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LordKitchener

USA: March for Our Lives - AntiWaffen Pöbel produziert sich !

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Wenn Trump seine Mauer zu Mexiko nicht bekommt, könnte er ja eine schöne Mauer um Chicago bauen. ;)

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vor 2 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Eine Datenbasis hilft weiter, und im Falle von Chicago wird die dankenswerterweise von Freiwilligen gepflegt und in praktische Infographiken verarbeitet.

Okay, vielleicht sehe ich es einfach nicht, aber inwiefern hilft die Datenbasis weiter? Die Datenbasis sagt lediglich aus, dass es kein gesamtgesellschaftliches Problem offensichtlich darstellt, sondern es bestimmte Bevölkerungsanteile gibt, die ebenso der Gattung homo sapiens zuzuordnen sind, die den Drang zur gegenseitigen Dezimierung verstärkt verspüren. Wirklich hilfreich wäre es nun darüber nachzudenken, warum es diese rivalisierenden Gangs gibt, womit die ihr Geld verdienen, warum sich Menschen diesen Gangs trotz der möglichen Gefahren anschließen und wie man dieses Problem lösen kann.
Die bloße Erkenntnis, dass es zum Glück keine Weißen sind und es auf das Konto der Pigmentierten zurückgeht, mag den meisten Durchschnittsamerikanern zwar als Befriedigung genügen, löst aber ja keine Probleme.

Edited by Ösophagus
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vor 2 Stunden schrieb Ösophagus:

Wirklich hilfreich wäre es nun darüber nachzudenken, warum es diese rivalisierenden Gangs gibt, womit die ihr Geld verdienen, warum sich Menschen diesen Gangs trotz der möglichen Gefahren anschließen und wie man dieses Problem lösen kann.

... womit ja auch klar ist, dass es eben nicht um die Lösung des Problems geht, sondern um das Ausleben persönlicher Verbotsvorstellungen über andere Leute.

 

vor 2 Stunden schrieb Ösophagus:

Die bloße Erkenntnis, dass es zum Glück keine Weißen sind und es auf das Konto der Pigmentierten zurückgeht, mag den meisten Durchschnittsamerikanern zwar als Befriedigung genügen, löst aber ja keine Probleme.

Wenn Berichtverbote aus Gründen der Political Correctness den Inhalt bestimmen, wird man aber nie dazu kommen, über die hilfreichen Lösungen zu debattieren. Und so kann man dem alten weißen Mann mit seinem AR15 die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Solche Berichte werden natürlich auch geschrieben, um Meinungen und Stimmung zu machen. Praktisch, nicht?

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vor 15 Stunden schrieb Ösophagus:

Okay, vielleicht sehe ich es einfach nicht, aber inwiefern hilft die Datenbasis weiter? Die Datenbasis sagt lediglich aus, dass es kein gesamtgesellschaftliches Problem offensichtlich darstellt, sondern es bestimmte Bevölkerungsanteile gibt, die ebenso der Gattung homo sapiens zuzuordnen sind, die den Drang zur gegenseitigen Dezimierung verstärkt verspüren. Wirklich hilfreich wäre es nun darüber nachzudenken, warum es diese rivalisierenden Gangs gibt, womit die ihr Geld verdienen, warum sich Menschen diesen Gangs trotz der möglichen Gefahren anschließen und wie man dieses Problem lösen kann.

Im Allgemeinen ist es hilfreich, ein Problem zu charakterisieren bevor man wild Lösungen vorschlägt. Die genannten Zahlen deuten, wie Du ja schreibst, darauf hin, daß es ein Problem mit an bestimmte Ethnien gebundene Bandenkriminalität ist. (Wobei die Ethnien gewechselt haben--zur Prohibitionszeit waren das Leute mit deutschen und italienischen Namen und das vertickte Produkt war Alk.) Das deutet zunächst einmal darauf hin, daß es sich eben nicht um ein spezifischen Problem mit Waffen handelt. Bei der vorliegenden Sachlage und auch der enorm geringen Effektivität, welche die Typen mit Schußwaffen erzielen, könnte man wenn man irgendwie magischerweise und verfassungswidrig die legal besessenen Schußwaffen einsammeln könnte höchstens darauf hoffen, daß die Jungs mit Messern noch schlechter sind. Weiters deutet es darauf hin, daß das Problem einerseits in den Strukturen der Banden liegt, und andererseits darin, daß die gedeckt werden.

 

Da wäre eine interessante Folgefrage jetzt, warum die eigentlich gedeckt werden. Bei den Opfern selber ist das vermutlich der Kodex der Kriminellen. Aber auch bei zufälligen Zeugen sind die Aussagebereitschaft und das Erinnerungsvermögen miserabel. Das könnte wohl drei plausible Gründe haben, die einander nicht ausschließen müssen: Die Zeugen könnten aus Furcht schweigen. In dem Fall wäre vielleicht wirksames Zeugenschutzprogramm ein Anfang. Die Zeugen könnten auch schweigen, weil sie zwar die Banden nicht mögen, aber den Staat noch mehr hassen. Oder aber die Zeugen könnten schweigen, weil sie den Ehrenkodex der Straße oft selber teilen. In den letzten beiden Fällen ist guter Rat in der Tat teuer.

 

Mir scheint da am ehesten eine wirksame Strafverfolgung vielversprechend, insbesondere eine Vergrößerung des Aufwands, um der Täter habhaft zu werden, aber auch der Verzicht auf lächerlich geringe Strafen für Delikte, die jedenfalls nahe am versuchten Mord dran sind. Z.B. erscheinen mir plea bargain lediglich auf unerlaubten Waffenbesitz wenn ein Vorbestrafter ein Magazin in Richtung einer Gruppe rivalisierender Banditen leergemacht hat als Hohn, sowohl der praktischen Wirkung nach wie auch nach dem damit verbundenen Werturteil. Das Hauptproblem bei diesem Sachverhalt ist eben nicht die Waffe oder verbotene Besitz, sondern die Entscheidung, sie auf Menschen zu richten und abzudrücken. Die Jungs zu ermitteln und für eine spürbare Zeit einzubuchten würde kosten, aber vermutlich weniger als die Kosten dieser andauernden Morde.

 

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vor 14 Stunden schrieb knight:

Wenn Berichtverbote aus Gründen der Political Correctness den Inhalt bestimmen, wird man aber nie dazu kommen, über die hilfreichen Lösungen zu debattieren. Und so kann man dem alten weißen Mann mit seinem AR15 die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Solche Berichte werden natürlich auch geschrieben, um Meinungen und Stimmung zu machen. Praktisch, nicht?

Absolute Zustimmung, aber daran wird sich leider nie etwas ändern und so wird man gezwungenermaßen damit leben müssen. Die einzige Möglichkeit sehe ich, übertragen auf die deutschen Sportschützen, dass diese sich wesentlich besser als bisher organisieren und die daraus gewachsenen Verbände sich entsprechend stark politisch engagieren. Wenn man will, dann endet es in Lobbyarbeit und die funktioniert in unserem Land ja von Seiten der Industrie bekanntermaßen wunderbar. Dann sollten wir das doch auch schaffen.

 

vor 1 Stunde schrieb Proud NRA Member:

Im Allgemeinen ist es hilfreich, ein Problem zu charakterisieren bevor man wild Lösungen vorschlägt. Die genannten Zahlen deuten, wie Du ja schreibst, darauf hin, daß es ein Problem mit an bestimmte Ethnien gebundene Bandenkriminalität ist. (Wobei die Ethnien gewechselt haben--zur Prohibitionszeit waren das Leute mit deutschen und italienischen Namen und das vertickte Produkt war Alk.) Das deutet zunächst einmal darauf hin, daß es sich eben nicht um ein spezifischen Problem mit Waffen handelt. Bei der vorliegenden Sachlage und auch der enorm geringen Effektivität, welche die Typen mit Schußwaffen erzielen, könnte man wenn man irgendwie magischerweise und verfassungswidrig die legal besessenen Schußwaffen einsammeln könnte höchstens darauf hoffen, daß die Jungs mit Messern noch schlechter sind. Weiters deutet es darauf hin, daß das Problem einerseits in den Strukturen der Banden liegt, und andererseits darin, daß die gedeckt werden.

Ich denke, die Ursache dieser Probleme ist rasch analysiert. Der Ausgangspunkt ist hohe Arbeitslosigkeit innerhalb der angesprochenen Gruppen gepaart mit Perspektivlosigkeit aufgrund politischen Desinteresses an einer Lösung, welches die Leute in die Illegalität treibt. Es geht auch gar nicht um das Einsammeln von irgendwelchen Waffen bei Leuten, die darin nicht involviert sind. Das Problem seitens des Staates besteht ein Stück weit aber auch in der Tatsache, dass Gesetze nun einmal universell gültig sind und zwangsweise immer Menschen auch davon angesprochen werden, die bis dato nie ein Problem dargestellt haben. Ein weiteres Problem wird mit Sicherheit auch der Umstand sein, dass die föderalen Bundesstaaten selbst ihre eigenen Waffengesetze definieren können, zumindest unter dem Aspekt, was ich nicht weiß, ob es sich bei den verwendeten Mordwaffen um legal erworbene Waffen handelt oder nicht. Auch hier wäre die weitere Marschroute klar: Stammen die Waffen aus illegalen Beständen, dann muss die Strafverfolgung intensiviert werden. Stammen die Waffen aus legalem Erwerb, dann sollte man den Erwerb hinterfragen, an Bedingungen knüpfen und zuletzt als Ultima Ratio, wenn keine Besserung der Lage eintritt, ein Gesetz heraufbeschwören, welches eben auch andere Leute betrifft und den Besitz einschränkt/verbietet. Illegale Waffen gehören aber zu jeder Zeit beschlagnahmt sowie vernichtet und das sollte sich der Staat auch durchaus etwas kosten lassen.

 

vor 1 Stunde schrieb Proud NRA Member:

Mir scheint da am ehesten eine wirksame Strafverfolgung vielversprechend, insbesondere eine Vergrößerung des Aufwands, um der Täter habhaft zu werden, aber auch der Verzicht auf lächerlich geringe Strafen für Delikte, die jedenfalls nahe am versuchten Mord dran sind. Z.B. erscheinen mir plea bargain lediglich auf unerlaubten Waffenbesitz wenn ein Vorbestrafter ein Magazin in Richtung einer Gruppe rivalisierender Banditen leergemacht hat als Hohn, sowohl der praktischen Wirkung nach wie auch nach dem damit verbundenen Werturteil.

Eine hohe Intensität der Strafverfolgung schadet nie, solange Bürgerrechte hierdurch nicht beschnitten oder gar verdrängt werden. Ob man darunter auch den hochheiligen Waffenbesitz in den USA zählen muss, sei dahingestellt. Ich würde kleinere Brötchen backen und es erstmal z.B. an der grenzenlosen Datensammelwut der Behörden festmachen, die ja bekanntermaßen präventiv nur bedingt ihren Zweck erfüllt: Anschläge wird es immer geben und lediglich deren Aufklärung hierdurch verbessert.
Das Problem in die USA: Inhaftierte Straftäter werden in privatisierten Justizvollzugsanstalten eben nicht resozialisiert, sondern vielmehr radikalisiert und sind danach nicht selten ein noch größeres Problem als zuvor. Demnach macht es viel mehr Sinn, sich mühevoll tatsächlich mit dem Ursprungsproblem zu beschäftigen (Arbeitslosigkeit) und dieses zu beseitigen.

Edited by Ösophagus

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vor 2 Stunden schrieb Ösophagus:

Das Problem in die USA: Inhaftierte Straftäter werden in privatisierten Justizvollzugsanstalten eben nicht resozialisiert, sondern vielmehr radikalisiert und sind danach nicht selten ein noch größeres Problem als zuvor. Demnach macht es viel mehr Sinn, sich mühevoll tatsächlich mit dem Ursprungsproblem zu beschäftigen (Arbeitslosigkeit) und dieses zu beseitigen.

Dieser Satz ist interessant denn du streichst USA und schreibst Europa, streichst privatisiert und schreibst muslimisch radikalisiert und dann hast du genau Europäische Probleme. Lösungen ?

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vor 4 Stunden schrieb joker_ch:

Dieser Satz ist interessant denn du streichst USA und schreibst Europa, streichst privatisiert und schreibst muslimisch radikalisiert und dann hast du genau Europäische Probleme. Lösungen ?

Nun ja, wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen. Der gemeine Steuerhinterzieher, Räuber oder Sexualstrafträter wird in deutschen Gefängnissen allgemein nicht muslimisch radikalisiert, und danach als potentieller Gefährder wieder in die freie Wildbahn entlassen. Sowas mag vielleicht vorkommen, aber insgesamt ist die Allahu Snackbar-Fraktion gemessen an der tatsächlichen Bedrohung eher vernachlässigbar. Dagegen sind Kugelschreiber gefährlicher, denn schätzungsweise sterben jedes Jahr 300 Menschen in Deutschland am Verschlucken von Kleinteilen aus dem zerlegten Schreibwerkzeug: https://www.zeit.de/2010/50/Martenstein

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Oha, islamistisches Trainingscamp für Schul-Attentäter......KLICK für CBS!

 

Zitat

The man arrested at a squalid New Mexico compound is the son of a controversial Brooklyn imam who was on a list of people who "may be alleged as co-conspirators" to the 1993 World Trade Center bombing, according to court documents released by prosecutors Wednesday. Siraj Wahhaj, who shares a name with his son who was arrested Saturday, testified as a character witness for Sheik Omar Abdel Rahman, the notorious "blind sheikh" who was convicted in 1995 of plotting terror attacks in the U.S.

In addition to the younger Siraj Wahhaj, authorities found 11 children and four adults living in "filthy" conditions at the compound Saturday in Amalia, New Mexico. Prosecutors also alleged in court documents that Wahhaj, 39, was teaching the children to commit school shootings. The documents claim Wahhaj was conducting weapons training with assault rifles at the compound with the children.

KLICK!

 

 

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@Cartridgemaster: Verdrängt, was für eine originelle Antwort. Es gibt auf meine Frage keine Antwort, weil der Spruch vom "roten Gesocks" nicht mehr und nicht weniger ist, als dummes Zeug, hineingerotzt in den Mainstream politischer Pobeleien in diesem Faden. Meine Bildung: Jurist, 2 Staatsexamina.

Edited by reverend
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vor 15 Minuten schrieb reverend:

@Cartridgemaster: Verdrängt, was für eine originelle Antwort. Es gibt auf meine Frage keine Antwort, weil der Spruch vom "roten Gesocks" nicht mehr und nicht weniger ist, als dummes Zeug, hineingerotzt in den Mainstream politischer Pobeleien in diesem Faden. Meine Bildung: Jurist, 2 Staatsexamina. 

Ich glaube, ich habe ein Deja vu :unsure2:

 

Wenn jetzt noch einer kommt und schreibt: das ist deine Ausbildung und nicht deine Bildung....

Edited by Mittelalter
Ergänzt

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Mehr als gute Punkte, die die Medien immer und immer wieder ignorieren........

 

Edited by Balu der Bär
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Ein Demokrat aus Kalifornien will Präsident werden, mit Waffengrapschen als einzigem Thema. Dazu noch zu einem Zeitpunkt, zu dem sich--im Gegensatz zu der Präsidentschaft Clintons--der oberste Gerichtshof der Themas angenommen hat. Der Typ hat eh keine Chancen, aber wie ein Wahlkampf, der vorwiegend um dieses Thema geführt würde, ausgehen würde, kann man sich denken. Amerikanische Wahlkämpfe sind heutezutage, und insbesondere mit Trump auf dem Ticket, Lagerwahlkämpfe. Entscheidend ist, wer seine Anhänger zu bewegen kann, wählen zu gehen. Und wer würde wohl von einem single-issue Grapscher am wirksamsten motiviert, wählen zu gehen?

 

Eher Chancen auf die Nominierung hätte noch Joe Biden, der zwar gerne sowohl Mädels als auch Waffen grapscht, aber immerhin nicht ein offensichtlicher Fall für die Psychiatrie ist. Der ist aber berühmt für ein Interview, in dem er erklärt, niemand brauche böse "Sturmwaffen" und man solle sich lieber eine Flinte kaufen und im Falle einer gefühlten Bedrohung damit auf den Balkon rennen und wild, ungezielt in die Gegend ballern. Gesagt von einem Mann, der Personenschutz hat, in welchem Fall das wilde Schießen vom Balkon wohl noch dümmer wäre als sonst.

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