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Zeb Carter

Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

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vor 7 Stunden schrieb MP%:

... wie sollen die Ordnungshüter denn dann zwischen Terroristen und zivilen bewaffneten unterscheiden ?

Wurde doch gerade erst vor wenigen Tagen in einer der größten Terrorlageübungen gezeigt.

Die "Guten" haben alle eine rote Armbinde!

 

2018-11-20%20Anti-Terror%20Uebung%20Flug

 

CM

bearbeitet von cartridgemaster
Bildanhang ergänzt

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vor 17 Stunden schrieb MP%:

ich seh das dann schon

zivilist erschießt zivilist, Terrorist in westlicher Kleidung zum Bahnhof unterwegs 🙂

cool

Wir sollte den Polizisten die Waffen wegnehmen. Nur so ist sicher gestellt, dass Polizisten nicht auf Polizisten schießen, wenn Terroristen sich als Polizisten verkleiden. Zusätzlich könnten die als Polizisten verkleideten Terroristen Flugblätter verteilen, in denen die Bevölkerung aufgerufen wird, die Polizei zu rufen, falls sie Polizisten sehen, denn es käme in der letzten Zeit vermehrt vor, dass es sich bei Polizisten um als Polizisten verkleidete Terroristen handele.

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vor 17 Stunden schrieb MP%:

Ähhh mal ne Frage

 

wie sollen die Ordnungshüter denn dann zwischen Terroristen und zivilen bewaffneten unterscheiden ?

Erstmal erschießen und dann in den Perso schauen

oder

Die Terroristen tragen rosa Bändchen und die Zivilisten grüne

oder

man fragt bevor man schießt ganz einfach

 

also ich halte das für schwachsinn

sorry

Wenn die Polizei so schnell da ist, brauche ich meine Waffe gar nicht. Ansonsten gehe ich das Risiko gerne ein. Unbewaffnet= garantiert tot! Genau so das Risiko von einer Friendly Fire Kugel getroffen zu werden. Wenn ich so nah am Guten dran bin, bin ich's auch am Bösen, der sonst auf mich schießt.

Wie heißt es so schön? Das muss ein Rechtsstaat aushalten!

bearbeitet von callahan44er

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Ergänzend zu @knight Beitrag:

Wir sollten die Polizei entwaffnen, nicht dass ein verkleideter Polizist einem echten Polizisten die Waffe weg nimmt und Jagd auf unverkleidete Zivilisten macht.

 

Weil Keine Waffen = keine Morde *hust*

 

vor 4 Minuten schrieb callahan44er:

Unbewaffnet= garantiert tot!

So hätte man jedenfalls keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten.

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vor 17 Stunden schrieb Fussel_Dussel:

Vielleicht erkennt die Polizei ja den guten daran, dass er mit ihnen kooperiert und deeskaliert statt sie unter Feuer zu nehmen...

Auch das könnte gezielt durch Terroristen eingesetzt werden. Wie viele Polizeidienstellen haben vernünftige Systeme, in denen man Amoklagen und Co trainieren kann, also auch mit nicht letalen Waffen zurückgeschossen wird, so dass man selbst mal merkt, wie gut die eigene Deckung ist oder überhaupt eine einnimmt. Natürlich nicht hinter der geöffneten Autotür.....

Und das soll ein kurz/ wenig/ mittelmäßig ausgebildeter/ eingewiesener Sportschütze umsetzen können? Oder eine Massenvergewaltigung, Sportschütze sieht keine andere Möglichkeit und schießt.... vor Gericht sind es dann nen Dutzend Goldstücke mit ihrer Aussage gegen einen....

Ich halte Dir Ausbildung bei der BW oder Polizei für nicht schlecht, der Umgang mit Waffen wird schon ordentlich geschult, bei der Polizei fehlt es dann aber eher an der regelmäßigen Weiterbildung bzw. dem monatlichen Schießtraining in Raumschießanlagen. Bei der Bundespolizei müssen Vorgaben im Quartal - sogenannter Quartalsschuss - erfüllt werden oder die Kontrollübung einmal jährlich für Kurzwaffe und MP. Einmal im Quartal schießen gehen zu müssen halte ich für viel zu wenig. So ein Training ansatzweise bei einem ausgewählten Kreis von bewaffneten Bürgern umzusetzen, mit Personal und Ressourcen, die ja schon für die Beamten oftmals zu wenig vorhanden sind, ob sich das hier in unserem Land jemand antun möchte und auch die Verantwortung dafür übernimmt, das sehe ich nicht. Dafür ist unsere Gesellschaft zu sehr auf „Pfui, Waffe“ konditioniert. Ich persönlich habe damit keine Berührungsängste, für mich ist es normal mit einer Waffe umzugehen, dafür arbeite ich schon sehr lange damit. Ob ich damit in einer bewaffneten Auseinandersetzung wirksam sein könnte, weiß ich nicht, bin zum Glück noch nie in einer gewesen.

Ich finde die Diskussion gut, jedoch würden mich Ideen und Vorschläge zur Umsetzung interessieren.

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vor 19 Stunden schrieb MP%:

wie sollen die Ordnungshüter denn dann zwischen Terroristen und zivilen bewaffneten unterscheiden ?

Bis die "Ordnungshüter" an Ort und Stelle sind, ist das Thema doch schon gelaufen.

 

Denn merke: Wenn es um Sekunden geht, ist die Polizei nur Minuten entfernt.

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Sehr guter Beitrag @knight, sicherlich stellt der Sachverhalt Probleme dar, insbesondere im Thema Training. Wenn jedoch wie aktuell damit genug getan ist, so selten trainieren zu gehen (Behörden), kann man doch ähnliche Pflichttermine einführen. Private Anbieter mit den passenden RSA und entsprechenden Programmen gibt es doch auch einige landauf und landab. Funktioniert so ja auch für z.B. Sicherheitsdienste. Wie viele Bürger würden denn überhaupt die Möglichkeit zum führen wahr nehmen? 

 

Wie es ist unter Beschuss zu stehen mag ich mir nicht ausmalen. Sicherlich kann man hier schnell "die Nerven" verlieren und in eine Schockstarre geraten. Aber auch einiges mit Training kompensieren. Ähnlich wie @callahan44er oben drüber geschrieben hat, ist es in der Lage aber immer besser was in der Hand zu haben, wie gar nix. Man soll ja auch nicht den Rambo spielen, es gibt ja die taktische Möglichkeit des Rückzuges. Aber wenn die nicht mehr geht ....

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Last bullet. Wenn bei einer Massenvergewaltigung noch ein Dutzend eine Aussage gegen den Schützen, der eine 18-schüssige hat, machen können, dann lief da was schief. Bitte in grün denken.

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vor 3 Stunden schrieb Fussel_Dussel:

Sicherlich kann man hier schnell "die Nerven" verlieren und in eine Schockstarre geraten.

Nein. Typisch ist ein Tunnelblick, dir geht der Überblick verloren weil du dich auf das vermeintlich wichtigste fokussierst. 

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vor 17 Stunden schrieb Last_Bullet:

jedoch würden mich Ideen und Vorschläge zur Umsetzung interessieren.

Nicht zuviel über irgendwelche Rambo-Gedankenspiele nachdenken. Die meisten Situationen, in denen Normalbürger eine Schußwaffe zu Notwehr und Nothilfe einsetzen beschränken sich auf das Vorzeigen. Diejenigen wo geschossen wird sind wenn auch getroffen wird normalerweise auf sehr nahe Entfernung, in der auch ein Degen wirken würde oder man schon zu nahe für den dran wäre. Dann gibt's noch den Glückstreffer auf größere Distanzen, aber häufiger ist da, daß das als Warnschuß wirksam ist. Es gibt die immer wieder beschworenen Probleme einfach nicht. Es ist gut, wenn man deutlich mehr kann als Otto Normalbürger, aber realistischerweise wird weder die Mehrheit der Normalbürger noch die Mehrheit der Cops noch die Mehrheit der Soldaten großartig Zeit auf Fertigkeiten wie Trick-/Kampf-/whatever-Schießen mit Kompaktwaffen verwenden. Das kann ein schönes Hobby sein, aber in der Praxis behelfen sich die Leute halt mit den Fähigkeiten, die sie mobilisieren können, und das tut's meistens auch. Wenn man mehr erwartet wäre der erste Ratschlag, eine Langwaffe mitzunehmen.

bearbeitet von Proud NRA Member

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Lustig hier. Alle die hier dagegen sind das irgendwelche Leute Waffen führen sind doch unter Garantie davon überzeugt daß sie es selbst könnten. Zumindest das sie ihre Waffe so einsetzen das sie sich eben nur selbst schützen und andere nicht gefährden.

Das Thema ist natürlich sehr vielseitig. Aber von einem Zivilisten, wenn er denn führen dürfte, mehr Ausbildung und Training zu verlangen, als von einem Polizisten (was ja eigentlich viel Sinn macht) der uns ja schützen soll in so einem Fall, ist doch irgendwo Panne. Selbst wenn morgen das führen unter bestimmten Auflagen erlaubt wäre, wer, bzw. wie viele würden das machen? Wenn man die Zahlen aus Tschechien dazu nimmt, dürfte das verschwindent gering sein.

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vor 59 Minuten schrieb callahan44er:

Alle die hier dagegen sind das irgendwelche Leute Waffen führen sind doch unter Garantie davon überzeugt daß sie es selbst könnten.

Ja. Und Ihre Wahrnehmung ist

umgekehrt proportional zur Realität.

 

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Das sagt sich leicht, aber ehrlicher Weise glaube ich das nicht. Man kann auch von gewissen Usern hier nachlesen, dass sie den Trainingsstand der Polizei nicht gut finden.

 

Im Grunde ist es doch so: Gegenargumente sollte man nicht grundsätzlich ignorieren, sondern ernst nehmen. Und dann kann man schauen, wie eine Lösung aussehen könnte, mit der beide Seiten leben können. Wenn man damit gute Erfahrung gemacht hat, kann man es so laufen lassen oder man traut sich weiter, steuert nach oder muss notgedrungen auch mal zurückrudern.

 

Leider gilt sowas nicht universell und das beziehe ich ausdrücklich auch auf unsere Politiker und manchen (hohen) Beamten (z.B. aus Berlin).

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vor 4 Stunden schrieb callahan44er:

Lustig hier. Alle die hier dagegen sind das irgendwelche Leute Waffen führen sind doch unter Garantie davon überzeugt daß sie es selbst könnten. Zumindest das sie ihre Waffe so einsetzen das sie sich eben nur selbst schützen und andere nicht gefährden.

Das Thema ist natürlich sehr vielseitig. Aber von einem Zivilisten, wenn er denn führen dürfte, mehr Ausbildung und Training zu verlangen, als von einem Polizisten (was ja eigentlich viel Sinn macht) der uns ja schützen soll in so einem Fall, ist doch irgendwo Panne. Selbst wenn morgen das führen unter bestimmten Auflagen erlaubt wäre, wer, bzw. wie viele würden das machen? Wenn man die Zahlen aus Tschechien dazu nimmt, dürfte das verschwindent gering sein.

Nanu, wer hat das behauptet? Und wer die sich, wenn auch langsam, wandelnde Schießtrainingspraxis der Polizeien mal anschaut wird feststellen, dass man seit einiger Zeit unter Maßgabe der vorhandenen Örtlichkeiten und Systeme die Beamten darauf vorbereitet, bewaffnete Auseinandersetzungen besser bewältigen zu können. Früher gab es die stehende Scheibe auf 6, 10, 25 Meter. Die rannte nicht weg und schoss nicht zurück. Um so weniger Vorerfahrung ein Sportschütze hat (anders als z. B. Ex-Polizist, aktiver, BW Angehöriger etc.), umso mehr sollte er dahingehend - aus meiner Sicht - geschult werden, möchte er seine Waffe führen. Ob das Schützenvereine könnten, wage ich zu bezweifeln. Ob Behörden dafür Ressourcen haben bzw. freistellen, müsste sich dann zeigen, wenn es politisch gewollt wäre. Und daran wird es im Voraus scheitern. Und bei der Polizei ist da in etlichen Bereichen sicherlich noch nicht alles optimal, was das regelmäßige Training angeht. So lange der politische Wille eher Waffen, Messer, gefährliche Gegenstände aus dem öffentlichen Raum verbannen möchte, denke ich nicht, dass man bewaffnete Bürger auf den Straßen zulässt.

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vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Nanu, wer hat das behauptet?

Ist es nicht so?

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Und wer die sich, wenn auch langsam, wandelnde Schießtrainingspraxis der Polizeien mal anschaut

Keine Sorge, hab ich......

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

wird feststellen, dass man seit einiger Zeit unter Maßgabe der vorhandenen Örtlichkeiten und Systeme die Beamten darauf vorbereitet, bewaffnete Auseinandersetzungen besser bewältigen zu können.

Naja.....geben tut es das. Aber wo und wie oft?

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Früher gab es die stehende Scheibe auf 6, 10, 25 Meter.

Wieso früher?

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

 

Die rannte nicht weg und schoss nicht zurück. Um so weniger Vorerfahrung ein Sportschütze hat (anders als z. B. Ex-Polizist, aktiver, BW Angehöriger etc.), umso mehr sollte er dahingehend - aus meiner Sicht - geschult werden, möchte er seine Waffe führen.

Das ist ja auch sinnig. Sollte aber auf Berufswaffen Träger um so mehr zutreffen.

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Ob das Schützenvereine könnten, wage ich zu bezweifeln.

Würde ich nie behaupten.

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Ob Behörden dafür Ressourcen haben bzw. freistellen, müsste sich dann zeigen, wenn es politisch gewollt wäre. Und daran wird es im Voraus scheitern.

So ist es. Bei den paar abgestochenen und vergewaltigten, so what. Jetzt sind sie halt tot.

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

Und bei der Polizei ist da in etlichen Bereichen sicherlich noch nicht alles optimal, was das regelmäßige Training angeht.

So ist es.

vor 11 Minuten schrieb Last_Bullet:

So lange der politische Wille eher Waffen, Messer, gefährliche Gegenstände aus dem öffentlichen Raum verbannen möchte, denke ich nicht, dass man bewaffnete Bürger auf den Straßen zulässt.

Nein, dazu muss es hier noch viel viel schlimmer werden.

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vor 20 Minuten schrieb callahan44er:

Ist es nicht so?

Also falls Du mich meinst,  sollte ich durch eine Äußerung dieses Missverständnis erzeugt haben - sorry, aber nein, ich bin nicht Dirty Harry. :dirol: Ich möchte jedoch keine halbgaren Waffenträger auf der Straße haben, die meinen, sie selbst sind die Personifizierung dieser Filmlegende. Deswegen interessieren mich Konzepte derer, die dies ausdrücklich befürworten. Irgendeine Auswahl müsste man treffen, sollte es so weit kommen - wird es aber nicht, denn politisch ist das eben pfui.

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Am 4.12.2018 um 19:05 schrieb PetMan:

Denkst du so viele würden " das Recht " hier nutzen, wenn sie es denn dürften? 

Ich würde. 

Und ich würde im Notfall drauf pfeifen, ob andere das ganze Tackackel besser drauf haben als ich, wenn die Optionen ausgehen. 

Und ich wäre im Notfall auch dankbar, wenn ein anderer vernünftiger Mensch mir so die Haut rettet. 

Was allerdings noch nicht heißt, dass ich das auch für andere täte. 

bearbeitet von Faust

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Am 4.12.2018 um 18:54 schrieb MP%:

Ähhh mal ne Frage

 

wie sollen die Ordnungshüter denn dann zwischen Terroristen und zivilen bewaffneten unterscheiden ?

Erstmal erschießen und dann in den Perso schauen

oder

Die Terroristen tragen rosa Bändchen und die Zivilisten grüne

oder

man fragt bevor man schießt ganz einfach

 

also ich halte das für schwachsinn

sorry

Ja das ist effektiv Schwachsinn was du schreibst.

 

Terroristen das sind die, die Unschuldige Leute abknallen, der Rest die, die das nicht tun, die Unterscheidung kriegen alle hin. Kannst du selbst bildlich nachschauen in den Videos von Westgate. Wenn du nicht schaffst die Terroristen und die Bewaffneten Zivilisten zu unterscheiden würde ich eine Therapie vorschlagen.

 

Gut das du in so einer Situation auf keinen Fall einen bewaffneten Zivilisten vor Ort haben willst.

 

 

 

Die Bösen

 

 

 

Und das ist was jemand macht der eine Waffe trägt. Aber hoch gefährlich der Mann, muss verboten werden. In Deutschland könnte so etwas nie passieren.

 

 

 

 

 

Empirisch in den USA wenn so eine Situation eintritt wird komischerweise immer auf den Terroristen/Amokläufer geschossen und nicht dem Zivilist der eingreift.

 

Aber ja es gibt ein paar Verhaltensregeln in so einem Fall:

 

1°) Waffe verdeckt halten bis man eine Schiessmöglichkeit hat

2°) Danach sie sofort wieder verdeckt halten

3°) Wenn einen ein Polizist bittet seine Waffe hin zu legen, nicht lange diskutieren

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vor 2 Stunden schrieb Fussel_Dussel:

Warum nicht? 

Weil ich dann zunächst Eigensicherung, Gefahreneinschätzung und den ganzen Rattenschwanz in Betracht ziehen muss. Ob dafür mein "taktisches Talent" ausreichen würde, möchte ich nicht ausprobieren müssen. Deshalb würde ich nie behaupten, ich griffe in jedem Fall ein, um die Prinzessin zu retten. Das erforderte eine - zugegeben rasche - Prüfung der Situation. 

 

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