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elheldo

Anschlagschaft H&K USP Elite und Kaufberatung

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Hallo liebe Schützenkollegen :)

ich bin auf der Suche nach einem Anschlagschaft für meine USP Elite 9mm. Im Netz habe ich nichts explizit für die Elite passendes gefunden. Hat mir jemand einen Tipp?

Außerdem suche ich nach einer passenden Pistole .45 ACP für die es gute und günstige Anschlagschäfte gibt (habe noch Platz für eine auf der WBK :)) Eigentlich hätte ich mir gerne die Expert geholt, aber mangels passendem Anschlagschaft werde ich das nicht machen. Hätte halt gerne ne Pistole mit der ich Fallplatten, aber eben auch Präzision schießen kann. Es soll auf jeden Fall keine 1911 werden sondern eher so was in der Art wie die USP Expert... Vielleicht weiß ja da jemand was :) 

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vor einer Stunde schrieb elheldo:

Es soll auf jeden Fall keine 1911 werden...

Es war nett, Dich kennengelernt zu haben.

Für die 1911 gäbe es übrigens einen Anschlagschaft.

Ach und für die GP und die 08 und...

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vor 35 Minuten schrieb rwlturtle:

 

Für die 1911 gäbe es übrigens einen Anschlagschaft.

 

Gibt es sogar in Holz, leider relativ selten! :blush: 

image.jpeg

 

Edited by mühli
Bild eingefügt

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Ich klinke mich hier mal ein - Der IMI Kydon ist ja derzeit recht günstig zu haben...passen auch 6" 1911er wie die RBF Supermatch MK V rein?

 

LG:Steam

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Hat vielleicht irgendjemand hier im Forum eine .45 ACP Gebrauchspistole die er auch in einem Anschlagschaft verwendet und mit der er sehr zufrieden ist und die er mir weiterempfehlen kann? 

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vor 14 Stunden schrieb elheldo:

Hat vielleicht irgendjemand hier im Forum eine .45 ACP Gebrauchspistole die er auch in einem Anschlagschaft verwendet

Ja ich. H&K USP in .45ACP,  .40S&W und 9mm Para in einem Roni mit Vortex Leuchtpunkt.

Ich schieße überwiegend Fallplatte damit und bin zufrieden. Wenn ich die Pistole raus nehme und wieder einsetzen verändert sich die Trefferlage minimal. Ist halt Kunststoff.

 

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@elheldo

Du hast die Elite in 9mm und willst dir zusätzlich eine Expert in 45 holen. Das ist ja ein WBK technisches Fiasko sondergleichen. Mir stellen sich ja immer die Fußnägel hoch wenn 2 mal die gleiche Waffe gekauft wird statt mit Wechselsystemen zu arbeiten. 

Kauft dir zur Elite doch das Standard WS dann kannst du da das Roni verwenden.

 

1911er ist raus ok!

Aber warum dann keine Glock in 45. oder eine P220?

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vor 15 Stunden schrieb elheldo:

Hat vielleicht irgendjemand hier im Forum eine .45 ACP Gebrauchspistole die er auch in einem Anschlagschaft verwendet und mit der er sehr zufrieden ist und die er mir weiterempfehlen kann? 

Ich persönlich habe eine Glock in 45 ACP die ich in einem Micro Roni Schaft schieße.

Ich kann dir allerdings sagen das die ganzen Schaftsysteme Problematisch sind was Wiederholgenauigkeit etc. angeht.

Ich persönlich bin weder mit Micro Roni, Imi, Triarii etc. glücklich geworden weil es einfach nervt jedesmal 50-60 Schuss zu Verbraten um

das Red Dot wieder einzuschießen.

Zudem geht durch einen Schaft ordentlich Munition.

Grade am Wochenende in PBurg habe ich in vier Stunden knapp 800 Schuss 9 Para durch meine Hera the 9ers ( ein 9mm Halbautomat) gejagt.

Und es war gemütlich geschossen.

Hat mich 120€ für die Munition gekostet.

Würde ich wiedergeladene 45 ACP verwenden wäre ich bei 144€ und ich lade sehr günstig.

Die Ganzen Heckler Pistolen ala Expert und Elite finde ich persönlich sehr gut.

Wenn du so eine haben möchtest Kauf sie dir aber für Fallplatte würde ich , auch damit du Wettbewerbsfähig bist, zu einer Pistole in 9 Para tendieren.

 

Die ganzen Schäfte kosten übrigens auch zwischen 400-700 € mit Optik.

Lieber nochmal ein Jahr gespart und einen richtigen Halbautomaten gekauft da hast du viel mehr Freude dran.

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Und, wie gesagt, wenn das Ganze schießsportlich verwendet werden soll:

Vor Kauf unbedingt schauen, ob der Verband die RONI, Hera- etc. -Einlegeschäfte überhaupt als Anschlagschäfte anerkennt.

 

Zumindest beim BDMP habe ich da Zweifel - da müssen das m.W. klassische Anschlagschäfte sein (die auch für die entsprechende Dienstpistole gefertigt wurden oder werden). 

Also die "klassischen"  Beispiele 08, C 96, FN HP, Stjetschkin u.ä., moderner dann noch Glock oder Steyr. Bei allen wird ein Hinterschaft hinten am Griff der Pistole befestigt. 

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vor 15 Minuten schrieb karlyman:

C 96, 

Aus eigener Erfahrung, mit dem "Holzkoffer" als Schafthilfe zu schiessen ist nicht so angenehm-zumindestens in 7,63 mm Mauser. Man muss da etwas umständlich umgreifen, sonst kann es schmerzhaft werden. Da gibt es besseres meiner Meinung nach.

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Technisch gesehen mag es da sicher besseres geben als den damaligen Anschlagschaft für diese Mauser-Pistole.

Aber, wie gesagt, wer in deutschen Schießsportdiziplinen (für dich nun weniger zutreffend...) "Dienstpistole mit Anschlagschaft" schießen will, muss nach den dortigen Anforderungen schauen.

Und beim erwähnten BDMP ("Dienstpistole 3") muss der Anschlagschaft dem für die Pistole entwickelten Original entsprechen; was auch für Nachbauten gilt. 

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Am 7.7.2019 um 12:47 schrieb Therealsteel:

Ich persönlich habe eine Glock in 45 ACP die ich in einem Micro Roni Schaft schieße.

Was für eine Glock ist das denn genau?

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Am 7.7.2019 um 12:15 schrieb kulli:

Kauft dir zur Elite doch das Standard WS dann kannst du da das Roni verwenden.

Wenn ich ein WS kaufe ist doch der Voreintrag auch verbraten, worin liegt hier denn der Vorteil? Preislich liegen die WS für USP bei 900 Euro, da liegt also auch kein wirklicher Vorteil. Warum also macht ein WS überhaupt Sinn? 

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vor 2 Stunden schrieb lopo:

Das heißt ich erstehe ein WS und dies wird nicht meine Voreintragung (Pistole .045ACP) besetzen? Kann ich dann auch anders-kalibrige WWS erstehen ohne Voreintragung? 

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