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CrassusCaudati

Waffengegner und der "Freundeskreis"

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Die DSB-ler sind die, die den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Machen die schon seit Jahren. Immer voller Neid nach rechts und links schielen und sich dann völlig merkbefreit selbst in die Pfanne hauen...............

Ich durfte da im Lauf der Jahre meine Erfahrungen sammeln.............

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vor 47 Minuten schrieb AWO425:

Wir tun nix Illegales, WIR sind die Guten, wir müssen uns nicht verstecken!

Das bringt es auf den Punkt.

*Thumbs up*

 

mfG Long

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23 minutes ago, BBF said:

Viel schlimmer als der Zöllner sind die DSBler welche den Referenten Entwurf gut finden und überhaupt, dass betrifft sie ja gar nicht (das mit den Magazinen) und dass die Bedürfnisüberpüfung jetzt regelmäßig sein solle ist gut und richtig, schließlich gäbe es genügend die einfach nur Waffen haben wollen und noch nicht einmal Rundenkampf und Kreismeisterschaft schießen wollen! Jawohl! Das sie vom Verband nicht informiert wurden ist ja auch kein Problem, denn DIE werden sich schon kümmern und überhaupt, dass interessiert die meisten (DSB) Schützen eh nicht. So geschehen am  3.2.2019.

Sorry, nur weil die Deine Interessen nicht unterstützen brauchst Du die nicht gleich als Feindbild Nr. 1 darzustellen. Oder wo blieb der große Aufschrei der ganzen BDS und BDMP Kollegen dafür, dass z.B. Jägern das Bedürfnis für Schalldämpfer zugestanden wird?

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vor 12 Stunden schrieb CrassusCaudati:

und die Argumente waren irgendwann so absurd das ich mir vorgekommen bin als ob ich mit einem geistig behinderten rede.

.......... also, erstmal waren das keine Argumente, sondern Vorwände (Vorwände = Angst + Selbsttäuschung + negativer Selbstwert)

 

Du hast einen riesen FEHLER gemacht. Wegen deines guten Willen, hast du dich auf sein extremst niedriges, seelisch-emotionales Niveau begeben.
Dort sind solche Personen, Experten.

Es ging ihm nicht darum, seinen kruden Standpunkt, dir gegenüber durchzusetzen, sondern er wollte dich einfach nur kaputt machen, durch Zermürbung.

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vor 1 Stunde schrieb ExOSP:

Sorry, nur weil die Deine Interessen nicht unterstützen brauchst Du die nicht gleich als Feindbild Nr. 1 darzustellen. Oder wo blieb der große Aufschrei der ganzen BDS und BDMP Kollegen dafür, dass z.B. Jägern das Bedürfnis für Schalldämpfer zugestanden wird?

Genau das ist typisch für DSBler.

Sich gegenseitig zu unterstützen ist für Euch etwas völlig fremdes,

wir wären schon froh wenn Ihr nicht ständig allen anderen in den

Rücken fallen würdet.

Und warum sollte jemand den Jägern Ihre Schalldämpfer missgönnen?

Dieses Denken ist Menschen ausserhalb des DSB fremd.

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Guest

Da paßt MEIN ganzjähriges Lieblings - dinner for one mal wieder, daß paßt fast immer: 

 

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^- Ich hab's genau 92 Sekunden durchgehalten.

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vor 1 Stunde schrieb ExOSP:

[...] Oder wo blieb der große Aufschrei der ganzen BDS und BDMP Kollegen dafür, dass z.B. Jägern das Bedürfnis für Schalldämpfer zugestanden wird?

Wo soll der denn herkommen?

Wenn es vernünftige, erleichternde Regelungen gibt, ist das doch gut (selbst wenn sie mich nicht beträfen).

Obwohl ich relativ viel schiesse, decken meine Aktivitäten nicht jeden Bereich ab.

Ich kann aber gönnen.

Viel schlimmer finde ich die Wölfe in den eigenen Reihen, die im vermeintlichen Besitz der ultimativen Wahrheit, allen anderen die Kompetenz absprechen wollen.

 

Im vorliegenden Fall muss man etwas selbstkritisch sein.

Es ist nicht jedem gegeben, unverkrampft in einer Diskussion nicht nur argumentativ, sondern auch auf der zwischenmenschlichen Seite gut rüberzukommen.

Gegen Hardcoreideologen hast Du argumentativ eh keine Chance.

Du kannst versuchen, sie vor Wut zum überschäumen zu bringen, dann werden sie peinlich für die Gruppe.

Ist aber schwierig, wenn man sich nicht selbst zum bösen Buben machen will.

Ein "Wofür brauchen die Vollstreckungshelfer des Finanzamtes eigentlich Dienstwaffen?" ist da schon mal ein Anfang.

"Schusswaffen in den Händen einer obigkeitshörigen Exekutive haben sich in Deutschland ja durchaus bewährt." geht auch gut.

Man sollte allerdings vermeiden, selbst missionarischen Ehrgeiz an den Tag zu legen.

Falls der indoktrinierte Überzeugungstäter dann beginnt, die Contenance zu verlieren, kann man auch mal ein:

"Ich frage mich, auf welcher Seite des Wachzauns Du als Verteidiger bürgerlicher Freiheiten damals gestanden hättest?" nachlegen.

Dann ist allerdings bereits ein gewisses Eskalationslevel erreicht, zu dem man besser nicht selbst beigetragen hat.

 

Wenn Du es nur mit unreflektierter Mainstreammeinung zu tun hast, kannst Du vorsichtig freundlich argumentieren.

Als wir vor vielen Jahren neue Nachbarn bekamen, waren wir zum Grillfest eingeladen

Liebe Leute, er im gehobenen öffentlichen Dienst der Landeshauptstadt, sie Lehrerin.

Wie es der Teufel will, kam dann das Gespräch auf Waffen.

Ein Nachbar meinte dann zu ihr: "Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, der hat genug, um den Block ein paar Tage zu halten."

Sie sah mich dann unsicher lächelnd an und ich habe es ihr mit zwei Sätzen erklärt.

Darauf wandte sie sich ernsthaft an ihren Mann und sagte: "Also wenn ich gewußt hätte, dass in unserer neuen Nachbarschaft Waffen sein würden ..."

Ich habe ihr dann gesagt, dass wir bis jetzt einen tollen Abend miteinander verbracht hätten, ohne dass sie gewußt hätte, dass ich Waffen besäße und sie dann gefragt, was ihr lieber sei, zu wissen, wer in der Nachbarschaft Waffen hat, oder es nicht zu wissen.

Zwei Wochen später trafen wir uns auf der Straße und sie sagte mir, dass sie darüber nachgedacht hätte, ich hätte wohl recht.

Waren dann tolle Nachbarn, die immer mal wieder nach meinem Hobby gefragt haben, bis sie im Ruhestand ihren Kindern nachgezogen sind.

Edited by fa.454
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vor 2 Stunden schrieb Quetschkopf:

Augen auf bei der Auswahl der Freunde

?

kann man sich nicht immer aussuchen. 

ich zb bin mit sowas verschwägert. 

wenn die noch grüner wird wächst ihr Laub. 

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vor 2 Stunden schrieb ExOSP:

Sorry, nur weil die Deine Interessen nicht unterstützen brauchst Du die nicht gleich als Feindbild Nr. 1 darzustellen. Oder wo blieb der große Aufschrei der ganzen BDS und BDMP Kollegen dafür, dass z.B. Jägern das Bedürfnis für Schalldämpfer zugestanden wird?

Warum soll man da aufschreien? Weil eine andere LWB Gruppe vom Gesetzgeber mehr als man selbst zugestanden bekommt? Es sei ihnen gegönnt? Es ist ja etwas anderes, wenn einer Gruppe von LWB etwas genommen wird. Aber ja, du demonstrierst beeindrucken, warum solche schlimmer als so ein Zöllner ist. Schlimmer als ein Feind ist ein "Freund" der einem bei der ersten Gelegenheit verrät.

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@Alex90

ja gut, mit der Verwandtschaft, auch wen die "nur" angeheiratet ist, ist leider etwas anderes. Aber FREUNDE kann man sich aussuchen. Nur charakterschwache Menschen lassen sich vorschreiben mit wem sie befreundet sein zu haben. Menschen mit denen ich grob unterschiedliche Ansichten habe gehe ich generell aus dem weg bzw. beschäftige mich nur so viel mit ihnen wie es nötig ist.

Deshalb bezeichnen mich die meisten Menschen als asozialen, eigenbrölerischen, komischen,........., ..........., ............. typen. Muss ich wohl mit leben.

 

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Apropos argumentieren, hat jemand aktuelle Zahlen parat, z. B. wieviele Todesopfer jährlich durch legale Schusswaffe gezählt werden oder wieviel % der Aufbewahrungskontrollen zu Beanstandungen geführt haben? 

Ich bin immer unangenehm berührt, wenn mir von Dritten Zahlen vorgeworfen werden, die ich weder bestätigen noch widerlegen kann... 

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@Quetschkopf

 

ja das stimmt wohl. manchen kann man aus dem weg gehen anderen nicht. 

 

wobei es hier ja drum geht wie man denn reagiert wenn es zum aus dem weg gehen schon zu spät ist. 

 

meine "Gegner" waren bisher zum Glück so schlecht informiert oder beschränkt, dass ein zwei einfache bsp gereicht haben. 

 

 

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28 minutes ago, BBF said:

Warum soll man da aufschreien? Weil eine andere LWB Gruppe vom Gesetzgeber mehr als man selbst zugestanden bekommt? Es sei ihnen gegönnt? Es ist ja etwas anderes, wenn einer Gruppe von LWB etwas genommen wird. Aber ja, du demonstrierst beeindrucken, warum solche schlimmer als so ein Zöllner ist. Schlimmer als ein Feind ist ein "Freund" der einem bei der ersten Gelegenheit verrät. 

Da scheinst du mich miszuverstehen:

Den Jägern wurde vom Verwaltungsgericht das Bedürfnis abgesprochen und das hat bei den anderen LWBs (sei es DSB, BDS, BDMP...) kaum jemand interessiert. Nun wenn es um die Interessen einer anderen Gruppe von LWB geht, dann wird sich empört weil die Gruppen von LWB die es nicht betrifft nicht mitziehen. Daher würde ich sagen: Wer im Glashaus sitzt...

Sofern sich dein Zorn jedoch nur gegen die Neider richtet, die den LWB in anderen Verbänden nicht gönnen was sie selbst nicht haben dann gebe ich dir natürlich recht. Da halte ich es mit der Kölschen Weisheit: Mer muss och gönne künne!

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vor 4 Stunden schrieb tissi:

Die DSB-ler sind die, die den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Machen die schon seit Jahren.

 

Es sind nicht "die DSB'ler"...

Sondern es ist ein bestimmter Typus im Schützenbund, der so tickt. 

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Bei solchen "Argumenten" wie "kein Sport" ist die Antwort einfach: Soll doch jeder machen, was ihm Spaß macht. Andere fahren auf Zeit im Wok den Eiskanal runter. Ich spreche ja auch niemandem z.B. das Recht ab, das Schützenwesen für sich mehr an Umzügen, Bier, und dem alljährlichen Zerschießen eines Holzvogels zu orientieren, obwohl mir das nicht weniger befremdlich vorkommt als den Betreffenden die Sachen, die ich mache, vorkommen mögen.

 

Wenn es aber darum geht, ob nur Leute in Uniform oder alle Bürger Waffen haben sollen, dann kann man den Betreffenden mal schätzen lassen, welcher Anteil der Morde mit Feuerwaffen in den letzten hundert Jahren deutscher Geschichte staatlich organisiert war und welcher Anteil Privatinitiative.

Edited by Proud NRA Member
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vor 13 Minuten schrieb ExOSP:

Den Jägern wurde vom Verwaltungsgericht das Bedürfnis abgesprochen und das hat bei den anderen LWBs (sei es DSB, BDS, BDMP...) kaum jemand interessiert. Nun wenn es um die Interessen einer anderen Gruppe von LWB geht, dann wird sich empört weil die Gruppen von LWB die es nicht betrifft nicht mitziehen

Also ich und viele andere Sportschützen beim BDMP, BDS oder DSU, würden wenn das Gespräch darauf kommt, unsere Solidarität mit den Jägern bekunden. Ein Verhalten was der angesprochenen Gruppe von "Kameraden" völlig fremd ist.

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vor einer Stunde schrieb Faust:

z. B. wieviele Todesopfer jährlich durch legale Schusswaffe gezählt werden

Das wird nicht nach legal oder nicht aufgeschlüsselt, aber mit der Zählung Todesopfer/Waffe lässt man sich bereits am Nasenring durch die Manege führen, denn die vermengt total unzusammenhängende Sachverhalte. Dominiert wird diese Zahl nämlich von Suiziden, und erst unter ferner liefen kommen dann Unfälle und Straftaten.

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vor 21 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Bei solchen "Argumenten" wie "kein Sport" ist die Antwort einfach: Soll doch jeder machen, was ihm Spaß macht.

Andere fahren auf Zeit im Wok den Eiskanal runter.

 

Also, ich habe so schon mit Leuten dieses "DSB-Typs" (nochmal ausdrücklich: es sind bei weitem nicht alle "DSB'ler" so) diskutiert...

Die sagen dir auf das "Spaß"-Argument, und Vergleiche mit Wok- oder Bobby-Car-Rennen o.ä., ganz trocken:

 

"Ja, aber hier geht's um Waffen".

 

Sie haben also die Argumente der Waffenbesitz-Gegner bereits verinnerlicht. 

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vor einer Stunde schrieb ExOSP:

Den Jägern wurde vom Verwaltungsgericht das Bedürfnis abgesprochen und das hat bei den anderen LWBs (sei es DSB, BDS, BDMP...) kaum jemand interessiert.

 

Kann man so pauschal nicht sagen.

 

Außerdem gibt es inzwischen auch gar nicht so wenige "Doppel-Bedüfnisinhaber" Schießsport + Jagd, da werden natürlich beide Interessenfelder gesehen.

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Ganz einfach ausgedrückt.....

Jede Interessengruppe möchte nur seine Anliegen und die Dinge die sich im Waffengesetz für die persönliche Befindlichkeit zum Schlechten ändern vertreten.

Gleichzeitig herrscht mal vorsichtig ausgedrückt keine Harmonie zwischen den Gruppen.

Genau aus diesem Grund kommen wir auch gesamtheitlich nicht weiter.

Wenn sich ALLE Verbände mal einigen könnten dann wäre unser Standpunkt weitaus besser vertreten.

So werden wir scheibchenweise zerlegt und sind alle die Gefi..en

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Im Grunde haben sich die Verbände schon vor Jahren abgestimmt und treten ganz anders und gemeinsam auf.

Das ganze gipfelt dann auch in einer gemeinsamen Erklärung. Diese wird über das FWR zusammengefasst.

In den Einzelerklärungen sind natürlich die jeweils spezifischen Schwerpunkte benannt.

 

Zum Glück agieren die Verbände von sich aus. Auf Initiative der Waffenbesitzer wartend, wäre immer alles zu spät.

Auch diese Stellungnahme wurden nicht über Nacht erarbeitet. Auch das sind Positionen, welche in einem mehr als 3jährigem Prozess immer wieder zw. Verbänden und Ministerialebene ausgetauscht wurden.

Alle Seiten haben das in der Schublade und passen dann jeweils an.

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47 minutes ago, BBF said:

Also ich und viele andere Sportschützen beim BDMP, BDS oder DSU, würden wenn das Gespräch darauf kommt, unsere Solidarität mit den Jägern bekunden. Ein Verhalten was der angesprochenen Gruppe von "Kameraden" völlig fremd ist. 

Ach so, ihr würdet im Gespräch Solidarität bekunden und DSB-Angehörige nicht und das wirfst du denen vor.

Alles klar! Hilft natürlich immer, große Reden zu schwingen! :respekt: Wie sagte schon Heine: Worte! Worte! keine Taten!

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vor 1 Stunde schrieb Faust:

Apropos argumentieren, hat jemand aktuelle Zahlen parat, z. B. wieviele Todesopfer jährlich durch legale Schusswaffe gezählt werden oder wieviel % der Aufbewahrungskontrollen zu Beanstandungen geführt haben?

Zahlen von Schusswaffenopfern gibt es, leider nur

- incl. Suizid-Toten

- incl. Unfälle

- gemischt alle illegalen und legalen Waffen

 

daher sind solche Statistiken eher problematisch. Ich frage dann immer den Gegenüber dier die Zahl "präsentiert" wie viele Suizid-Toten, wie viele Unfälle und wie viele Vorfälle mit illegalen Waffen in der Zahl enthalten sind. Wenn dann keine Antwort möglich ist sage ich nur "Schade, dann macht eine Diskussion darüber wenig Sinn aber wenn Du mir die Quelle sagst schau ich ob ich mehr Infos zur Statistik bzw. den Zahlen finde."

 

Bezüglich Aufbewahrungskontrollen hat mir mein Sachbearbeiter mal gesagt, dass eine Statistik mich hätte die Quote auch interessiert) wenig Sinn macht, da dort kontrolliert wird wo, teilweise nach mehrmaliger Aufforderung, keine Infos zurück kommen bzw. dort wo aufgrund anderer Hinweise mit "Problemen" gerechnet wid. Das ist zwar sinnvoll, da man damit Fehlverhalten aufdeckt, aber eine valide statistische Stichprobe schaut halt anders aus.

Edited by HBM

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