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MaPe

Tanfoglio 9mm mit Geco 124gr. VM gesprengt

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vor 2 Minuten schrieb 2011-Jack:

 

Kann ich mir nicht vorstellen.

Zugegeben ich hab in der Geco Fabrik Mun noch nie Visite gemacht aber das würd ich nun rational ausschließten

das man hier spart an nem zb Sensor Laser etc welchen milionen von Munition checkt nur das man hier n paar hundert Euro

für so n Teil gespart hat.

 

Ach so, da muss einfach nur einer nen Sensor irgendwo anbringen?

Das wusste ich nicht. Wie dumm von mir.

 

als ich noch in der Prototypenentwicklung tätig war, war das alles ein bisschen aufwändiger. Aber das ist ja auch schon 6 Jahre her.

 

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Na ja so n simpler Sensor der Prüft ob die Hülse nun halbvoll ( wie es sein soll ) oder nun ganzvoll ist wird ja nicht so aufwendig meiner bescheidenen Meinung nach.

Mal anderst überlegt - hatte man nichts was die Befüllung prüft und es käme so so einem oder meherer Vorfälle ... das möchte doch niemand bezahlen was so ne Rückruf

Aktion kostet..

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vor einer Stunde schrieb 2011-Jack:

Na ja so n simpler Sensor der Prüft ob die Hülse nun halbvoll

In so einem komplexen Fertigungsprozess ist das nicht mal eben so ein simpler Sensor. Wenn das so einfach wäre würden nicht immer wieder falsch befüllte Patronen auftauchen. Mercedes schaffte es mal ein Auto ohne Rückwärtsgang auszuliefern. Dürfte auch nicht passieren, aber passiert.

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Sehe ich auch so. So ein simpler Sensor klingt einfacher als es tatsächlich ist.  Wenn, dann geht sowas entweder über das Gewicht (wobei das aufgrund der Toleranzen der Hülsen fraglich ist) oder eventuell noch über ein Kamerasystem von oben. Mal eben für ein paar hundert Euro was installieren ist da aber nicht. Das ist deutlich aufwändiger und vor allem teurer, wenn es denn überhaupt machbar ist.

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Laserinterferenzmessung, Gewichtsmessung ist für eine schnell laufende Linie zu langsam.

Solche Sensoren sind Standard indser Verfahrenstechnik, frage mich eher ob a drumrum was schiefgegangen ist.

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Am 7.3.2017 um 23:52 schrieb SDASS_Nico:

Da bin ich jetzt aber total gespannt, was die RUAG rausfindet...

 

Der Kollege hat heute über den Händler erfahren, dass Ruag die Waffe einbehält und für die Kosten einer neuen Tanfoglio mit identischer Nummer aufkommen wird. Er ist total happy. Das nenn ich mal eine wirklich kundenfreundliche Geste...

Allerdings heißt dass wohl auch dass es an der Fabrikpatrone lag...

 

 

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Kann mir nicht vorstellen das die Patrone überladen war ... diese Fabrikmaschinen prüfen doch alles x-fach .
 

Ich konnte mir auch nicht vorstellen das so etwas passiert, bis zu meinem squib load gestern...
Hatte halt Glück das zu wenig anstatt zu viel pulver drin war :)

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vor einer Stunde schrieb MaPe:

 

Der Kollege hat heute über den Händler erfahren, dass Ruag die Waffe einbehält und für die Kosten einer neuen Tanfoglio mit identischer Nummer aufkommen wird. Er ist total happy. Das nenn ich mal eine wirklich kundenfreundliche Geste...

Allerdings heißt dass wohl auch dass es an der Fabrikpatrone lag...

 

 

 

Respekt.

Feiner Zug von der RUAG. Hätte ich echt nicht gedacht.

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Ja, feiner Zug. Den Vorfall möglichst schnell und leise aus der Welt schaffen und möglichst keine Wellen schlagen lassen.

 

 

Wer hat da grad "Blaser" geflüstert?

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vor 56 Minuten schrieb shruggman:

Ja, feiner Zug. Den Vorfall möglichst schnell und leise aus der Welt schaffen und möglichst keine Wellen schlagen lassen.

 

 

Wer hat da grad "Blaser" geflüstert?

 

Was sie sonst noch tun werden ist damit ja nicht gesagt. Eine positive Lösung für den Kunden ist doch für sich nichts Schlechtes, und es scheint ja, daß der Kunde mit dieser Lösung sehr zufrieden ist.

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So soll das laufen, unkompliziert! RUAG:headbang: Hoffentlich gibts auch noch ne Runde Muntion und evtl. eine Antwort bzw. Erklärung

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vor 10 Stunden schrieb Proud NRA Member:

 

Was sie sonst noch tun werden ist damit ja nicht gesagt. Eine positive Lösung für den Kunden ist doch für sich nichts Schlechtes, und es scheint ja, daß der Kunde mit dieser Lösung sehr zufrieden ist.

 

Völlig richtig, ist auch schön so. Erspart dem Kunden ggf. langwierige Schadenersatzforderungen. Ich wollte damit nur darauf hinweisen, dass die Motivation des Herstellers nicht unbedingt darin zu suchen ist, den Kunden auf Händen tragen zu wollen, sondern dass da primär kräftiger Eigennutz dahinter steckt.

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Am 03/18/2017 um 12:38 schrieb shruggman:

 

Völlig richtig, ist auch schön so. Erspart dem Kunden ggf. langwierige Schadenersatzforderungen. Ich wollte damit nur darauf hinweisen, dass die Motivation des Herstellers nicht unbedingt darin zu suchen ist, den Kunden auf Händen tragen zu wollen, sondern dass da primär kräftiger Eigennutz dahinter steckt.

Ist das nicht immer so im Leben? Allerdings sollte man schon noch auf min. 10000 Schuss bestehen. Als Ausfallersatz. Schliesslich kann Ruag froh sein, das niemand verletzt wurde :-)

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Der Berechnungsvergleich hinkt ein wenig. Wenn so eine Apparatur, die es zuverlässig schafft Doppelladungen zu verhindern, ca. 50.000 Euro kostet, dann sind diese Unkosten gleich drin. Bedenke ein kaputtes Auge, eine häßliche Narbe, zwei verletzte Standnachbarn oder den guten Ruf den man verlieren könnte wenn sich solche Fehler öfters einschleichen. 

 

Dass die Ruag anscheinend hier eine Mitschuld hat, liegt augenscheinlich auf der Hand. Die lachen sich wahrscheinlich gerade den Ast über diese Entschädigungssumme.

Andererseits kann man froh sein, dass ein Konzern nicht vor Gericht zieht um das ganze mit teuren Anwälten auszufechten und in die Länge zu ziehen. 

 

Dass solche Fehler in der Produktion immer wieder vor kommen ist ja nichts neues, doch Gerüchten zufolge häuft es sich gerade bei der Geco. 

 

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