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CrassusCaudati

Das nächste Verbot

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vor 8 Stunden schrieb Sal-Peter:

"Kein Mensch braucht solche offensichtlichen Vollidioten als Politiker"

Meine volle Zustimmung!!!

 

Wer wählt diese Pfeifen...?

Jeder schimpft auf die Politiker im allgemeinen und auf die Grünen Spinner und SED, äh Die Linke, im besonderen, aber wer wählt diese Typen...?

 

Beispiel:

Ich habe wegen der geplanten EU-Verschärfung des Waffengesetzes, 46 Bundestagsabgeordnete angeschrieben.

Drei(!) haben geantwortet!

Daran sieht man, wie wichtig diesen Typen, die Meinung des Volkes ist!

Wenn wahlen sind, versprechen Diew einem Rosarote Wolken und nach der Wahl, wissen die nichts mehr davon!

WICHTIG, am Stuhl kleben, Diätenerhöhung und Sch... labern!

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vor einer Stunde schrieb Charivari:

 

 

Wer wählt diese Pfeifen...?

 

Die Mehrheit der Wahlberechtigten. Das ist nun mal Demokratie: Die Diktatur der Mehrheit. "Sie" wollen es ja nicht anders.

Und wieder mal mein heißgeliebtes Zitat vom ollen Einstein:

"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim ersten bin ich mir allerdings nicht so sicher."

 

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vor 9 Minuten schrieb grimme:

Die Mehrheit der Wahlberechtigten.

Auf einen erheblichen Großteil der Abgeordneten hat die Wahl gar keinen Einfluß. Die kommen über sichere Listenplätze rein.

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vor 3 Minuten schrieb grimme:

Das ist nun mal Demokratie: Die Diktatur der Mehrheit. "Sie" wollen es ja nicht anders.

Aber eigentlich sind wie keine Demokratie und wollen auch keine sein, sondern wir wollen eine freiheitlich-demokratische Grundordnung. Wie bei einem Geschmack, der als süß-sauer beschrieben wird, stehen diese beiden Dinge in einem Spannungsverhältnis, können aber durchaus miteinander gemischt werden.

 

Demokratie ist wenn sich alle (freien Männer) in Sparta auf dem Marktplatz treffen und einen Krieg gegen Athen beschließen, auf die Gefahr hin, daß sie wenn es schiefgeht alle zusammen tot oder Sklaven werden. Demokratie ist auch wenn man sich zum Scherbengericht trifft und jemanden gerade ohne spezifischen Vorwurf und Gerichtsverhandlung aus dem Land jagt. Freiheit ist wenn ich schreiben kann was ich will und ohne ordentlichen und begründeten Durchsuchungsbeschluß der Polizei sagen kann "Wir müssen leider draußen bleiben". 

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Wie jede andere Gesellschaftsform auch, ist Demokratie in Reinform gefährlich. Deshalb gibt es ja Verfassungen, die den Handlungsspielraum des Staates dann wieder einschränken. Deshalb finde ich es auch sehr bedenklich, wenn eben jener Staat seine eigenen Beschränkungen nach eigenem Gutdünken ändern kann. Eigentlich gehört die Verfassung allein in Bürgerhand. Der Staat darf um eine Änderung bitten, aber wenn der Volksentscheid "nein" sagt, ist das halt so.

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Am 3.4.2019 um 08:40 schrieb mrkay:

Bei dieser inflationären Gesetzesflut blickt eh bald keiner mehr durch.

 

Das ist offensichtlich beabsichtigt. Beim gesetzestreuen Waffenbesitzer bzw. Messerträger soll so ein permanentes Unsicherheitsgefühl erzeugt werden, eine Übertretung zu begehen.... so dass er sicherheitshalber von vielen Dingen ganz Abstand nimmt (welche vielleicht noch zulässig wären).

 

Habe ich früher so auch nicht geglaubt, aber mittlerweile, nach der x-ten Vershärfung und angesichts des entsprechenden Normierungs-Wustes, halte ich das für die plausibelste Erklärung.

 

Ein Beispiel, wie mit scheinbar nur partiellen Verboten Total-Wirkung erzielt werden soll, sind gerade beim Messertragen auch die "Verbotszonen". Wenn (s. aktuelle Äußerungen bzw. Absichten) so "zoniert" wird - Bahnhöfe, Fußgängerzonen, Einkaufszentren etc. - dass der üblichen Passant in der Stadt diese Zonen zwangsläufig  ständig tangiert, so kann er, wenn er gesetzestreu bleiben will, überhaupt kein Messer mehr mitführen. Und exakt dies ist, auch wenn der Gesetzeslauf selbst nicht ganz so streng ist, das was beabsichtigt ist.

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Ähm aber meine Frage war, ob ich meine Ninja Ausrüstung und das lange Messer auf meinem befriedeten Grundstück umhertragen darf.

???

 

Danach wird es per Etui mit Klettverschluss im Kofferaum zur Grillparty vom Kumpel transportiert und dort auf seinem befriedeten Grundstück zum Essen benutzt!

Etwas Später tritt es wie beschrieben den Heimweg an.

 

Ist dies im aktuellen Gesetzesbereich so möglich?

 

Und könne man sich vorstellen, das es einen Anscheinsparagraphen geben könne, der den Anschein eines vollautomatischen Taschenmessers feststelle? :rolleyes:

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Ich denke diese Dinge lassen sich besser einordnen.

 

Die Rennstrecke

Der Bahnhof

Der Flughafen

Der Terror

Der Migration Zunami 

Sexuelle Übergriffe

Kindesmissbrauch und Mord

Einbruch, Diebstahl und Betrug

Die Bundeswehr

Der Diesel

Steuerbetrug der Superreichen

Reparationszahlungen

Auslandshilfen

Kitas

Alzersversorgung

Drogenskandale in der Politik

Atomaustieg

Energiewende

E-Auto Augenwischerei

Binnenmarkt

Doktorarbeit

Flugreisen auf Staatskosten

Einhaltung von Wahlversprechen

Waffenrechtsverschärfung treffen die Falschen!

 

war sonst noch etwas?

ah ja 6cm Klinge, Baustelle Nr.1 :confused:

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Die Handtasche kommt gut, da wird Garantiert keiner der Behörden sie drauf ansprechen wenn sie durch der Verbotszone geht oder fährt !

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vor 4 Stunden schrieb Fyodor:

 Eigentlich gehört die Verfassung allein in Bürgerhand. Der Staat darf um eine Änderung bitten, aber wenn der Volksentscheid "nein" sagt, ist das halt so.

----Bravo für deinen Kommentar- Alles gesagt und ergänzend: Der amerikanische Präsident Thomas Jefferson (zu Recht in Stein auf dem Mount Rushmore verewigt) hat gesagt: "Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit. Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei."

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Am 3.4.2019 um 07:28 schrieb CrassusCaudati:

Kein Mensch braucht

Ich kann dieses "Kein Mensch braucht ..." langsam nicht mehr hören.

Wie kann sich jemand erdreisten behaupten zu wissen, was alle anderen Menschen um ihn herum brauchen oder nicht? Alles was ich nicht brauche braucht auch kein anderer?

Das Zauberwort, welches in den letzten ~20 Jahren mit Zunahme der Leistungsgesellschaft immer öfters in Vergessenheit geraten ist heißt Toleranz!

 

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Am 4.4.2019 um 09:24 schrieb Fyodor:

Auf einen erheblichen Großteil der Abgeordneten hat die Wahl gar keinen Einfluß. 

Doch, schon. Keine Stimmen für die Partei = keine Abgeordneten vom Listenplatz XX.

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vor 10 Stunden schrieb black_friday:

Das Zauberwort, welches in den letzten ~20 Jahren mit Zunahme der Leistungsgesellschaft immer öfters in Vergessenheit geraten ist heißt Toleranz!

Da muss ich widersprechen. Es wird immer mehr Toleranz von uns gefordert. Vor allem Toleranz gegenüber Leuten, die auf die Grundregeln unserer Gesellschaft schei...en und gegenüber unbedeutenden Minderheiten von denen man normalerweise eh nichts mitkriegt.

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Wieder das übliche Umdeuten von Worten, tolerieren im Sinne von "ertragen" kann man vieles. Das muß man auch mit vielem in einer freien Gesellschaft.

Was die framierenden Umdeuter mit "Toleranz" meine ist in Wirklichkeit "Akzeptanz" und da gibt es vieles, was ich nicht als normal Akzeptieren kann, obwohl ich es ohne Probleme toleriere.

 

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vor 13 Minuten schrieb Vincenzo:

Was die framierenden Umdeuter mit "Toleranz" meine ist in Wirklichkeit "Akzeptanz" und da gibt es vieles, was ich nicht als normal Akzeptieren kann, obwohl ich es ohne Probleme toleriere.

Ich glaube, die meinen nicht so sehr Akzeptanz sondern eher Kuschen. 

 

vor 11 Stunden schrieb black_friday:

Wie kann sich jemand erdreisten behaupten zu wissen, was alle anderen Menschen um ihn herum brauchen oder nicht? Alles was ich nicht brauche braucht auch kein anderer?

 

Das ist doch eh ein vollkommen hirnverbrannter Maßstab. Wer entscheidet denn, wo die Grenze zwischen "brauchen" und "wollen" liegen soll? Und gerade bei Waffen ist eh offensichtlich, daß man sie wenn man sie braucht nicht auf die Schnelle bekommt, so ähnlich wie bei Kreditlinien oder Versicherungen, wenn auch aus anderen Gründen.

 

Nach dem Maßstab des "Brauchens" würde man z.B. die Redefreiheit danach bewerten, ob eine Äußerung nach Ansicht der Mächtigen notwendig oder, wie die Kanzlerin es sagt, "hilfreich" sei. Damit gäbe es aber gar keine Redefreiheit mehr. Deswegen schützt sie auch und gerade Äußerungen, welche die Welt nach allgemeiner Ansicht wirklich nicht gebraucht hätte.

Edited by Proud NRA Member
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Am 3.4.2019 um 22:12 schrieb mühli:

Wenn das wirklich durchkommen sollte mit dieser Forderung von alles über 6 cm Klingenlänge hundepfui, dann zweifle ich ernsthaft am gesunden (Menschen)Verstand dieser Regierung bzw. Pistorius und co.

Erst dann?

Ich bin jetzt schon sicher.

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Posted (edited)
vor 9 Stunden schrieb Vincenzo:

Wieder das übliche Umdeuten von Worten, tolerieren im Sinne von "ertragen" kann man vieles.

Das euphemistische Dreigestirn Toleranz, Akzeptanz, Respekt ist Mantra zur Aufrechterhaltung der Diskurshegemonie. Sie lässt sich im Zeitalter des politischen Neusprechs nur aufrecht erhalten, wenn ihre ursprüngliche Bedeutung verstellt und nicht mehr erkannt wird.

Vor einigen Jahren hatte ich einen Disput mit einem Pfarrer, der mich nach eintretenden Unstimmigkeiten in unserer Unterhaltung auf arrogante Weise runterputzen wollte: "Toleranz, Akzeptanz, Respekt - da besteht ein zwangsläufiger Zusammenhang! Erkennen Sie das nicht?" 

 

Für mich war das ein Glücksfall. In spe für diesen Fall der Fälle, sollte er irgendwann eintreten, war ich präpariert und konnte stoisch bleiben:

"Der Zusammenhang, der sich zwangsläufig erschließt: es handelt sich als um Euphemismen = Worte mit guter Vorbedeutung. Stellt sich meinem Bestreben nach Erkenntnis jedoch die Frage nach ihrer ursprünglichen Bedeutung. Als Mann der Kirche haben Sie doch das Latinum, nicht wahr? Also denn: Toleranz kommt bekanntlich von lat. tolerare = dulden, ertragen. Das setzt eine gewisse Leidensfähigkeit voraus, denn was duldet oder erträgt man? Gerade Dinge, die nicht man nicht akzeptiert (von accipere = annehmen, empfangen) und Personen, die man nicht akzeptiert oder respektiert (von respectare = zurückschauen, Rückschau halten, Rücksicht nehmen). Hier wird eine Verschiebung vom Empirischen zum Moralischen erkennbar, die ein Motiv menschlichen Handelns bestimmt, dass Schriftsteller Franz Werfel (er musste vor den braunen Machthabern ins Exil fliehen) einmal auf die gleiche Stufe mit dem Geschlechtstrieb stellte: Die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit. Infolge dessen handelt es sich bei Akzeptanz und Respekt nicht zwangsläufig um Folgerungen, die sich aus der Toleranz ergeben, sondern vielmehr um Forderungen. Forderungen, die wie Erziehungsregeln aufgestellt werden."

Amen. Das war zugleich das Ende unserer Unterhaltung. Er winkte ab und wollte nicht mehr. 

 

Unter dieses Motiv fällt auch die ex cathedra aufgestellte Behauptung, dass kein Mensch dieses oder jenes "braucht". Wenn man diesen triebhaften Beweggrund der Sehnsucht nicht aus den Augen lässt, so geht es Politikern, die solches verkünden, wohl weniger um das Allgemeinwohl und Wohl des Bürgers. Sondern um ihr eigenes Wohl, das darin besteht, den weltanschaulich nicht deckungsgleichen Bürger mit Verboten erziehen zu können. Ob derartige Verbote, die immer in Grundrechte eingreifen, überhaupt und in letzter Konsequenz zielführend sind, spielt dabei keine oder allenfalls eine untergeordnete Rolle.

Nicht rechtsstaatliche Erforderlichkeit und Tauglichkeit, sondern persönliches Prestige und ideologische Überzeugungen bestimmen das Handeln des bundesdeutschen homo rerum publicarum. Solche Individuen scheuen zielführende Maßnahmen, die mit ihrer Anschauung kollidieren könnten und verlagern sie in die Untauglichkeit, wie beispielsweise in Verschärfungen des Waffenrechts. Denn alles, was als Waffe dienen kann, verkörpert gegenständlich das Böse. Selbst steht man aber stets auf der Seite der Guten und führt gegen das Böse einen risikolosen Kampf.  

 

Verschärfungen, so unsinnig sie sein mögen, sind immer billig zu haben - sofern systemisch günstige Voraussetzungen dafür vorliegen, sie in Gesetze zu implantieren. Der Weg ist das Ziel: Verschärfungen ziehen Verschärfungen nach sich, gehen nahezu komplett an der rauen, rechtswidrigen Realität vorbei und erzeugen gerade durch den Erweis ihrer bisherigen Untauglichkeit die Sehnsucht nach weiteren Verschärfungen. 

Edited by Singleshot
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vor 10 Minuten schrieb Singleshot:

Als Mann der Kirche haben Sie doch das Latinum, nicht wahr? 

:rotfl2:

Da habe ich schon einige Andere kennenlernen "dürfen".

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Der nächste Verbotsporno der Grünen auf dem Vormarsch, frisch ausgeheckt in Berlin:

Zitat

Die Berliner Grünen haben sich auf ihrem Landesparteitag für ein Böller-Verbot an Silvester ausgesprochen. In einem Antrag wird der Senat aufgefordert, sich mit einer Bundesratsinitiative für ein solches Verbot einzusetzen.

[...]

Es gehe nicht ums Verbieten, sondern vielmehr darum den Menschen mehr Freiraum ohne Angst vor Böller-Attacken zu geben, sagte die Landesvorsitzende der Berliner Grünen, Nina Stahr, am Abend in der rbb-Abendschau.

[...]

Solaranlagen sollen Pflicht werden

[...]

Außerdem sollen Elektro-Tretroller auf Berliner Gehwege aus Grünen-Sicht tabu sein. 

rbb

 

Doch, es geht ums Verbieten. Nein, es geht nicht um "Menschen". Es geht um Lemminge, die sich den grünen Verboten widerspruchslos fügen sollen. Es geht nicht um "Freiraum ohne Angst". Sonst würden die Grünen sich dafür einsetzen, dass Frauen, Polizisten und Rettungssanitäter nicht von Böllern, sondern nicht mehr von einer bestimmten Klientel attackiert werden, teilweise mit gefährlichen Gegenständen. Und das nicht nur an Silvester, wie vor einigen Jahren vor dem Kölner Hauptbahnhof, sondern auch zu allen anderen Zeiten und bei anderen Gelegenheiten.   

 

Solaranlagen sollen Pflicht werden = Mieten steigen höher. Viel höher.

 

Elektro-Tretroller auf Gehwegen tabu = außer für Clanmitglieder und ihre Kids. Die schxxxen jetzt schon drauf, was im Grünen-Biotop noch so alles verboten wird. 

Edited by Singleshot
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vor 3 Stunden schrieb Singleshot:

Es gehe nicht ums Verbieten, sondern vielmehr darum den Menschen mehr Freiraum ohne Angst vor Böller-Attacken zu geben

Natürlich. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Schlimme Grünen-Propaganda, die wollen die Begriffe auf den Kopf stellen. Ein Verbot getarnt als "Freiraum".

 

Ein Verbot ist ein Verbot ist ein Verbot. Freiheit dagegen heißt: Jeder kann tun und lassen was er möchte, wenn er keinem anderen schadet.

 

Wird mir etwas verboten, womit ich keinem anderen schade (z. B. der Besitz meiner Waffen), dann ist das kein "Freiraum". Sondern es ist ein Verlust von Freiheit im Sinne der vorgenannten, einzig richtigen Definition der Freiheit. Diese Definition ist wichtig, wir sollten sie nie vergessen. Die Grünen wollen uns offenkundig an der Nase herumführen.

Edited by mwe
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vor 31 Minuten schrieb mwe:

Ein Verbot getarnt als "Freiraum".

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.

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Genau, Neusprech.

 

de.wikipedia.org/wiki/Neusprech#Sprachpolitische_Funktion_in_Ozeanien:

Zitat

Diese sprachpolitischen Maßnahmen haben das Ziel, über die Kommunikations- und Ausdrucksmöglichkeiten der Individuen die Gedankenfreiheit und damit die persönliche Identität, den Ausdruck der persönlichen Meinung und letztlich den freien Willen einzuschränken und zu steuern. In der individuellen Freiheit sieht die staatliche Führung eine Gefährdung der angeblich dem gesellschaftlichen Wohl dienenden Ideologie (Ingsoc), der inneren Sicherheit und der Abwehr des möglicherweise fiktiven außenpolitischen Gegners und damit der Machtstellung der Regierung von Big Brother und der Partei.

 

PS:
Hmm, auch das kommt immer öfter vor: Doppeldenk und Quaksprech. Den Begriff "Quaksprech" kannte ich noch nicht, der ist gut.

 

de.wikipedia.org/wiki/Neusprech#Intonation:

Zitat

Auch die Sprechweise soll zu einem pausenlosen, schnellen und tonlosen Staccato verändert werden. Dies fördert das „automatische“, also gedankenlose und quasi bewusstlose Sprechen, wodurch kritische Gedanken beim Sprechenden unterdrückt werden, in der Beobachtung anderer aber durch verräterische Abweichung von der Sprechweise auffallen. Nur wer im allgemeinen Sprach- und Gedankenfluss mühelos mitschwimmt, fällt nicht auf. Diese Intonation ist auch Merkmal des Duckspeak und wird auch durch die Sprachstruktur der neuen Wörter gefördert.

Mir fallen spontan ein paar Beispiele von Quaksprech ein, die ich in letzter Zeit leider gehört habe.

Edited by mwe
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vor 23 Stunden schrieb erstezw:

Da muss ich widersprechen. Es wird immer mehr Toleranz von uns gefordert. Vor allem Toleranz gegenüber Leuten, die auf die Grundregeln unserer Gesellschaft schei...en und gegenüber unbedeutenden Minderheiten von denen man normalerweise eh nichts mitkriegt.

Vorsicht! Die Grünen würden jetzt sagen, wenn du diese Toleranz den sog. unbedeutenden Minderheiten gegenüber nicht bringst, wie kannst du dann Toleranz von uns gegenüber euch erwarten?  Und das die auf die Gesellschaft sch..... kannst du nicht auf alle beziehen. Die sind Meister darin deine eigenen Worte gegen dich zu verwenden. Auch wenn du das auch kannst haben die , die Mehrheit was Waffen und mittlerweile auch Diesel betrifft auf ihrer Seite. Und das wissen die und nutzen es gnadenlos aus. Denn Fakten interessiert die Gesellschaft in best. Dingen überhaupt nicht. Oder glaubst du das nach einem geplanten Schulmassaker die Mehrheit Fakten interessieren. Oder wenn die sog. Experten sagen das mittlerweile viele an Nox sterben wegen dem Diesel. Da überschätzt du unsere Möchtegern denkende Gesellschaft gewaltig. Die meisten interessiert Politik gar nicht. Hauptsache man kann beim Fußball seinen Kollegen sagen wie man die Mannschaft aufgestellt hätte und was man anders gemacht hätte. Das ist das was die Mehrheit interessiert. 

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