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Sachkundiger

Langwaffe für IPSC

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Hallo zusammen,

 

bei mir ist das Grundkontingent Langwaffen noch gänzlich unberührt. Ich überlege mit eine in erster Linie für IPSC zuzulegen. Kaliber .308 Win & Kompensator finde ich ein bischen heftig, auch für den Nebenmann am Schießstand (jepp hab letztens ne schöne Fönfrisur mitgenommen :rofl:). Mit .223 Reminton ist man im Minor (wenn ich richtig recherchiert / gerechnet habe). Ist das arg von Nachteil? Welche würdet ihr empfehlen?

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Möglicherweise macht 308 weniger Fönfrisur als 223 .

Angeblich ... war hier von Experten mal zu hören das Komp & 223 zumindest lauter wäre

und ggf blästs auch mehr .

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Gonzzo...

 

willst du eigentlich wissen, was man so bei ipsc rifle benutzt oder womit man sich am besten friesiert.

 

für letzteres empfehle ich den Miculek comp mit .223

 

kommt sehr unauffällig daher, überrascht aber jeden, der ihn nicht kennt.

Edited by Mateusz

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16 minutes ago, Mateusz said:

Gonzzo...

 

willst du eigentlich wissen, was man so bei ipsc rifle benutzt oder womit man sich am besten friesiert.

 

für letzteres empfehle ich den Miculek comp mit .223

 

kommt sehr unauffällig daher, überrascht aber jeden, der ihn nicht kennt.

Gut, dann nehm ich .223 mit Miculek compensator damit man das Kleinkaliber nicht gleich merkt. Zum frisieren ist es auf Dauer aber vielleicht ein bischen teuer :grin: Im Ernst: führt ein Weg an der AR15 Dynamic 16,75'' vorbei?

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vor 5 Stunden schrieb Sachkundiger:

 Im Ernst: führt ein Weg an der AR15 Dynamic 16,75'' vorbei?

Also "angeblich" was man so liest (von den Cracks) ... wär so ein 18" Lauf so das Optimum.

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vor 47 Minuten schrieb 2011-Jack:

Also "angeblich" was man so liest (von den Cracks) ... wär so ein 18" Lauf so das Optimum.

Musst du einsam sein ...

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Viel kürzer als 16,75''  - 18'' hätte ich jetzt aber auch nicht geplant. Oder ist das bei kleiner Stage schon überdimensioniert?

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Naja, 

beim IPSC ist es eigentlich schwer den Nebenmann zu fönen. Selbst der RO steht eher hinter als neben einem.

Unsoziale Kompensatoren gibt's aber für alle Kaliber...

 

@Sachkundiger:

Schiesst Du schon IPSC oder ist das der Plan für die Zukunft? 

Als Anfänger ist die Frage Minor/Major-Wertung imho eher zweitrangig.

 

Eher sollten dich die Unterschiede bei den Munkosten zwischen .308 und .223 umtreiben. 

 

Welche Division soll denn geschossen werden, Open oder Standard?

 

Edited by Bounty
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vor 10 Minuten schrieb Sachkundiger:

Viel kürzer als 16,75''  - 18'' hätte ich... Oder schon überdimensioniert?

Kürzer als 16,75 geht zumindestens in DEU doch garnicht, wegen VVO. Es sei denn Du machst die Knarre anscheinsfrei...

 

Im Ausland je nach Gesetzeslage. Aber was willste mit nem kurzen, ruppigen SLG ausser auf Tacticool zu machen. Sportlich imho eher die falsche Richtung, 16 3/4" bis 18", zur Not 20" sind imho das Mittel der Wahl.

Edited by Bounty

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31 minutes ago, Bounty said:

Naja, 

beim IPSC ist es eigentlich schwer den Nebenmann zu fönen. Selbst der RO steht eher hinter als neben einem.

Unsoziale Kompensatoren gibt's aber für alle Kaliber...

 

@Sachkundiger:

Schiesst Du schon IPSC oder ist das der Plan für die Zukunft? 

Als Anfänger ist die Frage Minor/Major-Wertung imho eher zweitrangig.

 

Eher sollten dich die Unterschiede bei den Munkosten zwischen .308 und .223 umtreiben. 

 

Welche Division soll denn geschossen werden, Open oder Standard?

 

IPSC Open ist geplant. Hinterher die Waffe zu wechseln ist ja ohne hohe Kosten und bürokratischen Aufwand nicht möglich, deshalb soll es gleich was gescheites sein.

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Naja, Wechselsystem geht schon recht einfach und die Kosten bleiben überschaubar.

 

Je ernsthafter es später wird desto teurer wird's eh. Optik,  Gewichtsreduzierung, Full-House-Tuning des Verschluss- und Gassystems, die Dillon 1050 im Keller...

 

Ob Du billig anfängst und teuer nachlegst oder gleich teuer gehst ist am Ende fast egal, das Problem als Anfänger ist eher zu wissen was gut ist und was Du persönlich bevorzugst. 

Hier wirst Du von drei "Altvorderen" 4 bis 5 verschiedene Meinungen bekommen, was Du als Anfänger "unbedingt" brauchst...

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Guest

Da halt ich dagegen ;)

Man braucht am Anfang garnicht viel mehr als ein Standard AR15. Das wird einen am Anfang auch nicht ausbremsen.
Damit kann man prima Wettkampferfahrungen sammeln.

Einzug ein brauchbares Mittelklasse-DJG (unter 800€) und eine gute Montage halte ich anfangs für wichtig.

Insgesamt bin ich dann später auch kein Freund zu leichter Waffen. Masse hält die Waffe ruhiger und sollte m.M.n. im Lauf sein.

Dann kann der auch besser mit Hitze um. Also ein Heavy Barrell. Die paar Sekunden in der Stage spielt das Gewicht keine große Rolle.

Ich würde sogar soweit gehen und einen neuen Abzug als "kann man später noch kaufen" einzustufen. Bis man in den Bereichen von Splitoptimierungen ist, dauerts. Bei Präzi sind die Abzüge wichtiger.
Also kurz: ein Standard AR taugt gut, um lange Erfahrungen zu sammeln. Die Freude am Schießen und geringe Kosten können da im Vordergrund stehen.

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Es gab mal in einer der beiden großen Sportschützenzeitungen einen Artikel von Marijan Loch zum Umbau eines AR15 für IPSC Open für unter 2.000 €.

War ein DPMS 16,75" für 930 € mit nem Vortex 1-6x24, Montage, nem runden Vorderschaft, Gasabnahme, Miculek Comp, Abzugsfedern und beidseitiger Sicherung.

 

 

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Guest

...und dann verfolgt man mal, ob er dabei geblieben ist ;)
Von dem Vortex halte ich weniger als nichts. Daher habe ich oben auch etwas preisintensiveres Empfohlen. Dafür hat man dann aber für viele, viele Jahre etwas von dem investierten und spart am Ende, weil man nicht doppelt kauft.
Aber der Ansatz war aber korrekt. Eine preiswerte Windham wäre meine Basis.
Abzugsfedern von JP kommen für unter 20€ zu einem nach Hause und mehr ist auch nicht nötig.
Der Vorderschaft sollte gut zu greifen sein, also einfach von Anfang an keinen Quadrailunsinn kaufen.

Beidseitige Sicherung brint eigentlich auch nichts im Sport.
Der Miculek Comp ist gut und günstig.

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vor 4 Stunden schrieb schiiter:

Da halt ich dagegen ;)

 

Brauchst Du garnicht, denke wir haben eine sehr ähnliche Sichtweise.

Wenn Du nicht jahrelang vorher IPSC Kurzwaffe geschossen hast lässt Du als Rifle-Anfänger die Hitpoints eher wegen ner schäbigen Taktik auf der Stage, dem fehlenden Fluss beim Ziel- und Stellungswechsel denn wegen der fehlenden Präzision, der Viertelsekunde mehr "sight recovery" durch den höheren Rückstoss oder den Millisekunden langsamere Flugzeit des Stahlschlagbolzen vs. dem Titan-Bolzen (was z.B. Schwarzwälder ganz wichtig wäre).

In anderen Disziplinen bei anderen Verbänden, z.B. ZG4(mod) BdMP, ist der Sprung nach vorn durch High End viel drastischer, selbst wenn man die Waffe einem Anfänger in die Hand drückt.

 

Da uns der Threadstarter ja nur sagt, dass er mit Rifle anfangen will und Open schiessen will, vermute ich er ist insgesamt eher IPSC Neuling ist. Hier würde imho jedes 16 3/4" oder 20" Heavy Barrel AR15 mit gescheiter Optik und Mittelklasse Abzug lange nicht der begrenzende Faktor sein.

 

Ich kann aber auch ein gewisses Interesse verstehen, gleich ne Hightech-Waffe "wie die Profis" haben zu wollen. Wer will denn Golf (mit oder ohne GTI) fahren wenn es auch ein Ferrari, McLaren oder Porsche sein könnte. Nehmen wir die Optik weg, reden wir da über einen Preisunterschied von vielleicht 2000 - 2500 €. Das ist garnicht mal viel in unserem teuren Hobby.

Man muss nur mit der Enttäuschung leben können, wenn man trotzdem keine Stages gewinnt...

...oder das Ding viel rumsteht wegen Mangel an Matches in DEU.

Edited by Bounty
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vor 3 Stunden schrieb schiiter:

 

Beidseitige Sicherung brint eigentlich auch nichts im Sport.
 

bin linkshänder. da hilft es schon

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Guest

Dann täte es eine einseitige für Linkshänder ;)

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und dann kommst du auf ne stage wo du vom start aus die andere schulter benutzen musst.

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Dann machste einfach auf Modular!

Auf Deine Sahneseite kommt ein ausreichend grosser, griffiger Sicherungshebel für's hastige entsichern nach dem "Beep" auf die andere Seite ein verkrüppelter Hebel (wie der Scallop) für Notbetrieb mit der weak hand.

Wer mag geht auf 45° oder 60° Sicherung.

 

Mir gefällt ja folgendes Setup:

Battle-Arms-Ambi-Safety-Selectors.jpgFür alle Disziplinen ohne erzwungenes weak-hand manipulieren der Sicherung ist ne beidseitige Sicherung eher nur Tacticool.

Soll aber auch Leute geben, die sich von dienstlich erlernten Abläufen ungern im Sport trennen wollen. 

Das sollte Schiiter sicher kennen, links (Daumen) entsichert, rechts (Zeigefinger) sichert, gelle?

Wobei die FJg ja gerne komische Dinge treiben, so mit Stressgriff hinterm Abzug beim Manipulieren etc...

 

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Guest

:D

:drinks:

Hilfe!! ICh möchte mich zum Kurzwaffenballett nicht weiter einlassen :D

Der "Stressgriff" war aber in meiner Erinnerung der hinten gehaltene Abzug beim Zielwechsel. Aber nicht nur da gab es plötzliche monatliche Änderungen.
Ich habe mich fast zu Tode gequaselt mit dem ganzen Unsinn, aber es wollte einfach keiner mehr zuhören.
Die (übergelaufenen) Infantristen (Schießlehrer) hatten damals die Oberhand gewonnen und das will ich dann gerne denen in die Schuhe schieben ;)
Mittlerweile ist der Quatsch aber wieder verschwunden-glaub ich.

Da wurde eine Choreo aus der Kurzwaffe gemacht, welches einfach nur zu Albernheiten führte (und m.M.n. gefährlich ist)

Die gute alte 3/120 kannte keinen solchen Blödsinn. Da durfte aber auch nicht jeder mitmachen ;)

Edited by Guest

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Guest
vor 41 Minuten schrieb Mateusz:

und dann kommst du auf ne stage wo du vom start aus die andere schulter benutzen musst.

Ganz ehrlich: Ich behaupte mal, dass dies auf den Gesamtwettkampf einen Einfluss von Null hat.

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Nee, der Stressgriff kommt imho aus den düsteren Abgründen der 70er des letzten Jahrtausends vom alten Siggi Hübner (ob der das erfunden oder nur promoted hat, keine Ahnung). Der Zeigefinger (Abzugsfinger) geht bei Waffenmanipulationen hinter den Abzug (also zwischen Abzug und Griffstück/Magazinschacht). Wozu das gut sein soll, keine Ahnung, irgendwas mit 200% Sicherheit und Grobmotorik...

 

Die Truppe hat gerne Techniken und/oder Begriffe (die das Konzept gar nicht kannte oder nur oberflächlich erklärte) verwendet und teilweise wild durcheinander gewürfelt, weil die Idee hinter der Technik nicht verstanden wurde und wegen dem Wildwuchs an "truppenausgebildeten 3,49 Schiesslehrern" (Dumm bildet Dümmer aus!). Und wegen der unsagbar schlechten Implementierung nSAK durch GrpWE InfS und HA in Federführung.

 

Den Zielwechsel mit hinten gehaltenen Abzug, kann man drüber streiten, funktioniert aber und ist schnell, präzise und vergleichsweise sicher. Hab aber auch Soldaten gesehen, die auf der Waldkampfbahn nach der ersten Schussabgabe mit G36 mit entsicherter Waffe und Abzug in hinterster Stellung gehalten in Pirschhaltung weiter im Gelände vorgingen (weit und breit keine aufgeklappte Mann-Scheibe), "Das ist Stressgriff und neu und nSAK, Herr Major. So macht man das jetzt...".

Alles Wahnsinnige...

 

Eure Schiessausbildungspäpste in Hannover fanden das mit Stressgriff (vom Hübnern nicht von der Waldkampfbahn) ne zeitlang irgendwie total toll im Zusammenhang mit nSAK, genau wie ständiges sichern und entsichern der P8, jedesmal wenn die aus oder ins Holster ging.

Euer Atze Hantke hat da einige Geschichten zum Besten gegeben...

 

Und nun schnell back to topic!

Edited by Bounty
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