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MT80

Film: Die neue Lust am Schiessen

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vor 36 Minuten schrieb uwewittenburg:

Ich unterscheide zwischen Wehrdienstverweigerer und Verweigerung Dienst an/mit Waffe.

Im Westen gab es keine Bausoldaten.

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Die Reportage finde ich nicht Schlecht. Nur der Psychologe war etwas komisch, mit dem Messer etc. Da war's bei mir viel entspannter. 

Komischerweise haben alle Reporter immer schiss vor Waffen. 

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Ist das nicht die Grundvoraussetzung um sich mit solchen Themen beschäftigen zu dürfen?

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Boah... schon in der Anmoderation "Waffenschein", hab ich schon kein Bock mehr ?

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Ich fand es, bis auf wenige Ausnahmen, eigentlich ganz ok, teilweise sogar objektiv-positiv.

 

Lustigerweise ist die Echzeller Sportschützengemeinschaft direkt im Nachbardorf.

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Jup, es gab schon schlimmeres, aber ein paar Spitzen waren schon dabei. "Leider gibt es viele, denen man diese Gewissenhaftigkeit nicht zutraut und deshalb gehören Waffen nicht in die Hand von jedermann." Auch das Beispiel Australien hinkt. Mordrate mit Halbautomaten halbiert und Suizid mit Schusswaffen nur noch ein Drittel. Ich nehme es jetzt nicht auseinander. Er hat jetzt einen Püster als SSW und hoffentlich braucht er ihn nicht.

Trotzdem, sehr schlich.

Gruß
SJ

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vor einer Stunde schrieb vorwerk:

Boah... schon in der Anmoderation "Waffenschein", hab ich schon kein Bock mehr ?

Im Beitrag war es dann besser, dort wurde explizit über großen und kleinen Waffenschein gesprochen und den Bedingungen dafür. In der Summe für mich ein ziemlich guter Beitrag über Schießen.

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Jetzt weis ich auch warum es 27 Jahre meines Sportschützendaseins nicht gibt.: " in der DDR gab es kein Sportschießen"

 

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Genau, da stellte man sich immer vor den Klassenfeind zu treffen. ;)

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vor 2 Minuten schrieb Paul F. W.:

" in der DDR gab es kein Sportschießen"

Er hat ja in gewisser weise recht, gab es halt nur für Eliten. Ich zum Beispiel durfte nicht, kam nicht aus der Kaste der Abeiter bzw. Bauern, war nicht in der SED, habe Subotniks geschwänzt, am ersten Mai wollte ich lieber mit Kumpels rum hängen und war nie auf der Wandzeitung zu sehen ....

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Ich fand den Bericht auch erfrischend neutral (bis auf das Thema Australien und ganz wenige Kleinigkeiten).

 

Wir können Ihnen doch lobende Worte schreiben, etwas positives Feedback wird motivierender für die Autoren sein als ein Shitstorm bei Shitberichten.

 

Valium: ruhig bleiben - überlegt handeln

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Wofür hat der Autor ständig ein Messer dabei?

 

Gibt es wirklich Leute die immer nen Apfel oder ne Salami in der Tasche haben? ;)

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Man merkte dem Autor leider An, dass er aus dem Kika kommt. Teilweise infantile O-Töne von ihm. 

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Also ich habs mir angeschaut. Ich fand es recht sachlich. Und den Schlussatz " Waffen gehören nicht in die Hände von jedermann" kann ich sogar unterschreiben.

Gut fand ich die 14 Jährige Schützin, die durch das Schiessen ihre Konzentrationsfähigkeit massiv erhöht hat . Ist bekannt, aber sowas im TV ist nicht üblich. Geschadet hat " uns " diese Doku mit Sicherheit nicht. Und selbst der Kriegsdienstverweigerer hatte Spaß auf dem Schiesstand......

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vor 2 Stunden schrieb tar:

Wofür hat der Autor ständig ein Messer dabei?

Er hat wohl bei WO mitgelesen, Käse schneiden und so ?

 

Ich fand den Beitrag OK, fürs öffentlich-rechtliche sogar recht anständig. Etwas Problematisch fand ich den Teil über Australien, wo halbautomatische Büchsen verboten wurden und daher die Morde und Suizide zurückgangen. Da sollte schon etwas mehr differenziert werden.

 

Fragwürdig fand ich auch, dass beim Vergleich DE - AUT- CH die illegalen Waffen mit einbezogen wurden. Vielleicht hab ich des aber auch nicht korrekt verstanden. Vergleiche unter den Staaten sollten immer nur auf legale Waffen bezogen sein ... oder eben auf illegale!

 

Dazu noch eine persönliche Anmerkung ... die 20-jährige Kommissarin-Anwärterin fand ich putzig ? Aber ihr Name schreibt sich gruselig ....

 

MfG

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Ja, der Beitrag war viel weniger schlimm als befürchtet. Pikant aber der Gegensatz zwischen der einerseits geradezu demonstrativen Hoplophobie und dem ständigen Mitsichführen eines durchaus gefährlichen Taschenmessers (ich mache so etwas nicht, trotz aller Waffenaffinität). Vielleicht gerät der Mann mal in eine Kontrolle in eine der Waffenverbotszonen, das wird ihm als Betroffenen vielleicht die Augen öfnen. Aber so richtig fachkundig ist er trotz seiner Recherchen nicht geworden - oder er hat vor vielem konsequent die Augen verschlossen (als ob es vor dem NWR keine Registrierung der LWB und LW gegeben hätte). Eigentlich verwundert mich, daß 3Sat so etwas gesendet hat - das war viel zu wenig reißerisch und ideologisch, das war schon gefährlich nahe an objektiver Information der Öffentlichkeit.

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vor 14 Stunden schrieb erstezw:

Im Westen gab es keine Bausoldaten.

Richtig, die meisten die den Wehrdienst umgehen wollten zogen nach Berlin-West.?

Aber im Osten konnte ein Bausoldat sogar Verteidigungsminister werden!

Ach ja und im Westen ein Steinewerfer sogar Außenminister.?

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vor 4 Stunden schrieb uwewittenburg:

Aber im Osten konnte ein Bausoldat sogar Verteidigungsminister werden!

Und nun hier in der gesamtdeutschen BRD schaffen es auch Frauen, die weder selbst, noch eines ihrer zahlreichen Kinder jemals bei der Bundeswehr waren...

 

Moderne verkehrte Welt :victory:

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Minister(in) für Selbstverteidigung... :ph34r:

 

Schreibt man heute aber nicht mehr so, da sind es Geministerte oder Ministrierte.

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Warum ist es eigentlich ein Qualitätszeichen für einen Reporter der über Waffen berichtet, daß er keine Ahnung von Waffen hat und warum muß er sich immer besonders blöd anstellen selbst wenn er nur ein Übungspfefferspray in die Hand bekommt?

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vor 3 Minuten schrieb bumm:

Warum ist es eigentlich ein Qualitätszeichen für einen Reporter der über Waffen berichtet, daß er keine Ahnung von Waffen hat

 

Weil er dann glaubwürdiger "rüberkommt".

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?

Ein Journalist, der sich wirklich mit Waffen/Schußwaffen auskennt, damit nicht kleinmädchenhaft sondern "erwachsen" und kundig umgeht, sich also dafür interessiert, wird (da kein Polizist) eine mehr oder minder positive Einstellung dazu und zum LWB haben. Seine Reportage wird also nicht die heutige Erwartungshaltung der Verlage und Sender und der dort Tätigen (alle Waffen sind böse, wer Waffen hat ist böse, wer Waffen mag ist doppelt böse und pervers und ein Mörder etc. etc.) treffen. Niemand will eine Dokumentation, die wahrheitsgemäß aussagt, daß in D insoweit (Schutz der Allgemeinheit) alles zum Besten steht und abgesehen von einem Restrisiko, daß zigfach geringer ist als von einem Blitz getroffen oder Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden oder gar von einer Leiter zu stürzen, alle LWB vernünftige und zuverlässige Leute sind und vom LWB in D kein relevantes Risiko ausgeht. Wen würde man damit hinter dem Ofen hervorlocken und zum Ansehen bewegen? Klar, uns 1 Mio oder 1,5 Mio LWB, und auch davon nur den Teil, der sich endlich einmal nicht bei so einer Sendung aufregen möchte. Aber niemanden sonst. Und noch viel weniger möchte man eine Doku haben, in der objektiv und kenntnisreich und kritisch die gegenwärtige Gesetzeslage und Rechtsprechung problematisiert und die möglicherweise verfassungsrechtlich gebotenen Liberalisierungen (Selbstverteidigung und Widerstandsrecht als Bedürfnisgrund) diskutiert, oder gar aufgezeigt wird, daß Schußwaffen nicht per se böse sind sondern ebenso wie "gefährliches" Werkzeug oder "gefährliche" Fahrzeuge (auch Motorräder und Sportflugzeuge) Spaß machen können und Spaß mit und Interesse an Waffen keineswegs ein Ausweis einer kruden Psyche darstellt (das ist etwas, bei dem auch die Verbandsfunktionäre und viele SV-Mitglieder, allen voran der DSB, einen riesigen Nachhol- und Lernbedarf haben, denn die sind ja fast noch schlimmer als unsere erklärten Gegner). Ich will nicht soweit gehen und behaupten, daß alle Journalisten und alle Filmemacher in diesem o.g. Sinne (fehl)sozialisiert seien, denn jedenfalls die für die Waffenzeitschriften tätigen Leute sind anders, aber vorbehaltlich der Usancen, die in diesem Geschäft üblich und mir nicht bekannt sind, bin ich sehr sicher, daß man von keinem Sender einen Auftrag für Herstellung einer solchermaßen objektiv und in unserem Sinne kritischen Doku erhält bzw. eine solche nicht entsprechend unterbringen wird. Erinnert ihr euch an das Hickhack wegen der Doku über den Antisemitismus der verschiedenen islamischen Kreise, die erst nicht gesendet wurde, dann nach einem öffentlichen Aufschrei mit entsprechenden Kommentaren versehen wurde, weil die Sender diese Tatsache auf keinen Fall hören und senden/verbreiten wollten? Genauso ist es auch in Bezug auf Waffen und LWB.

Daher auch mein Erstaunen, daß 3Sat diese Doku gesendet hat, und ich habe dem Sender auch ein entsprechendes Lob geschickt (natürlich verbunden mit der immer noch reichlich angebrachten Kritik). Aber vermutlich bewirkt das Lob das Gegenteil und führt den Autor der Sendung auf eine schwarze Liste.

 

Also, sollte bumms Frage ernst gemeint sein: Solche "Dokus" machen nur überzeugte Waffen-/LWB-Gegner und diese sind daher zwangsläufig absolut nicht vertraut mit Waffen und dürfen, um in den Augen ihrer Zielgruppe glaubwürdig zu sein, auch nicht den Eindruck erwecken, es zu sen. Obwohl hier der Autor etwas übertrieben hat, das war teilweise zum Fremdschämen peinlich. Aber ein fettes Taschenmesser (zum Käseschneiden :-) ) mit sich herumtragen, der wandelnde Widerspruch ...

Edited by MarkF
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Fand den Bericht auch ganz ok, nicht die übliche Schlechtmachereim von uns LWB. Ein Kritikpunkt, als er mit der Neuner schoss hats rechts der Scheibe bei jedem Schuss gestaubt, bei der Ttefferauswertung warn alle auf der Scheibe kurz übereinander, echt fantastisch, aber sonst ok.

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Zum Thema Neulinge zum Schießen fand ich auch den Beitrag kürzlich interessant:

 

 

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