851.html

 

Ich habe diverse Sets, Bürsten in unterschiedlichen Kalibern und Ausführungen, sowie einteilige und Mehrteilige Putzstäbe von Niebling und das Handling ist super. Ich sage nicht, dass Dewey nicht gut ist. Dewey ist ein bekannter, hochwertiger Hersteller und wer damit glücklich ist, soll dabei bleiben.

Müsste ich aber wählen, also jetzt wählen, würde ich vermutlich Niebling nehmen da ich von den Produkten mehr als überzeugt bin

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