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Gast Pereira

Pistolen Kurse

30 Beiträge in diesem Thema

vor 2 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Der Sportschütze, so wie ich ihn verstehe, ist dagegen Enthusiast, der regelmäßig übt, sich aufregt wenn seine Leistung hinter seinen Freunden zurückbleibt, Bücher zu dem Thema liest, seine Waffe in Tipp-Topp Zustand hält, usw.

 

Der typische Sportschütze in Deutschland "existiert" in einem System der Schießstandmentalität in dem "Sicherheit" durch stetige Entladeprozesse prozessiert und teils zelebriert wird. Der Ansatz steht diametral zu dem Nutzungskonzept eines BWT.

 

In der deutschen DSU gibt es eine Disziplin K17, das ist wohl die einzige Disziplin im deutschen Schießsport in dem eine fertig geladene Waffe geholstert wird. Ich hatte mal die "Ehre" als "befreundeter Gast" bei einem Verein die "K17 Holstereinweisung" zu sehen. Der eigentlich trivialste Vorgang des Holsterns einer geladenen Waffe, Wahnsinn wie da mitt-40er mit Schweiss auf der Stirn nervös hantierten.

Nein nein, der typische teutsche Sportschütze ist sicher oft ein Spitzenpapierlocher in statischem XYZ, abseits der Feuerlinie jedoch üblicherweise absolut ungeschult im Umgang mit Waffen.

Hol dir bei Konsorten wie 0-500 oder VTAC Grundlagen, oder fahr halt mal zu einem Kurs in CH oder AT für fortschrittlicheres entsprechendes Training, auch ForceOnForce, zu machen.. Da hast du mehr von als von Trainingsnarben von der 25m Linie der Ringvermehrer.

bearbeitet von Jacko5000

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vor 5 Stunden schrieb Jacko5000:

Der typische Sportschütze in Deutschland "existiert" in einem System der Schießstandmentalität in dem "Sicherheit" durch stetige Entladeprozesse prozessiert und teils zelebriert wird. Der Ansatz steht diametral zu dem Nutzungskonzept eines BWT.

 

In der deutschen DSU gibt es eine Disziplin K17, das ist wohl die einzige Disziplin im deutschen Schießsport in dem eine fertig geladene Waffe geholstert wird. Ich hatte mal die "Ehre" als "befreundeter Gast" bei einem Verein die "K17 Holstereinweisung" zu sehen. Der eigentlich trivialste Vorgang des Holsterns einer geladenen Waffe, Wahnsinn wie da mitt-40er mit Schweiss auf der Stirn nervös hantierten.

Nein nein, der typische teutsche Sportschütze ist sicher oft ein Spitzenpapierlocher in statischem XYZ, abseits der Feuerlinie jedoch üblicherweise absolut ungeschult im Umgang mit Waffen.

Hol dir bei Konsorten wie 0-500 oder VTAC Grundlagen, oder fahr halt mal zu einem Kurs in CH oder AT für fortschrittlicheres entsprechendes Training, auch ForceOnForce, zu machen.. Da hast du mehr von als von Trainingsnarben von der 25m Linie der Ringvermehrer.

 

Widersprichst Du Dir da nicht insofern, als daß für das Erlernen des sicheren und angstfreien Umgangs mit einem Sportholster, was ja schonmal eine Grundlage wäre, ein besonders "taktischer" Lehrgang nicht nötig ist und andererseits fortgeschrittene Techniken kaum Sinn machen, solange man den sicheren Umgang mit der Waffe nicht beherrscht? Und gibt es in Deutschland nicht zumindest IPSC und Steel Challenge, die beide aus dem Holster geschossen werden?

 

Im Übrigen ist es zumindest bei vielen amerikanischen Polizeien so, daß das das Qualifikationsschießen auch nicht aus dem Holster geschossen wird und auf dem Dienststand auch nicht aus dem Holster geübt werden darf, weil man den Leuten halt nicht traut und nicht das Geld ausgeben will, sie zu trainieren. Eben deshalb kommen manche Cops zu den Sportschützen, wo man das halt üben und im Wettkampf ausprobieren kann und darf.

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vor 3 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Und gibt es in Deutschland nicht zumindest IPSC und Steel Challenge, die beide aus dem Holster geschossen werden?

 

Ja. Allerdings hat das Herumlaufen der IPSCler mit Mündung Richtung Kugelfang nix mit den Anforderungen eines Polizisten oder Soldaten zu tun, aber darum geht es hier auch nicht. Wenn der TE mit seiner 1911er besser schießen will, muss er halt mehr mit der Waffe trainieren. Trockentraining und das Einmixen von Pufferpatronen ins "scharf" geladene Magazin bringen schon was. Ein Kurs beim Henning oder HunTac ist aber auf jeden Fall empfehlenswert, schon alleine weil es Spaß macht. 

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vor 1 Stunde schrieb Direwolf:

Wenn der TE mit seiner 1911er besser schießen will, muss er halt mehr mit der Waffe trainieren.

Er geht doch schon 1 bis 2 mal die Woche damit schießen, wie viel mal soll er denn dann gehen?

 

Glock und 1911 Abzüge sind anders, mal eine Weile die glock weglassen dann wirds besser.

Hin und Her switchen finde ich nicht so gut, so gehts mir jeden falls.

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Am 5.2.2017 um 06:10 schrieb Proud NRA Member:

 

Widersprichst Du Dir da nicht insofern, als daß für das Erlernen des sicheren und angstfreien Umgangs mit einem Sportholster, was ja schonmal eine Grundlage wäre, ein besonders "taktischer" Lehrgang nicht nötig ist und andererseits fortgeschrittene Techniken kaum Sinn machen, solange man den sicheren Umgang mit der Waffe nicht beherrscht? Und gibt es in Deutschland nicht zumindest IPSC und Steel Challenge, die beide aus dem Holster geschossen werden?

 

Im Übrigen ist es zumindest bei vielen amerikanischen Polizeien so, daß das das Qualifikationsschießen auch nicht aus dem Holster geschossen wird und auf dem Dienststand auch nicht aus dem Holster geübt werden darf, weil man den Leuten halt nicht traut und nicht das Geld ausgeben will, sie zu trainieren. Eben deshalb kommen manche Cops zu den Sportschützen, wo man das halt üben und im Wettkampf ausprobieren kann und darf.

 

 

Ich gehe grundsätzlich davon aus dass ein BWT mit seinem Dienstholster sicher umgehen kann. Diese K17 Sache war nur ein Bsp, es geht nicht ums Holstern.

Was ja üblicherweise im Jahr 2017 L2 oder eher L3 sein sollte.

 

Was soll bitte vom Grundprinzip im Umgang mit einer Schusswaffe ein BWT bei Sportschützen lernen? Für den BWT ist die geladene Waffe der sichere Normalzustand, in Deutschland ist die Sicherheitsdoktrin aller Sportschützen die Schießstandmentalität der Maximierung des Entladezustands.

Was welche Sportschützen wie und wo entladen oder nicht, da muss ich mich zum Glück nicht mit belasten, es geht um das allgemeine Konzept dahinter: Der deutsche Sportschütze wird trainiert eine Waffe entladen zu halten und auf den Kugelfang zu zeigen. Das ist kein allgemeingültiger sicherer und robuster Umgang mit Schusswaffen sondern eine Nischenform die so nur existiert weil es für selbige Sportschützen außerhalb dieser Nische keinen Berühungspunkt mit einer geladenen Schusswaffe gibt.

 

Ist halt nur ein Denkanstoss, angesprochene Kurse werden in der Praxis eine Grundlage bilden um danach selbst besser zu trainieren.

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