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Zeb Carter

WELT "Immer mehr Waffen, immer weniger Morde"

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Immer mehr Waffen, immer weniger Morde

Auf jeden US-Amerikaner kommt eine Schusswaffe. Aber die Zahl der Verbrechen geht zurück. Darum werden auch Massaker wie zuletzt in Charleston und die Appelle Obamas keine Reform zur Folge haben.

Ein Anfang. Jetzt fehlt noch ein Artikel mit Zahlen aus der brd.

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Erstaunlich, dass in einem Blatt der Springer-Lügenpresse so eine Information steht. Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Da muss aber noch viel mehr Libertäres und für die Mehrheit des Volkes Nützliches kommen, bevor ich meine Meinung über diesen Verlag, die sich in mehreren Jahrzehnten festigte, ändere.

PS: Blöd-Zeitung = "Tittytainment" (letzterer Begriff stammt von Brzezinski und seine Realisierung wird meines Erachtens von ihm und seinesgleichen vorangetrieben).

de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment#Zu_Grunde_liegende_Theorien:

In dem 1997 erschienenen Buch Die Globalisierungsfalle wird ein „Auseinanderdriften der Bildungsblöcke“ beschrieben, sowie damit einhergehende soziale und beschäftigungsbedingte Folgen. Wie dem schreienden Säugling die Brust gegeben wird, sollen die für die Güterproduktion überflüssigen Menschen mit trivialer Unterhaltung (Fernsehen, Internet usw.) davon abgehalten werden, die gesellschaftlichen Zustände in Frage zu stellen. Vergleichbar hierzu wäre der Ausdruck „Brot und Spiele“, ein kritisches Schlagwort des römischen Dichters Juvenal.
Edited by mwe

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Sodele!

Einen positiven Kommentar hinterlassen. :bud:

Euer

Mausebaer

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Schön für die Amis.

Wird uns LWB hier in der Bundesrepublik Gaggaland aber so gut wie gar nicht weiterhelfen.

Das ist und bleibt deprimierende Realität.

Der bewaffnete deutsche Bürger wird immer mehr zum wehrlosen Untertan.

Und ZU VIELE DEUTSCHE finden das auch völlig in Ordnung. :kotz:

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Ein Anfang. Jetzt fehlt noch ein Artikel mit Zahlen aus der brd

Aber das GEHT doch garnicht!!! Schließlich weiß doch jeder, das es nur dann weniger Morde giebt, wenn es auch weniger Waffen giebt...

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Der Artikel gibt etliche wahre Fakten wieder, die in den großen Presseerzeugnissen (einschl. WELT) bislang entweder übergangen, oder wider besseres Wissen abgestritten wurden.

Interessant finde ich übrigens, dass der Verfasser, H. Graw, in einer Kommentar-Erwiderung anmerkt, in der (WELT-)Redaktion gebe es auch Schützen und Jäger.

Den Eindruck, dass diese sich sachkundig zu Wort gemeldet hätten, hatte man bisher in WELT-Artikeln zum Thema kaum. Aber Besserung ist vielleicht in Sicht.

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Guter Artikel!

Entgegen dem häufig verbreiteten Eindruck geht also trotz zunehmender Bewaffnung der Menschen die Zahl der Morde und sonstigen Tötungsdelikte in den USA seit Jahren kontinuierlich zurück. Das gilt übrigens auch für Morde, für die andere Waffen eingesetzt werden, vom Messer über Schlagwerkzeuge bis zu Gift.

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Wurde der Journalist bereits entlassen und der Chefredakteur abgemahnt? Erfrischend sachlicher Bericht ohne die übliche hysterische Schnappatmung wenn das Wort Jehova, äh Schusswaffe fällt.

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Hierzulande macht man es sich einfacher. Die Bezeichnung "Mord" wird einfach abgeschafft.

http://www.news.de/politik/855608130/reform-der-rechtsprechung-wort-moerder-soll-abgeschafft-werden/1/

Hier schonmal ein paar Vorschläge von mir:

Körperverletzung mit Todesfolge (Anmerkung: bereits eingeführt)

Ableben durch Fremdeinwirkung

Ausrangierung durch Spezialfachkräfte

Verlustmeldung einer sozialen Kompetenz

Transformation ins Ungewisse

...

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Was die meisten Waffengegener ( die ja der Ansicht sind, das nur der Staat die Waffen haben sollte ) immer wieder übersehen, dass die meisten Menschen die durch Schusswaffen umgekommen sind, durch Waffen in Staatshand ihren Tod finden mussten.....

Nur so mal am Rand.......

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Hierzulande macht man es sich einfacher. Die Bezeichnung "Mord" wird einfach abgeschafft.

http://www.news.de/politik/855608130/reform-der-rechtsprechung-wort-moerder-soll-abgeschafft-werden/1/

Hier schonmal ein paar Vorschläge von mir:

Körperverletzung mit Todesfolge (Anmerkung: bereits eingeführt)

Ableben durch Fremdeinwirkung

Ausrangierung durch Spezialfachkräfte

Verlustmeldung einer sozialen Kompetenz

Transformation ins Ungewisse

...

...Allonomexitus ?

...Endlö....(ups, böses Wort)

...transzendentales Upgrade ?

...?

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Der Trend des Rückgangs hat auch ein vergleichender Kriminologe von der Uni Cambride (UK) bemerkt.

Nachdem in den USA und Europa von 1950 bis 1990 die Mordraten drastisch anstiegen, sind sie seitdem im Sinkflug.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und dessen Artikel in Kurzfassung auf Englisch zusammenzufassen. Deutsche Übersetzung kommt demnächst

http://www.firearms-united.eu/firearms-united-articles/64-long-term-historical-trends-in-violent-crime

Das Waffengesetz in UK hat jedoch nach meinen Recherchen genau das Gegenteil bewirkt. Während in fast allen Ländern dieser Rückgang zu beobachten war, stiegen die Mordraten in England&Wales, Schottland und Nordirland erstmal um 100% bis 2002 und sind jetzt wieder auf dem Stand vor dem Semiauto-Verbot.

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Ein Anfang. Jetzt fehlt noch ein Artikel mit Zahlen aus der brd.

Morde damit sind gemeint die -geplanten-Tötungen sind bereits seit Jahren rückläufig-sofern man den Statistiken glauben schenkt.

Das bedeutet aber nicht das Gewalttaten zurückgehen, hier dürfte es sogar einen Anstieg gegeben haben insbesndere wenn

man sich die Überfälle auf Strassen und Plätzen näher anschaut.

Bestimmte Plätze sollte man zu bestimmten Uhrzeiten meiden.

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Das Waffengesetz in UK hat jedoch nach meinen Recherchen genau das Gegenteil bewirkt. Während in fast allen Ländern dieser Rückgang zu beobachten war, stiegen die Mordraten in England&Wales, Schottland und Nordirland erstmal um 100% bis 2002 und sind jetzt wieder auf dem Stand vor dem Semiauto-Verbot.

Das ist wahr das Verbot zu Zeiten der Labour-Partei unter Toni Blair war Populismus in Reinform.

Durch die neben dem Waffenrecht auch weitere Verschärfung der sozialen Situation für viele Menschen stieg auch die Kriminalität

an, Bandenkriege,Plünderungen Jugend und sogar Kinderkriminalität stiegen exorbitant an!

Vor 3 Jahren zeigten sich bereits Bilder Bürgerkriegsähnlicher Szenarien in den Großstädten Englandes.

Die Gewalt insbesondere die von vielen Jugendlichen,Migranten,Unzufriedenen ausgeht konnte auch durch die massenhafte

Überwachung mittels Kameras nicht erkannt oder verhindert werden.

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Was wieder mal den Wahrheitsgehalt der alten Erkenntnis zeigt....

Wer Freiheit abschafft, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

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Naja,

so vereinfacht gilt das schon nicht mehr. :shok: Selbst Micha und Jesaja zeigen, wie mit der Konsquenten Entwaffnung ("Schwerter zu Pflugscharen") und des Verbotes sich im Umgang mit Waffen zu üben, nachhaltig und sicher ganze Völker von den Herrschenden ausgebeutet werden können, bis die Entwaffneten froh sind, noch ein Schlafplätzchen unter einem Weinstock zu finden. Die Aufgabe bzw. das Abschaffen der Freiheit anderer schafft eben schon Sicherheit für jene, die diese nachhaltig ausplündern. :hi:

Franklins Original war "Those who would give up essential Liberty to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety" und bezog sich aus einen möglichen Staatsvertrag zwischen England und den Kolonien. Also wenn schon eine Parafierung davon dann: "Wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird beides verlieren." :bud:

Dein

Mausebaer

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Dafür gibt es von uns was Neues :

Die "German Rifle Association" im Interview: Mehr legale Waffen für Deutschland?

Es gibt keine amerikanischen Verhältnisse, sondern ein soziales Problem junger Männer in (zumeist urbanen) Problembezirken. Die Zentren der Kriminalität sind große Metropolen mit ihren sozialen Brennpunkten, egal ob sich diese in den USA (Chicago, Detroit, New York), Großbritannien (London, Manchester, Birmingham), den Niederlanden (Amsterdam), Deutschland (Berlin, Frankfurt, Hamburg) oder Belgien (Brüssel) befinden. Würde man die Mordraten in den großen Städten der USA ab 500.000 Einwohner nicht berücksichtigen, käme man auf ähnliche Gewaltraten wie in Europa, wenn auch nicht so niedrige wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

http://de.blastingnews.com/politik/2015/07/die-german-rifle-association-im-interview-mehr-legale-waffen-fur-deutschland-00463227.html

Edited by Katja Triebel

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Guest

Der Trend des Rückgangs hat auch ein vergleichender Kriminologe von der Uni Cambride (UK) bemerkt.

Nachdem in den USA und Europa von 1950 bis 1990 die Mordraten drastisch anstiegen, sind sie seitdem im Sinkflug.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und dessen Artikel in Kurzfassung auf Englisch zusammenzufassen. Deutsche Übersetzung kommt demnächst

http://www.firearms-united.eu/firearms-united-articles/64-long-term-historical-trends-in-violent-crime

Das Waffengesetz in UK hat jedoch nach meinen Recherchen genau das Gegenteil bewirkt. Während in fast allen Ländern dieser Rückgang zu beobachten war, stiegen die Mordraten in England&Wales, Schottland und Nordirland erstmal um 100% bis 2002 und sind jetzt wieder auf dem Stand vor dem Semiauto-Verbot.

Hier betrchtest du anscheined falsche Statistiken im Bereich England, Schottland und Nordirland.

Dort gibt es nämlich den selben Trend. Wenn man nicht den gleichen Fehler wie die Waffengegner macht, bringt man auch nicht Kausalität und Korrelation durcheinander.

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Guest

Ich betrachte überhaupt keine falschen Statistiken, sondern diejenigen, die von der britischen Regierung kommen.

uk-guncrime_1969-2011a.jpg?w=761

Links und Interpretation - wie immer - gratis hier: https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2013/06/02/grosbritannien-will-seine-waffen-zuruck/

Dann stoppe bitte nicht 2010 mit der Betrachtung und nimm zur Kenntnis dass es eben kein höheres Niveau mehr gibt.

Die Statistik wird von dir (absichtlich?) nur in einem genehmen Auszug betrachtet. Das erzeugt eine (bewusste?) Verzerrung der Tatsachen.

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Dann stoppe bitte nicht 2010 mit der Betrachtung

Sie stoppt doch nicht 2010. Sondern die Daten der Statistik, s.o., gehen eben nur bis 2010/2011.

Wohlgemerkt, über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren. Nimmst du an, dass sich in den letzten 4 Jahren Grundlegendes geändert hat?

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Während in ALLEN westlichen Ländern von 1950 bis 1990 die Mordrate anstieg und in ALLEN ANDEREN Ländern ab 1990 die Mordrate sank, ist sie nur in England & Wales (evtl. auch in Schottland) munter bis 2001 gestiegen und sinkt erst seitdem.

Aktuell befindet sie sich auf dem Wert von 1997, während sie bei allen anderen Ländern unter dem Wert von 1997 liegt.

Noch Fragen?

Das Waffenrecht ist hierbei aber nur ein Aspekt. Ich denke, viel stärker kommt zum Tragen, dass in England&Wales seit 1990 ein immenser Täterschutz betrieben wurde und die Opfer vergessen wurden. Fast jede Notwehr wurde strengstens mit Haft bestraft. Dito galt für unerlaubten Waffenbesitz. Da landeten normale Bürger wegen nicht angemeldeten Beutewaffen für 5 Jahre im Knast. Wogegen Einbrecher immer dreister wurden. Die haben sogar Schadensersatz vom Opfer erhalten, wenn das Opfer Vorkehrungen gegen Einbrüche getroffen hatten, an denen sich die Einbrecher verletzt hatten. Haftstrafen für Einbrecher gab es jedoch wenige.

Ganz langsam kehr wieder Vernunft in die Rechtsprechung und Gesetze ein. Mittlerweile darf man ohne rechtliche Folgen, sich in seiner eigenen Wohnung gegen Räuber mit Schürhaken und Baseballschlägern wehren. Vorher wurde man verdächtigt, sich diese Dinge aus "niederen" Gründen angeschafft zu haben....

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Dann stoppe bitte nicht 2010 mit der Betrachtung und nimm zur Kenntnis dass es eben kein höheres Niveau mehr gibt.

Die Statistik wird von dir (absichtlich?) nur in einem genehmen Auszug betrachtet. Das erzeugt eine (bewusste?) Verzerrung der Tatsachen.

Unser Breitbandsachverständiger mal wieder, jetzt ist er auch noch Experte für Statistik. Welches Problem hast du eigentlich, weil du so vehement die Leute hier attackierst, die etwas Licht ins Dunkel des deutschen AffG bringen wollen ?

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