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_peti

GECO Qualitätsprobleme, der Nächste bitte

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Glaube nicht, dass die betroffene Pistole nur insgesamt  2-300 Schuss weg hat. Ich Frage nur, weil ich mit meiner Schadow 2 auch Geco verschossen habe...ungarische Fertigung, die normale hal. Fühlten sich ab und zu Hart geladen an. Hat RUAG nicht interessiert. 

Ich habe insgesamt über 1300 Schuss mit der Shadow 2 runter und denke, dass es normaler Verschleiß ist. Siehe Bild, rund um das Loch für den Schlagbolzen.

20180423_175155.jpg

Edited by jenser1982

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Zitat

Ich habe insgesamt über 1300 Schuss mit der Shadow 2 runter und denke, dass es normaler Verschleiß ist.

Der war gut....................mit 1300 Schuß bist Du normalerweise gerade einmal in der Einlaufphase...................da dürfte GARNIX negatives zu sehen sein..................nimm einmal eine P38 Kriegsfertigung, eine FN Highpower Kriegsfertigung, oder eine alte 1911 aus dem Ersten Weltkrieg..........und du willst mir erzählen das nach 1300 Schuß schon Materialveränderungen zu sehen sind......also echt....

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vor 31 Minuten schrieb Slotsipxes:

... nimm einmal eine P38 Kriegsfertigung, eine FN Highpower Kriegsfertigung, oder eine alte 1911 aus dem Ersten Weltkrieg ...

Ganz schlechter Vergleich, weil gerade die Ordonnanzpistolen mit Fertigungszeitraum vor/während WK II so gut wie gar nicht geschossen wurden, sie wurden als typische Offiziersseitenwaffen i.d.R. nur rumgetragen.

 

CM

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@Slotsipxes Verschleiß ist immer da! Ich meinte eher mehr die Brünierung am Stoßboden, siehe Foto.

 

@farmer3 Deswegen meine Frage in Verbindung mit den letzten 500 Schuss Geco. Ist bei mir nicht so extem wie auf den Bildern weiter oben.

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Am 27.3.2018 um 20:35 schrieb SDASS_Nico:
Am 27.3.2018 um 17:03 schrieb tecnolli:

Ich habe meine Erfahrung mit dem "Service" von RUAG gemacht. Seitdem verdienen die ... an mir keinen Cent mehr.

Das kann ich unterschreiben!

Kurze Zwischeninfo zu meiner Colt Python, die ich über meinen Waffenhändler an Ruag eingeschickt habe:

 

Ich habe zeitnah eine Rückmeldung erhalten. Leider wurde bestätigt, dass die Waffe/der Lauf beschädigt ist. Erfreulicherweise wurde ein in finanzieller Hinsicht fairer Vorschlag gemacht zur Regelung der Angelegenheit. Das finde ich sehr professionell.

 

Jetzt kann ich mich auf die Suche nach einem Ersatz machen, glücklicherweise werden immer mal wieder entsprechende Stücke angeboten.

 

Ob ich auch eine technische Information bekomme, weiß ich noch nicht, ich habe aber nachgefragt. Schließlich will ich auch weiterhin .38Spezial oder .357Magnum verwenden, auch von Geco, bin aber noch verunsichert, weil ich nicht weiß, was zu dem Schaden geführt hat und wie ich einen neuen Schaden verhindern kann.

 

Wenn ich weitere Informationen bekomme, teile ich sie mit.

 

An alle vielen Dank für die Unterstützung!

 

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Kurzer Exkurs in ein anderes Gebiet: Von einem deutschen Hersteller(die Profiwerkzeuge mit der grünen Schrift) habe ich mir vor 3 Jahren eine Betonfräse gekauft. Diese gab nach nur kurzer Arbeitszeit unter Hitzentwicklung den Geist auf. Gerät wurde repariert- alles OK. Nach weiteren max.5 h Stunden Arbeit das selbe Disaster- Maschine wurde gegen neue getauscht. Nach weiteren, wenigen Stunden wieder das selbe Problem- wieder Umtasch gegen Neue mit dem Hinweis, jetzt zum letzten Mal. Letztendlich wieder defekt, anderen Hersteller gekauft und Ruhe. Ich weiß nicht, ob man sowas wie mit Geco nochmal haben muss, das würde ich mir gut überlegen. Stell dir vor, das passiert auf einem Wettkampf nochmal- nein danke.

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Kann man denn die Losnummern bei den 9mm Luger 124gr bezüglich der "Schlappladungen" eingrenzen, oder sind alle mehr oder weniger davon betroffen? Hab hier auch noch knapp 500 aus ungarischer Produktion rumliegen und nun ein ungutes Gefühl. Hätt' wohl doch besser S&B genommen...

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Ich habe bisher keine "Logik" bzw. Regel erkennen können. Bisher hatten soweit ich das überblicke alle Vorfälle eine andere Losnummer als Ursache. Man möge mich bitte korrigieren, wenn ich was mit gleichen Nummern übersehen habe.

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Am 27.3.2018 um 15:40 schrieb Micha176:

Ein Laufstecker ist ja nicht so schlimm, aber dann ein paar hinterher zu jagen, da ist dann schon fraglich was Geco dafür kann?

Bei BDS-Speed wird die Zeit von der erzielten Ringzahl abgezogen. Da muß man schnell schießen. Wer das nicht regelmäßig und intensiv übt, der erkennt eine Störung nicht, weil er sich so intensiv auf den Ablauf konzentriert. Wir haben das schon mit unseren Single-Action Revolvern getestet... unerfahrene oder schlecht auf Geschwindigkeit trainierte Schützen, die plötzlich möglichst schnell die Trommel leer machen sollen, können nachher oftmals nicht sagen wie oft es tatsächlich geknallt hat. So mancher glaubte schon, seine fünf Schuß abgegeben zu haben... es fielen dann aber nur drei Hülsen aus der Trommel.

 

Ich hatte beim Westernschießen auch schon Laufstecker. Aber weil ich auch Störungen regelmäßig trainiere, habe ich mir meinen Revolver damit noch nicht beschädigt. Das muß man aber trainieren, nach einem Squib muß der Revolver von alleine auf den Tisch knallen, ohne daß man darüber nachdenken muß. Bei Splits von 0,2 bis 0,5 Sekunden (ich weiß, ich bin ziemlich langsam) ist der Verstand nicht schnell genug. Der nächste Schuß geht da eigentlich mechanisch, praktisch von alleine, los. Bis der Kopf registriert hat daß was nicht stimmt, und der Hand befielt aufzuhören, ist da bei manchen schon die Trommel leer.

 

Natürlich kann GECO nichts dafür, daß man auf den Squib noch zwei andere drauf ballert. Aber sie können was für den Squib. Und das darf es einfach nicht geben.

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Zu diesem Thema kann ich auch was beisteuern.

Nach extrem langer Lieferzeit kamen die bestellten .357 Mag. Hexagon zum Händler. Sofort hingefahren, abgeholt und gleich damit auf den Stand. Meine Frau und ich haben jeweils unsere Revolver geladen und begannen mit dem Schießen. Beim 2. Schuß meiner Frau krachte es gewaltig, mit viel Feuerball. Der Hammer des 686-3, der mit dem Schlagbolzen am Hammer, war zurückgeschlagen und stand wieder hinten. Das gleiche passierte mir beim 5. Schuß.

Bei den beiden Patronen hatte es das Zündhütchen durchgeblasen und auch bei den anderen 8 Patronen war der Schlagbolzenabdruck sehr stark.

 

Hab die 990 Patronen wieder zurück zum Händler gebracht und mein Geld zurückbekommen. Los-Nr. weiß ich nicht, aber laut Händler war es ungarische Fertigung. Auf Nachfrage bei GECO kam die Mitteilung das dieses Los mit 9 verschiedenen Revolvern getestet worden ist (sein soll?), ohne Probleme.

 

Am Wochenende danach bin ich mit meiner gewohnten S&B mit 378 wieder Kreismeister geworden und kurz darauf mit 384 Bezirksmeister.

GECO Hexagon 2.JPG

GECO Hexagon 1.JPG

Edited by w.stoecker
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Die sollten sich mal die Frage stellen, was da in Ungarn nicht so 100%ig läuft.

Auf 2 Produkten Malaise ist nicht so dolle.

Früher konnte MFS ja Munition herstellen welche funktionierte.

 

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Erschreckend was aus Ruag Geco Munition geworden ist, früher ne Bank für 1A Qualität, das ist Outsourcing und Gewinnmaximierung um jeden Preis, bei Munition natürlich nicht akzeptabel, das stillschweigende ersetzten der Waffe ist auch hier wieder ein Schuldeingeständnis, in 9 para gabs das ja auch schon mehrfach.

 

Jetzt darf ich unsere Revolverschützen auch noch warnen, hoffentlich verstehen Sie es und denken nicht ich werd schon keine dabei haben, ich hab komplett auf S&B 115grain 9para umgestellt, das ist heftig und passieren tut bei denen nichts, kann doch nicht so schwer sein.

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Nach den obigen Berichten werde ich sicher die Finger von GECO lassen!

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Ich würde zu gern wissen was die .357 Mag. da an Gasdruck produzieren, Zünder platt wie ne Flunder, Ringfuge fast weg, 2 Reihe von unten ganz links ist der Abdruck der Schlabobuchse zu sehen, von den Durchbläsern ganz zu schweigen.

 

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Ich habe mal 10 Schuss, 9mm Gecko Hexagon gemessen, durchschnittliche V3 lag bei 312m/s. Das ist weit entfernt von Überdruck!

Zündhütchen platt, allerdings keine Durchbläser.

Vermutlich wurden nur primitivste Zündhütchen verbaut.

Platte ZH sind auch kein Anhaltspunkt, bei gleichem Gasdruck ist ein Federal platt, ein CCI hingegen sieht völlig normal aus.

Edited by Norfok

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Und die Mündungsgeschwindigkeit sagt alleine nichts über den Druck aus.

Dazu müsste man das Pulver kennen.

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vor einer Stunde schrieb farmer3:

Zünder platt wie ne Flunder, Ringfuge fast weg

 

da sehen meine S&B in .357 Mag. noch schlimmer aus! aber keine Duchbläser.

 

vor 32 Minuten schrieb Norfok:

Platte ZH alleine sind auch kein Anhaltspunkt, bei gleichem Gasdruck ist ein Federal platt, ein CCI hingegen sieht völlig normal aus.

kleine Ergänzung von mir.....

 

 

 

 

aber gut, dass man die nötigen Infos (in der Form von Warnungen) über WO bekommt. Geco (Ruag) aus Ungarn kommt mir nicht in die Waffe.

hab persönlich keine derartigen Erfahrungen gemacht, aber selbst wenn man der Verwendung solcher Munition (durch andere Schützen) lauscht, kanns einem schon manchmal anders werden..........z.T. sowas von uneinheitlich im Knall........als Wiederlader würd ich die Pappe abgeben.

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Ich hab noch 130 Patronen GECO-Munition und überleg jetzt, was ich damit mach.

Wenn ich alle durchwiege, könnte ich ja schon mal zu schwach oder zu stark geladene Patronen aussortieren.

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Guest

Ich glaube, ich hatte glück!!!!
Das waren insg. 4000st.44654362062bc44bfc4e595e32009ca4.jpg

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk

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vor 2 Stunden schrieb Grizzly57078:

Ich glaube, ich hatte glück!!!!emoji41.png
Das waren insg. 4000st.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
 

Entsorge ich für dich. Musst nur die VK tragen ;-)

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Hab sicher schon 10.000 9mm Patronen von Geco verballert, wenn ich mich recht entsinne, waren zwei (!) Fehlzündungen dabei. Es ist natürlich klar, dass das nur ein anekdotischer Nachweis der Zuverlässigkeit der Munition ist.

Kann nicht klagen und verwende diese Munition laufend.

Wenn jemand seine günstig loswerden will...:D

Edited by Faust

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vor 5 Stunden schrieb Norfok:

[...] durchschnittliche V3 lag bei 312m/s [...]

Wie hast Du gemessen, bzw. geschossen?

Mich verwundert, dass die Hexagon subsonic gegangen ist.

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