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duck

Verletzbarkeit Internet / Wifi

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Grundlage meiner Frage: Ich überlegte mir eine Drohne zuzulegen um ggf. auch mal den Garten aufzuklären. Dabei fiel auf, dass diese Teile regelmäßig über das Internet Kontakt zum Hersteller haben müssen (DJI). Dieser kann auch Zonen per GPS eingeben in denen nicht geflogen werden darf. 

Somit habe ich das Projekt erstmal eingestellt.

Wie sieht das eigentlich bei anderen elektronischen Alltagsgegenständen aus. Gibt es da auch Produkte die der Herstellern so einfach abschalten kann?

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Hi Duck,

keine Panik. Habe meinem Vater eine DJI zum Geburtstag geschenkt. Dazu noch ein Smartphone. Ich habe die App über mein W-Lan herunter geladen. Das Telefon hat keine SIM Karte.

Jetzt fliegt er in der Gegend rum und alles funktioniert. Die Daten bleiben nur in seinem Smartphone, zumindest so lange er sich nicht mit einem W-Lan verbindet, oder eine SIM rein steckt.

 

Die DJI ist ein Hammer. Gönn dir das teil. Wie gesagt, ausgemustertes Smartphone ohne SIM und W-Lan und gut is.

 

Gruß

SJ

P.S. Wenn Du eine neue App haben willst, dann mach das Dingens vorher dumm. Dann können auch keine Daten ins Netz gelangen.

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Das hört sich ja mal gut an. Wie lange klappt das scohon. Habe mal was von 30 Tagen gehört.

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vor 18 Minuten schrieb duck:

Habe mal was von 30 Tagen gehört.

nein, denke so lange Du möchtest. Bei meinem Vater hat es bisher innerhalb von 5 Monaten keine Probleme gegeben. GPS und Karten waren verfügbar. Allerdings können die Karten nicht aktuell sein, braucht man aber auch nicht unbedingt. Berge, Seen, Ortschaften und Straßen wandern nur selten umher. Außnahmen sind Wanderdünen ;-)

Gruß

SJ

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Das US Militär hat erst vor kurzem die Verwendung bestimmter chinesischer Drohnentypen untersagt, da der Verdacht nahe lag, sie würden vom Hersteller zu Spionagezwecken genutzt.

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vor 42 Minuten schrieb detlef86:

da der Verdacht nahe lag, sie würden vom Hersteller zu Spionagezwecken genutzt.

... dazu braucht die Drohne aber das Internet. Obwohl, damals in der NVA gab es einen Witz:

Magdeburg

Soldat: "Herr Hauptmann, es ist kein Wasser mehr in der Elbe."

Hauptmann fragt in Dresden nach ob dort auch kein Wasser in der Elbe ist.

Antwort: "Nicht mehr viel, die Chinesen füllen gerade ihre Feldflaschen auf."

...

Gruß

SJ 

P.S. T'schuldigung für OT, aber die Chinesen können nicht alles.

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...
Wie bekannt wurde, hat die US Army in einem Memo vom 2. August allen Mitarbeiten befohlen, keine Drohnen des chinesischen Drohnenherstellers DJI mehr zu nutzen. Das Unternehmen stellt vor allem Multicopter-Drohnen mit Kameras für den privaten und professionellen Einsatz her, am bekanntesten und am verbreitesten sind wohl die Phantom-Quadrocopter. Hingewiesen wird auf die wachsende Wahrnehmung von "Cyberrisiken". Defense One wurde das Memo zugespielt, es sei von zwei Mitarbeitern der Army bestätigt worden.

Die Anordnung von Generalleutnant Joseph Anderson ist recht weitreichend. Es ist nicht nur die Nutzung zu beenden, es müssen alle DJI-Programme deinstalliert, Batterien und Speichermedien entfernt und das Gerät sichergestellt werden, bevor weitere Richtlinien kommen. 
...


Ob die Army Informationen besitzt, dass Daten doch heimlich übertragen werden oder dass Geräte bzw. Sicherheitslücken haben, die sich ausnutzen lassen, ist nicht bekannt. Gäbe es einen Zugriff, wäre dies für chinesische Geheimdienste und Militärs natürlich hochinteressant - nicht nur in den USA, sondern auch über US-Einsätze wie in Syrien oder im Irak. Möglicherweise hat die Army beunruhigt, dass Hacker die GPS-Programme manipulieren und so die "geofences" ausschalten könnten, die Drohnen daran hindern sollen, in Flugverbotszonen zu fliegen. 
...


https://www.heise.de/amp/tp/features/US-Army-verbietet-die-Verwendung-von-DJI-Drohnen-und-allen-anderen-DJI-Produkten-3793848.html

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Das ändert aber nichts an der Aussage...

 

vor einer Stunde schrieb speedjunky:

... dazu braucht die Drohne aber das Internet.

 

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Man nehme eine Drohne und designe sie so, daß sie nur mit einer speziellen Software an einem Rechner ihre Bilder, Filmchen und Standortdaten preisgibt. Das ganze verknüpfe man mit einem zwingend erforderlichen Internetabgleich irgendwelcher "ganz wichtigen" Parameter des "Hochleistungsprodukts".
Alternativ kann man auch wie in oben genannten Fall zu lesen, die Einsatzreichweite und Leistungsfähigkeit drosseln solange der Benutzer sich nicht online registriert.

Relativ simpel. Einige eurer apps auf dem händy funktionieren auch nicht mehr oder nur eingeschränkt ohne Internet.

Natürlich gehören da immer zwei dazu. Einer der bescheixxt und einer der's mit sich machen lässt.

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vor 3 Stunden schrieb detlef86:

Natürlich gehören da immer zwei dazu. Einer der bescheixxt und einer der's mit sich machen lässt.

Noch mal, es hat nix mit bescheixxen zu tun. die DJI App läuft ohne SIM Karte und ohne direkte Verbindung zum W-Lan Internet. Auf dem Acker gibt es keins. 

Mein Vater hat auch zu Hause kein W-Lan. Er bringt mir immer seine SD Karten, die ich dann auf DVD brenne.

 

Ob die Drohne eine einen eingebauten SIM Chip hat, weiß ich natürlich nicht. Andere hätten sowas aber sicherlich schon raus bekommen.

 

Gruß

SJ

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Da ist genau meine Sorge. In US-Foren wurden brichtet, dass man bei der Spark festgestellt hat, dass sie mit 4 adressen in Peking "kommuniziert". Also muss man strikt trennen.

faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/china-bekommt-zugriff-auf-daten-bilder-von-dji-drohnen-kunden-14190615.html

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Ich kann jetzt nicht für eine Drohne sprechen aber ich hatte mal ein chinesisches Handy von Lendvo, das hat nach 4 Wochen angefangen selbstständig chinesische Apps zu installieren, hat die Datenverbindung selbstständig aktiviert und selbstständig Mitteilungen gesendet und man konnte die Datenverbindung ausschalten so oft man wollte, es hat sie immer wieder aktiviert, hab das Handy dann sofort zurückgegeben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das es so etwas bei Drohnen auch gibt.

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Grundsätzlich liest bei jeglichen "Cloud" und "Smart" Produkten der Hersteller und die Regierung(en) mit. Allles andere ist naiv und dumm. Geräte die "robust" funktionieren sind allgemein fast keine lifestyle-produkte mehr. Sprich lieber ein AA-Garmin mit "altmodisch, karte von sd" welches GPS+Glonass kann als irgend ein smartfone tinnef-maps-online-scheiss.

 

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Am 4.1.2018 um 18:47 schrieb Jacko5000:

 Sprich lieber ein AA-Garmin mit "altmodisch, karte von sd" welches GPS+Glonass kann als irgend ein smartfone tinnef-maps-online-scheiss.

 

Jedes Smartphone kann Offline-Maps mit GPS...man muss ja nicht Google Maps oder das Apple-pendant dazu nutzen. Ich nutze zum Bleistift die App Maps.Me....da muss/kann man sich das kartenmaterial komplett vorab auf SD-Karte knallen und dann Netzunabhängig navigieren.

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Am 24.12.2017 um 22:41 schrieb speedjunky:

...

Ob die Drohne eine einen eingebauten SIM Chip hat, weiß ich natürlich nicht. Andere hätten sowas aber sicherlich schon raus bekommen.

 

Gruß

SJ

 

Nach allem, was man so weiß, "funken" ja auch heutige Autos ungefragt "nach Hause", auch wenn keine SIM installiert ist oder man kein Handy/Smartphone mit dabei hat.

Ähnlich könnte es mit den Drohnen wohl auch laufen.

 

 

Grüße

 

Iggy

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Ich denke die Quintessenz dabei sollte sein, dass vernetztes Zeug (wenn man entsprechende Vorsichtsmaßnahmen beachtet) im Bereich Spiel und Unterhaltung akzeptabel ist und da, wo mich der Gesetzgeber dazu zwingt (sowie das Wahlvieh es zulässt) oder es irgendwann gar keine Alternativen mehr gibt.
Wobei man dann bei Letzterem schauen muss, was man wie deaktivieren kann.

 

Aber, um beim Hauptthema dieses Unterforums zu bleiben, wird es für mich in diesem Leben sicherlich kein Schloss in der Haustür oder auch keine Fenster etc. geben, die via Smartphone geöffnet und geschlossen werden können.

 

Bei der Drohne, die reines Hobby ist, kommt es halt drauf an was man damit macht. Wäre doof, wenn sich die Nachbarn irgendwann selbst auf einem Pornokanal finden, gefilmt aus einer Perspektive, die nur einen Schluss zulässt und einen selbst ziemlich dumm aussehen lässt :chrisgrinst:

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