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EkelAlfred

Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger

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Trotzig in der Ecke zu sitzen und verstockt zu schweigen wäre WESENTLICH besser und angebrachter für etliche Postrer hier als das laute Herumgequäke auf den Niveau eines Zweieinhalbjährigen (und ungefähr mit der derselben Perseveranz - ich hatte gerade zwei dieser Art im Restaurant beim Mittagessen).

Und hack' nicht so auf den LJVs rum, das ist doch sonst _mein Job_, Gomez... ;-)

Morticia

LJV? Nein, ich meinte eine Institution die sich KiTa nennt....

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Na jetzt wo die HA vorerst auf Eis liegen können sich doch endlich mal die Traditionsjäger mit dem Drilling beweisen.

Die machten bestimmt besser Strecke als mit den bösen HA.

Tja, was mache ich bloß? Nutze jagdlich sowohl eine pöse SIG552 in .223 als auch Opas Drilling in 8x57 IRS. Die Welt ist eben nicht nur schwarz und weiß.

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SL Pistolen tragen die ersten auch schon nicht mehr ein....Dumm dümmer Deutschland

Genau das habe ich befürchtet, darum habe ich kürzlich geschrieben, wieso im Urteil explizit die KW's sprich Pistolen als Ausnahme, von der Regelung durch halbautomatische Langwaffen etc. nicht extra hervorgehoben bzw. seperat gelistet worden sind? Das ist vielleicht einfach bei der Urteilsfindung vergessen worden, mit jetzt offensichtlichen hervortretenden verherrenden Konsequenzen! Jetzt hat man die Malaise erst einmal. :shout:

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Ich find' das prima. Da entdeckt der eine oder andere Weidmann doch glatt, daß er einen oder zwei Halbautomaten besitzt.

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Sachstand für RLP: Keine Handlungsanweisung der oberen Behörden an die unteren Waffenbehörden existent.

Edited by mein_c_tut_w

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wer sagt das das in NRW auch so ist ?

Ich habe die Info, das die Waffen in den Schränken bleiben müssen

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Guest

von meinem SB, vor ca 2 Stunden erhalten, sagte man mir aber auch

letzte Woche schonmal

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Ich habe die Info, das die Waffen in den Schränken bleiben müssen

Bei mir bleibt nur das Bier im Schrank, und das sogar im Kühlschrank. Außer ich bekomme per Einschreiben eine Info vom Amt!

Edited by thomas1000

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Guest

ich würde das so nicht machen, sonst bekommst Du nachher ein Einschreiben

worauf Du kein 2. mehr bekommst, es ist nicht wert, das alles zu riskieren,

außerdem ist dir der Wortlaut des Urteils bekannt und Du weist was los ist,

kannst also nichteinmal so tun als wüßtest Du von nix.....

Sind aber Deine Kanonen, viel Spa0 bei dem Rechtsstreit

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solange da nix neu geregelt ist mach ich mich auch nicht strafbar, ansonst hätte ich mich ja auch allein durch den Besitz der Waffe strafbar gemacht, deren Bedürfniss über Nacht abhanden kam

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Ich habe die Waffen vom Amt eingetragen und genehmigt bekommen. Dann ist für mich das Amt der Ansprechpartner und sonst niemand! Lasst Euch doch nicht von irgendwelchen Zurufen erschrecken!

Thomas

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Guest

hmm

Du hast eine Waffe, für die Du kein Bedürfnis hast,

ich denke, wenn Du die mit auf den Stand oder in den Wald nimmst, ist zumindest der Transport unberechtigtes Führen

einer Waffe...aber mach ma wirst schon Recht haben

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Mit meinem laienhaften Rechtsverständnis, ist bis zu einer Klärung alles beim alten, nach deiner Auffassung hätten wir uns alle bereits strafbar gemacht! Egal ob beim Transport, Führen oder Aufbewahren uns fehlt das Bedürfnis im Moment.

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Guest

aufbewahren darf man das aber ;-)

Mach was Du willst, ist wie gesagt Deine Sache

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hmm

Du hast eine Waffe, für die Du kein Bedürfnis hast,

ich denke, wenn Du die mit auf den Stand oder in den Wald nimmst, ist zumindest der Transport unberechtigtes Führen

einer Waffe...aber mach ma wirst schon Recht haben

Du meinst also, dass sich derzeit jeder strafbar macht, der keine Kenntnis vom Nebensatz in der Urteilsbegründung eines frischen Urteils des BVerwG hat? Oder nur jeder, der nachweislich davon Kenntnis hat? Und das, obwohl sich weder Juristen, noch Innenminister oder zuständige Behörden sicher sind, was das Urteil bedeutet? Zumal nach Meinung des BVerwG das Verbot der Halbautomaten > 2 ja schon seit 40 Jahren gilt und nicht erst seit dem Urteil. Somit hätte sich jeder Jäger mit HA >2 in den letzten 40 Jahren strafbar gemacht.

Das würde sicherlich jeglichem rechtsstaatlichen Verständnis widersprechen.

Am Ende ist natürlich jeder selbst für sein Handeln verantwortlich und der Hinweis auf eine Meinung in einem Forum hilft einem im Strafverfahren nicht weiter. Ich kann mir diese praktische Handhabung jedoch wirklich nicht vorstellen.

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Jetzt hört doch endlich auf alle erdenklichen Variationen durchzuspielen und damit nur schlafende Hunde zu wecken. Das bringt doch alles nichts. Und hört um Gottes Willen auf direkt bei den Waffenbehörden nachzufragen, damit erreicht man im besten Fall nichts, im schlimmsten Fall fühlen sich die SBs zum Handeln gedrängt. Ändern kann eine Waffenbehörde an dem Schlamassel eh nichts.

Nutzt die Zeit lieber um Druck auf die jagdverbände und die Landwirtschaftsminister zu machen. Das ist der beste und, so wie ich es einschätze, einzige Hebel den wir haben. Die Hoffnung die einige hier in das BVerfG setzen teile ich nämlich nicht. Trotzdem würde ich mich natürlich freuen wenn die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil Erfolg hat, ich drücke dem Beschwerdeführer jedenfalls die Daumen.

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Zumal nach Meinung des BVerwG das Verbot der Halbautomaten > 2 ja schon seit 40 Jahren gilt und nicht erst seit dem Urteil. Somit hätte sich jeder Jäger mit HA >2 in den letzten 40 Jahren strafbar gemacht.

Was würde passieren, wenn sich nun mehrere 100.000 Jäger als Besitzer von halbautomatischen Waffen selbst anzeigen?

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Wir hatten diese Sache mal beim Beitler und seinem BWT 3, da haben auch alle Schillers dieser Welt geschrien und was ist draus geworden..NXI!!.Heute sind wir alle Beitler, wohl Thomas...! Das waren noch Zeiten..:!

Edited by Karlfried54

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Das wäre wohl ziemlich dumm, sofern man noch Interesse an der Jagd und seinen Waffen hat.

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warum glaubt man pauschal dem Menschen nicht, der sagt, er bekäme keine KW mehr eingetragen ?

Am Anfang haben hier auch viele das die Aussage der Leute angezweifelt, die von einem verheerenden Urteil sprachen.

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Also ich bin Carcano schon dankbar für seine Einschätzung, dass das BVerfG "insbesondere [in] der Frage, was noch Auslegung, was schon Gesetzesfortbildung, und was unzulässige Richtergesetzgebung ist... sich traditionell sehr zurück [hält]."

Das ist betrüblich, keine Frage.

Andererseits geht es - wie das DJV Präsidium schon festgestellt hat - nicht nur darum, sondern auch um die Frage des Grundrechts auf Eigentum.

Ich wäre deshalb schon sehr froh, wenn die Sache vor dem BVerfG maximal unterstützt würde, gerade auch von den Verbänden.

Es kommt nämlich durchaus auch darauf an, wieviel "Getöse" man darum macht, siehe aus dem Lukas-Evangelium:

"In einer Stadt lebte ein Richter", sagte er, "der achtete weder Gott noch die Menschen. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und ihn aufforderte, ihr zum Recht gegen jemand zu verhelfen, der ihr Unrecht getan hatte. Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: 'Ich mache mir zwar nichts aus Gott, und was die Menschen denken, ist mir egal, doch diese aufdringliche Witwe wird mir lästig. Ich muss ihr zum Recht verhelfen, sonst wird sie am Ende noch handgreiflich.'" Lukas 18,2-5

Mit anderen Worten: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Letztlich kann auch ein negatives Urteil des BVerfG mit einschränkenden Begründungssätzen gespickt sein, die uns weiterhelfen. Aber solche Prozesse müssen halt hochkompetent und mit großer Verbandsunterstützung geführt werden, sonst (!) wirken die Ergebnisse daraus noch NEGATIV gegen und. Und von daher verstehe ich FWR, DJV und Co. GAR nicht, dass sie Frank/MP% und Co. ohne jegliche Unterstützung vor dem BVerfG auflaufen lassen. Das ist NICHT in unserem Sinne, egal was man durch politische Hintertürchen vorerst sonst noch erreichen kann.

Desweiteren erwarte ich von FWR und Co., dass man weitere Prozesse in dieser Sache unterstützt - und zwar von der ersten Instanz an.

Es ist zwingend - wie hier im Thread vorgeschlagen - dass man den Jägern/LWB Musterklagschriften an die Hand gibt, damit alle juristisch für uns sprechenden Aspekte im Verfahren berücksichtigt werden können (angepasst an den jeweiligen Kläger/Jäger natürlich).

Das ist aus mehreren Gründen wichtig: Einerseits kann die politische Lösung nicht, oder zu spät kommen oder schafft neue Unklarheiten und damit Prozessgründe.

Andererseits können die über das FWR bzw. deren Rechtsschutzversicherung Versicherte ihre Beiträge nächstes Jahr nicht mehr bezahlen, wenn jeder einzeln und ggf. stümperhaft mit einem (wenig sachkundigen) Anwalt gegen das BVerwG-Urteil angehen muss. Denn noch ist das BVerwG-Urteil nicht "ständige Rechtssprechung" geworden, sondern nur ein einzelnes Urteil einer einzelnen Kammer, ergangen ohne mündliche Verhandlung von einem Senat, der in 2 Jahren ggf. schon wieder ganz anders zusammengesetzt sein kann.

Also: Auch wenn das jetzt furchtbar gegen FWR/Keusgens Strich laufen wird: OHNE die juristische Schiene mitzufahren, wird es diesmal NICHT gehen.

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Das FWR befindet sich gegenwaertig immer noch im Stadium der Abstimmung mit den Jagdverbaenden. Die Sportschuetzenverbaende sind alarmiert und sehr aufmerksam, sind aber ggw. darauf angewiesen, dass die unmittelbar betroffenen Jagdverbaende vorangehen.

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