Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Sign in to follow this  
Blast

Zulassung Schießstand: Kaliber und Waffenart statt nur Energie???

Recommended Posts

vor 7 Minuten schrieb grayson:

Völlig korrekt.

Deshalb sollte man besonnen vorgehen!

Erst mal die Sache sondieren, klären weshalb, warum, wieso!

Vielleicht passiert es wegen neuer Vorschriften.

Erst wenn die Sachlage geklärt ist, sollte man sich weitere Schritte überlegen und nicht nur die eigene Meinung durchsetzen wollen.

Der Verein, Mitglieder und Vorstand, sollten zusammen an einem Strick, in eine Richtung ziehen.

Eine Objektive Beurteilung ist als Außenstehender schlecht zu beurteilen.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 11 Stunden schrieb Handgunner:

eine unterscheidung nach einzellader, repetierer und selbstlader dagegen ist in der regel "selbstgewollt"

 

Sehe ich auch so. Rein schießstättenrechtlich (sicherheitlich; Waffenrecht) sowie immissionsschutzrechtlich (Anlagenemissionen; BImSchG) macht eine solche Unterscheidung keinen Sinn (wenn z.B., für Letzteres, eine bestimmte  max. Schusszahl innerhalb eines bestimmten Zeitraums der Genehmigung zugrunde gelegt ist).

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Stunden schrieb Blast:

Wie sieht es denn vereinsrechtlich aus, wenn der Vorstand ohne Absprache/Abstimmung mit den Mitgliedern die Nutzbarkeit der Anlage so stark einschränkt?

Kann man als einzelnes Mitglied auf Wiederherstellung der Nutzbarkeit von vor Umbau/Neuabnahme pochen oder gar klagen?

Die Mitgliederversammlung kann die Entlastung verweigern, die Sache klären (lassen) und ggf. Maßnahmen ergreifen. Ein Einzelmitglied kann klagen, wenn es in *seinen* Rechten verletzt ist, an den Rechten wird es hier wohl fehlen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wie schon mehrfach geschrieben ist die ausserordentliche Mitgliederversammlung das Mittel der Wahl. Beantragen kann die jedes Mitglied, wenn es die in der Satzung vorgeschriebenen Unterschriften hat. Wird bei uns grade in anderer Sache als der Schiesstandordnung durchexerziert . Geht bei uns um Kassenprüfung und gestaltet sich mittlerweile zum Kasperletheater. Aber die Bestimmungen sind halt so wie sie sind und wenn einer die geforderten Unterschriften hat muss eine Versammlung durchgeführt werden. Muss aber keiner denken das nach solchen Aktionen wieder Ruhe und Frieden im Verein einkehrt. Sollte man sich also gut überlegen wie man die Sache angeht.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Stunden schrieb Blast:

Uns wurde angepriesen dass der Stand nach dem Umbau 3000J auf allen Bahnen bieten würde.

War das nun eine Regelüberprüfung oder Abnahme nach Umbau?

Wenn Umbau, dann gab es doch eine Planung, Kostenvoranschlag, Abstimmung in der JHV und hoffentlich vorher ein Gespräch mit dem Sachverständigen.

 

Da Ihr ja BDS, DSU, DSB Abteilungen habt, was sagen denn die jeweiligen Sportleiter? Der Vorstand besteht ja nicht nur aus der Person des Vorsitzenden.

 

Intern müsst Ihr erstmal klären, an welcher Stelle was schiefgegangen ist und wie das behoben werden kann. Die „Zulassungslücken“ können auch nachträglich noch genehmigt werden. Das sollte kein Problem sein.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Es war ein Umbau wegen der Regelüberprüfung (Anpassung an neue Erfordernisse).

Es gab eine Planung die von der MV abgestimmt wurde, gemacht wurde etwas komplett anderes.

Um Kosten zu sparen wurden (ohne Neuabstimmung der MV!!!) statt weichem Granulatkugelfang einfach nur die Stahllamellen erneuert.

Dadurch wird weiterhin Bleistaub produziert und zusätzlicher Lärm erzeugt (Anwohner).

Bleistaub darf rechtlich nicht gefegt werden, die Entsorgung ist schwierig und teuer (wenn man es koreckt machen will mit Nachweis).

Die Mitglieder sind angewiesen trotzdem nach jedem Training zu fegen...

 

Der 1. VS ist ein Diktator ohne Fachkompetenzen der aus einem großen Konzern kommt keinen Wiederspruch duldet, über den Gesetzen steht und alle rausmobbt die wiedersprechen,
der restliche Vorstand und die Mitglieder sind Ja-Sager und Schlaf-Schafe. Die sportlichen Leistungsträger haben den Verein verlassen oder werden das dieses Jahr noch tun...interessiert ihn nicht.

Der glaubt ein Vorstand eines Vereins kann wie im Konzern den Mitgliedern sagen was zu tun ist und nicht anders herum.

(siehe eigenmächtigen Umbau anders als beschlossen, mit verheerenden Folgen für Umwelt, Gesundheit und Finanzen)

 

Ich bin der Meinung dass der Verein verloren ist, dass man aber den Stand retten muss, da offene Anlagen wohl nicht mehr genehmigungsfähig sind....

 

 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Was jetzt, Donald Trump ist Vorsitzender in eurem Verein ... alle Achtung ?

 

entweder putschen oder was neues suchen, wobei ersteres ein Nervenkitzel ist. Vereine sind dazu da im kleinen zu Üben was im großen (Politik) auch passiert. 

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 17 Stunden schrieb Handgunner:

eine unterscheidung  / definition der munition ist üblich, denn eine kurzwaffen patrone hat eine absolut andere balistische wirkung  auf kugelfänge und blenden als eine energiemässig gleichstarke langwaffenpatrone.

 

Mir sagte vor kurzem ein Sachverständiger das es dem z.b. 3000J Kugelfang egal ist, aus welcher Waffe ein Geschoss dort einschlägt. 

vor 17 Stunden schrieb Handgunner:

ebenso ist eine trennung der jeweiligen genehmigung  nach kurz und langwaffen üblich, da hier  unter anderem andere winkel im abzusichernden bereich gelten.

 

eine unterscheidung nach einzellader, repetierer und selbstlader dagegen ist in der regel "selbstgewollt"

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

dem kugelfang mag die waffenart vielleicht egal sein , der geschodssaufbau, die geschossgeschwindigkeit und das material sind aber nicht egal.

wenn einer behauptet, das z.b. ein mit 2000 joule daherkommendes flintenlaufgeschoss oder .50 ae tlm  auf das material eines kugelfanges die selbe wirkung hat wie ein z.b. .280  büchsen geschoss mit der gleichen energie,  dann sollte der sich das mal im original ansehen und verstehen.........

see you !

  • Like 2
  • Important 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Für den Kugelfang sind eigentlich Impuls und Querschnittsbelastung wichtig. Das ist aber schwieriger zu ermitteln, deshalb bleibt man beim einfachen Wert der Energie.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Und dann gibt es Vereine die Genehmigungen bis 7000J haben, aber nur 22lr mit 200J als zulässig aushängen... "wollen uns nicht den Stand zerschießen lassen".

Share this post


Link to post
Share on other sites

Zunächst Folgendes:

Der Sachverständige prüft das was beauftragt wurde und fertigt darüber ein Gutachten an!

Die Behörde bescheidet das was beantragt worden ist!

Insofern darf angenommen werden, dass die Verantwortlichen des Vereins eine maßgebliche Beteiligung an den Beschränkungen zu verantworten haben!

Vereinsrechtlich ist die ordnungsgemäße Geschäftsführung im BGB geregelt! Demnach erfolgt die Geschäftsführung u. a. durch die Satzung, Vereinsordnungen, Haushaltspläne und Beschlüsse der Mitgliederversammlung(en).

 

Hierbei ist zu differenzieren zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer! Auftraggeber ist das höchste Organ des Vereins, die Mitgliederversammlung.

Auftragnehmer ist der BGB Vorstand! Das heißt, der Vorstand hat bei der Geschäftsführung - neben allen gesetzlichen Bestimmungen - die Satzung zu beachten, die Vereinsordnungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlungen umzusetzen! Nicht mehr und nicht weniger!

 

Leider gibt es immer wieder Leute, welche sich zur Realisierung eigener Interessen in einem Vorstand wählen lassen und die Mitglieder der Mitgliederversammlung nicht als deren Auftraggeber sondern deren Arbeitnehmer (Knechte) betrachten!

 

Wie es um den hier in Rede stehenden Verein bestellt ist, müssen die Mitglieder selbst entscheiden! 

 

Prekäre Vorstände halten sich immer dann lange, wenn sich unter den Mitgliedern nichts besseres findet!

 

Es gibt sogar Mitglieder in Sportschützenvereine, welche sich mangels anderer geeigneter Personen, strafrechtlich wegen eines Verbrechens verurteilte Mitglieder in den BGB-Vorstand wählen, damit sie selbst im Vorstand nicht tätig werden müssen und im Gegenzug dem belasteten Vorstandsmitglied weiter Umgang mit (Vereins)-Schusswaffen gewähren!

 

Im vorliegenden Fall (Schießstandauflagen) muss man nicht die erforderlichen Stimmen für eine außerordentliche Mitgliederversammlung sammeln. Bereits ein Einzelmitglied könnte rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung die Aufnahme eines entsprechenden Tagungsordnungspunkt schriftlich beim Vorstand beantragen!

 

 

 

 

Edited by Joe07

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 17 Stunden schrieb Joe07:

Es gibt sogar Mitglieder in Sportschützenvereine, welche sich mangels anderer geeigneter Personen, strafrechtlich wegen eines Verbrechens verurteilte Mitglieder in den BGB-Vorstand wählen, damit sie selbst im Vorstand nicht tätig werden müssen und im Gegenzug dem belasteten Vorstandsmitglied weiter Umgang mit (Vereins)-Schusswaffen gewähren!

Gell das ist ein Hobby von Dir?

 

Fakt ist aber, dass die Vereins-WBK immer auf eine natürliche Person ausgestellt wird und dass diese natürliche Person die Voraussetzungen des Waffengesetzes z.B. Alter, Zuverlässigkeit und persönliche Eignung erfüllen muss. Der unzuverlässige Vereinsvorstand kann also unmöglich der Inhaber der Vereins-WBK oder der Verwahrer der Vereinswaffen sein. Hingegen darf man diesen Vorstand, genau wie jedes andere Mitglied oder Nichtmitglied mit den Vereinswaffen auf dem Stand schießen lassen, sofern man keine Kenntnis von einem bestehenden Waffenverbot hat.

 

Für die Ausübung eines Amtes im Verein ist Zuverlässigkeit im waffenrechtlichen Sinn nicht erforderlich, zumindest nicht nach öffentlichen Vorschriften, eine Satzungsregelung bleibt unberührt.

 

Und was den vorgeblich prekären Vorstand und die Gutachten für den Stand betrifft, es mag sein, das ein Vereinsmitglied, welches in WO postet mit gewissen Maßnahmen nicht einverstanden ist, wir wissen aber nicht, was die Mehrheit einer Mitgliederversammlung möchte. Falls diese Mehrheit aber mit den Maßnahmen nicht einverstanden wäre, könnte sie z.B. die Entlastung verweigern.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 19 Stunden schrieb Parallax:

Und dann gibt es Vereine die Genehmigungen bis 7000J haben, aber nur 22lr mit 200J als zulässig aushängen... "wollen uns nicht den Stand zerschießen lassen".

Ja und, ist doch deren Sache.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 33 Minuten schrieb Bautz:

Gell das ist ein Hobby von Dir?

 

Fakt ist aber, dass die Vereins-WBK immer auf eine natürliche Person ausgestellt wird und dass diese natürliche Person die Voraussetzungen des Waffengesetzes z.B. Alter, Zuverlässigkeit und persönliche Eignung erfüllen muss. Der unzuverlässige Vereinsvorstand kann also unmöglich der Inhaber der Vereins-WBK oder der Verwahrer der Vereinswaffen sein. Hingegen darf man diesen Vorstand, genau wie jedes andere Mitglied oder Nichtmitglied mit den Vereinswaffen auf dem Stand schießen lassen, sofern man keine Kenntnis von einem bestehenden Waffenverbot hat.

 

Für die Ausübung eines Amtes im Verein ist Zuverlässigkeit im waffenrechtlichen Sinn nicht erforderlich, zumindest nicht nach öffentlichen Vorschriften, eine Satzungsregelung bleibt unberührt.

 

Und was den vorgeblich prekären Vorstand und die Gutachten für den Stand betrifft, es mag sein, das ein Vereinsmitglied, welches in WO postet mit gewissen Maßnahmen nicht einverstanden ist, wir wissen aber nicht, was die Mehrheit einer Mitgliederversammlung möchte. Falls diese Mehrheit aber mit den Maßnahmen nicht einverstanden wäre, könnte sie z.B. die Entlastung verweigern.

Für die Ausübung eines Amtes im Verein ist Zuverlässigkeit im waffenrechtlichen Sinn nicht erforderlich, .........

 

Stimmt so nicht ganz. 

 

Da der Vorsitzende meist Betreiber der Schießstätte (§ 27 WaffG Abs. 1 Satz 2 ) ist, muss er die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung besitzen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 19 Stunden schrieb Parallax:

Und dann gibt es Vereine die Genehmigungen bis 7000J haben, aber nur 22lr mit 200J als zulässig aushängen... "wollen uns nicht den Stand zerschießen lassen".

Bei der hier schon häufiger in entsprechenden Diskussionen geäusserten Laissez-faire Einstellung zu den Themen "Finger am Abzug" und "Sicherer Umgang mit Schusswaffen" ist das leider sogar verständlich.

 

 

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

@Bautz

Schon das letzte Ereignis (Kassel) vergessen, welches - zwar unberechtigt aber trotzdem - dazu führt, dass wegen einer Einzelperson 99,9 % der Sportschützen mit neuen gesetzlichen Gängeleien beglückt werden?

 

Die von dir aufgeführte kreative Auslegung des Waffenrechts erzeugt bei den Behörden negative Bilder vom Waffenbesitz durch Sportschützen! 

 

Darauf kann ich gerne verzichten!

Edited by Joe07

Share this post


Link to post
Share on other sites

Mein Punkt war nur, daß ein Aushang mit angeblicher Beschränkung nicht auch der tatsächlichen Zulassung entsprechen muß - und zwar absichtlich. Ganz wertungsfrei.

Share this post


Link to post
Share on other sites

@E.N.R.

 

Es gibt hier eine Fraktion, welche massiv die Idee verteidigt, dass ein wegen eines Verbrechens verurteiltes Vereinsmitglied die eigene binnen 10-Jahresfrist nicht wieder herstellbare Zuverlässigkeit (Unzuverlässigkeit) durch die Zuverlässigkeit der Vorstandsmitglieder bzw. der Mitglieder des Vereines heilen kann!

 

Wenn man dies zu Ende denkt, dann benötigt bei einem Sportschützenverein nur der 1. und 2. Vorsitzende eine waffenrechtliche Zuverlässigkeit. Der Rest (Kassier, Schriftführer und Mitglieder) dürften allesamt trotz erwiesener Unzuverlässigkeit aus allen Rohren der Vereinswaffen feuern was das Zeug hält!

 

 

 

Edited by Joe07

Share this post


Link to post
Share on other sites

Muss denn ein Verein einen 2. Vorsitzenden haben? 🤔

 

OH MEIN GOTT

Share this post


Link to post
Share on other sites

@Bautz

 

Nachtrag:

Nicht sofern man keine Kenntnis über ein etwaiges Waffenbesitzverbot hat sondern sofern man keine Kenntnis darüber hat, dass der Schütze das Vertrauen in die Zuverlässigkeit für die Dauer der Zehn-Jahres-Frist im Umgang mit Schusswaffen und Munition als nicht wieder herstellbar verwirkt hat, also unzuverlässig ist!

 

Umgang mit Schusswaffen und Munition hat gemäß Par. 1 Abs. 3 WaffG der, wer damit schießt!

 

Es spielt also keine Rolle ob ein Waffenbesitzverbot ausgesprochen worden ist! Unzuverlässig ist unzuverlässig!

 

Ein unzuverlässiger Schütze wird nicht die Ausnahmen von den Erlaubnispflichten (Par. 12 WaffG) zuverlässig!

 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Er braucht ja auch garnicht zuverlässig sein. ;)
Er will har keine Erlaubnis.

 

Diese "Fraktion" nennt sich Gesetzgeber.

Edited by Waffen Tony

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Stunden schrieb Waffen Tony:

Er braucht ja auch garnicht zuverlässig sein.

Da kann man viel drüber sagen. Vor Allem: Off Topic.

Aber wegen WaffG  §12.5 hast Du vermutlich recht.

 

So eine spezifische Langwaffen-Zulassung wie der TE geschildert hat, ist mMn nur durch den Willen eines Antragstellers zu erklären.

Ich kenne beide Arten der Zulassung: Kaliber und Energie. Mit allen Klauseln und Einschränkungen, die vorstellbar sind. Im Übrigen kann sowas auch entstehen, wenn auf der Antragsseite Fachkompetenz durch eine, sagen wir mal, "gefestigte" Meinung ersetzt wird.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 6 Stunden schrieb E.N.R.:

Stimmt so nicht ganz. 

 

Da der Vorsitzende meist Betreiber der Schießstätte (§ 27 WaffG Abs. 1 Satz 2 ) ist, muss er die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung besitzen.

Dann benennt man dafür eben einen anderen als den Vorsitzenden des Vereins. Zwingend ist der Vorsitzende jedenfalls nicht Betreiber.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.