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Rubberduck70

Abgeordnete vor Bundestagswahl fragen

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Hallo,

 

ich zitiere aus einer Email von abgeordnetenwatch.de:

 

mal ganz direkt gefragt: Haben Sie eigentlich eine Ahnung, was Ihr Wahlkreisabgeordneter in den letzten vier Jahren im Bundestag gemacht hat? Ob er oder sie sich für Themen eingesetzt hat, die Ihnen persönlich wichtig sind? Für oder gegen die Pkw-Maut, Bundeswehreinsätze oder Gen-Honig gestimmt hat? Nebeneinkünfte aus der Wirtschaft kassiert?

In weniger als zwei Monaten werden wir Bürgerinnen und Bürger darüber entscheiden, wen wir für die kommenden vier Jahre nach Berlin schicken. Wir möchten Sie deshalb einladen, sich genau anzuschauen, wer sich da um Ihre Stimme bewirbt. Oder anders gesagt: Führen Sie doch einfach mal ein Bewerbungsgespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten aus Ihrem Wahlkreis!

Dies können Sie jetzt über unser neues Portal zur Bundestagswahl. Für mehr als 2.400 Direktkandidatinnen und -kandidaten haben wir eine Profilseite angelegt, über die Sie jetzt Ihre Fragen stellen können. Erkundigen Sie sich zum Beispiel, was die Kandidierenden ganz konkret für Ihren Wahlkreis tun wollen. Oder wie Sie zum Thema X oder Y stehen ...

Hier geht’s zum Frageportal

 

Ist doch eine gute Gelegenheit unser Anliegen noch mal ins Gedächtnis zu rufen.

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Hallo, hab ich gerade gemacht, wenn Antworten kommen sollten zeig ich die hier, das war die Frage:

 

Hallo, ich bin ein unbescholtener Legalwaffenbesitzer, hinter bzw. neben mir stehen in Ihrem Wahlkreis sehr viele Menschen die das gleiche Hobby wie ich betreiben, ob als Sportschütze oder auch als Jäger. 

Wie stehen Sie zum derzeitigen Waffenrecht in Deutschland? 

Ist es aus Ihrer Sicht zu streng, oder ist es zu locker?

Was haben die bisherigen Verschärfungen in Bezug auf die Sicherheit gebracht?

We sind legale Waffen im Vergleich zu illegalen Waffen an Gefährlichkeit aus Ihrer Sicht zu bewerten?

Ich würde mich sehr über Antworten von Ihnen dazu freuen und diese dann gerne mit Freunden diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen 

 

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vor 8 Stunden schrieb grizzly45:

.....

 

Die Antwort von Strobel (im letzten BT-Wahlkampf, jetzt IM in Württemberg und Baden) auf all Deine Fragen sinngemäß:

 

"Wir von der CDU sind mit den legalen Waffenbesitzern solidarisch und haben das schlimmste verhindert, stellen Sie sich vor die SPD oder die Grünen bestimmen über das Waffengesetz, außerdem will ich keine amerikanischen Verhältnisse in Deutschland...

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vor 8 Stunden schrieb erstezw:

Eigentlich lassen sich alle Fragen reduzieren auf: "Würden Sie mich als Wähler je belügen?" Da die Antwort immer "Nein, natürlich nicht." lauten wird ist doch alles klar...

Merkel hatte mir mal mit einer Aussage die Denke der Politiker nähergebracht.

Das reichte mir, um diese ganze Kaste einzuschätzen.

 

Das arbeitende Volk ist die Beatmungsmaschine dieses durch und durch abgehobenen, nichtsnutzigen, und fremdgesteuerten Systems.

Die Eliten sonnen sich, der Arbeitssklave hält das System geschmeidig.

Seit 1000en Jahren bewährt. Warum sollten die Politiker was ändern.....läuft doch.  Das Geld reicht sogar noch für ein 2. Volksvermögenverprassungssystem nennt sich EU (Parlament).

 

Wenn das System kollabiert bürgt wer?

 

Geht wählen nehmt jeden mit der wählen darf und kann. Setzt das Kreuz an der richtigen Stelle.

Nur beachtet: Die Verursacher können nicht die Lösung sein!

 

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vor 9 Stunden schrieb Vincenzo:

 

Die Antwort von Strobel (im letzten BT-Wahlkampf, jetzt IM in Württemberg und Baden) auf all Deine Fragen sinngemäß:

 

"Wir von der CDU sind mit den legalen Waffenbesitzern solidarisch und haben das schlimmste verhindert, stellen Sie sich vor die SPD oder die Grünen bestimmen über das Waffengesetz, außerdem will ich keine amerikanischen Verhältnisse in Deutschland...

Ok, mag sein das nur eine pauschalisierte Antwort auf meine eine Anfrage kommt, aber meint Ihr nicht das es mehr Aufmerksamkeit erregt wenn viele solche Fragen stellen?

Oder meint ihr es interessiert irgendeinen wenn wir hier uns intern gegenseitig bemitleiden und niemand solche Fragen öffentlich stellt?

 

M.

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Ich glaube nein, Strobel ist mit seinem Posten von Kretschmans Gnade voll zufrieden und ist ein gewichtiger Innenpolitiker innerhalb der C-Parteien und als 'GRÜNEN'-Versteher für kommende schwarz-gelb-grüne Koalitionen für noch besser bezahltee Pöstchen geeignet und außerdem will er wirklich keine amerikanischen Verhältnisse.

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vor 16 Stunden schrieb grizzly45:

..., aber meint Ihr nicht das es mehr Aufmerksamkeit erregt wenn viele solche Fragen stellen?

Oder meint ihr es interessiert irgendeinen ...?

 

M.

"Die" interessieren sich einen Dreck dafür, was "wir" wollen oder meinen. Wen ich mit "die" meine dürfte klar sein. Für "wir" kannst du beliebig einsetzen:-

- Steuerzahler

- Legalwaffenbesitzer

- Arbeitnehmer

- Autofahrer

- Stromrechnungsempfänger

- Eltern

- Rentner

- Modellflieger

- Kleingärtner

- ...

 

"Die" interessieren sich erst, wenn ihr Platz am Trog plötzlich anderweitig vergeben wurde. Dann startet eine typische Phase des Selbstmitleids, verbunden mit dem Vorwurf, dass "der Wähler ja ihr Engagement nicht verstanden hat". Ich kann mich noch an den Volksentscheid zur Abschaffung des Senats in Bayern erinnern, da ist das genau so gelaufen. Weil halt vorher keiner so recht gemerkt hat dass der zu etwas nütze ist und hinterher keiner ihn vermisst hat. Außer den Trogplatzinhabern natürlich.  

 

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Am 3.8.2017 um 19:02 schrieb Vincenzo:

Ich glaube nein, Strobel ist mit seinem Posten von Kretschmans Gnade voll zufrieden und ist ein gewichtiger Innenpolitiker innerhalb der C-Parteien und als 'GRÜNEN'-Versteher für kommende schwarz-gelb-grüne Koalitionen für noch besser bezahltee Pöstchen geeignet und außerdem will er wirklich keine amerikanischen Verhältnisse.

Schäuble´s Schwiegersohn ist selbst JS inhaber und im Besitz einer Langwaffe

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vor 3 Stunden schrieb grizzly45:

Dann jammert weiter hier im stillen Forum, vielleicht hilft das ja......;-)

 

 

Nein. Aber vor der Wahl reden ist Quatsch. Kreuze machen wo es weh tut und in der Phase des Heulens nach der Wahl erklären warum.

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Zitat

Abgeordnete vor Bundestagswahl fragen

[...]

Ist doch eine gute Gelegenheit unser Anliegen noch mal ins Gedächtnis zu rufen.

 

Ich halte das Vorgehen für veraltet.

 

Das Vorgehen ist zwar aus dem Lehrbuch (Sozialkunde Band 1: So wie es mal gedacht war). Was gebraucht wird ist aber eine passende Antwort zu Band 2 (So wie es tatsächlich läuft).

 

Letztlich ist es doch so, wie oben zitiert: Die Politiker werden in blumigen Formulierungen antworten, dass die LWB überhaupt nicht das Problem sind und dann irgendwie ganz hinten ein Pseudoargument bringen, warum man uns jetzt totzdem weiter drangsalieren muss.

 

Man darf die Politiker nicht "fragen", man sollte ihnen "mitteilen."

 

Man sollte ihnen mitteilen, dass dieses Honig um den Bart schmieren und dann völlig anders abstimmen seit Jahrzehnten üblich ist, man sich seit Jahrzehnten von diesen Politikern nicht mehr vertreten fühlt, man deshalb völlig überrascht ist, dass man von ihnen dennoch Wahlwerbung bekommen hat, wo sie doch die ganze Zeit so gegen unsere Interessen arbeiten und - gaaaaanz  wichtig - das persönlich nun der Punkt gekommen ist, wo dies nach vielen Jahren, wo man immer ihn gewählt hat, das nun ernsthafte Konsequenzen hat und die Wahl diesmal anders ausfallen wird.

 

Dann erwähnt man noch in wenigen(!) kurzen Sätzen die jüngste Sauerrei von der EU und aus Berlin, dass all die Schreiben an Politiker nichts gebracht haben und - gaaaaanz wichtig, dass die AfD und die FDP die einzigen waren, die unsere Interessen vertreten haben und sich jetzt mit seiner Wahlentscheidung eben dorthin orientiert, wo man ernst genommen wird. (Unbedingt AfD UND FDP wählen, der soll glauben, es lohne sich um eure Stimme zu kämpfen, wenn ihr nur AfD schreibt, macht der vielleicht aus Trotz die Tür zu).

 

Dann fügt ihr noch an, dass euch klar ist, dass dies bei den gegenwärtigen Umfragen nicht unbedingt eine Auswirkung auf das Ergebnis hat, aber das ihm auch klar sein sollte, dass diese bei einer der nächsten Wahlen sehr wohl eine Auswirkung auf das Ergebnis haben kann. Und weil ihr keinen Konflikt wollt, bietet ihr ein Gespräch darüber an, wie man das Waffenrecht so modernisieren kann, dass es den Anforderungen an ein zeitgemäßes Schützen-, Jäger- und Sammlertum gerecht wird (lasst die Selbstverteidigung hier bitte weg, die kann man wenn es so weit kommen sollte immer noch erwähnen). Und weil ihr damit nun den Politiker in der Pflicht seht, schiebt ihr noch nach, dass ihr erwartet, dass er im Laufe der nächsten Legislaturperiode auf euch zukommt und eben dieses Gespräch sucht, falls ihm tatsächlich an eurer Stimme etwas gelegen sein sollte.

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Hört doch endlich auf zu glauben, auch nur ein einziger Politiker - gleich welcher Partei - würde sich öffentlichkeitswirksam für eine Liberalisierung des Waffengesetzes einsetzen. Im Leben nicht!

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Am 8/4/2017 um 13:05 schrieb Schnuffi:

Schäuble´s Schwiegersohn ist selbst JS inhaber und im Besitz einer Langwaffe

 

Und Kretschmann ist Sportschütze (ich weiß nicht wie intensiv oder womit) und Obama soll sich im Tontaubenschießen gar nicht schlecht schlagen. Wenn man nicht gerade bei der den völlig Verrückten vom Aktionsbündnis ist, wird auch in Zukunft niemand etwas dagegen haben, daß Mitglieder des Establishments ein Luftpistole oder eine Sportflinte oder ein Jagdgewehr haben werden. Auf die Einstellung dazu, ob Nichtmitglieder des Establishments ihr Leben verteidigen und/oder mit einem schwarzen Karabiner Schnellschießwettbewerbe bestreiten dürfen sollen hat der eigene Waffenbesitz keinen Einfluß, oder vielleicht wird in manchen Perversionen der menschlichen Natur das eigene Privileg dann sogar besonders eifersüchtig gehütet.

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