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vor 1 Minute schrieb Swisswaffen:

Und schon gar nicht von SO einer deutschen Regierung.

Du als Schweizer nicht. Viele deiner Mitbürger offenbar schon.

 Ich als Deutscher ebenfalls nicht. Über 80% meiner Mitbürger schon.

Demokratie ist manchmal die Diktatur der Dummen.

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Nein, die Mehrheit will das GENAU nicht. Die Mehrheit wurde erpresst (Schengen Mimimimimimimimi) und hat in einem Teilbereich nachgegeben. Einen vollständigen Beitritt kannst Du vergessen....

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Und abgesehen davon, als ich die Umsetzung der Waffenrichtlinie für die Schweiz gelesen habe, stand da zwischen den Zeilen ganz gross:

 

FCK EU!

 

Denn die Umsetzung ist so ausgestaltet, dass vordergründig die EU-Forderungen erfüllt werden, sich aber in Wirklichkeit nicht viel (und ich meine ganz, ganz wenig) ändern wird.

 

Die einzigen die momentan von ihren Regierungen ver*rscht werden, sind die EU Länder. Allen voran Deutschland. Rückwirkend Magazine verbieten???? Das ist ja nicht mal mehr ein Schildbürgerstreich sondern einfach nur pure und reine Dummheit naiver Bürokraten und Fundamentalisten.

Edited by Swisswaffen

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Irgendwo vor 25 Jahren habe ich in einem Ratgeber für deutsche Bürger in der Schweiz mal gelesen:

 

Nicht mit Schweizern über die EU diskutieren!

 

Stimmt so immer noch *g*. Damals hatte ich eine deutsche Freundin und sie hat es mal an einem Grillfest des Schützenvereins gewagt, das Thema anzuschneiden *gg*. Puhhhhhhhhhh, das gab dann aber guten Versöhnungssex *g*.

 

Ich glaube, wir sind uns hier alle ziemlich einig. Wir sollten die Zeit nicht dazu nutzen, unsere Einigkeit zu diskutieren, sondern wir sollten echte und umsetzbare Massnahmen definieren.

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vor 10 Minuten schrieb karlyman:

@Swisswaffen

 

Sei versichert - es gibt viele Deutsche, die wollen von dieser Regierung auch nicht regiert werden.

Generell kann ich als Süddeutscher nur wiederholen: "Aus Berlin kam noch nie was Gutes"...

 

 

Schliesst Euch uns an! Wobei wir zuerst "Süddeutschland" definieren müssen. Bei den Süddeutschen, die damals bei mir angestellt waren, begann oberhalb von Freiburg bereits "Preussen".

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Na ja, wenn wir aber nur den südbadischen/allemannischen Raum (natürlich mit den Deutsch-Schweizern "verwandt") nehmen würden, käme da nicht sehr viel dazu. Der Raum ist ja überschaubar.

 

Unter Süddeutschland verstehe ich (auch wenn das natürlich ganz verschiedene "Landsleute" sind) den Raum bis zum Main.

 

Lamento, auch wenn OT:

Warum haben wir Schwaben, Badener, Bayern, Franken (zusammen mit Österreich) uns 1866 nur von Preußen militärisch "platt machen" und unter deren  Vorzeichen zur deutschen Reichs-Einigung bingen lassen.... Die deutschsprachige Welt könnte heute anders aussehen (vgl. Aussage eines schwäbischen Historikers: "1866 haben die Falschen gewonnen"). Und dem ganzen Kontinent wäre vielleicht vieles erspart geblieben.

 

Edited by karlyman

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vor 18 Minuten schrieb karlyman:

Warum haben wir Schwaben, Badener, Bayern, Franken (zusammen mit Österreich) uns 1866 nur von Preußen militärisch "platt machen" und unter deren  Vorzeichen zur deutschen Reichs-Einigung bingen lassen.... Die deutschsprachige Welt könnte heute anders aussehen (vgl. Aussage eines schwäbischen Historikers: "1866 haben die Falschen gewonnen"). Und dem ganzen Kontinent wäre vielleicht vieles erspart geblieben.

Weil Recht haben und frei leben für sich keine Kriege gewinnen.

 

Es wurde danach auch im süddeutschen Raum darüber diskutiert, ob ein Volkskrieg unter Aufbietung der Miliz die Sache geändert hätte. Das war aber eine realitätsfremde Diskussion, denn eine Bundesexekution, also eine militärische Rechtsvornahme in einem Staatenbund, was 1866 ja war, eignet sich nicht als Gegenstand eines totalen Volkskriegs.

 

Es ist aber auch wahr, daß 1866 noch nicht die kleindeutsche Lösung gebracht hat, sondern 1870, und da waren die Bevölkerungen enthusiastischer dafür als die Regierungen. Es gab zwar erhebliche Teile der Bevölkerung, die das anders sahen, aber die Wahlergebnisse waren eindeutig. Gezwungen wurden wir nicht. Die Gegner der Vereinigung hatten auch kein wirklich tragfähiges Alternativkonzept. Die Franzosen waren ja so blöd, die Neutralität der Süddeutschen mit der Drohung einer Invasion erzwingen zu wollen. Um zu erkennen, daß das den gegenteiligen Effekt hat, musste man kein Hellseher sein. Wären sie schlau gewesen, hätten sie eher eine Option der Neutralität mit Garantie der Großmächte ins Spiel gebracht. Aber wenn sie schlau gewesen wären, hätten sie auch nicht den Krieg gegen Preußen angefangen, nachdem der Kriegsgrund bereits--eigentlich zur Zufriedenheit der Franzosen--entfallen war. Der damalige französische Außenminister Gramont war eine Totalkatastrophe.

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vor 39 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Es ist aber auch wahr, daß 1866 noch nicht die kleindeutsche Lösung gebracht hat, sondern 1870....

 

Aber der "deutsche Bruderkrieg" 1866 hat die Vorherrschaft Preußens unter den deutschen Staaten gebracht.

Und davon war dann alles Nachfolgende bestimmt und durchwirkt.

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Also eigentlich ist ja der Deutschorden schuld.

 

Zitat

Ursprünglich bezeichnete der Name Preußen nur den Kern des Deutschordensstaats im einstigen Stammesgebiet des westbaltischen Volkes der Prußen und die aus ihm hervorgegangenen Herrschaftsgebiete außerhalb des Heiligen Römischen Reiches. Nachdem der hohenzollernsche Kurfürst von Brandenburg als Herzog in Preußen 1701 den Titel König in Preußen angenommen hatte, bürgerte sich für alle Besitzungen seines Hauses inner- und außerhalb des Reichs die Gesamtbezeichnung Königreich Preußen ein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Preußen

 

Und dann gab es da noch...

 

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Im Entwurf werden ja auch Repetierwaffen neu definiert.

Wie verhält es sich nun mit z.B. einem OA15-Geradezugrepetierer? Wird dieser noch als Repetierer definiert werden können? Schließlich erfolgt das Zuführen der neuen Patrone durch Federkraft. Oder zählt, dass diese vorher von Hand gespannt wurde? Ich weiß schon, man weiß es nicht. 

Sollte man jedoch im Hinterkopf behalten.

 

" 2.3

Repetierwaffen; dies sind Schusswaffen, bei denen das Zuführen der Patro-
ne aus einem Magazin, das Abfeuern und das Entfernen der Patrone oder 
Patronenhülse mit Hilfe eines nur von Hand zu betätigenden Mechanismus 
erfolgt.“

 

Im Vergleich dazu die bisher geltende Definition:

"Repetierwaffen; dies sind Schusswaffen, bei denen nach Abgabe eines Schusses über einen von Hand zu betätigenden Mechanismus Munition aus einem Magazin in das Patronenlager nachgeladen wird."

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Solange der Verschluß dabei nicht hinten bleibt, ist der Mechanismus "nur von Hand bedient".

 

Hast aber Recht, diese Definitionsänderung ist nicht nötig, und verursacht lediglich Unsicherheit.

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Der Mechanismus wird doch nur von Hand bedient. Der Abzug hat übrigens auch Federn. Wollte ich im Rahmen der Neudefinition nur mal eingebracht haben.

 

Edit:

Ein Problem haben jetzt die einarmigen Blinden, da Fußschalter nunmehr die Definition Repetierer ausschließen.

Man kann das auch als Vorteil sehen, da diese Waffen dann als Einzellader auch auf Alt-Gelb gehen.

Edited by Gruger

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Am 27.6.2019 um 07:49 schrieb Fyodor:

Die Mehrheit Deiner wählenden Landleute will das aber. Das ist halt das doofe an der Demokratie: Die Mehrheit bestimmt, auch wenn es Idioten sind.

Der Tick läuft umgekehrt. Dadurch, dass die Nationalen Parlamente dem zustimmen, ist es letztlich so, dass der eigene Gesetzgeber das gewollt hat.

 

Am 27.6.2019 um 07:52 schrieb Swisswaffen:

Nein, die Mehrheit will das GENAU nicht. Die Mehrheit wurde erpresst (Schengen Mimimimimimimimi) und hat in einem Teilbereich nachgegeben. Einen vollständigen Beitritt kannst Du vergessen....

Und hier geht der Trick weiter: Die Nationalen Parlamente haben quasi keinen Handlungsspielraum und müssen dem zustimmen, weil das was bei einem Nein an Konsequenzen dagegen steht niemals so ein Nein rechtfertigen würde. Die Waagschale schlägt da immer pro EU-Recht aus.

 

Und so kommt es, dass die Nationen das selbst wollen müssen was die EU vorgibt, ohne dass die EU sie regiert.

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Ich habe jetzt mal bei unserer Waffenbehörde bzgl. Bedürfnisüberprüfung nachgefragt.

Laut Sachbearbeiter und dessen Chef (der zufällig auch anwesend war) reicht auch in Zukunft die Bescheinigung vom Verband, dass ich 12/18 mit einer sich in meinem Besitz befindenden erlaubnispflichtigen Feuerwaffe trainiere.

Eine Prüfung des Bedürfnisses jeder einzelnen Waffe ist unverhältnismäßig, und wird nur bei konkreten Verdachtsfällen durchgeführt <- Achtung "Hintertür" !

 

Der Sachbearbeiter meinte er kennt mich und wühlt sich sicher nicht durch 100te meiner Schießbücher (sollte wohl ein Scherz sein).

 

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Wie ich es sehe kommt der Dreck jetzt so?

 

Warum haben die großen Verbände kein Geld für PRausgegeben?

 

Warum nicht bei ihren Mitgliedern um Spenden gegen den Dreck gefragt?

 

Warum nur in der Hinterzimmerdiplomatie weitergemacht die uns genau bis hierhin gebracht hat?

 

Warum nicht zumindest für eine kleine Petition offiziell geworben?

 

Warum stellt das fFWR nicht endlich ein paar Anwälte an die gegen jeden Presseschmierer klagen der Lügen über uns verbreitet?

 

Ja nicht mal ein zwei Leute eingestellt die digitale shitstorms organisieren?

 

Ich beneide die Amis um ihre NRA

 

Wo bleiben die Hersteller und vielmehr der VdB?

 

Seit November 2015 ist der Dreck bekannt, 4 Jahre Zeit gehabt was dagegen zu tun, Erfolg????

 

 

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vor 6 Minuten schrieb Marder:

Wie ich es sehe kommt der Dreck jetzt so?

 

Wo bleiben die Hersteller und vielmehr der VdB?

Was für ein Dreck? Vorderlader sind doch weiterhin frei.

Und du kaufst wieviele 10 Schuss a Magazine a 89.95  neu?

Wieviele Flüstertüten gehen über den Tisch?

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vor 8 Minuten schrieb kulli:

Und du kaufst wieviele 10 Schuss a Magazine a 89.95  neu?

Nein, das IST ein großes Thema. Selbst der Altbestand an Magazinen (mit einem Stichtag ZWEI JAHRE in der Vergangenheit) macht die Magazine nicht zu erlaubten Magazinen. Sie sind weiterhin verbotene Gegenstände, genauso wie Raketenwerfer, Maschinengewehre und Butterflymesser. Wettkampfschützen haben heute durchaus auch mal 100 Magazine. Und zwar sehr oft auf 10 Schuß blockierte 20er oder 30er, da diese besser zu handhaben sind. Selbst wenn man eine Besitzerlaubnis dafür bekommt, ist noch nicht klar ob sie auch verwendet werden dürfen, ich gehe aber von "nein" aus. Es wird also für viele Schützen notwendig sein, ihre bisherigen 10-Schuß-Magazine (blockierte 20er und 30er) durch neue 10-Schuß-Magazine zu ersetzen. Und wie für jede Handelsware gilt: Wenn sie knapp wird, wird sie teuer. Dazu ein Beispiel aus meinem eigenen Bestand: Ich habe eine semiauto Thompson, mit der ich sportlich ganz passabel teilnehme. 30er Magazine bekam man bisher für unter 5,-€ das Stück, mit einem Stück Holz waren die schnell blockiert. In den USA gibt es einen Hersteller der neue Thompson-Gewehre baut, und auch kurze 10er Magazine anbietet. Für 65 USD. Bis die hier sind, werden daraus ganz schnell 100,-€.

Edited by Fyodor

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Die 10er für die 1928 passen aber nicht ohne Nacharbeit.

Gleiches gilt für den 30M1. Einzig wirklich gut funktionieren blockierte 15er Magazine.

 

Gruß

 

Stefan

Edited by Stefan Klein

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vor 8 Minuten schrieb Fyodor:

Nein, das IST ein großes Thema. Selbst der Altbestand an Magazinen (mit einem Stichtag ZWEI JAHRE in der Vergangenheit) macht die Magazine nicht zu erlaubten Magazinen. Sie sind weiterhin verbotene Gegenstände

Habe ich denn was anderes geschrieben?

Aber day interessiert doch den Händler/Händlerverband nicht. Der macht Umsatz.

Wer verschrottet jetzt seine waffe ? Er beißt in den Apfel der da heißt teure magazinsonderanfertigung oder original 10er für 89.95. Surplus ist nicht nutzbar. War bei einem ar10/15 noch lösbar ist.

Steyt aug z   9Schuss=90 euro!

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vor 18 Minuten schrieb kulli:

Was für ein Dreck? Vorderlader sind doch weiterhin frei.

Und du kaufst wieviele 10 Schuss a Magazine a 89.95  neu?

Wieviele Flüstertüten gehen über den Tisch?

Für meine Lieblingsdisziplin benötige ich für einen optimalen Ablauf 12 Magazine. Reservemagazine braucht man auch. Ein nicht ganz unerheblicher Faktor, wenn man die bisherigen Magazine nicht mehr benutzen darf.

Aber ist ja nicht so schlimm, gell? Schließlich werden wir bald alle noch viel sicherererer sein.

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Man könnte noch einwenden, dass das Magazin als solches ein 10er ist (20er auf 10 blockiert). Im Moment des Einführens in die Waffe passen nunmal nur 10 Schuss des kleinsten verwendbaren Kalibers rein.

Das Verbot hinsichtlich Magazinkörper wird gegenüber dem Altbesitzer - rechtzeitige Meldung vorausgesetzt - nicht wirksam.

 

Bei dieser Auslegung würde sich das als großzügige Altbesitzregelung darstellen. Nur der vorgesehene Termin ist für die Füße.

 

Nach meiner persönlichen Meinung ist das auch kein rückwirkendes Verbot. Das Verbot als solches gilt erst ab Inkrafttreten des Gesetzes und zwar für Alle.

Der Gesetzgeber ist nur so "nett" und gestattet den Weiterbesitz in bestimmten Fällen unter gewissen Voraussetzungen, die er eben selber bestimmt.

 

Also müssten da jetzt (zumindestens auch) andere Argumente her.

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vor 12 Minuten schrieb Raiden:

Aber ist ja nicht so schlimm, gell? Schließlich werden wir bald alle noch viel sicherererer sein.

Du hast es verstanden!;-)

 

Die SAR 54 Besitzer können ihr ding jetzt in die Tonne werfen 

 

Und ne Menge brauchen Sonderanfertigungen vom Büchser.

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vor 32 Minuten schrieb Marder:

Wie ich es sehe kommt der Dreck jetzt so?

Ja. 

Zitat

Warum haben die großen Verbände kein Geld für PRausgegeben?

Die Verbände sind politische Nutznießer dieser Politik und nicht selten strenge CDU'ler. Dein Geld wird für anderes gebraucht, sicher nicht für Werbung in eigener Sache.

Zitat

Warum nicht bei ihren Mitgliedern um Spenden gegen den Dreck gefragt?

Weil sie wissen, dass es sinnlos wäre. Ich spende keinen einzigen Cent an diese Baggage, die mich jedes Mal zuverlässig verrät, wenn mal wieder irgendein Grüner meint jetzt müsse das Waffenrecht verschärft werden, weil Gefühle.

Zitat

Warum nur in der Hinterzimmerdiplomatie weitergemacht die uns genau bis hierhin gebracht hat?

Weil diejenigen, die ins Hinterzimmer dürfen, speziell sind und allerlei Boni genießen. Da kommt dann auch mal ein Selfie mit dem Innenminister zu Stande, das schmeichelt dem eigenen Ego und man ist gleich ein viel besserer Mensch als der Untertan da draußen, den man ja eigentlich vertreten sollte.

Zitat

Warum nicht zumindest für eine kleine Petition offiziell geworben?

Frau Triebel und andere Initiatoren sind Überzeugungstäter, mit solchen will man bei dem herrschenden, linksgrünen Zeitgeist nicht gesehen werden. Könnte sich nachteilig auswirken.

Zitat

Warum stellt das fFWR nicht endlich ein paar Anwälte an die gegen jeden Presseschmierer klagen der Lügen über uns verbreitet?

Tja, Hatespeech ist es eben nur, wenn es gegen privilegierte, protegierte Gruppen wie Migranten oder Politiker geht. Dich darf man verleumden bis du dir das Leben nimmst.

Zitat

Ja nicht mal ein zwei Leute eingestellt die digitale shitstorms organisieren?

NetzDG, Hasssprache, etc. Denk nur an die Headlines in Spiegel und Co. "Waffennarren begehren auf!" Unter den Postings ist dann auch wieder irgendein Eingeschleuster, der zu Gewalt aufruft und schon sitzen wieder alle im selben Boot auf welches die Regierung mit Raketen schießt. Schau dir doch einfach die S******e an, die derzeit mit den Reichsbürgern oder Preppern läuft. Plötzlich ist jeder Waffenbesitzer ein potentieller Staatsfeind, obwohl man nichts gemacht hat. Die Regierung kann doch nicht mal definieren was ein Reichsbürger ist. Jeder, der die jetzige Regierung kritisiert? Jeder, der sich eine andere Zukunft als den multiethnischen, multikulturellen Vielvölker Superstaat EU wünscht? Und was ist ein Prepper? Bereits jeder, der den von der Regierung herausgegebenen Notfallbroschüren folgt und Vorräte parat hält? Jeder, der zu viel Campinggeschirr zu Hause hat? 

Zitat

Ich beneide die Amis um ihre NRA

Mittlerweile auf dem selben Weg wie unsere Verbände.

Zitat

Wo bleiben die Hersteller und vielmehr der VdB?

Das frage ich mich auch ständig. 

Zitat

Seit November 2015 ist der Dreck bekannt, 4 Jahre Zeit gehabt was dagegen zu tun, Erfolg????

Welche Maßnahme hätte denn irgendeinen Erfolg gehabt? Die Regierung will das explizit so, die EU selbst hat viel größeren Spielraum eingeräumt.

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