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Balu der Bär

Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren

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Wenns um die EU geht befürchte ich zwar auch immer das schlimmste, aber manch ein User hier scheint ja dermaßen pessimistisch zu sein, dass für diejenigen das Ergebnis schon feststeht...

Halte ich für den falschen Ansatz...

Ja,

praktisch ist das nicht. Aber die Methode mit dem überzogenen deutschen NWR ist effektiv. Grausamkeiten gegen einen, absolut betrachtet unterlegenen Gegner, verhelfen zu künftigen, leichten Siegen. :teu38: Ob in der Antike oder aktuell der IS - ohne die bekannte Grausamkeit gegenüber unterlegenen Gegnern, wäre die Irakische Armee bei Mosul nicht so schnell, ja fast schon übereifrig, stiften gegangen, und dem IS wäre nicht die Stadt sowie auch das ganze neuwertige Equipment der Iraker einfach so in die Hände gefallen. Ob Antis oder IS, wie man mit Grausamkeit künftige Schlachten leichter gewinnt, wissen sie beide. :closedeyes:

Dein

Mausebaer

Edited by Mausebaer

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Falls das jemanden interessiert in seiner Argumentation, die AK's die in Paris benutzt wurden, kommen aus Serbien aus einem Militär depots das während des Yugoslavien Krieg jedem zur Verfügung stand...

Ach und übrigens das jetzige Markierungs System geht sehr gut, den die Nummern haben Zavasta erlaubt zu wissen wo sie diese Waffen hin geliefert hatten

Also nix Sportwaffen und nix Deko und ein Gesetz das bewiesernemassen nichts mit Terrorismuss Bekämpfung zu tun hat.

Super, joker_ch, gute Info. Hast Du nen Link dazu?

Ansonsten fällt mir noch dazu ein:

http://www.nairaland.com/530679/kosovo-gunrunners-paradise

Und da die Balkanrouten ja phasenweise unkontrolliert genutzt wurden und auch jetzt noch Griechenland als wirtschaftsschwacher Staat absehbar kaum je in der Lage sein wird, seine Grenzen vernünftig zu sichern, wird auch der Zustrom illegaler Kriegswaffen aus den Krisenherden nicht abebben.

Aber diesbezüglich hält sich die EU ja eher bedeckt - sich an Legalwaffenbesitzern zu vergreifen scheint billiger als eine effektive Kontrolle der EU-Außengrenzen umzusetzen...

Grüße

Schwarzwälder

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Super, joker_ch, gute Info. Hast Du nen Link dazu?

Ansonsten fällt mir noch dazu ein:

http://www.nairaland.com/530679/kosovo-gunrunners-paradise

Und da die Balkanrouten ja phasenweise unkontrolliert genutzt wurden und auch jetzt noch Griechenland als wirtschaftsschwacher Staat absehbar kaum je in der Lage sein wird, seine Grenzen vernünftig zu sichern, wird auch der Zustrom illegaler Kriegswaffen aus den Krisenherden nicht abebben.

Aber diesbezüglich hält sich die EU ja eher bedeckt - sich an Legalwaffenbesitzern zu vergreifen scheint billiger als eine effektive Kontrolle der EU-Außengrenzen umzusetzen...

Grüße

Schwarzwälder

http://www.20min.ch/ro/news/monde/story/Plusieurs-des-armes-utilisees-viennent-de-Serbie-27224560

Ist halt französisch, aber detailliert genug damit es stimmt.

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@joker_ch, herzlichen Dank. Das meiste konnte ich mit meinem Schulfranzösisch noch verstehen. 7-8 Nummern der Pariser Kaschis "M70" sind also zurückverfolgbar auf Kriegswaffenproduktionen in Serbien 1987-88 (Zastava), die damals an Militärdepots in Bosnien, Mazedonien und Slowenien ausgeliefert worden waren. Also hat das Ganze 0,0 mit Sportwaffen zu tun, die an Legalwaffenbesitzer in Europa ausgeliefert wurden und von diesen irgendwie manipuliert worden sind und dann an Terroristen verkauft worden sind...

War ja eigentlich völlig klar, aber allerspätestens jetzt müsste FWR und Co. das knallhart und deutlich der Politik kommunizieren und nicht weiter eine Opferhaltung pflegen, wonach wir Sportschützen auf zivile Molots etc. verzichten. Damit verschleiert unsere Lobby doch nur das eigentliche Problem und stempelt uns zu kollektiv Schuldigen, obwohl Sportschützenwaffen mit den Pariser Attentaten gar nichts zu tun hatten.

Und selbst wenn in Einzelfällen mal doch eine Sportschützenwaffe irgendwie in die Attentate reingerutscht sein sollte: angesichts hunderttausender vagabundierender Kriegswaffen aus den 90ern (Balkankriege), weiterer enormer Mengen aus dem Zerfall des Ostblocks, akttuell auch wieder aus Ukraine und natürlich beständig aus den Kriegsherden in Nahost, sind all diese "Quellen" für Terrortatwaffen so immens, dass selbst ein Totalverbot an Sport- und Jagdwaffen nichts und gar nichts an der terroristishen Bedrohungslage ändern würde.

Grüße

Schwarzwälder

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Ich würde sagen es ist ein starkes Argument, und auch Glück gehabt das die Terroristen ihre Kontakte in de Grosskriminalität haben die sich seit Jahren in dem Balkan bedienen..

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Nachdem die neue Waffen-Regelung der EU durch ist, werden die Preise für HA massiv einbrechen mit Tendenz der Preise gegen Null. Dies wird viele Waffenhändler und Hersteller direkt treffen.

Da anzunehmen ist das danach das Waffenrecht für alle anderen Waffen auch fortlaufend durch die EU verschärft bzw. verboten wird, ist die Preis-Entwicklung für alle Waffen bereits vorauszusehen.

Nach einem Verbor von HA ist der "Ladenpreis" einer solchen Waffw absolut uninteressant. Wäher er 10 X so hoch wie heute...an wen sollte ich verhaufen? Würden sie veschenkt...ich dürfte sie nicht besitzen...!!!

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...

Verbot von Im- und Export von weiteren AK47 und Klonen

Boooa eeeiii! Die AK´s sind ja sowas von BÖÖÖSE aber auch!

Letztens am TV von einer Person, vor der ich eigendlich große Hochachtung enpfinde "...der Herr Kalaschnikov hat eine große Schuld auf sich geladen..."

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und genau so wird es kommen wenn nicht von den richtigen Stellen gehandelt wird!

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Erschreckend dabei ist für mich ist, die EU weiss ja ganz genau, dass von LWB's mit Halbautomaten die vorher meist zig Ueberprüfungen über sich ergehen lassen mussten, bevor sie überhaupt einen Halbautomaten ihr eigen nennen durften, keine Gefahr ausgeht. Die 0,000001 Prozent bzw. Promille Restrisiko lasse ich jetzt mal weg. Und trotzdem will sie nun drastische Einschränkungen bzw. Verbote! Das hat Züge von totalitäre Staaten Es zeigt die hässliche Fratze der EU. Es gibt mir in der Magengegend ein gar ungutes Gefühl, wie sich das dann entwickelt. DDR 2.0 ist noch harmlos dagegen, aber die Marschrichtung dürfte klar sein,

Ein asbald wehlose gemachtes Volk ohne legalen Waffen kann man besser zur Schlachtbank führen bzw. unterjochen und befehlen. Und ja ich halte die EU inzwischen mit ihren Allmachtsphanatsien für so gefährlich, dass sie die komplette Kontrolle über den gesunden Menschenverstand und Vernunft verliert und schlussendlich nur durch Gängelei und Machtstreben, die EU-Länder und ihre Bevölkerung auf Gedeih und Verderben aufs Spiel setzt.

Darum sage ich jetzt: EU=NEIN DANKE :bud:

P.S: Vielleicht kann jemand Sticker vom Spruch EU=NEIN DANKE machen oder kreieren?

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Die BBC schrieb gestern folgendes zur Herkunft der Waffen:

bbc.com/news/world-europe-34954048:

Milojko Brzakovic, director of the Zastava Arms factory, said they checked the serial numbers of around eight rifles received from police.

The M70 assault rifles were part of a batch sent to military depots in Slovenia, Bosnia and Macedonia, Mr Brzakovic told the Reuters news agency.

[...]

"There's no doubt they were produced by us, we were the only producer then, and we have serial numbers of everything we ever produced, but in the 1990s anyone could get a hold of them in army depots," Mr Brzakovic told Reuters.

Edited by mwe

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Erschreckend dabei ist für mich ist, die EU weiss ja ganz genau, dass von LWB's mit Halbautomaten die vorher meist zig Ueberprüfungen über sich ergehen lassen mussten, bevor sie überhaupt einen Halbautomaten ihr eigen nennen durften, keine Gefahr ausgeht.

Darum sage ich jetzt: EU=NEIN DANKE :bud:

P.S: Vielleicht kann jemand Sticker vom Spruch EU=NEIN DANKE machen oder kreieren?

Den Aufkleber "EU? Nei takk!" finde ich in Island ganz cool, aber für Deutschland eher weniger angemessen. Die europäische Einigung ist nicht umsonst Verfassungsziel. Die europäische Kommission ist genausowenig Europa oder die EU wie die Bundeskanzlerin Deutschland ist. Die EU sind wir alle, und die Amtsträger sind unsere Beauftragten, die bei Fehlverhalten aus dem Amt entfernt gehören. Also wählen gehen, und den Kandidaten klar machen, daß wir wählen gehen und warum. Es ist ja nicht so, daß das Waffenrecht, Zuwanderungspolitik, usw. auf nationalstaatlicher Ebene alles Zuckerschlecken wäre.

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:rofl: Das Ding ist klasse. Es gibt noch 13 Stück von denen als Autoaufkleber beim Amazon. Habe mir schnell noch zwei bestellt.

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Gestern auf der Facebookseite des Petitionsstarters:

Was mir bei der Verteilung der Stimmen aufgefallen ist:

Ich war 5 Jahre in Südafrika und auch dort Sportschütze. Zweimeiner Freunde haben mitgestimmt, ist wohl irrelevant, aber trotzdem, diese zwei Stimmen tauchen nicht auf (Auf meine Nachfrage: Emailadresse .co.za, Land Südafrika angegeben).

SJ

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7-8 Nummern der Pariser Kaschis "M70" sind also zurückverfolgbar auf Kriegswaffenproduktionen in Serbien 1987-88 (Zastava), die damals an Militärdepots in Bosnien, Mazedonien und Slowenien ausgeliefert worden waren. Also hat das Ganze 0,0 mit Sportwaffen zu tun, die an Legalwaffenbesitzer in Europa ausgeliefert wurden und von diesen irgendwie manipuliert worden sind und dann an Terroristen verkauft worden sind...

...Angesichts hunderttausender vagabundierender Kriegswaffen aus den 90ern (Balkankriege), weiterer enormer Mengen aus dem Zerfall des Ostblocks, akttuell auch wieder aus Ukraine und natürlich beständig aus den Kriegsherden in Nahost, sind all diese "Quellen" für Terrortatwaffen so immens, dass selbst ein Totalverbot an Sport- und Jagdwaffen nichts und gar nichts an der terroristishen Bedrohungslage ändern würde.

Schreibt es - in euren Rückantworten an die Europa-Parlamentarier - nochmal deutlich rein, insbesondere das Detail mit den Zastavas.

Auch wenn es die EU-Kommission selbst einen feuchten Kehricht interessieren sollte (Ziel ist deren Verbotsagenda) - jeder EU-Abgeordnete, der über den Mist abstimmt, muss das wissen!

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Die Fakten sind:

Am 18. November 2015 verabschiedeten die Kommissarin für Binnenmarkt und Industrie, Elżbieta Bieńkowsk und Dimitris Avramopoulos, Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, ein Maßnahmenpaket, welches eine Überarbeitung der Feuerwaffen-Richtlinie 91/477/EWG umfasst, um den Erwerb und Besitz von Feuerwaffen strenger kontrollieren zu können. Darüber hinaus ist eine Verordnung über gemeinsame Mindeststandards für die Deaktivierung von Feuerwaffen vorgesehen, damit diese Waffen für eine weitere Verwendung unbrauchbar werden. Die Kommission kündigte auch an, einen Aktionsplan gegen den illegalen Waffen- und Sprengstoffhandel zu erarbeiten.

Rats-Einigung:

Die Verordnung über gemeinsame Deaktivierungsstandards von Feuerwaffen wurde am 18. November 2015 einstimmig von allen 28 EU-Mitgliedstaaten angenommen und wird daher automatisch binnen drei Monaten in Kraft treten. Weiters haben die EU-Innenminister die Überarbeitung der Feuerwaffen-Richtlinie 91/477/EWG begrüßt. Der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europäischen Parlament (IMCO) wird Anfang Dezember erstmals über den Vorschlag diskutieren und 2016 die Legislativarbeit aufnehmen. Die Ausschusssitzungen können live unter folgendem Link mitverfolgt werden: http://www.europarl.europa.eu/ep-live/de/schedule/?filterBy=committee&organ=IMCO. Selbstverständlich begleiten meine Mitarbeiter und ich diesen Prozess für die gesamte ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament.

Vom Vize Präsidenten...

Wenn mann den Link anklickt kommt mann zu der Übertragungsseite, da stfht, das morgen die sitzung ist, aner war die nicht für den 7.12 angesagt??

Edited by Börben

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Am 18. November 2015 verabschiedeten die Kommissarin für Binnenmarkt und Industrie, Elżbieta Bieńkowsk und Dimitris Avramopoulos, Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, ein Maßnahmenpaket, welches eine Überarbeitung der Feuerwaffen-Richtlinie 91/477/EWG umfasst, um den Erwerb und Besitz von Feuerwaffen strenger kontrollieren zu können. Darüber hinaus ist eine Verordnung über gemeinsame Mindeststandards für die Deaktivierung von Feuerwaffen vorgesehen, damit diese Waffen für eine weitere Verwendung unbrauchbar werden. Die Kommission kündigte auch an, einen Aktionsplan gegen den illegalen Waffen- und Sprengstoffhandel zu erarbeiten.

Kaum ein LWB hier hätte wohl ein Problem mit "gemeinsamen Mindeststandards für die Deaktivierung" und einem (wirklich so gemeinten) "Aktionsplan gegen den illegalen Waffen- und Sprengstoffhandel".

Die mit hereingemauschelte Überarbeitung der EU-Feuerwaffen-Richtlinie 91/477 dagegen steht für blanke Enteignung, sowie für schmerzliche Steigerung der auf LWB bezogenen Bürokratie.

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Vom Vize Präsidenten...

Wenn mann den Link anklickt kommt mann zu der Übertragungsseite, da stfht, das morgen die sitzung ist, aner war die nicht für den 7.12 angesagt??

Das finde ich ebenfalls seltsam.

Auch in den Antwortschreiben der europäischen Parlamentsabgeordneten war davon die Rede, dass am Mo., 07.12. die EU-Kommissarin Bienkowska den Kommissionsvorschlag bei der nächsten Sitzung des in erster Linie zuständigen IMCO (Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz) vorstellen werde.

Wohlgemerkt, ein Vorstellungstermin des Kommissionsvorschlages; eine Abstimmung wäre demnach noch nicht anberaumt. Und was soll nochmal der morgige Di., 01.12.?

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Hier gibt es die TO für diese Ausschusssitzungen. Für die morgige Sitzung steht das Waffenrecht nicht auf der Tagesordnung sondern wie geplant am 07.12.

http://www.europarl.europa.eu/committees/de/imco/meetings.html;jsessionid=2E68D18A8330E4B9EDBD9157EF2EC423.node2

Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk

Edited by omegal38

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Glaubt jemand, dass es vllt unterstützend für unsere Sache wäre, wenn wir uns ein Gesicht geben? So nach Art des "Ich bin die Waffenlobby" von der Visier damals.

Mit dem Unterschied, dass es nach außen getragen und nicht nur in einem Special-Interest-Magazin gezeigt wird.

Dann noch irgendein Spruch dazu "Ich bin ein zuverlässiger, friedfertiger Bürger - kein Terrorist. Nein zum EU-Vorschlag!"

Ich weiß erstmal selbst nicht, ob das sinnvoll wäre, ist mir nur gerade eingefallen.

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