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EkelAlfred

Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger

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Tja wenn wir eine PRO Gun Organisation hätten, ...

Das hier sind nicht die Vereinigte Staaten von Amerika, Towarischtsch.

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Dem Lodenschorsch mit Sauer 303 hilft der Hersteller mit dem Umbau auf das fest eingebaute französische Magazinsystem.

Das darf er von mir aus auch behalten dieses unpraktikable und nach dem Umbau unnütze Scheißding.

Macht soviel Sinn wie der Schwanz des Eunuchen.

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Das hier sind nicht die Vereinigte Staaten von Amerika, Towarischtsch.

Stimmt - vom Regierungsstil der EU gegenüber der Bevölkerung - so ein Mix aus China und Nordkorea

sehe ich auch so! verräterladen!!

Der Geschäftspolitik wegen kaufen wir nur noch bei HEYM und nicht bei Lucke. HA mal aussen vor.

Edited by südwest

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Dem Lodenschorsch mit Sauer 303 hilft der Hersteller mit dem Umbau auf das fest eingebaute französische Magazinsystem.

Ich denke selbst der Lodenschorsch möchte kein Klappmagazin.

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Die ganze 2-Schuss Regel ist Schwachsinn, negiert den technischen Fortschritt und sollte ersatzlos gestrichen werden. Ansonsten kann ich gleich mit der Bockbüchse antreten. Wer mit 2+x Schuss 9,3mm im Magazin anfängt loszuballern war vorher auch schon kein guter Jäger (und Schütze). Wenn ich jemanden für so vertrauenswürdig halte, dass er mit dem Gewehr in der Walachei herumschießen darf, dem kann ich auch guten Gewissens einen größeren Munitionsvorrat in der Waffe zugestehen. Dieses Land hat "Probleme". *Kopfschüttel*. Dafür beneidet uns die Welt.

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Ich denke selbst der Lodenschorsch möchte kein Klappmagazin.

Vor allem wird er das auch nicht geschenkt bekommen, sondern dafür zu zahlen haben. Und sicher nicht wenig,

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Gute Arbeit muss auch gut bezahlt werden!

*hüstel*

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Vor allem wird er das auch nicht geschenkt bekommen, sondern dafür zu zahlen haben. Und sicher nicht wenig,

Eine Sauer 303 mit Schaftholz Klasse 4200 (siehe #3347) ist das dem Lodenschorsch wert.

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Ich denke selbst der Lodenschorsch möchte kein Klappmagazin.

Dem Lodenschorsch ist das Magzin egal, Hauptsache das Schaftholz stimmt und auf der Waffe steht der richtige Name. Lodenschorsch hat auch jahrelang hochmoderne Repetierbüchsen gekauft, bei denen das Zielfernrohr abgenommen werden musste um das Magazin zu wechseln. Weshalb er die Waffe wie einen 98er ohne Klappdeckelmagazin lud und entlud.

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Wodurch der Hersteller bei uns und anderen Händlern mit denen ich Kontakt habe, auf die "No Go" Liste gewandert ist :rtfm:

Und wenn es dann so weit ist verkaufen sie trotzdem alle dessen Produkte :laugh:

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Dem Lodenschorsch ist das Magzin egal, Hauptsache das Schaftholz stimmt und auf der Waffe steht der richtige Name. Lodenschorsch hat auch jahrelang hochmoderne Repetierbüchsen gekauft, bei denen das Zielfernrohr abgenommen werden musste um das Magazin zu wechseln. Weshalb er die Waffe wie einen 98er ohne Klappdeckelmagazin lud und entlud.

Ouch, welcher Repetierer war (oder ist) das?

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Ouch, welcher Repetierer war (oder ist) das?

Die Gardena Jagd evolution aus Isny mit B....typischen Schußleistung.

Ob das jetzt als Drohung zu verstehen ist?

Mich hat der Billigramsch für teuer Geld noch NIE überzeugt.

Rein persönliche Meinung von mir ! Aber der Erfolg gibt ihnen recht

Edited by südwest

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Guest

Hallo Leute

ich wollt mich bei Euch bedanken

keiner hätte gedacht, das wirklich so viel Geld in so kurzer Zeit zusammen kommt.

Montag ist der Spuk ersteinmal vorbei, dann sind alle zu wahrenden Fristen

gewahrt und die Verfassungsbeschwerde kommt ins Rollen. Schade um das schöne viele

Geld was dafür drauf geht, da hätte man ne menge schöne Halbautomaten für kaufen können.

Drücken wir uns mal alle ganz fest die Daumen, das entweder die Beschwerde oder

die Politik was positives für uns bringt, dann hat es sich wenigstens gelohnt das ganze GEld

raus zu hauen, in den letzten Wochen hatte ich fast garkeine Zeit online zu gehen, das TElefon hat

permanent geschellt oder ich war in Karlsruhe um Akten hin und her zu fahren.....

Ich danke EUch für die ganze Unterstützung und drücke uns mit die Daumen.

Wenns was neues gibt melde ich mich- dann bestimmt kurzfristig

viele Grüße

Frank

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Ich drücke euch alle Daumen. Halte uns bitte auf dem Laufenden.

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Wenn das ganze Elend für eines gut war: die Waffenbesitzer sind sensibilisiert und willens zu kämpfen. Ich hab das Thema gerne finanziell unterstützt ( als Jäger, Sportschütze in allen drei Verbänden ohne eigenen HA) und wäre auch bereit hier noch viel mehr einzusetzen. Ich muss aber erst noch verstehen wo die Gegner sitzen. Eventuell im eigenen Lager der DJV mit seiner unsäglichen Munitionszertifizierung. RUAG und Sauer habe ich bereits boykottiert.

Edited by 300RUM

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Die U.S. of A. haben ein (umstrittenes) 2nd amendment zu ihrer Verfassung, die Untertanen in Deutschland haben noch nicht einmal eine Verfassung.

... so what?

Dafür haben wir ein Grundgesetz mit Art.19 (4), dem Widerstandsrecht.

Eine logische Treppe:

- Wann darf man Widerstand leisten? Wenn jemand die FDGO aushebeln will etc. etc.

- Widerstand meint natürlich Gewalt, gewaltfreier Widerstand ist kein Widerstand bzw. bedarf keines Rechtsfertigungsgrundes.

- Widerstand ist zulässig, wenn es keine rechtlichen Methoden (Wahlen, Verfassungsbeschwerde) mehr gibt.

- Wird es in dieser Situation, in der gewaltsamer Widerstand geleistet werden darf, möglich sein, sich mit den dafür erforderlichen Werkzeugen zu versehen? Zweifellos nicht, siehe die Machtergreifung der Nazis und Entwaffnung aller potentiell "feindlichen" Teile der Bevökerung.

- Daraus folgt: Die Inanspruchnahme des Rechts aus Art.19 (4) GG erfordert, sich bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem dies noch möglich ist und keine Widerstandslage vorliegt, mit den möglicherweise irgendwann erforderlichen Werkzeugen versehen zu können.

- Daraus folgt ein entsprechendes Bedürfnis iSd WaffG.

Nicht, daß diese Überlegungen obrigkeitsseits auf begeisterte Zustimmung stoßen wird. Aber zumindest könnte dies der eine oder andere, der kein sonstiges Bedürfnis für einen HA hat (denn wer schon einen HA hat, der hat bereits genug), einmal versuchen.

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Geht nicht, steht schwarz-auf-weiß im WaffG. DA-Revolver sind KEINE Halbautomaten!

Das kann kein Richter drehen.

Irrtum.

Auch der Gedanke, die sich ausdrücklich auf das Schießen auf Wild beziehende 2-Patronen-Mag-Regelung beziehenden Regelung entgegen des Wortlauts als Besitzverbot auszulegen hätte man vor Verkündung des Urteils als verwegen, absurd und abwegig angesehen.

Wenn man mit Sinn und Zweck der Regelung, die ja aus den Artenschutzabkommen herrührt, argumentiert und erkennt, daß gemessen an diesem Regelungszweck und verglichen mit Repetierwaffen zwischen SL-Pistolen und DA-Revolvern so gut wie kein Unterschied besteht (jeder kennt die youtube-Videos mit den US-Schnellfeuer-Revolver-Artisten), dann lassen sich mit entsprechend bösen Willen, den man hier unbesorgt unterstellen kann, auch DA-Revolver darunter fassen. Hinzu kommt, daß sogar anerkannt ist, daß indentische Begriffe in unterschiedlichen Gesetzen auch unterschiedliche Bedeutungen besitzen können. D.h. "automatisch" im Artenschutzabkommen muß nicht als SL im deutsch-waffenrechtlichen Sinn verstanden werden.

Was aber in Hinblick auf die Verfassungsbeschwerden nicht unvorteilhaft sein muß, da sich so die Zahl der betroffenen Jäger auf fast 100% erhöht und ebenso die Zahl der betroffenen Waffen.

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Ein Zitat, das im Übrigen nicht von Thomas Jefferson, Benjamin Franklin, Alexander Hamilton oder George Washington stammt, sondern von

Gustav Heinemann

3. deutscher Bundespräsident (1969-1974)

Ja. Angeblich. Hast Du auch eine belastbare (!) Quelle für dieses Zitat?

Edited by MarkF

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Dazu kommt, daß die Berner Konvention erst am 19. Dezember 1979 verabschiedet und am 1.Juni 1981 ratifiziert wurde. Die deutsche Ratifizierung des Abkommens datiert gar erst vom 13. Dezember 1984. §19(1) 2.c hingegen war ausweislich Bundesgesetzblatt Nr. 122 vom 1. Oktober 1976 in der heute noch gültigen Fassung schon mit dem BJagdG 1976 (also drei Jahre vor Bern) in der Welt. Die "Leipziger Theorie", wonach 19(1) 2.c die Umsetzung "Berns" im deutschen Jagdgesetz sei, stimmt also hinten und vorn nicht.

Schau mal in die amtliche Begründung zu § 19:

BT-Drucks.7/4285 S.14 li.Sp oben:

"Durch die Einfügung von Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c soll der Bundesrepublik Deutschland der Beitritt zu bestehenden oder in Vorbereitung befindlichen internationalen Konventionen über den Artenschutz ermöglicht werden."
Es ist ein durchaus nicht fernliegender Gedanke, daß der hier relevante Text von Anhang 4 der 3 Jahre später verabschiedeten Berner Übereinkunft damals, 1976, bereits bekannt war. Für irgendwelche Verschwörungstheorien ist hier kein Raum. Da es in der amtlichen Begründung steht und nicht der geringste Anhaltspunkt ersichtlich ist, warum man sich 1976 dies aus den Fingern hätte saugen sollen, kann man getrost davon ausgehen, daß genau diese der Zweck der Regelung war.

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Hast Du auch eine belastbare (!) Quelle für dieses Zitat?

Nö.

Dafür habe ich einen halbautomatischen Revolver mit zwei Wechselmagazinen, die jeweils mehr als 2 Patronen aufnehmen können.

post-1920-0-25809700-1461371756_thumb.jp

Das macht mich zum "public enemy no. one" und das ist gut so.

CM

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Man braucht gar nicht zu klagen (da müßte man überhaupt erstmal wissen wer gegen wen und auf welcher Grundlage), aber glaubwürdig damit drohen zu können, wäre ja auch schon eine feine Sache.

Eine Sammlung für diesen Zweck hielte ich für sinnvoll.

Es gibt in der Seekriegstheorie den schönen Begriff der "fleet in being," also der Flotte, die schon durch ihr Dasein feindliche Kräfte entweder bindet oder ihnen den Zugang zu einem Seegebiet verwehrt ohne daß es zu Kampfhandlungen kommt oder sie überhaupt, außer zu Übungszwecken, den geschützten Hafen verlassen muß.

So ähnlich ist das mit der Möglichkeit, finanziell gut gepolstert zu klagen, auch. In meinem amerikanischen Kaff haben sie z.B. allerlei hirnrissige kommunale Waffenverbote freiwillig abgeschafft, als klar war, daß die NRA und/oder ihr einzelstaatliches Äquivalent dagegen klagen und höchstwahrscheinlich gewinnen würden, zu Kosten, die sich die Stadt nicht zumuten wollte. Die Klage war also gar nicht notwendig. Der Stadtrat hat sich ausgek***t und sich über die angebliche "Erpressung" beschwert, aber die Stadtsatzungen mit Waffenverboten sind weg. Die EU-Bürokraten haben jetzt mehr von anderer Leute Geld als eine Stadt, werden also durch das finanzielle Argument weniger abgeschreckt, aber sie wollen auch nicht unbedingt eine Bauchlandung vor Gericht haben.

Dazu kommt daß, es mag einem gefallen oder nicht, finanzielle Unterstützung schon an sich eine Stimme ist, die gehört wird. Wenn tausende Waffenbesitzer bereit, sind Geld zu zahlen--spontan, an eine nicht besonders etablierte Organisation die keine bezahlte Werbung macht, und ohne direkte Aussicht auf eigenen Gewinn--dann ist das ein starkes Zeichen, daß es weitaus mehr gibt, die deswegen wählen gehen werden. Das merkt man als politischer Kandidat mehr als wenn sich nur ein paar Leute in Internetforen austauschen. Wer zahlt, dem ist es ernst. (Und, ja, ich habe auch zu dieser Sammlung meinen Beitrag geleistet und spende regelmäßig an verschiedene Waffenrechtsorganisationen in Amerika, wo ich wohne.)

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Schau mal in die amtliche Begründung zu § 19:

BT-Drucks.7/4285 S.14 li.Sp oben:

"Durch die Einfügung von Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c soll der Bundesrepublik Deutschland der Beitritt zu bestehenden oder in Vorbereitung befindlichen internationalen Konventionen über den Artenschutz ermöglicht werden."
Es ist ein durchaus nicht fernliegender Gedanke, daß der hier relevante Text von Anhang 4 der 3 Jahre später verabschiedeten Berner Übereinkunft damals, 1976, bereits bekannt war. Für irgendwelche Verschwörungstheorien ist hier kein Raum. Da es in der amtlichen Begründung steht und nicht der geringste Anhaltspunkt ersichtlich ist, warum man sich 1976 dies aus den Fingern hätte saugen sollen, kann man getrost davon ausgehen, daß genau diese der Zweck der Regelung war.

Das stimmt ja alles, aber trotzdem ist das entsprechende Abkommen (oder richtiger der damals vorliegende Entwurf) damit bestenfalls eine Quelle, die man hilfsweise heranziehen kann, wenn die Bedeutung einer Formulierung unklar ist, wenn man dann unterstellt, daß der Gesetzgeber im Zweifel dieses Abkommen umsetzen wollte. Einen an und für sich schon recht klaren Gesetzestext, der über Jahrzehnte in einer dem Wortlaut angemessenen Weise interpretiert wurde, kann man damit nicht umdeuten. Sollte die Übereinkunft etwas erfordern, das in den deutschen Gesetzen nicht umgesetzt wurde, dann muß der Gesetzgeber dieses Versäumnis schließen wenn er es denn für richtig befindet. Es kann aber nicht einfach ein Richter sein eigenes Süppchen kochen und nach Gutdünken Gesetze entgegen deren Wortlaut und ständiger Interpretation neu fassen.

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Kinder jetzt lasst das doch. Ich mag auch meine HA's, wie meine Blaser s und co.

Euer Lodenschorsch

Bevor Du den Titel "Lodenschrosch" in Anspruch nehmen darfst, hätten wir gern ein Foto der Sauer 303 mit Schaftholz Klasse 4200 gesehen. Das Foto sollte erkennen lassen, dass es für diesen Thread aufgenommen ist, nicht dass Du mit einem Bild aus dem Sauer-Katalog kommst. ;)

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