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felix9mm

Halbautomat oder Repetierer?

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vor 18 Minuten schrieb Balrog76:

Lesen! Jagd!

das lese ich dort eben nicht eindeutig. 

 

 

 

 

ich frag nur aus reinem Interesse, weil eine Grundwaffe in dem Kaliber ja Möglichkeiten für Wechselsysteme bietet. 

Und mehr oder weniger Exoten reizen mich irgendwie, deshalb interessiert mich ob es Vorteile bringt. 

 

Tony, ok das ist verständlich 

 

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DU kannst aber selbstverständlich auch ein 450 o.ä. sportlich einsetzen. Da gibts quer durch mehrere Disziplinen.

Ein 9mm AR eröffnet dir auch einen weit oben gefassten Einstieg.

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stimmt auch wieder irgendwie. Manchmal ist es einfacher als man denkt. 

jetzt wo du es schreibst, es zählt ja nur der Durchmesser. 

also mit 9 mm anfangen und 300 AAC und 223 liegen drunter. 

würde nur 458 socom und 450 BM ausschließen, aber das kann man wohl verschmertzen. 

 

Vielen Dank, mir ist das Licht aufgegangen 

 

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Mein Tipp: Sauer 200 mit Stahlsystem, Jagdmatchlauf und Kaliber 308Win.

 

Warum? 

 

Grundsolide Waffe, die jagdlich taugt und auch am Stand fast immer solid schiesst.

 

Wechelläufe auf andere Kaliber bekommt man günstig und wenn Bedarf ist, sind auch Matchläufe nachzukaufen.

 

Dazu ist die 200er billiger als die 202 oder 404.

 

Beim Zielfernrohr unbedingt auf Qualität schauen.

 

HA: auch wenn ihr mich steinigt, als Jagdwaffe für Jungjäger nicht sonderlich sinnvoll, ausser Papa hat ein Revier und man muss sich um nichts scheren.

 

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Der konservative Jäger schießt mit einem Repetierer oder einer Kipplaufwaffe. Gerade ein unerfahrener Jäger sollte sich klar machen, mit einem Repetierer kann er nur einen sauberen Schuss antragen. Durch das Repetieren wackelt er aus dem Ziel und ist auch zu langsam. Das Wild ist weg. Das Zielfernrohr beim Repetieren nicht vom Auge abzusetzen, verwacklungsfrei und schnell repetieren, dazu gehört viel Übung. Die Frage ist eher, reicht mir ein Schuss - dann ganz klar Repetierer. Ist einfach billiger. Bei Schwarzkitteln ( für Nichtjäger: Wildschwein) mit Gewichten über 120 KG muss jemand schon ein Meisterschütze sein, damit das Stück sofort liegt. Realistischer ist, dass der Schwarzkittel, trotz Lungentreffer, einfach abhaut. Der verendet dann schon. Irgendwo. Das Wild lässt sich mit Hunden finden. Ist aber jedesmal ein riesigen Aufwand. Es spricht nichts dagegen mit einem Halbautomaten, zwei oder drei Treffer in der Kammer (Bereich Herz-Lunge) zu landen und das Stück ist sofort tot. Solche Überlegungen - rein aus der Jagdpraxis - sind vielleicht auch sinnvoll. Es geht natürlich auch um das Image. Bei konservativen Jäger ist ein Halbautomat oder gar eine militärische anmutende Waffe, wie AR10-Derivate verpönt. Es wird von der Waffe auf das Verhalten des Schützen geschlossen. Motto, wer ein AR10-Derivat jagdlich führt, schießt hirnlos alles tot. Willst du Lob von alten Jägern, kauf dir einen Repetierer. Aber realistisch. Du gehst mit der Waffe im Waffenkoffer oder in der Tasche zum Ansitz, bist dann allein und kommst dann mit der Verhüllten Waffe zurück. Mein Revierleiter weiß bis heute nicht, mit was ich schieße und es ist ihm auch egal.

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vor 3 Minuten schrieb JägermitHut:

Mein Revierleiter weiß bis heute nicht, mit was ich schieße und es ist ihm auch egal.

Das wird aber die Ausnahme sein... Die meisten Jäger erzählen gerne Geschichten von ihren Waffen :s75:

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vor 3 Minuten schrieb JägermitHut:

 Es spricht nichts dagegen mit einem Halbautomaten, zwei oder drei Treffer in der Kammer (Bereich Herz-Lunge) zu landen und das Stück ist sofort tot.

Ah ja.. wenn das Ferkel so lange stehen bleibt und wartet bis du zwei oder drei Treffer in der Kammer platziert hast brauchst aber keinen Selbstlader.. da tuts dann ein Repetierer auch ;) 

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vor 17 Minuten schrieb JägermitHut:

Der konservative Jäger schießt mit einem Repetierer oder einer Kipplaufwaffe. Gerade ein unerfahrener Jäger sollte sich klar machen, mit einem Repetierer kann er nur einen sauberen Schuss antragen. Durch das Repetieren wackelt er aus dem Ziel und ist auch zu langsam. Das Wild ist weg. Das Zielfernrohr beim Repetieren nicht vom Auge abzusetzen, verwacklungsfrei und schnell repetieren, dazu gehört viel Übung. Die Frage ist eher, reicht mir ein Schuss - dann ganz klar Repetierer. Ist einfach billiger. Bei Schwarzkitteln ( für Nichtjäger: Wildschwein) mit Gewichten über 120 KG muss jemand schon ein Meisterschütze sein, damit das Stück sofort liegt. Realistischer ist, dass der Schwarzkittel, trotz Lungentreffer, einfach abhaut. Der verendet dann schon. Irgendwo. Das Wild lässt sich mit Hunden finden. Ist aber jedesmal ein riesigen Aufwand. Es spricht nichts dagegen mit einem Halbautomaten, zwei oder drei Treffer in der Kammer (Bereich Herz-Lunge) zu landen und das Stück ist sofort tot. Solche Überlegungen - rein aus der Jagdpraxis - sind vielleicht auch sinnvoll. Es geht natürlich auch um das Image. Bei konservativen Jäger ist ein Halbautomat oder gar eine militärische anmutende Waffe, wie AR10-Derivate verpönt. Es wird von der Waffe auf das Verhalten des Schützen geschlossen. Motto, wer ein AR10-Derivat jagdlich führt, schießt hirnlos alles tot. Willst du Lob von alten Jägern, kauf dir einen Repetierer. Aber realistisch. Du gehst mit der Waffe im Waffenkoffer oder in der Tasche zum Ansitz, bist dann allein und kommst dann mit der Verhüllten Waffe zurück. Mein Revierleiter weiß bis heute nicht, mit was ich schieße und es ist ihm auch egal.

Du bist noch nicht oft jagen gewesen?

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vor 7 Stunden schrieb Hunter375:

Ah ja.. wenn das Ferkel so lange stehen bleibt und wartet bis du zwei oder drei Treffer in der Kammer platziert hast brauchst aber keinen Selbstlader.. da tuts dann ein Repetierer auch ;) 

Bump stock am AR-10 ?

 

Gruß,

Peter

 

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„Ferkel“. Der Jäger spricht von Frischling. Meistens erkennt man schon an der Sprache, ob jemand Jäger ist oder nicht. Ein Frischling sollte schon nach einem Schuss liegen. 

 

Wie viele Schuss schaffst du mit einem HA in 1,5 Sekunden? Wie weit läuft das Wild in 1,5 Sekunden?  Ich meine das Ernst, würde mich interessieren. Wenn du es nicht schaffst mehr als einen Schuss auf das flüchtende Wild anzutragen, dann brauchst du weder HA noch Repetierer. Dann genügt ein Kipplaufwaffe. Beim Flugwild. Schaffst du es nicht, auf ein nicht getroffenes Wild einen zweiten Schrottschuss anzutragen? Obwohl es nicht auf dich wartet sondern abhaut, so schnell wie es kann. Beim Trap-Schießen? Bleibt der zweite Schuss bei dir immer im Lauf, obwohl so eine Tontaube „Ferkelschnell“, sorry „sauschnell“ ist

 

“Du bist noch nicht oft jagen gewesen“ Was genau gefällt dir nicht?

Edited by JägermitHut
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Mein Tipp als Sportschütze und Jäger:

Lass das mit dem HA in .308 /.223. Kauf dir eine Tikka oder wenn das Geld reicht einen Repetierer mit der Möglichkeit, Lauf- und ggf. Verschlusskopf wechseln zu können! Am Besten ohne mechanische Visierung aber mit Mündungsgewinde! Kannst dann Mündungsbremse und später als Jäger Schalldämpfer drauf schrauben! .308 ist sowohl sportlich als auch jagdlich ein sehr gutes Kaliber. Jagdlich ist meine Devise: „Optimaler Treffer ist wichtiger als die Mündungsenergie“! Deshalb muss es nicht unbedingt eine .30-06 sein. Statt .30-06 würde ich für jagdliche Schussentfernungen von ca. 200 Meter das Kaliber .270 Win oder 7 x 64 favorisieren! Allerdings produzieren die v.g. - insbesondere mit bleifreien Geschossen - auf kurze Distanzen in der Regel erhebliche Wildpretentwertung!

 

Deshalb verwende ich seit ca. 2 1/2 Jahren einen Gradzug-Repetierer in 6,5 x 55 SE!

 

Bei Schussentfernungen von ca. 50 bis 150 Meter (Waldrevier)!

 

Habe zwar noch einen Repetierer in .30-06. Der wird von mir jedoch selten eingesetzt! Evtl. werde ich mir diesen nach der Novellierung des WaffG für den Nachtansitz auf Schwarzwild einrichten!

 

Eine Langwaffe zum Einstieg in den Schießsport, welche auch später jagdlich genutzt werden soll ist für beide Zwecke ein Kompromiss!

 

 

 

 

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vor 7 Minuten schrieb Joe07:

...

 

Eine Langwaffe zum Einstieg in den Schießsport, welche auch später jagdlich genutzt werden soll ist für beide Zwecke ein Kompromiss!

 

 

 

 

Genau das. :good:

  • Wenn die sportlich mithalten kann, schleppst Du Dich auf der Jagd damit zu Tode.
  • Wenn die jagdlich optimiert ist, dann schießt Du sportlich hinterher oder der HA zerlegt sich (wie die von HK gestellten SLB 2000 Targets auf der HK-Trophy 2007 :mega_shok: ) sogar noch.

Kaufe Dir für den Sport etwas für den Sport und für die Jagd etwas für die Jagd - egal ob Repetierer, Halbautomat oder EL!

Kaufe Dir, was zu Dir und Deinen Bedürfnissen passt, und eben nicht etwas, das jemand anders als passend oder gar optimal empfindet!

 

Dein

Mausebaer :beach:

 

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Meiner bescheidenen Meinung nach braucht der Jungjäger nichts weiter als eine Repetierbüchse im Kaliber 8x57IS oder .30-06 Spr. .

 

Damit kann alles problemlos und sicher  bejagd werden, was unser heimisches Habitat hergibt!

 

Wenn der geneigte JJ dann noch Balgschonend der Winterjagd frönen will, noch eine Büchse in entsprechendem Kaliber.

 

Empfehlen würde ich außerdem noch eine Bockflinte im Kaliber 12/76 fürs Federwild, die gibts mittlerweile um 500€ mit Stahlschrotbeschuss undWechselchokes.

 

Damit ist dann wirklich alles abgedeckt 

um effektiv zu Waidwerken! 

 

Ein Halbautomat ist eine schöne Sache, habe auch welche, aber meiner Meinung nach fürs reine Jungjäger/Anfänger-Jagen nicht geeignet! Es verleitet nur zu unüberlegten Handlungen die dann auf Grund mangelnder Erfahrung zwangsläufig eintreten. Und hier spreche ich aus Erfahrung, wenn ich zur Nachsuche gerufen werde und mir dann beim Eintreffen der aufgeregte Jungjäger mit dem AR10 überm Rücken erzählt, dass er doch gut angekommen sein müsste und sogar noch 2 mal hinterher geplatzt hat.....

 

Dragu

 

 

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Und fürs gesparte Geld kann man öfter mal zum Üben, erst auf dem Stand und dann im Kino.

 

PS: besser an der Büchse sparen als am ZF

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vor 51 Minuten schrieb Dragunov111:

 

 

Ein Halbautomat ist eine schöne Sache, habe auch welche, aber meiner Meinung nach fürs reine Jungjäger/Anfänger-Jagen nicht geeignet! Es verleitet nur zu unüberlegten Handlungen die dann auf Grund mangelnder Erfahrung zwangsläufig eintreten. Und hier spreche ich aus Erfahrung, wenn ich zur Nachsuche gerufen werde und mir dann beim Eintreffen der aufgeregte Jungjäger mit dem AR10 überm Rücken erzählt, dass er doch gut angekommen sein müsste und sogar noch 2 mal hinterher geplatzt hat.....

 

Dragu

 

 

Echt? Ich kenne nur einen einzigen Jäger, der mit einem AR10 jagt. Für einen Jungjäger auch zu teuer. Der AR10 Jäger hat die auch immer in seiner Tasche, weil eben das negative Image fürchtet. Jungjäger mit offen getragenem AR10? Bei euch ist das wohl anders. Würdest du bei uns nie sehen.

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vor 1 Stunde schrieb JägermitHut:

Echt? Ich kenne nur einen einzigen Jäger, der mit einem AR10 jagt. Für einen Jungjäger auch zu teuer. Der AR10 Jäger hat die auch immer in seiner Tasche, weil eben das negative Image fürchtet. Jungjäger mit offen getragenem AR10? Bei euch ist das wohl anders. Würdest du bei uns nie sehen.

Na klar!!! Bei uns ist das führen derlei Waffen bei der Jagd völlig akzeptiert, da runzelt absolut niemand auch nur die Stirn!!! Selbst die „alten“ sind eher neugierig und lassen sich das gern mal zeigen. Im Osten ist eben vieles anders ?  und das ist auch gut so!

 

Jungjäger bedeutet ja auch nicht zwangsläufig-jung an Jahren, sondern eher Jagdschein/Jäger-Neuling.

 

Und das Lebensalter mit Mangel an finanziellen Mitteln gleichzustellen, ist nicht unbedingt ganz richtig! Und damit meine ich nicht dass der Papi bezahlt.

 

Einer meiner Begeher, 20 Jahre jung, hat mittlerweile 6 Jagdwaffen von beachtlichem Wert! Das hat er sich durch viel zusätzliche Überstunden hart erarbeitet...der Kerl kann und vor allem will anpacken/Arbeiten und hat auch die entsprechenden finanziellen Mittel. 

 

Da da kenne ich viele ältere die haben nicht die Hälfte.

 

 

Dragu

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Nachtrag: Ich glaube die richtige Antwort auf die Frage, Halbautomat oder Repetierer als Anfänger zur Jagd ist: Völlig egal.

 

Wenn ich den Jagderfolg mit einer Tasse Kaffee vergleiche, ist der Kaffee das Verhalten im Revier (richtig Kirren, aufmerksam Ansitzen ohne Handyspielereien usw). Die Sahne auf dem Kaffee die richtige Munition (je nach Situation Wild, aufpilzende Geschosse oder Zerleger). Der Keks neben den Kaffee sind die Tipps der anderen Jäger im Revier und die Schokostreusel auf der Sahne ist die Frage Halbautomat oder Repetierer.

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vor 5 Stunden schrieb Dragunov111:

Meiner bescheidenen Meinung nach braucht der Jungjäger nichts weiter als eine Repetierbüchse im Kaliber 8x57IS oder .30-06 Spr. .

...

 

Wenn es um jagdlichen Minimalismus geht, dann eine alte, gebrauchte BBF oder vielleicht falls zufällig und billig angebotenen 'nen entsprechenden Drilling, bei denen mindestens ein Kugellauf für eine für Hochwild legale Patrone eingerichtet und das Schrotkaliber nicht zu exotisch ist. :closedeyes:

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es spielt keine Rolle ob HA oder Repetierer,

es ist einfach eine Frage des Geldes, es sollte eine

präzise Waffe mit einem guten Glas sein, das Glas ist das

gleiche sowohl für HA oder Rep Büchse, aber der präzise HA

kostet locker das doppelte wie die präzise Rep Büchse.

Jeder sollte sich das kaufen was ihm liegt und was zu seinem Geldbeutel passt.

Vielleicht sollte man darauf acht geben wo man jagen möchte, in vielen

Revieren sind AR10 Derivate nicht gern gesehen.....

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Ist übrigens ein Märchen das die 120kg Sau immer wegrennt. Das stimmt so überhaupt nicht. Der Treffersitz zählt. Das macht den Unterschied. 

Mit einem Lungenschuss rennt eine 20 Kg Sau bis sie leergeräumt ist. Eine 120kg Sau mit Treffer im ZNS fällt blitzartig um . 

Habe beides schon erlebt 

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Ich finde es immer putzig, die Geschichten von Jungjägern zu hören, die trotz Halbautomaten nichts getroffen haben und wild in den Wald schoßen. Nie höre ich Geschichten, dass der Jungjäger mit zwei Abzügen und Umschaltern am Drilling nicht zu Recht kam und das Reh mit Schrot, den Hasen mit der Kugel  beballerte. Auch höre nie Geschichten, dass die Kammer beim Repetierer nicht ordentlich geschlossen war und es so zu keinem Schuss kam. Jäger sind eben eigen. Immer gibt es Gründe gegen den HA, aber nie gegen den Repetierer. Das sollte man einfach als gegeben hinnehmen. Auch heute noch werden in den Jägerprüfungen, System Mauser 98 (über 120 Jahre alt) und Drillinge (noch älter) geprüft. Allein aus Sicherheitsgründen hat ein Stecher  in der heutigen Zeit nichts mehr verloren, ist aber immer noch Teil der Ausbildung. 

 

Immer rennt die 120Kg Sau nicht weg, ab zu oft. ;)

Edited by JägermitHut
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Einen Stecher KANN aber muß man nicht benutzen,

ich habe Stecherabzüge an einer Sauer 202 und an einer Heym,

beide Abzüge sind sehr gut, auch ohne eingestochen zu sein,

aber manchmal benutze ich den Stecher dann doch und ich weiß nicht

was daran so schlecht sein soll.

Auch ein 120 Jahre altes Mausersystem ist heute immernoch genauso

gut wie vor 120 Jahren. Ich habe 2 davon in Büchsen verbaut und noch

2 für Neubauten rumliegen, ein schönes stabiles System,

das ist alles Ansichts und Geschmackssache, der eine will ne Blaser

der Nächste ne Heym, der dritte ne Mauser

dann die die Drillinge bevorzugen, die Repetierfraktion und die HA Fraktion.

Ich bin der MEinung jeder wie er will und kann

Ich bin selber Jäger und habe keine einzige Kipplaufwaffe und vermisse die auch nicht

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vor 8 Stunden schrieb JägermitHut:

„Ferkel“. Der Jäger spricht von Frischling. Meistens erkennt man schon an der Sprache, ob jemand Jäger ist oder nicht. Ein Frischling sollte schon nach einem Schuss liegen. 

...

 

Bei dem was du hier so schreibst gehe ich nicht davon aus das du einen Jagdschein oder jagdliche Erfahrung hast, warum soll ich dann Jägerfachausdrücke benutzen? Mal ganz im Ernst, hast du schon auf eine Sau geschossen.. nicht im Videospiel sondern in der Realität, ich kann es mir nicht vorstellen ;)  

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vor 4 Stunden schrieb Hunter375:

Bei dem was du hier so schreibst gehe ich nicht davon aus das du einen Jagdschein oder jagdliche Erfahrung hast, warum soll ich dann Jägerfachausdrücke benutzen? Mal ganz im Ernst, hast du schon auf eine Sau geschossen.. nicht im Videospiel sondern in der Realität, ich kann es mir nicht vorstellen ;)  

Drück dich doch mal klar aus. Schaffst du es nicht zwei Schüsse auf einen Schwarzkittel anzutragen? Schießt du so gut, dass jedes Wild im Knall liegt? Werde doch einfach konkret. Ich lerne gerne dazu, vielleicht kennst du ja etwas von dem ich noch nie gehört habe. Allerdings auf solche Einwürfe, die eigentlich nur ein Stänkern sind, habe wenig Lust. Um deine Frage zu beantworten. Ich habe einen Jagdschein, eine Büchse und glaube es oder auch nicht, sogar schon auf echtes Wild geschossen. Aber deine Idee ein „Ferkel“ würde so lange stehen bleiben bis es genug Treffer hat, finde ich sehr unwaidmännisch. Das erinnert mich eher an Videospieler. Aber dein nächster Beitrag wird so voller Fachwissen sein, dass ich nicht umhin kann, den Like-Button zu drücken.

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