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Firearms United veröffentlicht neue Informationen


Katja Triebel
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Auszug: Die bekannte Waffenrechtsexpertin Katja Triebel, selbst Mitglied von Firearms United, bekam von SPD-Mitglied Christian Moos − Präsident der EESC-Expertengruppe zu "Kontrolle von Waffenerwerb und Waffenbesitz" in einer privaten E-Mail folgendes Statement zur Begründung des von der EU-Kommission vorgeschlagenen Waffenverbots: "Einfache Bürger sollten keinen Zugang zu halbautomatischen Feuerwaffen haben, die aussehen wie Sturmgewehre."

Als Triebel um ein persönliches Gespräch und um einen Austausch von Daten bat, drohte Moos ihr damit, sie bei der Polizei wegen Stalkings anzuzeigen.

Das sind die Leute, die uns entwaffnen wollen: Sie haben Angst vor einfachen gesetzestreuen Bürgern. Gleichzeitig fürchten, verachten und verabscheuen sie eine demokratische Entscheidung, die sich ihnen in den Weg stellen könnte.

https://www.all4shooters.com/de/Shooting/Waffenkultur/Firearms-United-EU-Waffenverbot-neue-Informationen/

Zitat

Seite 2 : Es liegt auf der Hand, dass die Regierungen Frankreichs und Italiens sowie deren Innenministerien in den vergangenen Monaten die Waffenbesitzer und die Verbände der Waffenhersteller, Händler und Vertriebsfirmen angelogen haben. Hinter der Fassade der Beschwichtigung wurde der Plan zur Entwaffnung gesetzestreuer Bürger vorangetrieben, der offenbar schon seit geraumer Zeit in der Schublade lag. Wir können nur hoffen, dass die Verbände der Waffenbesitzer und der Waffenindustrie diese unbequeme Wahrheit öffentlich machen und ihre Lobbyarbeit entsprechend ausrichten.

Moos Reaktion auf FB:

post-8281-0-77408800-1456483078_thumb.jp

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Ich habe den Link dazu schon an diverse Leute weitergeleitet.

Das MUSS noch mehr verbreitet werden!

Am besten ausdrucken und auf Schießständen usw. aushängen,

damit es auch der letzte kapiert, der meint auch ohne HA noch schießen zu können...

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Herr Moos ist kein EU-Beamter, sondern hauptberuflich Deutscher Beamter, nebenberuflich SPD und Europäische Union-Politiker, sowie Mitglied im Europäischen Wirtschaftsrat.

Es ist zu vermuten, dass er nicht nur mit Steuergeldern bezahlte Reisekosten beim Wirtschaftsrat vergütet bekommt, sondern auch mit Steuergeldern bezahlte Arbeitszeit für seine nebenberufliche Tätigkeiten einsetzt - wenn auch seine Emails an mich am Samstag abend, d.h. außerhalb seiner Dienstzeit geschrieben wurden.

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Interessant ist der Teil der Aussage "einfache Bürger".

Geht es hier um "unqualifizierte" Bürger ohne Hintergrundcheck sowie geprüfter Qualifizierung und Sachkunde? Das ist bereits der Fall.

Daher liegt hier die Schlussfolgerung nah dass der "einfache Bürger", obwohl Souverän in einer Demokratie, irgendwie abgegrenzt ist zu "nicht bloß einfachen Bürgern". Zudem soll, ohne sachliche Grundlage, siehe BKA Expertise, hier dem Souverän etwas verboten werden weil es nicht gewählten und nicht dem Bürger gegenüber verantwortlichen Beamten nicht in den Kram passt.

Die EU tut wirklich alles damit auch europafreundliche Bürger die Schnauze voll haben von der Beamtenwillkür.

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Als Triebel um ein persönliches Gespräch und um einen Austausch von Daten bat, drohte Moos ihr damit, sie bei der Polizei wegen Stalkings anzuzeigen.

Das ist für mich eine durchweg positiv konnotierte Anekdote, zeigt sie doch, daß diese merkwürdigen Personen mit ihrem Latein wirklich am Ende sind.

EDIT meint:

Herrn Moos kann man auch auf ganz traditionelle Art und Weise kontaktieren: http://memberspage.eesc.europa.eu/Detail.aspx?id=2024567

Es gibt auf der verlinkten Seite direkt neben seinem Namen einen Link "Contact this member".

Teilt ihm doch (in wohlgesetzten, höflichen Worten) mit, was Ihr über seine rustikalen Gewohnheiten (Drohen mit Polizei und Staatsanwalt) im Umgang mit Katja denkt.

Oder was Ihr über seine Beschimpfungen von Waffenbesitzern denkt (seine Aktion mit LibertarianFinn hat er ja dankenswerterweise ganz öffentlich gezwitschert; Hinweis: Leute wie Moos und ihr Umgang mit Andersdenkenden sind genau der Grund, warum die Leute sich zunehmend immer weniger aus der Deckung trauen).

Oder fragt ihn doch, über exakt welches profunde Fachwissen er in Sachen Feuerwaffen verfügt, daß er sich zu solch definitiven Urteilen über das Privateigentum der "einfachen Leute", wie aus dem Artikel zitiert, versteigt.

Oder, oder, oder.

Edited by Julius Corrino
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Das Gehabe von dieser Besonderen Mütze juckt nur leider außerhalb des Forums keinen. Die Untertanen finden das ja im schlimmsten Fall ja sogar noch gut, wenn sie mal richtig gegängelt werden. Denn das VK-Denken steckt immer noch zu tief drin. Traurig so was...

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Herr Moos ist deutscher Beamter und Mitglied des EESC (Europäischen Wirtschaftsrat), der als BINDEGLIED zwischen BÜRGER UND EU fungieren soll. Er ist nicht gewählt worden, sondern lebt von unseren Steuergeldern. Zudem ist er Generalsekretär der Europäischen Union (evtl. der Grund seiner Mitgliedschaft im EESC).

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Herr Moos ist deutscher Beamter und Mitglied des EESC (Europäischen Wirtschaftsrat), der als BINDEGLIED zwischen BÜRGER UND EU fungieren soll. Er ist nicht gewählt worden, sondern lebt von unseren Steuergeldern. Zudem ist er Generalsekretär der Europäischen Union (evtl. der Grund seiner Mitgliedschaft im EESC).

Wenn die Darstellung seines beruflichen Werdegangs ( http://memberspage.eesc.europa.eu/Detail.aspx?id=2024567 ) richtig interpretiere, dann ist Herr Moos kein Beamter, sondern beim dbb (Deutscher Beamtenbund) beschäftigt. Er würde somit nach m. E. aus den Mitgliedsbeiträgen der Mitglieder bezahlt und nicht aus Steuergeldern. Aber ich kann mich auch täuschen.

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Für alle, die es nicht glauben. Es gibt nur 5 Emails zwischen Herrn Moos und mir, davon hier drei in Originallänge

Am 05.02.2016 um 19:44 schrieb Triebel GmbH
<info@triebel.de<mailto:info@triebel.de>>:
Sehr geehrter Herr Mosch,
ich wende mich an Sie als Präsident des EESC in Bezug auf das Arbeitspapier Ihres Berichterstatters
INT/777 Working document - EESC-2015-06789-00-00-DT-TRA.
Ich bin Geschäftsführerin eines Familienbetriebs in Berlin Spandau, der letztes Jahr sein
100-jähriges-Jubiläum gefeiert hat und im Sommer - im Vertrauen in die Politik - dieses Geschäft
für über 100.000 Euro renovieren ließ. In unserer Familie (aus Suhl stammend) wird seit über 250 Jahren
das Büchsenmacherhandwerk betrieben, d.h. wir sind ein lizensierter Waffenhandel, kontrolliert
vom LKA, BKA und dem BAFA, mit denen wir uns jede Woche austauschen.
Mit großer Sorge habe ich das Arbeitsapier gelesen und möchte Sie auf einige drastische Fehler
hinweisen, wie auch einen anderen Blickwinkel auf unsere Branche werfen.
3.5 Legal erworbene Waffen waren nämlich für die mehr als 63.000 Tötungsdelikte in den
letzten zehn Jahren in der Europäischen Union verantwortlich . In einigen Ländern der EU
liegt der Anteil der unter Einsatz von Feuerwaffen begangenen Delikte bei über 40%, in der
Mehrheit der Staaten bei über 20%. Selbstmorde und Unfälle
wurden dabei nicht mitgerechnet.
EUROSTAT liefert Statistiken zu Mord (homicide) und die WHO liefert Daten für Todesursachen,
u.a. dezidiert für Angriffe mit Schusswaffen, wenn auch ohne Unterscheidung beim legalen bzw.
illegalen Status.
* Es gab in den letzten 10 Jahren 66.569 Morde.
* Diese Morde mit (allen Mitteln) haben sich in dieser Zeit um 35% reduziert.
* Ca. 15% aller Morde wurden mit Schusswaffen begangen (ca. 9900).
* Experten schätzen, dass 2% bis 7% mit legalen Schusswaffen begangen wurden (ca. 1.200 bis 4400).
* Viele MS-Staaten berichten, wie LU und SI, dass überhaupt keine legalen Waffen für Morde benutzt wurden.
Ich bitte Sie die falsche Zahl von 63.000 auf 2000 - 4000 zu ändern.
Tabelle und Link am Ende des Schreibens.
3.6. Australien: Im Rahmen dieser Initiative konnten fast 700 000 Waffen aus dem Verkehr gezogen
und die Zahl von Tötungsdelikten durch Schusswaffengebrauch drastisch gesenkt werden.
Die Mordrate konnte nicht drastisch gesenkt werden, der Rückgang ist sehr viel moderater ausgefallen als im
Nachbarland Neuseeland (ohne neue Restriktionen).
Journal of Interpersonal Violence XX(X) 1–12,2010
In Australien ist der Waffenbestand nach 20 Jahren wieder auf dem Level von 1997. Kurz nach dem
Verbot ist in Australien zunächst die Gewaltdeliktrate (auch mit Schusswaffen) gestiegen,
während diese in allen anderen westlichen Industrieländern (ausser UK und IE) konstant sank.
A Historical Perspective on the Latest Increase in Interpersonal Violence (1960–1990)
3.7. Das Programm für den Waffenaufkauf basiert auf der Annahme, dass der Tötungstrieb
eines Einzelnen durch die Verfügbarkeit von Waffen in einem Massenmord enden könnte.
Man sieht anhand der letzten Massenmorde und Massenmordversuche, dass neben Schusswaffen
hauptsächlich Explosivstoffe verwendet wurden.
Normale, zuverlässige Menschen haben keinen Tötungstrieb.
Kranken, gewalttätigen Menschen sollte man keinen Zugang ermöglichen. Dies machen EU und die MS durch
die Prüfung der Zuverlässigkeit.
Die insignifikant wenigen Missbräuche durch bereits lizensierte Waffenbesitzer zeugen davon, dass die Regen
angemessen sind, um Risiken zu vermeiden.
"Although gun buybacks appear to be a logical and sensible policy that helps to placate the public’s fears,
the evidence so far suggests that in the Australian context, the high expenditure incurred to fund the 1996 gun
buyback has not translated into any tangible reductions in terms of firearm deaths."
Nachzulesen hier: Melbourne Institute Working Paper No. 17/08
3.8 Auch im Vereinigten Königreich wurden, nachdem bei einem Amoklauf 15 Menschen erschossen und
15 weitere verletzt wurden, ähnliche Maßnahmen wie in Australien ergriffen: Verbot einiger Arten von Waffen,
Einführung einer Registrierpflicht für die Eigentümer von Waffen und Finanzierung eines Programms zum
Aufkauf von Waffen. Die Ergebnisse fielen zwar weniger deutlich aus als in Australien, doch auch hier verringerte
sich die Zahl der unter Einsatz von Feuerwaffen begangenen Straftaten.
Im Vereinigten Königreich stieg die Waffenkriminalität inklusive Morde nach dem Verbot
um 100% bis zum Jahr 2002 und befindet sich erst seit 2011 wieder auf dem Niveau von 1997, während
in allen anderen Industriestaaten (außer Australien und Irland) die Mordraste drastisch sank.
Nachzulesen: Homicide and Suicide in Europe
3.9 Angesichts dessen ist der EWSA der Auffassung, dass diesen Beispielen in den Vorschriften über den
Erhalt von Waffenscheinen, beim Verbot bestimmter Arten von Waffen und auch im Hinblick auf ein Programm zum
Aufkauf und zur anschließenden Vernichtung von Waffen durch die Mitgliedstaaten gefolgt werden sollte.
Die künftig zu verbietenden Waffen werden in Finnland, der Slowakei, Slowenien u.a. MS zur Landesverteidigung
benötigt; befinden sich in Museen und bei besonders vertrauenswürdigen Sammlern, Jägern und Sportschützen.
Keine dieser registrierten Waffen wurden je bei einem Massenmord verwendet.
Die in Norwegen benutzte Ruger wird im Entwurf nicht verboten.
Die in Finnland und Schweden benutzen Waffen bei Beziehungstaten ebenfalls nicht.
Die Waffen, die in Paris I und Paris II und dem versuchten Anschlag im Thalys Zug benutzt wurden, waren
nicht registrierte Waffen, die schlecht konvertiert wurden, weil gemeinsame Verordnungen fehlten.
Diese Verordnung liegt seit dem 18.11.2015 für deaktivierte Waffen vor und werden bis März in den MS umgesetzt.
Für die nicht registrieren Gas- und Salutwaffen fehlen diese jedoch immer noch. Hier besteht Handlungsbedarf.
In der EU sind mehrere Hunderttausend dieser Waffen im legalen und registrierten Besitz. Deren historischer Wert
bei Sammlern und Museen kann nicht einmal geschätzt werden.
Viele Waffen der Jäger und Sportschützen kosteten mehrere Tausend Euro bei der Anschaffung, wesentlich
mehr als die in UK verbotenen Handfeuerwaffen.
Die Kosten für Entschädigung, Konfiszierung und Vernichtung wäre ein Vielfaches der 2 Mrd. in UK.
In der EU gibt es zudem bis zu einer Million preiswerter Nicht-Feuerwaffen (Softairs, Luftgewehre, Dekowaffen etc.),
die nicht registriert sind, aber unter das Verbot fallen würden. Das Verbot mit Vernichtung würde die Behörden und
Gerichte jahrzehntelang beschäftigen.
Gemeinsame technische Richtlinien, die eine Reaktivierung verhindern, sind die bessere Alternative.
Dies hatte auch die Evaluation vorgeschlagen: Verordnungen statt Verbote.
Wirtschaftlich sei noch zu bemerken, dass bis zu 10% der Handels- und Fertigungsbetriebe in Europa von dem Verbot
betroffen wären, die aktuell ca. 580.000 Mitarbeiter beschäftigen, so auch mein Betrieb mit 8 Arbeitnehmern.
4.1. Der Vorschlag entspricht dem Subsidiaritätsprinzip und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Die Wahl einer
Richtlinie als Instrument ist richtig, da es nicht möglich ist, den geltenden Rechtstext auf andere Weise zu ändern.
Die Evaluation hat lediglich drei bis vier Verordnungen vorgeschlagen für die drängenden Probleme.
Ein Verbot von Halbautomaten und Internetverkauf wurde (noch) nicht vorgeschlagen, da es hierzu an Beweisen fehlt.
Die Europäische Kommission hatte schon im Oktober 2013 angekündigt, dass sie verstärkt in die nationalen
Waffengesetze eingreifen möchte.
Der Bundesrat beschloss im November 2013: Vor diesem Hintergrund bestehen gegen einen diesbezüglichen
Legislativvorschlag der Kommission auch Bedenken in Hinblick auf die Wahrung des Subsidiaritätsprinzips
(Artikel 5 Absatz 3 EUV) und des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (Artikel 5 Absatz 4 EUV).
Ich stehe Ihnen für weitere Rückfragen gerne zur Verfügung,gerne auch in einem persönlichen Gespräch.
Dallgow-Döberitz und Spandau sind ja nur einen Katzensprung entfernt.
Sie können sich gerne bei meinem Händlerverband VdB erkunden, den ich ins CC gesetzt habe.
Mit freundlichen Grüßen
Katja Triebel
T R I E B E L GmbH
Schönwalder Str. 12
13585 Berlin (Spandau)
Tel. ++49 (0)30-33 55 001
Fax ++49 (0)30-33 66 231
info@triebel.de<mailto:info@triebel.de>
Geschäftsführer: Katja Triebel,Kristian Triebel
HRB 39663 Amtsgericht Charlottenburg
Anhang:
<Homicide-EU.jpg>

(Zur Info: die kursiven Texte stammen aus seinem Arbeitspapier).


Dann kam erst eine Antwort, dass die Daten des EESC natürlich stimmen müssten, er aber Waffen, die wie Sturmgewehre aussehen, nicht in Privathänden sehen möchte und die MPU alle 5 Jahre begrüße.

Kurz darauf schrieb er, dass er nur Chairman der Arbeitsgruppe ist, nicht Präsident des EESC und dass er sich wundere, das ich wüsste, wo er wohne.

Zwei Minuten später dann das hier:

Dass Sie Mir mitteilen, dass sie wissen, wo ich wohne, ist
eine Unverschämtheit. Soll ich das einschüchtern? Soll ich mich
gleich an die Polizei wenden?
Von meinem iPhone gesendet

Meine Antwort:

Vielen Dank für Ihre Email vom Freitag, 5. Februar 2016 um 22:17:
Sehr geehrter Herr Moos,
vielen Dank für die Richtigstellung bzgl. Ihrer Position im EESC.
Ich kenne Ihre Privatadresse nicht, sondern habe nur ach Ihrem Namen
gegoogelt. Dabei bin ich auf den Artikel in der MOZ gestoßen:
Durch den Zuzug von Christian Moos (SPD) nach Dallgow, Generalsekretär
der Europa-Union Deutschland, hat die Initiative auch hierzulande an Fahrt
aufgenommen.
Sofern Sie mein Angebot für ein persönliches Treffen in Anbetracht der
Tatsache, dass wir nur ca. 10 km entfernt wohnen, dahingehend
misinterpretieren, dass ich Sie ausspionieren will, obwohl ich nur
Zeitungsberichte gelesen habe, finde ich unverschämt.
Mit freundlichen Grüßen
Katja Triebel

Hätte er sich nach dieser Email bei mir entschuldigt, dann hätte ich keinen Wind gemacht.... Aber da kam keine Entschuldigung....

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P.S.

Es geht nicht um einen persönlichen Kleinkrieg. Es darum, dass das EESC als BINDEGLIED zwischen Bürger und EU funktionieren soll.

Die deutsche Bezeichnung lautet: EWSA - Europäischer Wirtschafts- und Sozial Ausschuss.

Ich habe den Vorsitzenden dieses unsäglichen Arbeitspapiers angeschrieben, ihm einige Fehler in seinem Papier aufgezeigt, ihm andere Sichtweisen - bewiesen durch akademische Studien - mitgeteilt und einige Auswirkungen auf unsere Branche dargelegt und ihn gebeten mit meinem Verband - oder auch mir - Kontakt aufzunehmen.

Diese Antworten hätte ich nicht erwartet!

Und man sieht, welches Geistes Kind dieser Mann ist, wenn man sieht, wie er den Datenfehler von 3.5. "bereinigt":

Erste Fassung:

Legal erworbene Waffen waren nämlich für die mehr als 63.000 Tötungsdelikte in den letzten zehn Jahren in der Europäischen Union verantwortlich .
Revidierte Fassung:
Legal erworbene Waffen waren nämlich für die mehr als 63.000 Tötungsdelikte in den letzten zehn Jahren in der Europäischen Union mitverantwortlich

Die Memberpage mit Email von Herrn Moos gibt es hier: http://memberspage.eesc.europa.eu/Detail.aspx?id=2024567

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Ganz scharfer Hund dieser Moos.

Typisch für Menschen, die in ihrem Leben bisher nix vernünftiges auf die Reihe gekriegt haben. Lies doch mal seine Vita:

- Abi erst mit 20,

- 14 Semester Blödsinn studiert,

- danach sofort 3 Jahre das kleine Helferlein eines MdB, d.h.

- der Mann hat in seinem Leben noch keinen einzigen Tag produktive Arbeit geleistet, also ein typischer Werdegang für Polit-Karrieristen.

Widerlich. :bad:

CM

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Zwei Minuten später dann das hier:

Ist der Mann eigentlich noch bei Trost? Eigentlich sollte er froh sein, daß jemand erstens seine Arbeit für ihn macht und sich zweitens jemand überhaupt für seine Arbeit interessiert. Wenn er an einem persönlichen Gespräch kein Interesse hat oder er tatsächlich keine Zeit hat, dann wären ein paar Höflichkeitsfloskeln mit einem Hinweis auf seinen vollen Terminkalender die sozial angemessene und übliche Antwort. Schlimmstenfalls halt gar keine Antwort, aber doch nicht so etwas. Selbst in der absoluten Monarchie durfte der Untertan sich immerhin noch alleruntertänigst um eine allerhöchste Audienz bemühen (die übrigens oft auch regelmäßig abgehalten und recht wohlwollend gehandhabt wurden).

Ist in diesem Zusammenhang die Großschreibung von "Mir" in "Dass Sie Mir mitteilen, dass sie wissen, wo ich wohne, ist eine Unverschämtheit." ein Zufall? Die Großschreibung des auf sich selbst bezogenen Pronomens kommt eigentlich auch nur regierenden Fürsten (und im Singular dem Engländer) zu.

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...

Als Triebel um ein persönliches Gespräch und um einen Austausch von Daten bat, drohte Moos ihr damit, sie bei der Polizei wegen Stalkings anzuzeigen.

..
:

Katja, dann würde ich ihn jetzt nochmal um ein persönliches Gespräch und einen Austausch von Daten bitten.

Und gucken, ob er sich wirklich blamieren will.

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