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chute

Erfolgreiche Notwehr / Pfefferspray stoppt brutale Vergewaltiger

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Eine 18-Jährige entkam am Dienstagabend nur knapp einer Attacke durch zwei Männer [zwei Schwarze, dunkel gekleidet in dicken Daunenjacken], die sie erst bewusstlos schlugen, dann auszogen.

[...]

Für einen Moment ist die junge Frau wie gelähmt. Zwei große Männer, keine Chance, denkt sie. "Aber dann wurde mir bewusst, dass ich wenigstens versuchen muss mich zu wehren." Sie schlägt um sich, tritt auf die Männer ein, trifft mal sie, mal ins Leere. "Ich dachte sowieso, dass es nicht helfen wird, sie waren zu zweit und stärker."

Plötzlich fällt ihr das Pfefferspray in ihrer Jackentasche ein. Geistesgegenwärtig greift sie mit der Hand danach und sprüht in Richtung der Täter. Treffer die zwei Männer lassen von ihr ab.

http://www.focus.de/regional/muenchen/versuchte-vergewaltigung-am-candidplatz-ich-dachte-jetzt-haben-sie-mich_id_5226737.html

Echt komisch, wie das funktionieren konnte, wo uns doch immer beigebracht wurde, dass eine Bewaffnung potentieller Opfer und Gegenwehr alles nur schlimmer machen würde:

Die Polizei rät indes eher davon ab, sich mit Schutzwaffen wie CS-Gas auszustatten. Im Notfall könnten sie von geübten Angreifern auch gegen denjenigen verwendet werden, der sich schützen wolle, sagte ein Sprecher der Magdeburger Polizei.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/polizei-raet-von-kauf-ab-absatz-von-pfefferspray-steigt-stark-13920918.html

Die Berliner Polizei rät grundsätzlich von einer Schutzbewaffnung ab. Sprecher Thomas Neuendorf (59): Das vermittelt ein trügerisches Sicherheitsgefühl und kann im schlimmsten Fall eine höhere Gewaltstufe provozieren.

http://www.bz-berlin.de/berlin/schreckschuss-pistolen-cs-gas-etc-immer-mehr-berliner-bewaffnen-sich

Vielleicht könnte man hier im Thread mal Fälle erfolgreicher Notwehr - Dank Waffen und anderer Hilfsmittel - sammeln, so als Argumentationshilfe.

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Die Tage zwar schonmal in einem anderen Thema gepostet, aber wenn hier gesammelt werden soll...

Raubüberfall auf Pkw-Fahrerin - Zeugen gesucht

Geistesgegenwärtig hat am Morgen des 12. Januar (Dienstag) eine Pkw-Fahrerin (29) einen Angriff von drei Räubern im Stadtteil Höhenhaus abgewehrt.

Die Angegriffene hatte gegen 8.20 Uhr den Höhenfelder Mauspfad mit ihrem grauen BMW befahren. "Plötzlich stand ein Fremder auf der Straße und hat mir durch Handzeichen zu verstehen gegeben, dass ich auf den Parkplatz fahren soll", gab die Leverkusenerin an.

Als die Betroffene auf die Platzfläche fuhr, lag ein Mann auf dem Boden. Anschließend stand der angeblich Verletzte auf und hinderte die Frau mit einem weiteren unbekannten Dritten an der Weiterfahrt. "Mir kam die Situation verdächtig vor, daher habe ich meinen Wagen verriegelt und das Seitenfenster ein Stück geöffnet", schilderte die Aufmerksame weiter. Durch das geöffnete Fenster versuchte einer der Räuber die Fahrerin anzugreifen. Mit ausländischem Akzent rief er "Money", gab die Zeugin an. Die Geschädigte reagierte sehr schnell und wehrte die Attacke mit Pfefferspray ab.

Das Opfer erlitt bei dem Angriff eine Schnittverletzung am Arm. Diese musst in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben.
Alle drei Täter haben nach Angaben der 29-Jährigen eine schmächtige Statur.

Wer Angaben zum Hergang oder den Flüchtigen machen kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de mit dem Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen.

________________________________
Schön, wenn Sie auf unserer Seite sind:
www.koeln.polizei.nrw.de
‪#‎Polizei‬ ‪#‎Köln‬ ‪#‎Leverkusen‬

Polizei Köln FB Beitrag vom 13. Januar 6:53

https://www.facebook.com/Polizei.NRW.K/?fref=nf

Edited by JDHarris

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Bleibt nur zu hoffen, daß unser Staat nicht auch noch gegen die armen Opfer (z.B. wegen Körperverletzung durch Pfefferspray o.ä.) Ermittlungen einleitet.

Wie hirnlos und weltfremd dann so manche Gerichte zu Gunsten der Gewalttäter urteilen, ist leider die traurige Wahrheit....

Edited by wpl81673

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Recht muss dem Unrecht nicht weichen! Was ist daraus geworden?

Gesendet von meinem SM-N7505 mit Tapatalk

Der Satz ist ausgemerkelt....

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Echt komisch, wie das funktionieren konnte, wo uns doch immer beigebracht wurde, dass eine Bewaffnung potentieller Opfer und Gegenwehr alles nur schlimmer machen würde:

Das ist ungefähr so dämlich wie die Begründung, warum Fahrradhelme nicht gegen Verletzungen schützen würden.

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Bleibt nur zu hoffen, daß unser Staat nicht auch noch gegen die armen Opfer (z.B. wegen Körperverletzung durch Pfefferspray o.ä.) Ermittlungen einleitet.

Wie hirnlos und weltfremd dann so manche Gerichte zu Gunsten der Gewalttäter urteilen, ist leider die traurige Wahrheit....

Wie ich das kenne, wird in der Regel immer eine gef. KV gefertigt, denn die Täter sind doch immer unschuldig und wurden grundlos angegriffen.

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Wie ich das kenne, wird in der Regel immer eine gef. KV gefertigt, denn die Täter sind doch immer unschuldig und wurden grundlos angegriffen.

Ich Frage mich dann immer wieviele Prozent der Opfer dann echt die Polizei rufen. Frauen sicherlich öfter als Männer.

Aussage eines bekannten beim Sport der sich bei einem Raub auch mit Pfefferspray zur Wehr setzte. Han ich dem einen noch in den wutz getreten und dem anderen ins Gesicht und dann ab nach Hause. Wir mussten alle lachen.

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Also weil weiter oben v.a. negative Einstellungen von Politik und Polizei zu Schreckschusswaffen/Pfefferspray etc. berichtet werden, hier mal 2 Meinungen der letzten Tage, die in die andere Richtung (PRO) deuten:

Die Grünen Innen-Expertin Mihalic will den Verkauf von Schreckschusswaffen einschränken und an eine Berechtigungskarte knüpfen - das derzeitige Recht sei zu lax, so die ehemalige Polizeibeamtin. Abgelehnt wird diese Forderung vom Chef der Polizeigewerkschaft, Wendt. Wer meint, er müsse eine Schreckschusswaffe kaufen, sollte das auch tun können, so seine Meinung.

http://www.salue.de/nachrichten/message-68044.phtml

Der Chef des Bundeskanzleramts und Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Peter Altmaier (CDU), sieht die zunehmende "Aufrüstung" der Bevölkerung mit Waffen zur Selbstverteidigung entspannt.

"Das hat es früher auch schon gegeben", sagte Altmaier am Sonntag in der ARD-Sendung "Anne Will". Es sei nicht die Aufgabe der Regierung, der Bevölkerung diesbezüglich Vorschriften zu machen. "Ich kann jeden Bürger verstehen, der Angst hat", so Altmaier in Bezug auf die sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Silvesternacht.

http://www.ad-hoc-news.de/fluechtlingskoordinator-sieht-bewaffnung-der-bevoelkerung-entspannt--/de/News/47996700

Ansonsten wird es bezüglich erfolgreicher Abwehr von Angriffen mittels Pfefferspray, Gel, Schreckschuss o.dgl. ähnlich sein wie in den USA: Über diese Fälle wird man in der Presse kaum was lesen, schon weil in diesen Fällen ja dann nichts passiert ist.

Und dass die Grünen erstmal nur die Schreckschusswaffen verbieten wollen, glaube ich nicht. Danach kommen Pfefferspray, Gels u.ä. dran, ebenso Taschenmesser und jede noch so kleine Abwehrwaffe. Die polizei wird nach vielen Jahren starken Stellenabbaus den Schutz nicht überall ausreichend gewährleisten - die Neueinstellungen laufen zwar an, aber erstmal 3 Jahre Ausbildung (dabei wahrscheinlich hohe Abbruchquote, weil man derzeit "fast jeden" nehmen muss) und dann vermehrter Bedarf an unseren Grenzen und bei Politik und öffentlichen Einrichtungen etc. - da ist für den direkten Bürgerschutz keine Trendwende zu erwarten.

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Bleibt nur zu hoffen, daß unser Staat nicht auch noch gegen die armen Opfer (z.B. wegen Körperverletzung durch Pfefferspray o.ä.) Ermittlungen einleitet.

Wie hirnlos und weltfremd dann so manche Gerichte zu Gunsten der Gewalttäter urteilen, ist leider die traurige Wahrheit....

Es wird schlicht Zeit, dass die Gesetze überarbeitet werden. Pfefferspray sollte schlicht auch zur Abwehr von Menschen gestattet werden.

Handfeuerwaffen ja auch, aber dem steht der Täterschutz ja entgegen.

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Die polizei wird nach vielen Jahren starken Stellenabbaus den Schutz nicht überall ausreichend gewährleisten - die Neueinstellungen laufen zwar an, aber erstmal 3 Jahre Ausbildung (dabei wahrscheinlich hohe Abbruchquote, weil man derzeit "fast jeden" nehmen muss) und dann vermehrter Bedarf an unseren Grenzen und bei Politik und öffentlichen Einrichtungen etc. - da ist für den direkten Bürgerschutz keine Trendwende zu erwarten.

Es stellt sich doch nicht die Frage "Mehr Polizei oder mehr/gleiche Möglichkeiten zur sofortigen Selbstverteidigung?" sondern beides ist wichtig nur kann die Polizei keine "Gegenwehr" bzw. Selbstverteidigung ersetzen.

Die Polizei kann:

- ein subjektives Sicherheitsgefühl vermitteln (oder auch ein solches vermissen lassen)

- bei größeren Ausschreitungen eingreifen / regeln

- nach dem Übergriff ermitteln

- bedingt durch Präsenz Übergriffe verhindern (nicht in jeder Straße bzw. jedem Weg kann alle paar hundert Meter ein Polizist stehen)

Zum letzten Punkt besteht auch noch das Problem, dass bei "zu viel" Präsenz und wenn dadurch nichts mehr passiert, wieder alle schreien "Wofür brauchen wir so viel Polizei?" bzw. "Warum werden wir von der Polizei laufend überwacht?", etc..

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Es wird schlicht Zeit, dass die Gesetze überarbeitet werden. ...

Auf jeden Fall!

Diese Art der Anlaßgesetzgebung wird in WO seit eh und je schon gelobt!

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Unter "Anlaßgesetzgebung " verstehe ich eher EINEN Anlaß, wie zb Winnenden. Hier sind es TAUSENDE Anläße. Und ja, das erfordert Gesetzesänderungen. Auch im Bereich Selbstschutz, aber nicht nur da.

Peter

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Das Problem der Anwendung dieser Pfeffersprays dürfte darin liegen, daß die Käufer/innen im Vorfeld keine Informationen über die rechtliche Seite der Notwehr eingeholt haben und sich auch keine Gedanken über deren praktische Auswirkung gemacht haben.

Alles, was "fremdländisch" aussieht vorsorglich mit Pfefferspray zu versehen weil man "dachte" das sei jetzt nötig und erlaubt, ist natürlich keine Notwehr.

Vermutlich werden wir in der nächsten Zeit öfter über Fälle lesen, in denen die Gerichte nicht auf eine Notwehrsituation erkannt haben.

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Guest

Vermutlich werden wir in der nächsten Zeit öfter über Fälle lesen, in denen die Gerichte nicht auf eine Notwehrsituation erkannt haben.

Und ich bin mir sicher, dass Du diese 3 Prozent Deiner Fantasiefälle, 3000 Mal verlinken wirst.

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Nun, bis es zu den ersten Verurteilungen kommt, vergehen nach der Tat meist 6 bis 12 Monate.

Das dauert schon noch.

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Mein Bruder wurde letztens auf dem Parkplatz des Kaufland in Dortmund angegriffen, als er in sein Auto einsteigen wollte. Der Angreifer bekam einen kleinen Nasenstüber und lief davon. Polizei wurde nicht benachrichtigt, wozu auch.

Auch so ein Fall, der beim "richtigen" Opfer in einem erfolgreichen Überfall mit einem verletzen Opfer hätte enden können.

So fließt er aber nicht in die Statistik ein.

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Moderativer Hinweis:

Hier geht es um Fälle von erfolgreicher Notwehr. Hier geht es nicht um Grundsatzdiskussionen, wie viel Polizei gebraucht wird oder warum die nicht da ist.

Ich habe hier mal durchgewischt, mehrere off topic entfernt und eine Ermahnung stehen lassen.

Wir überlegen noch, wie wir das Thema hier sinnvoller platzieren bzw. aufziehen können, aber dafür brauchen wir noch etwas Zeit und ich kann auch kein Ergebnis vorwegnehmen und will auch keine Erwartungen an ein bestimmtes Ergebnis wecken. Auch aus diesem Grund möchte ich dringend darum bitten, hier on topic zu bleiben.

bye knight

Edited by knight

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Guest

Nun, bis es zu den ersten Verurteilungen kommt, vergehen nach der Tat meist 6 bis 12 Monate.

Das dauert schon noch.

Klärst Du uns bis dahin über die unzähligen erfolgreichen und berechtigten Selbstverteidigungen auf?

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Habe ich anläßlich früherer Ereignisse ja auch schon getan.

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Es wird schlicht Zeit, dass die Gesetze überarbeitet werden. Pfefferspray sollte schlicht auch zur Abwehr von Menschen gestattet werden.

Pfefferspray wird wohl kaum eine Zulassung zum Einsatz gegen Menschen erhalten, denn dazu bedarf es Tierversuche und das wird es nicht gehen, daher ist es ja vom WaffG ausgenommen, wenn es entsprechend als Tierabwehrspray gekennzeichnet ist.

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Pfefferspray wird wohl kaum eine Zulassung zum Einsatz gegen Menschen erhalten, denn dazu bedarf es Tierversuche und das wird es nicht gehen, daher ist es ja vom WaffG ausgenommen, wenn es entsprechend als Tierabwehrspray gekennzeichnet ist.

Naja, es gibt ja längst Menschenversuche;-)

Wird ja auch von vielen Polizeieinheiten eingesetzt.

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Wird ja auch von vielen Polizeieinheiten eingesetzt.

Ist aber für den Bürger der nicht unter den § 55 WaffG fällt leider verboten!

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Das Problem der Anwendung dieser Pfeffersprays dürfte darin liegen, daß die Käufer/innen im Vorfeld keine Informationen über die rechtliche Seite der Notwehr eingeholt haben und sich auch keine Gedanken über deren praktische Auswirkung gemacht haben.

Alles, was "fremdländisch" aussieht vorsorglich mit Pfefferspray zu versehen weil man "dachte" das sei jetzt nötig und erlaubt, ist natürlich keine Notwehr.

Vermutlich werden wir in der nächsten Zeit öfter über Fälle lesen, in denen die Gerichte nicht auf eine Notwehrsituation erkannt haben.

Ich verweise auf Beitrag Nr. 8. Das ist Aufklärung genug!

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