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zausel

Broschüre "Die wehrhafte Republik" von Matthias Hainich

23 Beiträge in diesem Thema

http://spartanat.com/2017/02/zivile-first-responder-und-waffenbesitz/

 

http://spartanat.com/wp-content/uploads/2017/02/Broschuere_Zivile_First_Responder.pdf

 

Zitat

Ein neuer Terrorismus macht sich breit. Und immer diese Frage, wer als erstes am Tatort ist und eingreifen kann, sich nicht zum Opfer machen lässt. In einer sehr spannenden Broschüre fasst Matthias Hainich – seines Zeichens niemand anderer als der Chef von Oberland Arms – Fakten zusammen. Einerseits geht es darum, wie „Zivile First Responder“ reagieren können, andererseits um privaten Waffenbesitz. „Diesmal sind nicht Politiker und Top-Manager das Ziel der Terroristen sondern wir alle“, schreibt Hainich in der Broschüre

 

 

 

EDIT: Könnte sein das das hier nicht reingehört, bitte nach Gusto verschieben. Danke.

bearbeitet von zausel

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vor 8 Minuten schrieb Speedmark:

Ich finde die Arbeit klasse und bedanke mich dafür!

 

Dem kann ich mich nur anschließen. Sehr gute Arbeit!

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ich finds auch gut, hätte aber besser - vor der Publikation - mal noch ein Rechtskundiger drübergeschaut. selbst mir ist das so einiges aufgefallen.....

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Gibt es die als Druck? Bei entsprechendem Preis würde ich 100 - 250 kaufen und verteilen.

Am besten im Ordnungsamt auslegen und vor der Wahl in der Nähe von CDUSPDGRÜNELINKE Ständer verteilen. :s82:

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vor 6 Minuten schrieb alzi:

selbst mir ist das so einiges aufgefallen.....

Was denn? Hab mir die Seiten mit WBK, Voraussetzungen usw erspart, da ich das ja kenne. 

 

Edit: Poste es nicht, bringt sonst Leute auf Ideen und lesen kann ich noch mal selbst. Informiere lieber den Verfasser.

bearbeitet von speedjunky

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vor 6 Minuten schrieb alzi:

hätte aber besser - vor der Publikation - mal noch ein Rechtskundiger drübergeschaut.

 

Ein Rechtschreibkundiger wäre auch nicht schlecht gewesen.

 

Wenn man etwas publiziert (und davon ausgehen kann, dass das gewisse Runden dreht), sollte man etwas mehr sorgfalt walten lassen. Das macht - grade auf der Gegenseite - keinen guten Eindruck und stellt die eigentliche Argumentation in ein unnötig schlechteres Licht.

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Er hat aber Recht.

das ist hier nicht anders als zum Beispiel in Schweden.

Bei uns ist 80 km weiter so ein Irrer durch ne Schule mit einem Schwert gezogen und hat getötet.

 

Da habe ich wirklich mal darüber nachgedacht, was ist eigentlich wenn an unserern kleinen Schule so etwas passiert.

Die nächste Polizei ist 65 km weiter. Der Wagen meistens noch weiter.

 

Es sind wir, die Eltern, die Erwachsenen die in dem Moment die Garanten für die Kinder sind. Das blenden ganz viele einfach aus.

Momentan sind so viele irre unterwegs, das nur die bewaffneten Eltern da helfen können.

Bei uns wären das vieleicht 4-5 Personen die Waffen und die Quali hätten

da auch zu wirken. Und das müsste dann auch verdamt schnell gehen.

 

Das Aufwachen wird für die Masse noch richtig bitter werden.

 

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in Utoya hat übrigens ein deutscher Reservist sofort gehandelt und mit Boot die Leute gerettet.

Wer als Res in Deutschland nur anfragt wird zum Psychiater gezwungen

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Kompetent und unaufgeregt, der richtige Umgang mit dem Thema!

Gefällt mir sehr gut, noch nicht perfekt aber die Richtung stimmt.

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vor 16 Stunden schrieb SCR:

Kompetent und unaufgeregt, der richtige Umgang mit dem Thema!

Gefällt mir sehr gut, noch nicht perfekt aber die Richtung stimmt.

 

Was genau ist daran denn Deiner Meinung nach "nicht perfekt"?????

bearbeitet von MikeyMike

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Qualifizierungsgrundlagen, Absicherung auch durch Training, Haftpflicht, Kennzeichnung (im Beispiel Westgate z.B. haben sich Sicherheitskräfte und Militär versehentlich gegenseitig unter Beschuss genommen) etc. Sprengt aber vielleicht auch schon den Rahmen von so einer Broschüre. Unabhängig davon finde ich es gut daß man diesen Ansatz mehr diskutiert und evaluiert.

Das andere Thema ist die Annahme daß sich Anschläge immer mit Schusswaffen erfolgreich stoppen lassen. Ich vermute mal das die Zielpersonen/Organisationen auch dazulernen und dann auf andere Mittel umschwenken, die effektiver sind. Solange das Grundproblem dahinter nicht gelöst wird, kann man halt nur versuchen die Auswirkungen der Symptome zu verhindern oder wenigstens zu minimieren.

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vor 6 Minuten schrieb SCR:

 Kennzeichnung (im Beispiel Westgate z.B. haben sich Sicherheitskräfte und Militär versehentlich gegenseitig unter Beschuss genommen)

 

Wo hast Du denn den Blödsinn gelesen??? 

 

Das glaubst Du doch wohl selbst nicht, oder??? :lol::rofl:

bearbeitet von MikeyMike

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vor 3 Minuten schrieb SCR:

Das andere Thema ist die Annahme daß sich Anschläge immer mit Schusswaffen erfolgreich stoppen lassen. Ich vermute mal das die Zielpersonen/Organisationen auch dazulernen und dann auf andere Mittel umschwenken, die effektiver sind. Solange das Grundproblem dahinter nicht gelöst wird, kann man halt nur versuchen die Auswirkungen der Symptome zu verhindern oder wenigstens zu minimieren.

Du musst schon sehr viel Mut zusammennehmen, um dich mit einer Taschenpistole mehreren Attentätern mit Sturmgewehren entgegenzustellen.

Aber: selbst wenn die Täter nur gebunden werden, ist viel erreicht. Und Hilfe ist dann eben nicht 10 Minuten weg, sondern weniger.

 

Attentäter müssen sich eben genau damit auseinandersetzen, sie müssen länger planen, mehr Täter organisieren, Bewaffnung verstärken usw. Das gibt ihren Gegenspielern bei der Polizei Gelegenheit sie aufzuspüren. Wehrhafte Bürger wären auch anderswo sinnvoll, zum Beispiel bei Wohnungseinbruch, dunklen Gassen auf dem Nachhauseweg usw.

 

Vor Allem: Es gibt mehr Lebensqualität. Ein Bewaffneter Bürger muss nicht mehr denken und fühlen wie ein Kaninchen.

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Mir waren einige Rechtschreibfehler oder falsche Kommasetzungen aufgefallen.
Sowas wirkt manchmal eher abschreckend als ungenaue Fakten.

Prinzipiell aber eine klasse Idee und ein großes Lob, daß sich da mal einer an so ein Thema rangetraut hat.


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Da steht drin:

Zitat

Dann kam die kenyanische Armee. Sie beanspruchte das alleinige Kommando über die Rettungsaktion. Als es deswegen zum Streit mit der Sonderpolizei kam, wurde der örtliche Kommandant der GSU getötet – ob absichtlich oder versehentlich, darüber sind die Meinungen geteilt. Angehörige der GSU brüsten sich damit, dass die Truppe bei der Schiesserei ihrerseits einige Armeesoldaten getötet habe.

...

Nachdem die Armee die Evakuierung des Gebäudes angeordnet hatte, zog sich die GSU zurück. Der interne Konflikt erlaubte es den Angreifern, sich zu reorganisieren und einen Scharfschützen zu postieren, der die Eingänge zum Shoppingcenter im Visier behielt.

Dies führte zu dem unglaublichen Patt, in dem es Hundertschaften von Soldaten während zweieinhalb Tagen nicht gelingen wollte, zwei Terroristen unschädlich zu machen. In der Zwischenzeit plünderten Soldaten und Offiziere nach Herzenslust die Läden für Luxuskleider, elektrische Haushaltgeräte und Bijouterien des Westgate.

 

Also nix mit Kennzeichnungsproblemen

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vor 4 Stunden schrieb Tyr13:

Du musst schon sehr viel Mut zusammennehmen, um dich mit einer Taschenpistole mehreren Attentätern mit Sturmgewehren entgegenzustellen.

In so einer Situation wäre es mir lieb, wenn ich auch nur irgendeine Waffe hätte. Wenn die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Anschlages zu werden hoch ist, dann nehme ich lieber wenigstens einen mit, bevor es mich erwischt!

Ich bin schon zusammen mi drei anderen in Auto überfallen worden. Meine Gedanken damals waren "Warum hast du deine Beretta nicht dabei". Der Täter hat einem 4 jährigen Jungen in den Kopf geschossen.

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Am 23.2.2017 um 14:15 schrieb MikeyMike:

Was genau ist daran denn Deiner Meinung nach "nicht perfekt"?????

 

Psssssst. Norwegen, nicht Finnland: https://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik :secret:

 

Aber ganz im Ernst: Ich finde es dennoch gut! Wir müssen aus der passiven Ecke raus. Wir müssen fordern und nicht uns hinterher einreden, das sein ein guter Kompromis. Das sind dicke Bretter die da gebohrt werden müssen. Das wird ein Langstreckenlauf. Da wird man jahrelang ausgelacht. Wenn man dann angefeindet wird, ist man schon einen Schritt weiter und man weiß, dass es was genutzt hat. Ziel ist, dass es normal wird.

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