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BlackBull

Seltsam?! Ob da ein Zusammenhang besteht ? Aber vielleicht sollte ich auch meinen Aluhut aufsetzen...

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Eingangs zuerst einige kurze Anmerkungen:

.ich habe meinen Aluhut nicht auf

.vielleicht ist es ja nur ein falscher Eindruck

.und falls dieser nachfolgend beschriebene Aspekt hier schon mal beackert wurde, bitte ignorieren

.und, ach ja, wem es zu lange zu lesen und verstehen ist, der kann sich seine dementsprechenden Kommentare gerne auf die Backen malen. Er braucht's ja nicht zu lesen.

Es geht um Folgendes:

Auf der IWA geisterten wie üblich wieder mal die tollsten Gerüchte und Spekulationen durch den Äther; eine davon war, daß angeblich wahrscheinlich in diesem Jahr noch "...ein namhafter Waffenhersteller mit einer 'SmartGun' in einen Großkaliber, wohl 9P, herauskommen würde...", und zwar mit einer, die potentiell auch behördlich eingeführt werden solle.

Soweit das Gerücht; schlimm genug wenn es so wäre...

Nun habe ich heute beim Durchblättern älterer Waffenzeitschriften eine Visierausgabe von 8/2013 in den Händen gehabt.Und dort las ich, in einem Bericht über die P99-Familie von Walther, in einer Bildbeschreibung auf S.23, daß (sinngemäß) "...im Griffrücken der PPQ ein Hohlraum besteht, in dem man auch einen Transponder (!!!) unterbringen kann...".

Nun zähle ich mal konspirativ 1 und 1 zusammen und Frage mich:

- bastelt Walther etwa schon an einer eigenen SmartGun in GK?

-wird da versucht etwas zu forcieren?

- ist eventuell "ihr wißt schon wer" involviert und versucht wieder mal, eine fette Sau zu Schlachten!

- aber auch: wieso betont Visier hier so deutlich die Möglichkeit eines Transponders?

(Seitenwechsel ? Wer mir Anzeigen beauftragt, dessen Lied ich sing ? )

Wie kommt man ausgerechnet auf einen Transpondereinbau?

Ich weiß nicht, ob das schon mal jemandem aufgefallen war, aber ich finde es sehr befremdlich.

Wie gesagt, falls es hier schon mal thematisiert wurde, einfach ignorieren.

Aber vielleicht weiß jemand auch Näheres darüber und erleuchtet mich?!?

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Ist mit dem Transponder nicht eher der Chip gemeint,

mit dem man die Schußbelastung, Wartung usw. auslesen kann,

die bei der PPQ, weil Zivilwaffe, ja nur optional wäre im Gegensatz

zu Behördenwaffen wie z.B. der "ähnlichen" P99Q?

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Ist mit dem Transponder nicht eher der Chip gemeint,

mit dem man die Schußbelastung, Wartung usw. auslesen kann,

die bei der PPQ, weil Zivilwaffe, ja nur optional wäre im Gegensatz

zu Behördenwaffen wie z.B. der "ähnlichen" P99Q?

so ist es (noch)

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Einen Hohlraum im Griffrücken, das gibt es bei einigen modernen Pistolenmodellen.

Ich wage sehr zu bezweifeln, dass sich die Behörden den Quark mit Transponder-blockierten Waffen antun werden.

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Auf der IWA ... wahrscheinlich in diesem Jahr noch "...ein namhafter Waffenhersteller mit einer 'SmartGun' in einen Großkaliber...

Und dort las ich, in einem Bericht über die P99-Familie von Walther, in einer Bildbeschreibung auf S.23, daß ...

Und ich habe schon immer gefordert, dass alles was mit UMAREX zu tun hat, auf den Scheiterhaufen soll.

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Um eine Waffe aus der Ferne blockieren und freizugeben benötigtes auch etwas Mechanik und eine Energieversorgung. Die werden wohl eher an einen RFID chip denken um die Waffe sicher zu identifizieren. Das ist doch heutzutage ohne Computer nicht mehr möglich. Oder meinst Du man könnte einem Politiker erklären das Waffen schon seit Generationen sicher gekennzeichnet sind?

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Einen Hohlraum im Griffrücken, das gibt es bei einigen modernen Pistolenmodellen.

Ich wage sehr zu bezweifeln, dass sich die Behörden den Quark mit Transponder-blockierten Waffen antun werden.

Ohne Frage gibt es solchen Hohlraum bei vielen Modellen.

Aaaaaaaaaaaber die genannte Bemerkung, nun zusammen mit den Gerüchten, kommt mir halt seltsam vor; selbst wenn ein markanter Zeitraum dazwischen liegt.

@Olt:

Wenn es nur sowas wäre...und selbst das ist mir nicht geheuer.

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Das ist ein alter Hut! Bei den P30 der Bundespolizei ist seit Anfang an ein "Transponder" im Griffstück eingebaut.

Es handelt sich um einen RFID Chip auf dem u.a. die Waffennummer und der Besitzer hinterlegt sind.

Die Waffe kann so elektronisch identifiziert werden, was u.a. bei Waffeninspektionen zu einer Arbeitserleichterung führt.

Waffenblockade und ähnliche Dinge sind noch nicht in Serie umgesetzt und existieren nur in den feuchten Träumen bestimmter menschen.

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Einen Hohlraum im Griffrücken, das gibt es bei einigen modernen Pistolenmodellen.

...

In allen meinen Pistolen gibt es einen Hohlraum im Griffstück, auch bei den alten aus Stahl oder Alu. Ich blockiere den gegen solchen Unsinn wie Transponder indem ich einfach ein Magazin reinschiebe.

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Hinter dem Magazinschacht, selbstredend.

Die Glocks haben sowas beispielsweise.

Eignet sich übrigens hervorragend, um den "Befestigungszapfen" eines Pistolen-Anschlagschafts da reinzuschieben (siehe Bubits-/IGB-Anschlagschaft für die Glock).

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Guest

Genetische Identifizierung gepaart mit Selbstzerstörung? Gibts nur bei Judge Dredd.

Dabei solls auch bleiben

Und für einen Knickhalter, mit dem man ums Eck schießt (--> Wanted) braucht man den Hohlraum gar nicht, soweit ich weiß

(Den Knicki gibts wirklich, wurde mal am Rande - welch Wortspiel :D - in VISIER gezeigt)

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Tja, die Sache mit dem Aluhut...

Der Transponder ist schon seit Jahren im Forderungskatalog bei div. Behördenausschreibungen und wird auch von anderen Herstellern angeboten. Wie DatHeinz bereits korrekt ausgeführt hat, ist das für Servicezwecke, vor allem bzgl. Schussbelastung und Zuordnung der Waffe, Registrierung beim Service.

Eine Sperrung der Waffe oder ähnliches ist damit nicht möglich, es besteht nämlich zur funktionsrelevanten Einheit der Waffe keinerlei Verbindung. Weder zum Abzug noch zu sonst was.


Das ist ein reiner Transponder wie er z.B. auch bei Bierfässern bzgl. der Wartungsintervalle vorhanden ist.

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