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Quetschkopf

Drohnenabwehr für Privatpersonen

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vor 42 Minuten schrieb erstezw:

Ich kenn das als Hummel. Wo heißt das denn nach dem nordischen Gott?

Da wo er benutzt wurde .... :headbang: FMKP EK 

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vor 6 Minuten schrieb tumbleweed:

Da natürlich die Verhältnismäßigkeit zu beachten ist, würde ich da maximal einen Luftpüster empfehlen, falls das die Reichweite noch zulässt. Ist wahrscheinlich weniger gefährlich, als wenn so ein Pfeil irgendwo wieder runterkommt.

Eine Luftpumpe dürfte nicht sehr effizient sein, man müsste schon "lebenswichtige Teile", wie den Akku treffen und in diesen eindringen (-: LiIo zerlegen dann mit höllischem Spektakel ;-)

An der Spitze des "Angelsehnenpfeils" kann man ja einen kleinen Gummiball befestigen, es geht ja nicht um das Treffen des Objekts, sondern um das "beliefern" der Rotoren mit sich darin verhedderndem Material.

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Und was macht man gegen sowas?:

 

Für die Ungeduldigen ab 1:10:

 

 

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und immer dran denken: auch wenn der Multikopter / die Drohne nicht dort fliegen darf wo sie gerade fliegt.........wer das Teil mutwillig zum Absturz bringt, begeht einen Eingriff in den Luftraum, und ist ggf. je nachdem wo es einschlägt mit dran......

Aber ansonsten ist Wasserstrahl ganz effektiv, zumindest auf kürzere Distanzen.....

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Guest
vor 6 Stunden schrieb Stephan_muc:

Nen Adler abrichten

Und wenn die Drohne keine weichen Rotorblätter hat? Dann wechseln auf Flinte Kal. .4?

vor 6 Stunden schrieb erstezw:

Auch bei einem sehr großen Grundstück könnte das die Bundesnetzagentur auf den Plan rufen.

Bis die da sind hat man den mobilen Sender ja bereits verlegt.

vor 3 Stunden schrieb horidoman:

Sehe da etwas, das an eine HK Leuchtpistole erinnert.

Es sind umgebaute P2A1. Leider hatten die Frauen, die das Gerät in Nürnberg ausgestellt hatten, ein Schweigegelübde abgelegt oder ihre Hausaufgaben nicht gemacht und haben deswegen nichts von Substanz erzählt. 

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technisch pragmatisch aber klasse gelöst und während ich beim Bau zuschaute war ich wie gefesselt und zugleich ungeduldig bis er endlich die Drohne runterholt, genial!

 

German, merci für den Beitrag:D

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vor 7 Stunden schrieb WOF:

Da brauchst du aber eine passende Sendeantenne ... 

Bei 2,4GHz reicht ne Konservendose als Spiegel...gibt bekloppte Videos bei YT dazu

Edited by sniper-k98
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Um auf 100m noch Wirkung zu erzielen muss die Anntenne schon

ein wenig abgestimmt sein. Ein Magnetron hat auch keine Miniantenne

wie die Router die man in die Dose basteln kann.

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vor 30 Minuten schrieb WOF:

Um auf 100m noch Wirkung zu erzielen muss die Anntenne schon

ein wenig abgestimmt sein. Ein Magnetron hat auch keine Miniantenne

wie die Router die man in die Dose basteln kann.

Bei 2,4G sind die Antenne handlich..aber ich würde nen Spiegel nehmen..der hat ein paar dB mehr Gewinn... wenn man man Mist baut...dann ist man schnell blind...

 

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Gummi Pfeil mit Saugnapf und Bogen. An den Pfeil feste Angelschnur, entweder du triffst die Drohne oder nah genug dran vorbei (Flugbahn?) das die Rotoren die Schnur abkriegen. Oder umziehen in ein Land wo 12/70+ Einsatz erlaubt ist. 

Edited by Doggenrotti

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Am 13.8.2018 um 14:53 schrieb Schwertmaid:

Auch wieder richtig... ergo: Olivgrüne Kinderballons an Angelsehnen >;-)

Oder... könnte auch funktionieren: Pfeil und Bogen, mit am Pfeil befestigtem Angelsehnenbündel in Richtung Drohne schießen... das ist Gift für rotierende Propeller ;-)

Und wo kommt der Pfeil runter?

Im Garten vom Nachbar?

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Der hängst an einer 20..30m langen Angelsehne... weiter kommt man wohl eh nicht und statt Spitze kommt ein "Gummignubbel" dran, vielleicht sogar so ein Saugnapf wie er an Kinderpfeilen ist ;-)

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vor 2 Minuten schrieb Ch. aus S.:

Laserpointer?

gegen die Kamera?

Da ist ein Bildaufnahmechip aus Silizium, der lässt sich kaum blenden, wie es beim Vidikon war.

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Am 13.8.2018 um 09:52 schrieb jotha:

wer das Teil mutwillig zum Absturz bringt, begeht einen Eingriff in den Luftraum, und ist ggf. je nachdem wo es einschlägt mit dran......

Ich weiß jetzt nicht, ob es schon Meinungen dazu gibt, ob das Luftfahrzeug eine bestimmte Größe haben muß, damit §315 einschlägig wird (auf einen Papierflieger z.B. ist er wohl eher nicht anwendbar). Aber es ist wohl hoffentlich offensichtlich, daß es eher suboptimal ist, Meinungsverscheidenheiten zur Nutzung von halböffentlichen Ressourcen eigenmächtig auszutragen. Soll ich als Funkamateur z.B. wenn jemand vermutlich verbotenerweise, z.B. durch ein schadhaftes Gerät, vielleicht auch absichtlich meinen Empfang stört, den fiesen 1500W-Verstärker an die Mutter aller Richtantennen koppeln und versuchen, das störende Gerät abzukokeln? Wenn ich die Störung abstellen will, dann kann ich die Ursache bestimmen und mich je nach Umständen direkt an den Verursacher oder an die zuständigen Behörden wenden. Es gibt Probleme im Leben, für die eine sofortige handfeste Lösung gut und richtig und wichtig ist, aber eine "Luftraumverletzung" des Grundstücks gehört da nicht dazu, einmal angenommen, es liegt keine eher unwahrscheinliche besondere Situation wie z.B. ein physischer Angriff durch das Fluggerät vor.

 

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vor 15 Stunden schrieb Proud NRA Member:

 einmal angenommen, es liegt keine eher unwahrscheinliche besondere Situation wie z.B. ein physischer Angriff durch das Fluggerät vor.

Hier ist das Sörvaivel Unterforum. Ohne unwahrscheinlich besondere Situationen aus Kopfkinostan wären 98% der Inhalte nicht vorhanden.

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Am 13.8.2018 um 10:23 schrieb erstezw:

Rammen (versehentlich natürlich), mit einem eigenen Fluggerät.

 

Anti-Drohne. Ja, das hört sich recht effizient an (und auch nicht so "angreifbar" wie irgendwelche Runterschießens-Phantasien..).

Ist aber leider wohl nicht ganz kostengünstig.

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vor 8 Minuten schrieb karlyman:

Anti-Drohne

Stimmt! Ich erinnere mich. Das gab es schon mal auf irgend einer Demo... welche Richtung weiß ich nicht.

Dort hat eine "Abfangdrohne" mit "Kordel" unten dran die "Beobachtungsdrohne" vom Sportverein Grün-Weiß gefangen und entführt...

Der Bediener der Abgefangenen muss wohl nicht schlecht gestaunt haben ;-)

 

Aber so etwas sollte problemlos möglich sein... am Besten, mit einer FPV-Drohne...

Ab zum Luftkampf, wie Snoopy auf seiner Hundehütte :-D

Edited by Schwertmaid

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Hier ist das Sörvaivel Unterforum. Ohne unwahrscheinlich besondere Situationen aus Kopfkinostan wären 98% der Inhalte nicht vorhanden.


Im Fall die Situation wirklich außergewöhnlich und extrem ist dürfte Abschießen am praktikabelsten sei. Das erfordert dann aber schon einige Phantasie, sich eine Situation auszumalen, wo das sinnvoll und angemessen wäre.

Für kürzere Distanzen vermittelt ein Flintenstand die nötigen Fertigkeiten. Für längere Distanzen wäre in Gegenden, die wirklich total unbewohnt und über ewige Distanzen einsehbar sind, ein von einem Modellflugzeug gezogenes Schleppziel eine interessante neue Disziplin, die allerdings vermutlich den Bewohnern der zentraleurasischen Steppen und vielleicht noch von Teilen Arizonas vorbehalten bleiben wird. Vielleicht könnte man ja in einem Planetarium ein Laserschießkino installieren, das die entsprechende Ballistik modelliert... Die Ergebnisse, bei welchen Winkeln, Geschwindigkeiten und Distanzen es möglich ist, ein Flugzeug mit präzisem Einzelschuß runterzuholen wenn man bis zum Erbrechen rechnet und übt, würden mich sogar interessieren.


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vor einer Stunde schrieb Proud NRA Member:

 


Im Fall die Situation wirklich außergewöhnlich und extrem ist dürfte Abschießen am praktikabelsten sei.

Das erfordert dann aber schon einige Phantasie, sich eine Situation auszumalen, wo das sinnvoll und angemessen wäre.

 

 

So (siehe letzter Satz) sieht's aus. In allen real vorstellbaren Situationen (95% der hiesigen Fälle werden lediglich auf "Belästigung durch fremde Drohne über dem eigenen Grundstück hinauslaufen) sieht es mit "Angemessenheit" des Abschießens ganz duster aus, abgesehen von den sicherheitlichen Problemen. In Mitteleuropa, zumindest bei uns, ist somit die Abschuss"lösung" eine, die u.U. so drastische rechtliche/administrative Konsequenzen hat, dass man nicht wirklich drüber nachzudenken braucht. 

 

Die Anti-Drohne, ja, die hat einen gewissen Charme. Wer will einem schon verwehren, in begrenzter Höhe über eigenem Grundstück jederzeit einen solchen, eigenen kleinen "Copter" schwirren zu lassen... 

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Die Anti-Drohne, ja, die hat einen gewissen Charme. Wer will einem schon verwehren, in begrenzter Höhe über eigenem Grundstück jederzeit einen solchen, eigenen kleinen "Copter" schwirren zu lassen... 


Also jemanden, der ohne guten Grund absichtlich eine Kollision mit anderer Leute Fluggerät herbeiführt, würde ich eigentlich für ebenso ungeeignet zum Umgang mit gefährlichem Gerät wie Kraftfahrzeugen, Luftfahrzeugen, Waffen, und dergleichen halten wie jemanden, der dazu Vogelschrot oder dergleichen nimmt. Zwei herunterkommende Drohnen sind auch nicht unbedingt ungefährlicher für Dritte als herunterkommender Schrot. Also: Wenn’s keinen wirklich überzeugenden Grund gibt, einfach die Sache gütlich mit dem Störer und/oder durch die geeigneten offiziellen Kanäle lösen. Für den Zerstörungsdrang könnte man bei Abbrucharbeiten aushelfen, Kampfsport machen, oder was einem sonst noch für Möglichkeiten einfallen.



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vor 20 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Soll ich als Funkamateur z.B. wenn jemand vermutlich verbotenerweise, z.B. durch ein schadhaftes Gerät, vielleicht auch absichtlich meinen Empfang stört, den fiesen 1500W-Verstärker an die Mutter aller Richtantennen koppeln und versuchen, das störende Gerät abzukokeln?

Da haben sie Dir beim Stammtisch der 11m Funker (CB Funker) S******e erzählt. Oder im April - Heft der QST? Lernst Du aber bei der Lizenzvorbereitung noch wenn Du gut aufpaßt.

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Da haben sie Dir beim Stammtisch der 11m Funker (CB Funker) S******e erzählt. Oder im April - Heft der QST? Lernst Du aber bei der Lizenzvorbereitung noch wenn Du gut aufpaßt.


Solange keine neue Lizenzklasse jenseits der Extra eingeführt wird gibt‘s da nichts vorzubereiten. Im Übrigen schrieb ich „versuchen,“ und sagte nichts über den Erfolg, was auch bei manchen der hier vorgeschlagen Luftabwehrstrategien nicht anders sein dürfte.


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