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callahan44er

Technische Probleme Zuverlässigkeit NRW

Empfohlene Beiträge

vor 13 Minuten schrieb cartridgemaster:

Dann ist allerdings für den Interessierten auch der Verweis auf dieses Az wenig sinnvoll.

Nö, das ist nur für die wenig sinnvoll die keinen Zugang zu entsprechenden Akten haben. Das ist halt die Realität, es steht ja jedem frei sich mit der von mir gegebenen Information zu eigener Handlung zu motivieren, z.B. Beschwerde bei der lokalen CDU oder den IMK.

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vor 19 Stunden schrieb schiiter:

Die mitregierende FDP hat nun vollumfänglich Kenntnis und den Mangel immer noch nicht behoben......

Die "mitregierende FDP" hat erst dazu geführt dass hier der zuvor als technisches Problem titulierte Vorgang eine Transparenz bekommen hat. Das IMK ist ein CDU Ministerium, "die FDP" kann den "Mangel" nicht beheben sondern lediglich ansprechen. In dem Fall hier haben "wir" jedenfalls 10x mehr "gemacht" als die Partei vom Herrn Bretzell, ach warte der ist ja raus bei "euch".

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Natürlich - dies als Entgegnung an die FDP-Kritiker - hat eine kleine Partei kein Weisungsrecht in das Ministerium ihres Koalitionspartners hinein. Aber auch formalisierte Anfragen können durchaus Wirkung zeigen - zumal dann, wenn es nach der GGO für die Ministerien dann Chef-Vorlagesachen sind. Siehe § 14 Abs. 3 GGO-NRW.

 

Carcano

bearbeitet von carcano

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Gast

ann halte ich also fest, dass es vollkommen umsonst ist die FDP zu wählen, denn auch in diesem Fall kann sie leider rein garnichts üfr uns tun.

Danke das reicht mir als Fazit ;)

 

Vielleicht glaubt ja wirklich noch jemand dass FDP besser als Rot/grün ist :rotfl2:

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Man könnte auch einfach die entspr. Stelle des Schriftstücks zitieren..........irgendwie so ein wenig " ich weiss was was ihr nicht wisst...."- was mich nicht wirklich wundert.

 

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vor 4 Minuten schrieb chapmen:

Man könnte auch einfach die entspr. Stelle des Schriftstücks zitieren..........irgendwie so ein wenig " ich weiss was was ihr nicht wisst...."- was mich nicht wirklich wundert.

 

 

Da steht doch alles relevante.

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vor einer Stunde schrieb schiiter:

Danke das reicht mir als Fazit ;)

Deine Naivität ist wirklich unschlagbar, oder geht es dir nur um dein Narrativ? Erwartest du wirklich dass sich so etwas unwichtiges wie Verwaltungsprozesse im IMK binnen weniger Tage lösen? Die sind ungefähr Prio-Z.

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Gast
Am 22.5.2018 um 11:32 schrieb Jacko5000:

Deine Naivität ist wirklich unschlagbar, oder geht es dir nur um dein Narrativ? Erwartest du wirklich dass sich so etwas unwichtiges wie Verwaltungsprozesse im IMK binnen weniger Tage lösen? Die sind ungefähr Prio-Z.

Laso unterstützt du meine These, dass eine FDP in der Regierung vollkommen wertlos ist.

Das ist aber nichts was man extra wiederholen müsste.

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Ich war heute bei der Behörde in Duisburg, um mir einen Voreintrag für eine Vorderschaftrepetierflinte zu holen. Wbk liegt da jetzt immer noch rum, da ich "erst überprüft werden müsse". Dieser elende Wisch hing bei der Behörde aus. Ich habe ein Foto davon gemacht. Kann ich das hier hochladen?

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Hängt in der KPB aus. Meiner Meinung nach ist es eine (bewusst?) unglücklich gewählte Ausdrucksweise, die uns diesen Überprüfungsmist eingebrockt hat. Ursprünglich geht es in dem Wisch um SDs für Jäger. Vielleicht möchte das schwarze IM  den restlichen LWB eins auswischen, da sie nun den Jägern SDs genehmigen müssen.

IMG_20180604_111502.jpg

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Das würde ich so nicht sehen. Jäger benötigen bei gelösten Jagdschein für Langwaffen keinen Voreintrag. Dieser ist nur bei Kurzwaffen und Schalldämpfer erforderlich. Wenn nun Erwerbsberechtigungen für Schalldämpfer ohne Zuverlässigkeitsüberprüfung erteilt worden sind, dann ist es ein ganz normaler Vorgang dass die Zuverlässigkeitsüberprüfung nachgeholt wird. Und dies wird der Grund für die langen Bearbeitungszeiten sein.

 

Gerade hier im Forum wäre das Geschrei groß, wenn durch eine unterlassene Zuverlässigkeitsüberprüfung eine unzuverlässige Person seine legalen Waffen für ein Verbrechen genutzt hätte und dies durch eine nachgeholte Zuverlässigkeitsüberprüfung vermeidbar gewesen wäre.

 

 

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vor 10 Stunden schrieb Joe07:

Gerade hier im Forum wäre das Geschrei groß, wenn durch eine unterlassene Zuverlässigkeitsüberprüfung eine unzuverlässige Person seine legalen Waffen für ein Verbrechen genutzt hätte und dies durch eine nachgeholte Zuverlässigkeitsüberprüfung vermeidbar gewesen wäre.

Mit Verlaub: Unsinn. Früher war bei laufendem JJS die Zuverlässigkeit gegeben und sportliche (u.a.) Voreinträge gab es deswegen immer sofort zum mitnehmen. Aber wenn Du unbedingt als weitere zusätzliche Vergrämungsmaßnahme einen "background check à la VSA" nur eben oben drauf willst dann fordere den ruhig weiter, es wird sich schon einer erbarmen und Dir Deinen Wunsch erfüllen.:peinlich: Alternativ oder als Steigerung laufende gebührenpflichtige Zuverlässigkeitsüberprüfung nicht  mehr 3-jährig sondern wöchentlich? Gäbe doch bequeme Arbeitsplätze in der Verwaltung.

 

Edit fällt noch ein: Zuverlässigkeitsprüfung online vor jeder buttplug - Entnahme wäre doch ganz arg viel sicher?

bearbeitet von VP70Z

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Na ja, man kann es sich auch absichtlich kompliziert machen.

 

Wer eine WBK hat, wurde bereits nach § 5 Abs. 5 WaffG überprüft und spätestens nach drei Jahren erfolgt dies erneut (§ 4 Abs. 3 WaffG).

 

Nehmen wir als Beispiel doch mal einen Durchschnittsjäger mit fünf Langwaffen und einer Kurzwaffe. Was ist so furchtbar gefährlich an einem neuen Schalldämpfer, dass man schon vorher erneut eine Zuverlässigkeitsüberprüfung anberaumt (wohlwissend, dass bei der Polizei eh schon ein Antragsstau vorhanden ist). 

 

Erstaunte Grüße

SBine

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Wobei das in BW teilweise genauso gehandhabt wird. Bei mir wurde bei der Beantragung der Schalldämpfer auch das komplette Programm durchgezogen. So lange gedauert hat es allerdings nicht. Ich schätze 2 oder 3 Wochen.

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Habe Antwort vom Landrat erhalten. Natürlich nur Bla bla von wegen Runderlass und ganz NRW konnte citkoWaffe nicht nutzen. Habe nochmals meinen Unmut kund getan.

 

vielen Dank für Ihre Antwort, in der Sie mir leider nur Sachstände mitteilen, die mir schon bekannt waren, wie Sie meinem Schreiben entnehmen konnten. Worum es mir hauptsächlich geht ist, das eine Zuverlässigkeitsüberprüfung sehr wohl auch ohne eine Computerprogramm möglich ist, wenn schon niemand Willens ist, dieses innerhalb von 6 Monaten zum laufen zu bekommen! Amtshilfe wäre es z.b. beim Kreis eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zu bekommen, wie sie auch für Personen die eine Sprengstofferlaubnis besitzen, erforderlich ist. Dort werden mindestens dieselben Überprüfungen abgefragt. Diese gilt im übrigen 1 Jahr! Wie schon angemerkt würde man das in keinem anderen Bereich der öffentlichen Verwaltung dulden. Bürgerfreundlich ist so etwas nicht!

Des weiteren wäre es schön wenn Sie im Landtag einmal den Sinn einer Überprüfung alle 6 Monate beim Antrag einer weiteren Waffe erfragen. Diesen gibt es nämlich nicht und es ergibt sich daraus keinerlei Sicherheitsmehrgewinn. Gerade die mitregierende FDP hat vollmundig versprochen das Waffengesetz nicht noch weiter zu verschärfen. Genau aus diesem Grund haben viele Waffenbesitzer keine Partei gewählt die dieses tut, wie man an der Wählerwanderung sehen kann.

 

1.       Besitzt der Antragsteller schon Waffen. Was wird jetzt anders wenn er noch eine besitzt?

2.       Eine weitere Langwaffe auf gelbe WBK kann ich mir jederzeit ohne vorherige Überprüfung kaufen. Da kann die Überprüfung auch erst nach dem Kauf stattfinden.

3.       Bei Jägern ist es genauso. Auf Jagdschein werden Waffen auch einfach so gekauft.

 

Spricht man mit einigen Sachbearbeitern, wird unter vorgehaltener Hand, auch nur von mehr Aufwand ohne jeglichen Sicherheitsgewinn gesprochen.

Weiterhin ist es schlichtweg nicht wahr, das es in ganz NRW keine Befürwortungen gab. Auch für Leute die schon länger als 6 Monate keine Überprüfung hatten. Dafür kennt man zu viele Sportschützen die bei unterschiedlichen Behörden sind. Gerne kann ich Ihnen diese Namentlich benennen.

 

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vor 7 Stunden schrieb VP70Z:

Mit Verlaub: Unsinn. Früher war bei laufendem JJS die Zuverlässigkeit gegeben und sportliche (u.a.) Voreinträge gab es deswegen immer sofort zum mitnehmen.

 

Ja, früher war die Welt eine andere als heute.

 

vor 7 Stunden schrieb VP70Z:

 

Aber wenn Du unbedingt als weitere zusätzliche Vergrämungsmaßnahme einen "background check à la VSA" nur eben oben drauf willst dann fordere den ruhig weiter, es wird sich schon einer erbarmen und Dir Deinen Wunsch erfüllen.

 

Nö will ich gar nicht. Aber was soll der Quatsch sich darüber so aufzuregen?

 

Sobald die Schalldämpferaktion abgeschlossen ist, ist die Sache sowieso vom Tisch! 

 

vor 7 Stunden schrieb VP70Z:

 

Alternativ oder als Steigerung laufende gebührenpflichtige Zuverlässigkeitsüberprüfung nicht  mehr 3-jährig sondern wöchentlich? Gäbe doch bequeme Arbeitsplätze in der Verwaltung.

 

 

Polemik war noch nie hilfreich sondern eher hinderlich bei solchen Angelegenheiten!

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Kürzlich eine auf Jagdschein erworbene Waffe eintragen lassen, hab die WBK mit dem Eintrag gleich wieder mitgenommen. Meine letzte Zuverlässigkeitsprüfung war über ein Jahr her (habe gefragt). Auf meine Frage, wie lange es mit der Zuverlässigkeitsprüfung für einen Voreintrag derzeit dauern würde, bekam ich "ca. zwei Wochen" als Antwort.

-> Habe keinen Grund zu meckern ...

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