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Shiva

Kann ICH einer Behörde Kontrollkosten in Rechnung stellen?

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Warum? Wer hat hier denn geschrieben daß er Gesetze gebrochen hat? Über schwachsinnige Überregulierungen schimpfen darf man (noch), aber man hält sich trotzdem dran.

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Eben. ILWB brauchen sich den ganzen Terz nicht anzutun. Also werden wir dafür, dass wir uns freiwillig an Gesetze halten, diskriminiert, benachteiligt, schikaniert und gemolken. Wer das nicht merkt ist selber schuld.

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Am 28.6.2017 um 13:16 schrieb Shiva:

Für _diesen_ Ami schien das ganze funktioniert zu haben, die Behörden haben ihn anschließend in Ruhe gelassen.

 

Die Amis kennen für ihre Leute nicht den Begriff "Reichsbürger".

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vor einer Stunde schrieb Sal-Peter:

Die Amis kennen für ihre Leute nicht den Begriff "Reichsbürger".

 

Doch doch, die haben ihre eigenen Reichsbürger. Freemen heißen die wohl. Allerdings funktioniert bei den Amis die Nazi-Keule nicht.

 

 

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Wie man in den Wald hineinruft, so schallt  es eben auch heraus. Habe mit meiner alten Waffenbehörde in Garmisch Partenkirchen nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Beispielsweise  konnte ich einmal eine neue Waffe nicht innerhalb von zwei Wochen eintragen lassen weil ich im Urlaub war. Kurzer Anruf und es gab einen generösen Aufschub. 

In meiner neuen Waffenbehörde sind auch ausschließlich freundliche Mitarbeiter die sogar Interesse an Waffen und Sportschießen haben. In deren Amtsstube gibt es sogar die Möglichkeit an einem schwarzen Brett "Suche/Kaufe" Inserate aufzugeben!

 

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vor 15 Stunden schrieb Jacko5000:

Meine Behörde, DER PÖSE STAAT, hat vor knapp 2 Monaten noch bei mir angerufen. "Herr Jacko, laut unseren Unterlagen sind sie im Besitz der Waffe XYZ, den Erwerb haben Sie uns bis dato nicht gemeldet und die Frist ist bereits verstrichen. Wir gehen davon aus dass dies ein Fehler ist und würden gerne weitere Informationen von Ihnen dazu". Kurz den Fall geschildert, Thema erledigt. Kein SEK und nix. Was war passiert:

Eigentlich ein normaler Vorgang. (wenn zwischen beiden die "Chemie" stimmt).

Bei einem Dauernörgler oder -verweigerer könnte ich mir auch einen anderen Ablauf vorstellen.

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vor 9 Stunden schrieb Sal-Peter:

Die Amis kennen für ihre Leute nicht den Begriff "Reichsbürger".

 

 

Dort nennen sie sich freemen oder OPPT.

 

In Ösiland Staatenbüdler/ Staatsverweigerer.

 

In der Schweiz Staatenbündler. Moustafa Sürmeli (Ja, auch als Türke kann man Reichsbürger sein!) hat nach Genf verlegt den vorher in Wien residierenden «International Common Law Court of Justice Vienna» (ICCJV).

Die Schweizer werden ihm vermutlich was husten.

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vor 9 Stunden schrieb Shiva:

 

Doch doch, die haben ihre eigenen Reichsbürger. Freemen heißen die wohl. Allerdings funktioniert bei den Amis die Nazi-Keule nicht.

 

 

 

Doch, auch die bekommen die Hucke voll wenn keine Steuern gezahlt werden etcpp. In den USA ist der Staat wesentlich robuster im Umgang mit dem Bürger wenn es "differenzen" gibt.

Die Souvereign Citizens beziehen üblicherweise auch keine Transferleistungen und kostenlose Gesundheitsleistungen, wie in der BRD üblich.

 

Übrigens herrlich dummes Volk:

 

 

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Guest
vor 12 Stunden schrieb checkinthedark:

wenn ich so lese, was die meisten hier absondern, kann ich nur hoffen, dass das kein repräsentativer Querschnitt der LWB ist. Sonst würde ich annehmen, dass die viel beschworene Gesetzes- bzw. Rechtstreue der LWB doch eher in den Bereich "Fake News" gehört.

 

Teddy

 

 

Mach Dir keine Sorgen, wir alten Dackel, die noch unentgeltlich freiwillig Schützenhäuser gebaut und umgetrieben haben, kratzen in den nächsten 10 - 20 Jahren ab. Viel Spaß bei den Lichtspielen die Ihr noch als einziges haben werdet (aber kein Verteidigungs"schießen" damit machen!!!)

Nimm Dir einstweilen ein Fleißkärtchen.

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vor 3 Stunden schrieb kontra:

Beispielsweise  konnte ich einmal eine neue Waffe nicht innerhalb von zwei Wochen eintragen lassen weil ich im Urlaub war. Kurzer Anruf und es gab einen generösen Aufschub

 

Was für "generöser Aufschub"?

 

Du musst den Erwerb innerhalb von 2 Wochen anzeigen.

 

Für die Eintragung in die WBK gibt es keine einzuhaltende Frist, auch wenn es natürlich zeitnah zweckmäßig ist.

 

Deine Waffenbehörde war nur so "generös", Deinen Anruf als fristgerechte Anzeige des Erwerbs zu akzeptieren. Viele wollen das schriftlich, wobei manche auf die Verwendung ihrer behördeninternen Formulare pochen, während anderen eine simple eMail mit den relevanten Daten reicht.

 

 

Edited by German

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vor 12 Minuten schrieb Jacko5000:

In den USA ist der Staat wesentlich robuster im Umgang mit dem Bürger wenn es "differenzen" gibt.

 

 

Diese Filme sind eh die Besten!  :rofl:

 

Nur kann ich mir diese Vierteilung der Person nie merken ...  :mellow2:

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Guest
vor 14 Stunden schrieb Jacko5000:

 

Na, hast du denn auch brav geklagt?

Gegen was? 

Ich minimiere lieber meinen "Umsatz als Kunde" und schieße/jage mit dem was ich habe.

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vor 6 Stunden schrieb VP70Z:

Mach Dir keine Sorgen, wir alten Dackel, die noch unentgeltlich freiwillig Schützenhäuser gebaut und umgetrieben haben, kratzen in den nächsten 10 - 20 Jahren ab. Viel Spaß bei den Lichtspielen die Ihr noch als einziges haben werdet (aber kein Verteidigungs"schießen" damit machen!!!)

Nimm Dir einstweilen ein Fleißkärtchen.

Du kennst mein Alter? wie war nochmal dein Deckname als IM oder OibE?

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Darf ich mal eine andere Frage stellen?

 

Bei einer anlasslosen Aufbewahrungskontrolle sollte es doch reichen, daß

  • Die Art der Behältnisse festgestellt wird
  • Summarisch geprüft wird, ob sich alle meine Waffen in diesen Befinden

Mit Summarisch meine ich, eigentlich reicht es doch festzustellen: Ich habe XX Waffen eingetragen und XX Waffen befinden sich in den Behältnissen. Ein Abgleich der Waffennummer mit den Akten ist doch eigentlich keine Aufbewahrungskontrolle mehr! Und mir zu unterstellen, dass ich andere Waffen, als die eingetragenen, in Besitz habe ist nicht mehr anlasslos.

 

Warum ich frage: Das Zählen von XX Waffen geht schneller als das Abgleichen. Und da ich nach Zeitaufwand bezahlen muss, möchte ich nur diesen bezahlen, der wirklich sein muss.

 

Wie seht Ihr das?

Gruß Georg

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Georg:

Darf ich mal eine andere Frage stellen?

 

Bei einer anlasslosen Aufbewahrungskontrolle sollte es doch reichen, daß

  • Die Art der Behältnisse festgestellt wird
  • Summarisch geprüft wird, ob sich alle meine Waffen in diesen Befinden

Mit Summarisch meine ich, eigentlich reicht es doch festzustellen: Ich habe XX Waffen eingetragen und XX Waffen befinden sich in den Behältnissen. Ein Abgleich der Waffennummer mit den Akten ist doch eigentlich keine Aufbewahrungskontrolle mehr! Und mir zu unterstellen, dass ich andere Waffen, als die eingetragenen, in Besitz habe ist nicht mehr anlasslos.

 

Warum ich frage: Das Zählen von XX Waffen geht schneller als das Abgleichen. Und da ich nach Zeitaufwand bezahlen muss, möchte ich nur diesen bezahlen, der wirklich sein muss.

 

Wie seht Ihr das?

Gruß Georg

 

 

 

Das ist wieder so eine Sache, je nach Kontrolleur und Erfahrung wird es "lokal" höchst unterschiedlich gehandhabt.

Es gibt die 200%igen die jede Waffe auf Ladezustand, Seriennummer etcpp verifiziert und inventarisiert wollen, sprich die machen einen Waffeninventur.

Und es gibt die die genau das machen was du sagst, und ggf ein bisschen Sachverstand haben und sehen ahh ok die hier die da alle da prima tschö.

 

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vor 19 Stunden schrieb Georg:

Wie seht Ihr das?

 

Genau so.

 

Leider sehen Ämter und Gerichte das anders. Die sagen, daß eine Kontrolle der Aufbewahrung auch beinhaltet daß kontrolliert werden muß daß auch das richtige aufbewahrt wird.

 

Das Gesetz gibt das so nicht her, es wird aber so durchgeführt.

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vor 1 Stunde schrieb Fyodor:

...

Leider sehen Ämter und Gerichte das anders.  ...

Das Gesetz gibt das so nicht her, es wird aber so durchgeführt.

Tja, vielleicht kann dir ja unser Braumeister erklären, wie das mit der unabhängigen Justiz und der Kontrolle der Judikative über die Exekutive in Deutschland ist.

 

In der Schule habe ich das mit der Gewaltenteilung irgendwie anders erklärt bekommen. War eigentlich simpel, die legislative schafft den Rahmen, die Exekutive setzt um und die Judikative passt auf, dass der Rahmen eingehalten wird. Aber wahrscheinlich hat der Lehrer das anders gemeint oder ich habe es nicht verstanden.

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Tja, soviel zu Theorie und Praxis. Jeder Abgeordnete ist ja auch nur seinem Gewissen verantwortlich und ein Fraktionszwang existiert nicht...

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Guest
vor 11 Stunden schrieb Fyodor:

Tja, soviel zu Theorie und Praxis. Jeder Abgeordnete ist ja auch nur seinem Gewissen verantwortlich und ein Fraktionszwang existiert nicht...

Nach der üblichen Karriere Kreissaal - Hörsaal (was mit Medien oder so oder doch Politik) - Plenarsaal fehlt vielleicht ein wichtiges Körperteil.

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Am 30.6.2017 um 22:11 schrieb erstezw:

Eben. ILWB brauchen sich den ganzen Terz nicht anzutun. Also werden wir dafür, dass wir uns freiwillig an Gesetze halten, diskriminiert, benachteiligt, schikaniert und gemolken. Wer das nicht merkt ist selber schuld.

Du  bringst es - wiedereinmal(!) - trefflich auf den Punkt. Und damit wäre schon fast  alles gesagt! :hi:

Wenn man aber nachdenkt (muß leider sein), genießt ein sog. ILWB seine Vorzüge halt auch nur solange, bis er als solcher nicht aktenkundig wird. Abgesehen von den damit direkt verbundenen Scherereien hat er dann in der Folge mittelfristig viele Probleme bei Dingen, wo es um Legalität geht. Z.B. Firmengründung, Geschäftsführung, Jobs oder Erlaubnisse, die eine "weiße Weste" voraussetzen, berufliche Karriere bei renommierten Arbeitgebern, etc. Alles Dinge, die für einen "normalen" Staatsbürger wichtig sein können. :dirol:

Wenn du aber eine Idee hast, wie ein funktionierender Staat aussehen könnte, in dem sich keiner an Gesetze halten muß, in dem keiner diskriminiert, benachteiligt, schikaniert und gemolken wird, dann solltes du schnellstens eine Partei gründen, damit wir sie wählen können. Ein 99,99% Wahlergebnis wäre garantiert! :o Aber das weißt du sicher alles selber, als daß dir das einer erklären müßte...... 

 

Gunsmoke Joe

 

PS: bluffen a la Donald T. gilt aber nicht!!! :)

Edited by Gunsmoke Joe

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vor 3 Stunden schrieb Gunsmoke Joe:

Wenn du aber eine Idee hast, wie ein funktionierender Staat aussehen könnte,

Da habe ich leider keine Musterlösung, wie ein optimaler organisierter Staat aussehen könnte. 

Sinnleere Regelungen werde ich aber weiterhin kritisieren. Suboptimal wäre ja schon eine deutliche Verbesserung.

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Ich habe mir die Seiten nicht durchgelesen, aber so als Idee . Melde doch ein Gewerbe für ein Museum an. Tja und wer rein will, muss zahlen :lol:

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vor 3 Minuten schrieb kulli:

Ich habe mir die Seiten nicht durchgelesen, aber so als Idee . Melde doch ein Gewerbe für ein Museum an. Tja und wer rein will, muss zahlen :lol:

Und Du bist dir sicher, dass die Behörden für Kontrolle Eintritt zahlen?

Hast du aktuelle Zahlen, wie viel der Staat alleine für Festival Tickets ausgibt, um dort Polizisten zum kontrollieren rein zu schicken? Würde mich echt mal interessieren :pilot:

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