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J.D.

Aktion leeres Holster: "Frag' mich, warum da nix drin ist."

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vor 2 Minuten schrieb howagga:

Ich hab schon öfters vor oder nach der Jagd kleine Besorgungen gemacht. Tanken, einkaufen, usw.  - mit der USP im Holster (nur die Sparkasse meide ich zu Schalterzeiten :lol:).

 

Ich bin kein Jäger, aber war da nicht was das die Waffen nur noch im Revier geführt werden dürfen?

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Die Waffen dürfen auf dem Weg zur bzw. von der Jagd zugriffsbereit, jedoch nicht schussbereit geführt werden.

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Wie karlymann schon geschrieben hat - die Waffe darf dann einfach nicht schussbereit sein (unterladen reicht nicht).

Auch braucht es Verhältnismäßigkeit - 15 km zum Elektrohandel in der nächsten Stadt sind eher problematisch. 100m Umweg zum Bäcker aber kein Problem.

 

Edited by howagga

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vor 51 Minuten schrieb howagga:

Ich hab schon öfters vor oder nach der Jagd kleine Besorgungen gemacht. Tanken, einkaufen, usw.  - mit der USP im Holster

..

 

Natürlich darf man das, man kann es aber auch so lange übertreiben bis der Gesetzgeber Handlungsbedarf erkennt und es verbietet.

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Ich halte mich da ebenfalls zurück.

 

Was aber noch einen anderen Grund hat als die ungeladene Pistole im Holster...

 

Wenn ich nämlich von und zur Jagd unterwegs bin, ist logischerweise die Büchse dabei. Die bleibt hinten im Auto. Tanken geht da ja noch, aber einkaufen... So lange lasse ich die nicht "alleine"...

Ausreizen muss ich die Sache nicht.

 

 

Edited by karlyman

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vor einer Stunde schrieb karlyman:

Ich halte mich da ebenfalls zurück.

 

Was aber noch einen anderen Grund hat als die ungeladene Pistole im Holster...

 

Wenn ich nämlich von und zur Jagd unterwegs bin, ist logischerweise die Büchse dabei. Die bleibt hinten im Auto. Tanken geht da ja noch, aber einkaufen... So lange lasse ich die nicht "alleine"...

Ausreizen muss ich die Sache nicht.

 

 

 

Es spricht ja nichts dagegen die Büx über die Schulter zu nehmen.

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Natürlich darf man das, man kann es aber auch so lange übertreiben bis der Gesetzgeber Handlungsbedarf erkennt und es verbietet.


Was heisst "übertreiben" in diesem Zusammenhang?
Es ist doch im Gesetz und der Verwaltungsvorschrift eindeutig erlaubt.

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vor 30 Minuten schrieb Jacko5000:

Es spricht ja nichts dagegen die Büx über die Schulter zu nehmen.

 

Über blöde Blicke braucht man sich dann aber nicht zu wundern, jedenfalls in städtischen Gebieten. Bei den Amis gibt's ja immer wieder Witzbolde, die mit dem geschulterten AR zu Starbucks gehen, dann auch noch in der Gruppe. Starbucks ist auch noch diplomatisch und bittet lediglich darum das nach Möglichkeit zu unterlassen anstatt es einfach zu verbieten, was sie als Hausherr natürlich dürften. Wenn man das wo macht wo es total unüblich ist, dann gibt es eigentlich drei Möglichkeiten. 1. Jemand will friedlich aber provokant etwas demonstrieren. 2. Jemand ist friedlich und lediglich an Zeitersparnis interessiert, aber leicht autistisch und merkt nicht wie er auf andere Leute wirkt. 3. Jemand sucht Ärger. Ich verstecke meinen Waffenbesitz nicht, und wenn ich mit jemandem ins Gespräch komme, der mich beim Verladen anspricht oder offensichtlich interessiert beobachtet, dann erkläre ich ihm gerne, wie viel Spaß das macht und wo und wie man damit anfangen kann, aber auf die reine Provokation muß man es ja auch nicht anlegen.

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vor einer Stunde schrieb Proud NRA Member:

 

Über blöde Blicke braucht man sich dann aber nicht zu wundern, jedenfalls in städtischen Gebieten. Bei den Amis gibt's ja immer wieder Witzbolde, die mit dem geschulterten AR zu Starbucks gehen, dann auch noch in der Gruppe. Starbucks ist auch noch diplomatisch und bittet lediglich darum das nach Möglichkeit zu unterlassen anstatt es einfach zu verbieten, was sie als Hausherr natürlich dürften. Wenn man das wo macht wo es total unüblich ist, dann gibt es eigentlich drei Möglichkeiten. 1. Jemand will friedlich aber provokant etwas demonstrieren. 2. Jemand ist friedlich und lediglich an Zeitersparnis interessiert, aber leicht autistisch und merkt nicht wie er auf andere Leute wirkt. 3. Jemand sucht Ärger. Ich verstecke meinen Waffenbesitz nicht, und wenn ich mit jemandem ins Gespräch komme, der mich beim Verladen anspricht oder offensichtlich interessiert beobachtet, dann erkläre ich ihm gerne, wie viel Spaß das macht und wo und wie man damit anfangen kann, aber auf die reine Provokation muß man es ja auch nicht anlegen.

 

Naja wir sind ja nicht in den USA, und nein, ich würde es nicht in städtischen Gebieten versuchen. Wenn du nach der Jagd mit 10 Kollegen zum Schüsseltreiben mit der gebrochenen BDF einfällst hast du jedenfalls nichts ungewöhnliches in ländlicher Region. Das ist keiner deiner 1-3 Punkte.

 

Aber klar, wenn einer im 3d-Tarnanzug mit kurzer Schalli-AR mittags in den Aldi marschiert um auf den Weg "von der Jagd" kurz Verpflegung aufzunehmen ist Punkt2 schon treffend.

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Fingerspitzengefühl... 

nicht mehr und nicht weniger ist gefragt.

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Im Falle der vorübergehenden Aufbewahrung darf man doch auch entnommene Teile führen sofern sie sich nicht zu einer funktionsfähigen Waffe zusammensetzen lassen. Wenn ich also den Verschluss im Hotel lasse und den Rest vom AR15 führe sollte das ok sein. :lol:

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Guest
vor 5 Stunden schrieb howagga:

Wie karlymann schon geschrieben hat - die Waffe darf dann einfach nicht schussbereit sein (unterladen reicht nicht).

Auch braucht es Verhältnismäßigkeit - 15 km zum Elektrohandel in der nächsten Stadt sind eher problematisch. 100m Umweg zum Bäcker aber kein Problem.

Woher hast Du die konkreten Zahlen? Hast Du eine belastbare Quelle? Wenn nein halte ich das für gefährlichen Unfug, so was öffentlich zu schreiben. Das ruft nach noch mehr Konkretisierungen durch den Gesetzgeber und wie die dann ausfallen kann ich mir vorstellen. 

 

Genau so unsinnig halte ich das offene zur Schau stellen der Kurzwaffe und damit meine ich jetzt nicht die 59,5 cm lange Arsenal u.ä. Spitzfindigkeiten, die vielleicht ihren Sinn haben. Das ist doch die Aufforderung zum Schwanzvergleich an den Staat und seine Repräsentanten. Wundert Euch bitte nicht wenn der andere den größeren/längeren/schlechter riechenden hat.

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Belastbare zahlen gibt es da natürlich nicht, aber ich denke, man kann schon verstehen wie ich das meinte. Ich lege es auch nicht darauf an, mit Waffen in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, aber ich verstecke mich auch nicht. Wenn ich auf dem Hin- oder Rückweg ins Revier z.b. tanken muss oder noch Brötchen brauche, dann mach ich mir keine unnötigen Umstände. Während ich die Büchse dann notgedrungen im Auto verstecke, bleibt die KW dort wo sie sicher ist. Ist natürlich für mich auch entscheidend, dass ich vom inneren des Ladens das Auto sehen kann.

 

Ich bin auch der Meinung, dass man sich irgendwann verstecken muss, wenn man es vorher lange genug freiwillig macht.

Ich lebe aber auch nicht in der Stadt, da wäre das wohl etwas anderes. Bei 8000 Einwohnern gewöhnen sich die Leute vermutlich noch an Jäger.

 

ps: bei den Zahlen ging ich von meiner Situation aus - 5 Minuten Fahrzeit ins Revier.

Wenn jemand 30km Weg hat ist die Situation eine andere. Das hätte ich vielleicht dabei schreiben sollen. 

Edited by howagga

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Muß sagen, ich bin über die Initiative hier doch erstaunt. Aus "Protestspaziergang mit leerem Holster" wird innert vier Seiten "Wie Waffe zum Einkaufen offen führen?" That's the spirit! :knuddel01:

 

Meine ich gar nicht mal ironisch.

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vor 38 Minuten schrieb J.D.:

Muß sagen, ich bin über die Initiative hier doch erstaunt. Aus "Protestspaziergang mit leerem Holster" wird innert vier Seiten "Wie Waffe zum Einkaufen offen führen?" That's the spirit! :knuddel01:

 

Meine ich gar nicht mal ironisch.

 

Ist halt die extreme Spreizung der Realität der LWB in Deutschland.

 

Wohl irgendwo zwischen den Polen "KK Schütze im RSB in der Großstadt" und dem passionierten modernen Jäger der im Revier aufm Dorf wohnt, gleichzeitig noch Landwirt/verpächter ist und die 1000ha um den Ort Eigenjagd sind und der immer ne Glocke an der Hüfte hat weil er immer Reviergang hat und macht weil ers sich leisten darf und kann.

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vor 7 Stunden schrieb detlef86:

 


Was heisst "übertreiben" in diesem Zusammenhang?
Es ist doch im Gesetz und der Verwaltungsvorschrift eindeutig erlaubt.

 

 

Früher war das auch mal mit "geladener Knarre" erlaubt.. und jetzt rate mal warum man das abgeschafft hat ;) 

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vor einer Stunde schrieb Jacko5000:

Jäger der im Revier aufm Dorf wohnt, .... und der immer ne Glocke an der Hüfte hat weil er immer Reviergang hat und macht weil ers sich leisten darf und kann.

Das ist vermutlich der feuchte Traum von ein paar Waffennarren und legal bewaffneten Komplettspinnern.

 

Die Realität in meiner Umgebung ist die, dass Personen die der Beschreibung nahe kommen Kurzwaffen ablehnen, teils selbst keine besitzen obwohl ihnen das als Jäger und Pächter möglich wäre.

 

P.S. Wer tut was im Eingangspost vorgeschlagen wird, wird vermutlich zu 90% nicht erkannt und zu 9,999% für einen Gott sei dank unbewaffneten Komplettspinner gehalten.

 

 

Edited by Bautz

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vor 12 Stunden schrieb Bautz:

Das ist vermutlich der feuchte Traum von ein paar Waffennarren und legal bewaffneten Komplettspinnern.

 

Das ist jetzt schon interessant. Ist es jetzt "Komplett-spinnert" weil du glaubst dass die entsprechenden Personen eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen? Bist du für schärfere Regulierung von dem Jägerprivileg, wenn ja warum?

 

Oder ist das einfach nur ein latenter Neid weil bei dir offensichtlich alle JAB aus dem 18.jh sind.  Weil das was du als Verhalten von Komplettspinnern bezeichnest ist durchaus nicht unüblich, oft noch ne Flinte hinten im Jeep wg. Sonderbewilligung zum Abschuss von Schwarmtauben ganzjährig.

 

 

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Guest

Es gibt aber schon einen Unterschied zwischen Flinte im Kofferraum und permanent Glock an der Hüfte.

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vor 1 Minute schrieb Jacko5000:

Oder ist das einfach nur ein latenter Neid weil bei dir offensichtlich alle JAB aus dem 18.jh sind.

Welcher Neid sollte denn aufkommen, wenn ich als Quasi-Fast-Betroffener (ich habe keine 1000 ha Eigenjagd) das Herumlaufen mit einer Kurzwaffe ablehne, auch wenn (bzw. obwohl) es mir möglich wäre?

 

 

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vor 1 Minute schrieb Bautz:

Welcher Neid sollte denn aufkommen, wenn ich als Quasi-Fast-Betroffener (ich habe keine 1000 ha Eigenjagd) das Herumlaufen mit einer Kurzwaffe ablehne, auch wenn (bzw. obwohl) es mir möglich wäre?

 

Es ist doch das eine ob du es für dich ablehnst oder ob du es für legal bewaffnete Komplettspinner hälst. 

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vor 7 Minuten schrieb Jacko5000:

noch ne Flinte hinten im Jeep wg. Sonderbewilligung zum Abschuss von Schwarmtauben ganzjährig.

 

Weshalb bräuchte man eine "Sonderbewilligung zum Abschuss von Schwarmtauben ganzjährig" um eine Jagdlangwaffe im "Jeep" oder auf dem Traktor mitzuführen?

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Gerade eben schrieb Bautz:

Weshalb bräuchte man eine "Sonderbewilligung zum Abschuss von Schwarmtauben ganzjährig" um eine Jagdlangwaffe im "Jeep" oder auf dem Traktor mitzuführen?

 

Braucht man nicht, haben bei uns in der Region aber alle, daher gibt es auch einen Grund das zu tun abseits der von dir unterstellten "legal bewaffneten Komplettspinner".

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Gerade eben schrieb Jacko5000:

Es ist doch das eine ob du es für dich ablehnst oder ob du es für legal bewaffnete Komplettspinner hälst. 

Ich tue es nicht und Leute die das tun oder es sich nur wünschen halte ich - völlig unabhängig von einer legalen oder illegalen Bewaffnung - für Komplettspinner, zu denen ich einen möglichst große Abstand haben möchte. Ich weiß, dass ich mit dieser Ansicht nicht alleine bin.

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