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Blast

Zulassung Schießstand: Kaliber und Waffenart statt nur Energie???

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Hallo Liebe Forenmitglieder,

 

diese Fragen gehen an Schießstandbetreiber und Sachverständige für Schießstände oder entsprechende Fachjuristen.

 

Ein Schießstand hat nach der Regelüberprüfung folgende Auflagen für einen 50m Stand bekommen:


Nutzung NUR für:

- KK Waffen bis 200 J
- Vorderlader-Langwaffen bis 3.000 J
- Unterhebel-Repetier-Langwaffen ausschließlich für Kurzwaffenmunition bis 2.500 J

 

Das wurde (warum auch immer, evtl. auf Wunsch des aktuellen Vorstands OHNE Mandat der Mitglieder) so vom SV in das Gutachten geschrieben, und von der Behörde einfach in die Betrienserlaubnis übernommen...

 

Ist es grundsätzlich möglich eine so einschränkende Zulassung zu erteilen?


Es handelt sich um einen Kugelfang mit Stahllamellen in Kästen, die Blenden sind für 3500 J geeignet.


Mir waren bisher nur die Energie-Stufen 7,5 / 200 / 1500 / 3500 und 7000 J bekannt. Sind Abweichungen davon überhaupt zulässig?


Mir sagte ein SV mal, dass es nur Entfernungen und Energien gibt, aber keine Waffen- oder Munitionbeschränkungen (neben FA Waffen und Mil/LE Sondermun)


Sind Einschränkungen wie nur UHR mit KW-Mun bis 2500 J, oder nur Vorderlader bis 3000J überhaupt legal?

 

Als zahlendes Mitglied des Betreibervereins habe ich ein berechtigtes Interesse mit ALLEN Schusswaffen bis 3000J (3500J?) den Stand nutzen zu können.


Vor dem Umbau hatten wir eine Bahn mit 4000J und alle weiterem mit 1500J ohne weitere Auflagen.


Der Vorstand hat nicht die fachliche Kompetenz und auch nicht den Willen das Problem zu erkennen und zu beseitigen.

 

Wie kann man (ggfs. auch juristisch) ansetzen um den Stand wieder für alle Disziplinen nutzbar zu machen?

 

 

Bitte haltet den Verlauf möglichst sachlich und frei von persönlichen Befindlichkeiten

Vielen Dank
 

Edited by Blast
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Ich interessiere mich ebenfalls für eine möglichst einfache Lösung.
Der Stand 100m und 50m sind für KK, GK und VL problemlos nutzbar, jedoch nur für EINZELLADER abgenommen.
Rein technisch wäre HA in .223 überhaupt kein Problem für genannte Stände.

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...das ist wohl nicht unüblich. Bei uns gibt es einen Stand, da steht für die 100m-Stände (neben KK) nur für Ordonnanzgewehre nach DSB-SpO zugelassen in der Abnahme. Also fröhlich mit 8x57 oder 30-06 Ordonnanzen kein Problem, aber HA in 223., Jagdgewehre oder ähnliches tabu...

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eine unterscheidung  / definition der munition ist üblich, denn eine kurzwaffen patrone hat eine absolut andere balistische wirkung  auf kugelfänge und blenden als eine energiemässig gleichstarke langwaffenpatrone.

 

ebenso ist eine trennung der jeweiligen genehmigung  nach kurz und langwaffen üblich, da hier  unter anderem andere winkel im abzusichernden bereich gelten.

 

eine unterscheidung nach einzellader, repetierer und selbstlader dagegen ist in der regel "selbstgewollt"

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vor 4 Minuten schrieb blackys:

kein Problem, aber HA in .223 oder ähnliches tabu... DSB-SpO zugelassen in der Abnahme.


ja, gena. so sieht es aus und es soll geändert werden. Dern HA oder Repetierer, immer mit einer Patrone zu füttern ist hirnbefreit. DSB eben.

 

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Unüblich scheint das nicht zu sein, aber ich denke bei solchen Formulierungen ist entweder der Sachverständige da so gepolt oder die Befindlichkeiten des Vorstandes fließen da mit ein. In meinem Hauptverein geht die Zulassung bis 7000 Joule,egal aus welcher Waffenart.  In meinem 2. Verein ist er auf Waffenarten und Kaliber beschränkt . Auf dem 25m Stand dürfen da KW bis 44 Magnum geschossen werden, aber keine KK Unterhebler . Da nur für KW Zugelassen. 50m Stand da nur für Langwaffen, Ausnahme freie Pistole in KK . Warum das manche so machen ist für mich nicht Nachvollziehbar, rechtliche Regelungen dazu sind mir unbekannt.

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vor 34 Minuten schrieb Blast:

Hallo Liebe Forenmitglieder,

 

diese Fragen gehen an Schießstandbetreiber und Sachverständige für Schießstände oder entsprechende Fachjuristen.

 

Ein Schießstand hat nach der Regelüberprüfung folgende Auflagen für einen 50m Stand bekommen:


Nutzung NUR für:

- KK Waffen bis 200 J
- Vorderlader-Langwaffen bis 3.000 J
- Unterhebel-Repetier-Langwaffen ausschließlich für Kurzwaffenmunition bis 2.500 J

 

Das wurde (warum auch immer, evtl. auf Wunsch des aktuellen Vorstands OHNE Mandat der Mitglieder) so vom SV in das Gutachten geschrieben, und von der Behörde einfach in die Betrienserlaubnis übernommen...

...

 

Wie ich heute vor Kurzem erst in einem anderen Thread geschrieben hatte, unser hochintelligenter ehem. 1. Schützenmeister hat bei einer der letzten Standabnahmen den Sachverständigen dazu gebracht, daß in der Standzulassung die Einschränkung auf Kurzwaffen drinnensteht. Du darfst also bei uns mit .500 S&W schießen, so lange Du nur willst, mit einer .22-lfb-Langwaffe jedoch nicht.

Einzige Einschränkung (im Sinne einer Erleichterung): Unterhebelrepetierlangwaffen in Kurzwaffenkalibern dürfen ausnahmsweise, jedoch AUSSCHLIESSLICH zum Einschießen(!), geschossen werden.

 

Also, solchen Mist in Standzulassungen gibt es immer wieder.

 

 

Grüße

 

Iggy

 

 

p.s. Wenn ich mich recht erinnere, ist unser Stand eigentlich für 4500 J zugelassen, eben abgesehen von o.g. Einschränkungen.

 

 

Edited by Iggy
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vor 19 Minuten schrieb Iggy:

Also, solchen Mist in Standzulassungen gibt es immer wieder.

Wie kann man da mit "Fingerspitzengefühl" eine Änderung der Zulassung gestalten und mit welchen Kosten ist zu rechnen?

 

Gibt es hier evtl. einen Sachverständigen?

 

 

Edited by Waffeninstandhaltung

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vor 6 Minuten schrieb Waffeninstandhaltung:

Wie kann man da mit "Fingerspitzengefühl" eine Änderung der Zulassung gestalten und mit welchen Kosten ist zu rechnen?

 

Gibt es hier evtl. einen Sachverständigen?

 

Im Rahmen der sowieso regelm. vorgeschriebenen Standabnahmen, also einfach beim nächsten Mal, könnte das am leichtesten gehen.

Dann dürfte das auch komplett kostenneutral sein.

 

Da unser Stand von der Konstruktion (4500 J) auch Langwaffen in Kurzwaffenkalibern zum regelm. Schießen aushalten würde, habe ich offensiv darauf hingearbeitet, daß man diese mit in die Standzulassung reinbekommt. Wie ich von einem guten Bekannten (war damals 2. Schützenmeister bei uns) unseres zuständigen Schießstandsachverständigen weiß, hätte der SV keine Bedenken gehabt, unser 1. Schützenmeister hat jedoch sämtliche Bemühungen hintertrieben und auf der Beschränkung auf "Kurzwaffen" bestanden. (Unser 1. SM war damals so drauf, daß er am liebsten alle aktiven Schützen vergrault gesehen hätte, damit der Stand wenig Unterhaltskosten macht und die Mitgliedsbeiträge möglichst komplett für Selbstbereicherungszwecke zur Verfügung standen. Ist aber vergessen, da mittlerw. verstorben.)

 

Der Irrsinn in unserem Fall ist ja, ich habe z.B. einen Selbstladekarabiner OA-5 mit Festschaft als Langwaffe; darf ich nicht schießen. Wenn ich den Schaft auf Schiebeschaft umbauen würde und die Waffe dann auf Kurzwaffe umtragen lassen würde (ich könnte und dürfte das), dann könnte ich mit der prinzipiell gleichen Waffe plötzlich doch schießen.

 

 

Grüße  :bump:

 

Iggy

 

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vor 8 Minuten schrieb Iggy:

 

Im Rahmen der sowieso regelm. vorgeschriebenen Standabnahmen, also einfach beim nächsten Mal, könnte das am leichtesten gehen.

Dann dürfte das auch komplett kostenneutral sein.

 

ist es ganz bestimmt nicht da der SSV das überprüfen und bestätigen muss und das kostet extra

wir hatten dasselbe Problem - bis 1500 J aber nur Kurzwaffen

mit LW im KW - Kal. , da hat der SSV uns 2 Bahnen weggenommen ( für LW´s muss die Bahn breiter sein .. ??? ) und es mussten Gewehrständer vorgehalten werden

die Gebühr für den SSV fiel dann etwas höher aus als sonst ...

 

achja, vorher durften wir nur GK schiessen weil der Stand dafür abgenommen war, KK war nicht erlaubt ...

Edited by charly.brown
Ergänzung
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vor 23 Minuten schrieb charly.brown:

achja, vorher durften wir nur GK schiessen weil der Stand dafür abgenommen war, KK war nicht erlaubt ...

Wie geht das denn? "KK" ist ja ein eher informeller Begriff. Steht da dann drin, "Kurzwaffen bis 1500 J, ausgenommen Randfeuerzündung", eine .223-Pistole, die der Kürze wegen darunterbleibt und die Restenergie in Feuerzauber umwandelt ginge aber? Verdrehte Welt...

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vor 26 Minuten schrieb charly.brown:

achja, vorher durften wir nur GK schiessen weil der Stand dafür abgenommen war, KK war nicht erlaubt ...

Eigentlich wollte ich schreiben, sowas kann nur einem deutschen Schiesstand"sachverständigen" einfallen.....da fiel mir ein, das es wohl in der ganzen Welt sonst keine solchen gibt....................................

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@Waffen Tony

Ich habe unsere Standzulassung gelesen, das heißt es explizit Kurzwaffen bzw. Langwaffen; das ist generell schon üblich das SO zu unterscheiden.

 

 

Grüße

 

Iggy

 

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vor 4 Stunden schrieb Iggy:

Ich habe unsere Standzulassung gelesen, das heißt es explizit Kurzwaffen bzw. Langwaffen; das ist generell schon üblich das SO zu unterscheiden.

Woher weiß denn der Kugelfang um die Lauflänge? Irgendwie erschiene mir da eine Begrenzung auf Energie plus eine auf Energie/Querschnitt oder dergleichen sinnvoller...

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vor 9 Stunden schrieb Blast:

Der Vorstand hat nicht die fachliche Kompetenz und auch nicht den Willen das Problem zu erkennen und zu beseitigen.

Mal abgesehen von der dummen Sache mit den unnötigen Einschränkungen stellt sich die Frage.

Fallen durch die neue Standzulassung Disziplinen die Ihr bisher geschossen habt weg?

Wenn das so ist, konnte der Vorstand den Status quo nicht erhalten und sollte begründen warum es Ihm nicht möglich war. Es gibt Vereine (die ich kenne) da hat solch ein Alleingang letztlich zum Austausch des Vorstands geführt, weil beliebte Disziplinen auf einmal nicht mehr möglich waren, unbegründet. Neuer Vorstand, neuer Kontakt zum Sachverständigen hat dann Klarheit geschaffen und den Status quo wieder hergestellt.

 

Geht es jedoch nur um die Möglichkeit Waffen zu schiessen, welche ggf in dem Verein nicht gerne gesehen sind, weil es in dem Verband dazu keine Sportordnung gibt oder keine Jäger die mal Ihre Sachen einschiessen möchten, dann wird es schwierig eine weitere Neu Abnahme durchzusetzen.  

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vor 9 Minuten schrieb scotty600:

weil es in dem Verband dazu keine Sportordnung gibt oder keine Jäger die mal Ihre Sachen einschiessen möchten, dann wird es schwierig eine weitere Neu Abnahme durchzusetzen.  

........... jaaa, sooo die Richtung ist richtig, nur nicht ganz so krass.

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vor 3 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Woher weiß denn der Kugelfang um die Lauflänge? Irgendwie erschiene mir da eine Begrenzung auf Energie plus eine auf Energie/Querschnitt oder dergleichen sinnvoller...

 

Das. Ist. Deutschland. 

 

 

Grüße

 

Iggy

 

 

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Vielen Dank für die bisherigen Antworten.

 

Wie sieht es denn vereinsrechtlich aus, wenn der Vorstand ohne Absprache/Abstimmung mit den Mitgliedern die Nutzbarkeit der Anlage so stark einschränkt?

Kann man als einzelnes Mitglied auf Wiederherstellung der Nutzbarkeit von vor Umbau/Neuabnahme pochen oder gar klagen?

 

Danke

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Nochmal die Frage, sind durch die neue Zulassung (beliebte) Disziplinen weggefallen? Wenn ja den Vorstand Rechenschaft ablegen lassen und was notwendig wäre den alten Zustand wider herzustellen.

 

Wenn nein, ist es erstmal dein persönliches Empfinden. Klagen gegen den Vorstand ist die höchste Eskalation des Vertrauensbruch (Klagen = Scheidung). Als EINZELNES angefressenes Mitglied wirst Du es schwer haben. Worauf sollte sich Deine Klage begründen? Wenn Dir der Verein so an's Herz gewachsen ist und du das Fass aufmachen willst, solltest Du auch bereit sein den Posten des Vorstandes zu übernehmen! Gäbe da noch einiges zu schreiben aber erst wenn die zweimal gestellte Frage beantwortet wurde.

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Uns wurde angepriesen dass der Stand nach dem Umbau 3000J auf allen Bahnen bieten würde.

 

Da wir nicht nur DSB, sondern auch DSU und BDS (und VdRBW) Disziplinen schießen, und Jäger, Händler und Wiederlader auch Bedürfnisse haben, würde ich sagen,
dass es eine nicht hinnehmbare Einschränkung ohne vorherige Abstimmung mit den Mitgliedern darstellt.

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vor 44 Minuten schrieb Blast:

Wie sieht es denn vereinsrechtlich aus, wenn der Vorstand ohne Absprache/Abstimmung mit den Mitgliedern die Nutzbarkeit der Anlage so stark einschränkt?

Kann man als einzelnes Mitglied auf Wiederherstellung der Nutzbarkeit von vor Umbau/Neuabnahme pochen oder gar klagen?

Vereinsrechtlich ist der Vorstand zunächst einmal der gesetzliche Vertreter des Vereines und darf so ziemlich alles, was der Satzung nicht zuwiderläuft.

 

Das einzelne Mitglied hat auch nur Anspruch auf die Rechte, die in der Satzung festgelegt sind und kann deshalb hier erstmal wenig unternehmen. Das Organ, das den Vorstand überstimmen und ggf. austauschen könnte, wäre die Mitgliederversammlung. Und eine solche kann es auch außerordentlich geben, wenn eine gewisse Zahl vonMitgliedern (Siehe Satzung) es verlangt...

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vor 20 Minuten schrieb grayson:

Vereinsrechtlich ist der Vorstand zunächst einmal der gesetzliche Vertreter des Vereines und darf so ziemlich alles, was der Satzung nicht zuwiderläuft.

Und hat in der Hauptsache die Interessen der Mitglieder zu vertreten, nicht nur die eigenen in den Vordergrund zu stellen.

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Die Unterscheidung zwischen Kurz und Langwaffenstand ist nicht dem Kugelfang sondern den Hochblenden geschuldet.

Der Rest ist Tradition: Das hat uns Opa so unterschieden, das unterscheide ich so und es wird auch nicht geändert.

 

Nicht jede Auflage ist zu verstehen, die Überdachung eines Standes (zwischen Dach und Wand mindestens 50 cm Luft) ist

nur gestattet wenn eine Lüftung eingebaut wird. In so einem Objekt können Fahrzeuge ohne Probleme ihre Motoren testen

und der Mechaniker steht daneben - kein Problem aber unsere Schwachverständigen und ihre Vorschriften.

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vor 7 Minuten schrieb 6ppc-gunner:

Und hat in der Hauptsache die Interessen der Mitglieder zu vertreten, nicht nur die eigenen in den Vordergrund zu stellen.

Völlig korrekt.

 

Nur, wie stellt man die Interessen "der Mitglieder" fest? In einem gut funktionierenden Verein mit vielen Gesprächen und viel Mühe. Kurz, in dem der Vorstand auch da ist und "seine" Leute kennt.

In einem ... sagen wir mal ... nicht ganz so gut funktionierenden: In der (ggf. außerordentlichen) Mitgliederversammlung, die dann die Interessen diktiert oder den Vorstand austauscht. Bei einem Vorstand, der nur sein eigenes Süppchen kocht und sich nicht um die Meinung seiner Mitglieder schert, bleibt - wie ich schrieb - die Versammlung als Korrektiv.

 

Allerdings sollte man sich hüten, das (durchaus ggf. berechtigte!) Interesse eines einzelnen Mitglieds mit den Interessen "der Mitglieder" zu verwechseln. Wenn man mit so einem Interesse alleine dasteht, ist es vielleicht auch der falsche Verein.

 

Ich persönlich halte auch nichts von so unsinnigen Beschränkungen in der Zulassung.

 

Aber auch als überzeugter BDS-Schütze und gleichzeitig DSB-Verseinsvorstand werde ich mich hüten, den Verein nach meinen persönlichen Interessen "umzupolen". So etwas kann ich nur als Möglichkeit in den Raum stellen und mich dann nach dem Mehrheitswillen richten.

 

Am Rande bemerkt: Bei uns läuft im DSB-Verein momentan auch die Planung für Änderungen auf dem Stand.

Hauptziel: Weniger Bleistaub in der RSA

Nebenziel: MEHR zulassen, z.B. Alternativziele wie Klappscheiben. Dabei werden sinnlose Beschränkungen wie "25m KW bis 1.500J, 50m LW bis 200J" (auf ein und den selben Geschoßfang!) gleich mit entsorgt und 1.500J generell eingetragen.

 

Und das alles ist auch noch auf dem Mist reiner und 100-prozentiger DSB-ler gewachsen. Ich führe nur aus.

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