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Rottenburger1801

Höchstgefährl. Platzpatr.hülsen u. Schlüsselanhänger

Empfohlene Beiträge

Nun, wo wir beim Geschichtenerzählen sind: Ich wollte auch schon mal mit einem gefährlichem Gegenstand ins Flugzeug. Meine Frau und ich wollten nach Wien. Ich hatte Durst und hab mir ne große Cola gekauft. Diese Liter-Becher von McDonald mit viel Eis.

 

Dann sind wir zum CheckIn. Zeitlich waren wir etwas knapp. Und dann das fatale: Die Cola dürfen wir nicht mit reinnehmen. Das ich die gerade erst gekauft habe, hat nicht interessiert. In der Cola war viel, wirklich viel Eis. Austrinken ging daher auch nicht. Wegkippen durfte ich auch nicht, die Sicherheitsleute hatten Angst vor Flüssigsprengstoffen. Ich habe dann versucht mit Gewalt die eiskalte Cola zu trinken. Darüber verging die Zeit und wir wurden per Durchsage zum Flugzeug gerufen. Meine Frau sieht mich mit der Cola kämpfen, hört die Durchsage und wird panisch. Daraufhin werden die Sicherheitsleute panisch... :rofl:

 

Aber irgendwie haben ich dann doch geschafft mir diesen Liter Cola reinzuzwängen...

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vor 9 Stunden schrieb Rottenburger1801:

Kann mich nur noch dunkel erinnern, vor 40 Jhr. gab es ja keinen Terrorismus und auch noch keine Röntgengeräte am Flugplatz, oder liege ich da falsch ?

Uhmm. Das war die Spitzenzeit des Luftterrorismus. Heute gibt es keinen Luftterrorismus mehr, und das liegt nicht an der Filzerei, sondern daran, daß eine Gruppe Terroristen den Bogen überspannt hat, so daß man heute davon ausgeht, daß die das Flugzeug als Waffe einsetzen wollten, was niemandem in den Sinn kam als die Typen bestenfalls einfach in ein Land ihrer Wahl fliegen und schlimmstenfalls Rampe spielen wollten.

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vor 14 Stunden schrieb Rottenburger1801:

Kann mich nur noch dunkel erinnern, vor 40 Jhr. gab es ja keinen Terrorismus

Bist du nach 1980 oder in der DDR groß geworden? 

Google mal „Deutscher Herbst“...

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vor 15 Stunden schrieb Sigges:

Es ex. meines Wissens keine Vorschrift betreffend Dekomunition (außer natürlich bei verbotenen Geschossen).

 

Insofern ist auch (wie gesagt, meines Wissens) keine Bohrung in der Hülse vorgeschrieben.

 

es heißt konkret munition und munitionsähnliche Gegenstände (keine Chance) bin auch schon mit schlüsselanhänger von Stuttgart nach Leipzig und zurück hin durfte ich mit dem ding heim nichtmehr. hab dann bloß zu dem gesagt "schenk ich dir, mach mir heute abend nen neuen..." 

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vor 1 Stunde schrieb patty:

es heißt konkret munition und munitionsähnliche Gegenstände (keine Chance) ...

Es ging bei der von Dir zitierten Aussage um die Frage nach einer Vorschrift für die Art des Deko-Umbaus.

Und da gibt es m.E. KEINE Vorschrift.

 

Das war keine Aussage zum Mitführen bei Flugreisen. Daß DA der Sachverhalt anders aussieht dürfte klar sein.

 

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Die Rumänen sind besonders pingelig, was alles rund um Waffen angeht. Auch auf einer Jagdreise wird man fast wie ein Terrorist behandelt. Und wehe, es ist eine vergessene Patronenhülse in der Jackentasche und nicht als verfeuerte Munition beim Sicherheitsauschecken der Waffen angegeben.

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vor 17 Stunden schrieb Shiva:

Aber irgendwie haben ich dann doch geschafft mir diesen Liter Cola reinzuzwängen...

Deine Brause als zahlender Kunde ist gefährlich, die Brause von dem der dort mehr oder weniger gut arbeitet und seine Brause von zu Hause seinem Wohnort mitbringt ist vollkommen ok. Quelle: Eigene wiederholte Beobachtungen in FRA und MUC.

Es ist erstaunlich, wie viele schöne Destinationen ich inzwischen mit meinem stinkenden lauten Automobil erreiche, und das ganz entspannt.:smile:

bearbeitet von VP70Z

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Am 16.4.2018 um 18:02 schrieb Schütze001:

Meiner Ehefrau (aktive Sportschützin) wurde an einem deutschem Flughafen die Handtasche (welche sie manchmal auch beim Sportschieß-Training dabei hat) intensiv untersucht, inklusive diversen Wischtests innen und außen. Möglicherweise hat irgendein Sensor unauffällig "Alarm" geschlagen...

Da war halt Pulverschmauch an der Handtasche. Könnte mir vorstellen irgendeine Partei fordert, dass aus Sicherheitsgründen der Schießstand zukünftig nur noch nackt betreten werden darf. Problem dann gelöst.

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Nein, nichts schlägt an auf Pulverschmauch, ich war unfreiwillig Testobjekt im Testbetrieb einiger neuer Teile in Tegel.

Ich wurde vor einiger Zeit da in Tegel rausgefischt als es lauter neues Scan und Wischzeug gab. Genau an dem Tag als ich von einer gewissen Veranstaltung mit lauter Knallbumm direkt zum Flughafen bin.

Bei mir ging natürlich der Blutdruck hoch und ich habe direkt angeboten "das wird anschlagen, ich komme grade von X und hier ist der Kontakt von Herr X von Behörde Z, die bestätigen das gerne".

Nix. Null, war nur Zufall. Der zuständige Beamte hat mich aufgeklärt, das hatten die schon zuvor selbst getestet.

Jegliche Detektoren, ob Metall oder Scanner, haben jedoch eine Zufallskomponente die eine persönliche Nachuntersuchung oder einen Wischtest auslöst. Das ist zufällig und schlägt auch manchmal an wenn exakt nichts ist.

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Da hatte ich in Nürnberg damals ja richtig Glück mit meine beiden Besonderen Mützen, wenn ich das hier so lese... die waren so was von tiefen entspannt... während die Trulla der Securitas und ihr Oberhirte da fast Schnappatmung bekamen... am Ende haben die beiden echt sehr lieben Beamten noch echte Bürgernähe bewiesen und das ganze eher pragmatisch geklärt.

bearbeitet von BigMamma

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Als ich letztes Jahr im Flughafen Dublin durch den Metalldetektor ging, nahm man mich zur Seite und fuhr mit einem Handgerät (kein Metalldetektor à la Garrett) über meine Schuhe...  ich dachte da an Schmauch/Rückstände Schiesstand. Nach ein paar Minuten konnte ich gehen aber was das für ein Gerät wär wusste ich nicht.

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Am 25.5.2018 um 18:46 schrieb Jacko5000:

Nein, nichts schlägt an auf Pulverschmauch, ich war unfreiwillig Testobjekt im Testbetrieb einiger neuer Teile in Tegel.

Ich wurde vor einiger Zeit da in Tegel rausgefischt als es lauter neues Scan und Wischzeug gab. Genau an dem Tag als ich von einer gewissen Veranstaltung mit lauter Knallbumm direkt zum Flughafen bin.

Bei mir ging natürlich der Blutdruck hoch und ich habe direkt angeboten "das wird anschlagen, ich komme grade von X und hier ist der Kontakt von Herr X von Behörde Z, die bestätigen das gerne".

Nix. Null, war nur Zufall. Der zuständige Beamte hat mich aufgeklärt, das hatten die schon zuvor selbst getestet.

Jegliche Detektoren, ob Metall oder Scanner, haben jedoch eine Zufallskomponente die eine persönliche Nachuntersuchung oder einen Wischtest auslöst. Das ist zufällig und schlägt auch manchmal an wenn exakt nichts ist.

Hatte ich in Tegel auch letztes Jahr, wurde rausgefischt und dann auch gleich zwei schwer bewaffnete Bundespolizisten mit dazu bestellt. Im Grunde war das alles easy zu erklären, aber die anderen Fluggäste haben einen schon danach sehr argwöhnisch beobachtet. Mir wurde erklärt das Sensoren anschlagen und es auch noch das Zufallsprinzip gibt. Bei wäre es eine Sensorwarnung gewesen.....

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vor 6 Stunden schrieb gungir:

Als ich letztes Jahr im Flughafen Dublin durch den Metalldetektor ging, nahm man mich zur Seite und fuhr mit einem Handgerät (kein Metalldetektor à la Garrett) über meine Schuhe...  ich dachte da an Schmauch/Rückstände Schiesstand. Nach ein paar Minuten konnte ich gehen aber was das für ein Gerät wär wusste ich nicht.

Ein Käs-o-Meter   :)

SCNR

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Am 7.6.2018 um 11:24 schrieb gungir:

Als ich letztes Jahr im Flughafen Dublin durch den Metalldetektor ging, nahm man mich zur Seite und fuhr mit einem Handgerät (kein Metalldetektor à la Garrett) über meine Schuhe...  

---dazu kann ich auch was beitragen: Vor ein paar Jahren bin ich von Düdorf nach Sardinien geflogen. Bei der Kontrolle hat es dauernd gepiept, obwohl ich -wie ich dachte- alles aus Metall, also Uhr, Schlüsselbund und Hosengürtel mit Metallschnalle auf das

Band gelegt hatte (gut, daß ich gerade einen "Ständer" hatte, der meine Hose ohne Gürtel festgehalten hatte).

Dennoch hat es immer noch gepiept, bis ich meine Schuhe ausgezogen hatte- ich hatte einen britischen Dienstschuh mit Metallkappe an. Nachdem ich auf Socken durch die Kontrolle- diesmal ohne Alarm-Piepen- gegangen bin, war für mich das Fliegen passee. Entweder, wenn es sich nicht vermeiden läßt, mit dem Bummelzug oder mit dem Auto, um von A nach B zu gelangen. Da ich auf das Fliegen als Privatmann nicht angewiesen bin (der wirklich finanziell potente Geschäftsmann nimmt sowieso den privaten Lear Jet), können meinetwegen die Fluggesellschaften den Bach runtergehen, da ich an einer Flugschneise wohne und jeden Tag den Lärm ertragen muß. 

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Unabhängig davon dass sich der Terrorismus von der Flugzeugentführung

in andere Richtungen wie Messerattacken oder Anschläge mit Fahrzeugen bewegt hat:

 

Ich steige in einen Flieger beruhigter ein wenn das Personal der Passagierkontrolle

harmlose Alltagsgegenstände oder Munitionsmüll bemäkelt und abgreift als

wenn Klappmesser oder SRS Waffen schlicht nicht gefunden oder erkannt werden.

 

Lieber einen 12er Schrotpatronenanhänger von der IWA in die blaue Tonne entsorgen

lassen als  auf irgendeinem Rollfeld zwei Tage in der Sardinenbüchse abhängen bis

eine Elitetruppe einen Möchtegern Flugzeug jihadisten aus den Sandalen gehoben hat.

 

oswald  

 

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