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Norbert_S

Einläufige Flinte ab 14 Jahre ?????

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"Jugendlichen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und noch nicht 18 Jahre alt sind, ................... und Einzellader-Langwaffen mit glatten Läufen mit Kaliber 12 oder kleiner"

 

 

Kann mir nicht vorstellen, das die guten Vereine mit den einfachen Einläufern das Jugendtraining machen.

 

Jetzt die Mega Dumme Frage:

 

Ist eine BF mit jeweils einem Schlagbolzen pro Lauf, eine einläufige ( einzellader ) Langwaffe ????????

Edited by Norbert_S

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Wo ist das Problem? 

Vor allem steht im Gesetz nichts davon das die Flinte nur einen Lauf haben darf. Ein Einzellader kann 1, 2 oder mehr Läufe haben, nur muss jeder lauf einzeln per Hand geladen werden.

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vor 3 Minuten schrieb German:

In einer ordentlichen Sachkundeschulung würde/sollte man das ja eigentlich lernen...

 

 

(bin nicht sicher, ob Alzi im Urlaub ist, daher übernehme ich das zur Sicherheit mal)

Ja, sind die absoluten Basics.

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vor 2 Stunden schrieb German:

In einer ordentlichen Sachkundeschulung würde/sollte man das ja eigentlich lernen...

 

 

(bin nicht sicher, ob Alzi im Urlaub ist, daher übernehme ich das zur Sicherheit mal)

HöHö, der war lustig. Woher erkannt man vorher das eine "ordentliche Sachkundeschulung" werden wird, und was ist unter "ordentlich" zu verstehen? Wo sollten die Schwerpunkte sein? Muss man als Laie nicht davon ausgehen, das wenn jeman die Sachkundeschulung machen darf, das dieser ausreichend qualifiziert ist?

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Nicht, wenn man die Sachkunde bei einem Schützenverein bzw. über den Verband macht. Leider.

 

Da gibt es keinerlei behördliche Qualitätskontrolle oder gar Qualifikationsvoraussetzungen...

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Zumindest ansatzweise tut sie das, da sie den Dozenten dazu zwingt, sich etwas umfangreicher Gedanken über Konzept und Art und Form der Inhaltsvermittlung zu machen. Dass da nicht immer am Ende was wirklich Gutes bei rauskommt ist leider klar, aber ganz ohne ist die Wahrscheinlichkeit nochmal deutlich geringer.

 

Aber keine Sorge, ich erwarte nicht von Dir, dass Du das verstehst.

Edited by German

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Ich habe auch im Verein schon Sachkundeschulung gemacht und empfinde jegliche - denknotwendigerweise unqualifizierte - Kritik von netten Menschen, die nicht dabei waren und daher diesbezüglich gar nicht qualifiziert sein KÖNNEN als Beleidigung.

Und mein Vorschlag wäre eh, die Sachkundeschulung zu streichen und sie durch eine bundeseinheitliche Sachkundeprüfung zu ersetzen, egal ob beim Regierungspräsidium wie die in BW teilweise gehandhabt wurde oder durch Beleihung an Gewerbliche. Die dann aber für ALLE die mit Waffen herummachen. Inkl. Ersatz WBK/WS für Großkopferte.

vor 8 Minuten schrieb WOF:

Als ob eine behördliche Kontrolle etwas daran verbessern würde :021:

Der Staat kann sooo vieles besser. Oder kennst Du einen, der bei Porsche 17 Jahre auf sein Auto warten würde?:drinks:

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vor 2 Minuten schrieb Josef Maier:

 

Ich habe auch im Verein schon Sachkundeschulung gemacht und empfinde jegliche - denknotwendigerweise unqualifizierte - Kritik von netten Menschen, die nicht dabei waren und daher diesbezüglich gar nicht qualifiziert sein KÖNNEN als Beleidigung.

 

Das ist ja primär Dein Problem, wenn Du das Gesagte auf Dich beziehst. Dann scheint's aber auch nicht so falsch zu liegen, sonst könntest Du da ja gelassen drüberweglesen.

 

vor 3 Minuten schrieb Josef Maier:

Die dann aber für ALLE die mit Waffen herummachen. Inkl. Ersatz WBK/WS für Großkopferte.

Aber damit machst Du ja klar, woher der Wind weht.

 

Aber gerne, Sachkunde für alle auf Niveau und Umfang der heutigen Ausbildung der Polizei diesbezüglich erhöhen, mir wär's nur Recht. Dann würde sich die Zahl der Waffenbesitzer in Deutschland halt auf homöopatische Mengen reduzieren, denn auf den Driss wird kaum einer Bock haben...

 

 

...aber Hauptsache selber ohne Ahnung geblökt, während man das anderen vorwirft.

 

Was das Sachkundeausbildungsniveau der Vereine zu leisten vermag, sieht man jeden Tag hier im Forum...

 

 

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Ich habe vor der Prüfung das Waffengesetz sowie die AWaffV von vorne nach hinten gelesen, mich mit einem Buch auf die Sachkunde vorbereitet und dann die Sachkundeschulung besucht. Ich habe nichts neues gehört - und die Prüfung ohne einen einzigen Fehler bestanden. Das mag sich nach "Streber" anhören - aber das ist völliger Unsinn. Ich habe das ja nicht für irgendjemanden, sondern für mich gemacht. Ich habe es auch nicht als Last empfunden, da mich das Thema fasziniert.

 

Wenn ich mir dann anschaue, wie andere Leute mit Ach und Krach durch die mündliche Nachprüfung gerade so auf die erforderliche Mindestpunktzahl kommen, fehlt mir ein wenig das Verständnis. :unknw:

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vor 6 Minuten schrieb German:

Sachkunde für alle auf Niveau und Umfang der heutigen Ausbildung der Polizei diesbezüglich erhöhen

Bitte nicht. Wenn das Niveau so weit abgesenkt wird

gibt es zu viele Unfälle - das braucht niemand.

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Jetzt mal eine dumme Frage von mir, da ich kein Polizist bin:

 

Polizisten, die ich kenne, werden an Waffen, die sie vom Dienstherrn bekommen, geschult.

Damals war es kein Problem, PB bei Reservistenschießen mitschießen zu lassen, die Bedienung des G3 kannten sie von der MP5.

 

Was aber mit Waffen, die sie z.B. bei Verbrechen auffinden?

Wird da geschult -Sachkunde vermittelt?

Wie entlade ich eine Vorderschaftrepetierflinte?

Wie einen Unterhebelrepetierer, Drilling, Sonderfälle an Kurzwaffen, Vorderlader?

 

Habe ich bei Wildunfällen mit jungen PB zu tun, sehe ich oft erstaunte Gesichter, wenn man als Jäger den Kofferraum öffnet und ich habe den Eindruck, daß sie bestimmte Waffentypen zum ersten Mal sehen...

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Das hängt sicherlich ein wenig von Interesse und Initiative der Ausbilder/SETs und Polizeischüler ab.

 

Systematisiert wird sowas im breiten Querschnitt von 16 Bundesländern und der BuPOL meines Wissens nach nirgends ausgebildet, weil man sich auf die dienstlichen Waffen und Munition beschränkt und schon dafür die vorgesehene Zeit recht knapp bemessen ist.

Wenn da jemand starkes Interesse äussert und

sich drum kümmert, gibts/gäbe es aber vermutlich durchaus Möglichkeiten.

 

Wo bei das letzten Endes auch recht irrelevant ist, da mit geringer Wahrscheinlichkeit auftretend und letztendlich sowieso nie alle Besonderheiten von irgendwelchen Exoten abgedeckt werden. Da ist es wichtiger und sinnvoller, einen sicheren Umgang mit egal welcher Waffe ausreichend zu verinnerlichen.

Edited by German

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vor 27 Minuten schrieb German:

Aber gerne, Sachkunde für alle auf Niveau und Umfang der heutigen Ausbildung der Polizei diesbezüglich erhöhen, mir wär's nur Recht. 

Wäre aber ganz nett, noch ein Modul „sichere Handhabung“ einzufügen. Nicht dass mir nächstens auch ein Vereinskollege in den Hals schießt weil er das so gelernt hat.

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vor 1 Minute schrieb erstezw:

Wäre aber ganz nett, noch ein Modul „sichere Handhabung“ einzufügen.

Nicht, dass es Dir nicht bewusst wäre, aber Du lässt natürlich keine Gelegenheit für 'nen dümmlichen Seitenhieb aus:

 

Das gibt es. Aber daran muss man sich dann auch halten. 

 

 

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vor 48 Minuten schrieb rwlturtle:

Habe ich bei Wildunfällen mit jungen PB zu tun, sehe ich oft erstaunte Gesichter, wenn man als Jäger den Kofferraum öffnet und ich habe den Eindruck, daß sie bestimmte Waffentypen zum ersten Mal sehen...

Du nimmst die Saufeder?

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vor 2 Stunden schrieb ~Axel~:

Woher erkannt man vorher das eine "ordentliche Sachkundeschulung" werden wird, und was ist unter "ordentlich" zu verstehen? Wo sollten die Schwerpunkte sein?

Schwerpunkte sollten Sachen wie das komplette WaffG in der aktuellen Fassung sein, zum Beispiel.

 

Dort findet man nämlich in einem Anhang die Definition:

 

Zitat

Einzelladerwaffen; dies sind Schusswaffen ohne Magazin mit einem oder mehreren Läufen, die vor jedem Schuss aus demselben Lauf von Hand geladen werden.

 

Kenntnis des WaffG ist notwendige (aber nicht hinreichende) Voraussetzung für Sachkunde.

 

Edited by Ch. aus S.

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vor 35 Minuten schrieb Königstiger:

Ja !

Naja, mit einer einschüssen Waffe gewöhnt man sich nützliche Dinge an, z.B. dass man mit dem ersten Schuss treffen sollte.

 

Ist also nicht vollends umsonst.

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