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Joe07

Caliber 3/2016 - HERA Arms "The 9ers Sport" in 9 mm Luger

13 Beiträge in diesem Thema

Zum Artikel über die Erprobung der HERA Arms The 9ers Sport im o. g. Heft habe ich folgende Fragen:

 

Ein Recoil Buffers soll den Hochschlag der SLB und den Prellschlag des Verschlusses erheblich verringern. im Bericht ist von Handladungen mit leichten Geschossen die Rede.

 

  1. Bringt der Recoil Buffer auch mit Fabrikladungen ein spürbar besseres Schussverhalten und
  2. welcher Recoil Buffer wurde verwendet?

 

Ich würde mich sehr über eine kurze Stellungnahme freuen!

 

Gruß Joe07

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hallo, ich habe jetzt einige 9er in originalkonfiguration ( und auch meinen "otti - 6er" ) geschossen und weiss eigentlich nicht so recht, was der geänderete recoil- buffer bringen sol....... das gewehr schiesst sich so ( in originalkonfiguration )  schon extrem angenehm im vergleich zu anderen carabinern in 9mm luger.

 

hast du bereits mit geschossen bzw. hast du einen eigenen hera - 9 er ?

 

wenn nicht, dann bitte erst kaufen und testen - ich vermute mal, dann erübrigt sich die sache mit dem low mass recoil buffer.......

 

see you on stage !

 

handgunner

 

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@Handgunner

Ich habe noch nicht mit einer The 9ers geschossen. Mich hatte nur der Artikel in der Caliber dazu inspiriert, mal nachzufragen. Beim GAR Range Day in Meschede hatte ich die Gelegenheit, eine zivile HK MP5 zu testen. Hatte die Fa. Schmeisser zum Testen dabei. Die schoss sich fast wie eine .22er. Liegt dort wohl an der geringen Verschlussmasse des Rollenverschlusses und des verbauten Schalldämpfers. Ist aber offensichtlich nicht mit einer AR15 in 9 mm Luger vergleichbar. Wegen des Masseverschlusses werden die sich wohl anders anfühlen.

 

Im Caliber Artikel ist die Rede von einer Kombination aus Handladungen und Recoil Buffer. Wenn der Recoil Buffer bei Fabrikladungen sich nicht bemerkbar macht, dann kann man sich diesen sparen. Und darum drehte sich eigentlich meine Frage.

bearbeitet von Joe07

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hi joe07,

 

das empfinden eines schusses ist immer eine subjektive feststellung des jeweiligen nutzers. bestimmt kann man mit diesem puffer ein noch etwas weichers verhalten beim schuss erreichen - blos ich stelle mir die frage brauchts das... ? ich hatte in diversenen waffen schon die immer als non plus ultra angebotenen dämfersystemen - fast immer ohne merkliche wirkung ( ausser auf den geldbeutel ) - inzwischen sind die konfigurationen wieder so, wie sie der hersteller auf den markt gebracht hat.

 

wenn ich  selbst lade, kann ich meine ladungen so anpassen, dass eine sichere funktion mit moderatem rückstoss zu kombinieren ist - da brauchts doch eigentlich keinen zusätzlichen buffer....

 

ich finde das hera ist als bezahlbare "waffe von der stange" super gelungen - für das geld des hydraulischen puffers würde ich lieber ( mehr ) munition kaufen und spass damit haben.

 

handgunner

 

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Joe07

 

Handgunner beschreibt es sehr gut, all die Recoil Systeme, seien es Hydraulische, oder Federpakete als Dämpfersystem im Kurz und Langwaffenbereich, bilden immer eine, bezüglich der Munitionsabhängen Verwendung, eine Art Brücke zwischen Physik und Mechanik.

Physikalisch auch kein Wunder mehr, aber dennoch eine Verbesserung für den einen oder anderen erfahrenen "Abstimmer", so lange die Mechanik 100% mitspielt.

 

Ich hatte so ein Ding in der Glock und STI, wobei man dies wiederum nicht mit dem Produkt aus dem Bericht vergleichen darf/kann.

Es spielt nur eine allgemeine Rolle zum angesprochenen physikalischen Hintergrund. Anfangs gut, meist nach 1000-1500 Schuss nur Probleme mit dem subjektiven und exakt gleichbleibenden Impuls. Raus mit dem Zeug!

In einer 9er Schmeisser hab ich einen solchen Recoil Buffer vom Kollegen schon geschossen. Der gesamte Verlauf unter Verwendung von Fabrikmunition empfand ich subjektiv nicht unbedingt als eine Verbesserung, vielmehr war es für mich eine "schwammige" Systembewegung.

Mir fehlte da der definierte gleichbleibende kontrollierte Impuls eines funktionierenden Masse Systems bei dynamischen Serien.

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Am 13.9.2016 um 22:23 schrieb Joe07:

 Gelegenheit, eine zivile HK MP5 zu testen. Hatte die Fa. Schmeisser zum Testen dabei. Die schoss sich fast wie eine .22er. Liegt dort wohl an der geringen Verschlussmasse des Rollenverschlusses und des verbauten Schalldämpfers.

Hallo Joe07m

 

der spürbare Effekt ist hier nahezu 100% dem SD zuzuschreiben. SO wird sich die HERA ohne SD keinesfalls anfühlen können.

Mit SD wird es sich wieder gleich anfühlen.

In Grundkonfigurationen vermittelt die Hera für mich das angenehmere Schießgefühl. Aber man spürt sie schon deutlich. Es ist eben ein Rückstosslader.

Anders als beim GAsdrucklader AR15 kann man den Gasdruck nicht regulieren. Dadurch ist auch die gleiche Abstimmung wie beim AR nicht möglich.

Mit leichterem Verschlussträger und angepasster Schließfeder liesse sich aber bestimmt noch etwas verbessern. Ich habe bisang aber noch keinen Grund gefunden.

 

Auch muss man sich mit dem Gasausstoß ins Gesicht anfreunden. Ich empfehle stets eine Schießbrille zu verwenden.

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vor 1 Stunde schrieb schiiter:

... der spürbare Effekt ist hier nahezu 100% dem SD zuzuschreiben. SO wird sich die HERA ohne SD keinesfalls anfühlen können. ...

 

 

 

Hallo schiiter!

 

Danke für deinen Beitrag!

 

Ich weiß das! Mir stellte sich nur die Frage ob sich der Aufwand mit dem Einbau des Recoil-Buffers und die Abstimmung lohnt oder ich das Geld und die Zeit in andere Dinge investierte!

 

Gruß Joe

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Da wir gerade beim HERA Arms The 9ers sind.

 

Eine offene Visierung ist für mich keine Thema. Es soll eine Red Dot sein und hier stellt sich mir zur Höhe der Montage folgende Frage:

 

  1. Full Co-Witness oder
  2. Lower 1/3 Co-Witness oder
  3. Low

Den Bildern in der Caliber 3/2016 folgend war dort ein Lower 1/3 Co-Witness verbaut, aber die scheint mit für meine Verwendungszwecke (BDS Fallscheiben- und Speedschießen) zu hoch zu sein, oder?

 

 

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Dann zweigeteilt:

1. Viel Aufwand lohnt nicht. Sie lässt sich gut schießen, vergleichbar mit einer ungetunten .223 vllt.

2. Ich würde Co.Witness empfehlen. Wenn die Kimme abgeklappt bleit, wird das ganze über Punkt und Kimme nochmals besser (Parallaxe) aber auch Kimme und Korn lässt sich gut Co Witness schiessen. Du behälts ja beide Augen auf, daher ist das Sichtfeld nicht eingeschränkt.

Zwei verschiedene Ebenen (mit Lower CW) hatte ich anfangs benutzt und fand CW dann einfacher. Da wird dich dein Gefühl beim Testen leiten und dies kann sich ev. im Laufe der Zeit verändern. ;)

 

Ich überlege nur ob ich den Abzug noch verbessere und welchen SD ich aufsetzen werde. Am liebsten hätte ich dafür auch einen kürzeren Lauf.

bearbeitet von schiiter

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Nun ist es soweit!

 

Meine HERA Arms the 9ers Sport habe ich seit Anfang September und gestern habe ich das Trijicon MRO bekommen.

 

Nur, an welcher Stelle setzte ich das MRO auf die Picatinny, weit nach vorne übers Magazin oder eher hinten in Nähe des Spannschiebers?

 

 

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Dein Augenabstand ist das entscheidende. Packs so hin, wie es für dich am angenehmsten wirkt. Experimentiere mit ein paar Trockenanschlägen.

Bei mir ist das relativ weit vorn zur Mündung. Anderen bevorzugen eine Montage hinten zum Spannschieber.

Breitere Montagen sollte man nicht über dem Patronenauswurf montieren, aber das spielt hier keine Rolle.

bearbeitet von schiiter

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Mit welchen Schwankungen bei den Federraten der Buffer Springs ist üblicherweise zu rechnen?

 

Gibt es irgendwo eine Gegenüberstellung von Federlängen und Raten verschiedenen Buffer Springs für z. B. Rifle, Carbine und Ar15 9mm SMG?

 

 

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