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Aktuelles Urteil - Widerruf der WBK trotz regelmäßigem Training?!


Sgt.Tackleberry
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Am 12.7.2019 um 19:00 schrieb Schwarzwälder:

12/18 für JEDE Waffe nämlich. 

Wobei hier bei 6 Kurzwaffen auch noch Wettkämpfe hinzu kommen, die wiederum kein Training sind. 

Ist das tatsächlich so?

Sprich, wer <10 mal im Jahr trainiert aber >30 Wettkämpfen teilnimmt, ist sportlich nicht aktiv?

Würde mich über Erfahrungsberichte diesbezüglich freuen.

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Man hält sich wo es nur geht an Recht und Gesetz .... aber ab und an schielt man schon mal neidisch auf die Kriminellen - die haben keine Auflagen, müssen keine Nachweise Führen, kein Bedürfnis, keine Panzerschränke tragen die Dinger mit sich rum und erwischt werden die nie, zumindest hört man kaum davon, während alles an Amt und Richter gegen den legalen Waffenbesitzer vorgeht ... Was stimmt denn nicht mit uns ...?

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Am 25.9.2019 um 14:42 schrieb Charlie Runcle:

Sprich, wer <10 mal im Jahr trainiert aber >30 Wettkämpfen teilnimmt, ist sportlich nicht aktiv?

Waffenhassern fällt immer ein Grund ein, aber warum soll eigentlich bei dieser Aktivität der Trainingscharakter verloren gehen, bloß weil eine Wertung erstellt wird? Wenn sich der Schützenverein Hintertupfingen jeden Mittwoch trifft, und weil da alle konkurrenzgeil sind dabei jede Woche einen Wettbewerb veranstaltet, müssten dann alle an einem anderen Wochentag nochmal kommen?

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Am 25.9.2019 um 21:42 schrieb Charlie Runcle:

 

Sprich, wer <10 mal im Jahr trainiert aber >30 Wettkämpfen teilnimmt, ist sportlich nicht aktiv?

 

Wird bei unserer Behörde genau anders herum gesehen:

Bei Wettkampfteilnehmern wird vorrausgesetzt, dass sie dafür auch trainieren und damit sportlich aktiv sind. Unser Sachbearbeiter guckt regelmäßig in veröffentliche Ergebnislisten von Kreis- und Bezirksmeisterschaften. 

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Am 25.9.2019 um 21:42 schrieb Charlie Runcle:

Sprich, wer <10 mal im Jahr trainiert aber >30 Wettkämpfen teilnimmt, ist sportlich nicht aktiv?

Das ist Unfug. Jeder Wettkampfeintrag im Schießbuch ist selbstverständlich ein "Termin", der zu den 18+x zählt.

Für die, die über "Kontingent" Waffen besitzen, sollten da schon "ein bis zwei" dabei sein.

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vor 22 Minuten schrieb w.stoecker:

Wird bei unserer Behörde genau anders herum gesehen:

Bei Wettkampfteilnehmern wird vorrausgesetzt, dass sie dafür auch trainieren und damit sportlich aktiv sind. 

So ein Schwachsinn...Mit einer meiner Waffen bin ich genau 2x auf dem Schießstand gewesen, zum Einschießen auf 50m und 100m, bevor es zur  Landesmeisterschaft ging, die ich gewonnen habe. Im Sinne der Autonomie des Sportes würde ich gerne selber bestimmen, wieviel Training ich benötige, um für einen Wettkampf gerüstet zu sein!

Edited by Raiden
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vor einer Stunde schrieb Raiden:

So ein Schwachsinn...

Da hast du mich falsch verstanden - " Bei Wettkampfteilnehmern wird vorrausgesetzt  angenommen", dass sie sportlich aktiv sind. Unabhängig von 12/18. 

Ich habe noch nie ein Schießbuch besessen. Mein Auftauchen in Wettkampflisten, unabhängig von der Häufigkeit, reichte bisher immer als Nachweis für ein Bedürfnis - bei Verband und Behörde.

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Von Hörensagen gibt es hier einen Landkreis in dem sich die SB damit selbst auf Schulter klopfen, in den letzten Jahren die Anzahl der Waffenbesitzer von 8.000 auf ca. 1600 durch Aberkennung des Bedürfnisses reduziert zu haben!

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vor 6 Minuten schrieb Joe07:

Von Hörensagen gibt es hier einen Landkreis in dem sich die SB damit selbst auf Schulter klopfen, in den letzten Jahren die Anzahl der Waffenbesitzer von 8.000 auf ca. 1600 durch Aberkennung des Bedürfnisses reduziert zu haben!

1. Welcher Kreis ist das?

 

2. Sehr clever, sich die eigene Arbeitsgrundlage und somit die dafür geschaffene Stelle im ÖD selbst kaputt zu machen. #facepalm zum Glück müssen auch die Kreise Stellen sparen. In diesem Fall muss man leider sagen, dass es nicht immer gut ist, so sichere Arbeitsplätze zu haben. Aber die Verwendung kann ja angepasst werden. Dann macht er eben nicht mehr Waffen sondern vielleicht so unangenehme Jobs wie Müllaufsicht, Telefonzentrale, oder so...

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@Fussel_Dussel

 

NRW, das muss reichen!

 

Das mit dem eigenen Arbeitsplatz im ÖD trifft so nicht zu! Ein Angestellter im ÖD hat nach 15-jähriger Dienstzeit die selbe Beschäftigungsgarantie wie ein Beamter auf Lebenszeit!

 

Sie scheinen SPD-Ideologien nachzurennen, und dies trotzt CDU/FDP Landesregierung!

 

Ich kann nur dringend die Empfehlung aussprechen, jeden Schießtermin mit jeder Waffe aufzuzeichnen!

 

Irgendwie schon interessant wie in D-Land alles demontiert wird!

 

Der private Autobesitz, Ölheizungen, erst Atom- und nun Kohlekraftwerke! Ersparnisse (Minuszinsen), Rente, Riesterrente, Lebensversicherung usw.. Bald pflanzt jeder wieder Kartoffeln im eigenen Garten an!

 

 

 

 

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Diese ganzen Geschichten basieren doch zum Großteil auf dem Hörensagen, oder sind schlichtweg gelogen. Viele Leute, denen die WBK entzogen wurde, lügen aus Scham, dass sich die Balken biegen. Da wird dann aus einem Verlust wg. Straftat ein Entzug wg. mangelndem Bedürfnis... Ich glaub mittlerweile davon höchstens nur noch 20 Prozent.

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vor 38 Minuten schrieb Joe07:

NRW, das muss reichen!

Danke, zum Glück nicht Hessen 😛

 

vor 38 Minuten schrieb Joe07:

Das mit dem eigenen Arbeitsplatz im ÖD trifft so nicht zu! Ein Angestellter im ÖD hat nach 15-jähriger Dienstzeit die selbe Beschäftigungsgarantie wie ein Beamter auf Lebenszeit!

Deswegen schrieb ich ja:

 

vor 58 Minuten schrieb Fussel_Dussel:

In diesem Fall muss man leider sagen, dass es nicht immer gut ist, so sichere Arbeitsplätze zu haben. Aber die Verwendung kann ja angepasst werden. Dann macht er eben nicht mehr Waffen sondern vielleicht so unangenehme Jobs wie Müllaufsicht, Telefonzentrale, oder so...

Weg kommt er nicht, auch vor den 15 Jahren nicht, kann aber sehr wohl umgesetzt werden.

 

Keine legalen Waffen = keine Waffenbehörde = keine Stellen. Also muss er woanders hin. Für Nixtun wird man (entgegen der weit verbreiteten Ansicht) im ÖD nämlich nicht bezahlt.

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@Fussel_Dussel eigentlich müssten die Verwaltungen auch in Waffenrechtsangelegenheiten die SB rotieren lassen! Nicht nur zur Prävention gegen Korruption sondern auch um eine dem Bürger gegenüber unbefangene Rechtsanwendung zu gewährleisten! Denn Ideologien der SB haben in der Rechtsanwendung nichts zu suchen!

 

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vor einer Stunde schrieb Quwertzuiop:

Diese ganzen Geschichten basieren doch zum Großteil auf dem Hörensagen, oder sind schlichtweg gelogen. Viele Leute, denen die WBK entzogen wurde, lügen aus Scham, dass sich die Balken biegen. Da wird dann aus einem Verlust wg. Straftat ein Entzug wg. mangelndem Bedürfnis... Ich glaub mittlerweile davon höchstens nur noch 20 Prozent.

Achso,

Zitat

die Anzahl der Waffenbesitzer von 8.000 auf ca. 1600

Alles Straftäter?

 

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@zausel keine Straftäter sondern einfach Bedürfnis aberkannt! Vermutlich auch Erben mit ausgeredeten Bedürfnis usw.....

 

Umso weniger es werden umso mehr wird man sich mit dem Rest beschäftigen!

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vor 55 Minuten schrieb Joe07:

@zausel keine Straftäter sondern einfach Bedürfnis aberkannt! Vermutlich auch Erben mit ausgeredeten Bedürfnis usw.....

 

Umso weniger es werden umso mehr wird man sich mit dem Rest beschäftigen!

Ach die Erbengeschichten sind doch alle gelogen!

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vor 7 Minuten schrieb JuergenG:

Die Bestrebungen gibt's im Bereich des RP Darmstadt schon seit Jahren, vollmundig durch die Dame aus dem Dezernat I 18 kundgetan. 

Es wird immer toller...

 

Was machen die bloß, wenn alles reguliert ist? Und es trotzdem nicht läuft?

 

Egal was die oberen Damen und Herren machen, es wird sich nichts in der Kriminalität zum besseren ändern. Wenn keine Waffen dann eben Knüppel und Keulen wie früher. Hoffentlich werden dann solche Entscheidungsträger verantwortlich zur Rechenschaft gezogen.

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