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IGNORED

Wer behauptete nochmal mit Waffen kann man keine Schulen schützen?


Balu der Bär
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KLICK!

Mal ein paar Auszüge:

In 12 years of licensed carry at CSU, there have never been any problems caused by licensed carriers.

Gutmenschen hatten doch immer Angst vor dem bewaffneten Volk und dem wilden Westen....

The Sheriffs argued that the right to carry firearms is important for public safety, because law enforcement officers cannot be everywhere at once. Further, adults who are granted permits by the Sheriffs to carry a handgun anywhere in the state do not become a menace to society when they set foot on campus.

As a result, in Colorado, as in other states, persons with carry permits, tend to be highly law-abiding. For example, in the five-year period between 2009-13, there were 154,434 concealed handgun carry permits issued in Colorado. During this same period, 1,390 permits were revoked. 931 of these permits were revoked following an arrest. Contrast this with the arrests of over 200,000 Colorado adults in 2013 alone.

Jaja, da gehen sie die hin, die Argumente der Waffengegner.....

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Wer behauptete nochmal mit Waffen kann man keine Schulen schützen?

Die Antwort: Gutmenschen in Staaten wo das tragen von Waffen an Schulen verboten ist.

Und deren Argumentation: nachdem keiner eine Waffe haben darf, ist auch noch nie etwas damit passiert.

Und verweist man auf den Charlie Hebdo Anschlag (der Standort der Redation wurde geheim gehalten wegen der vielen Drohungen und die Redaktion wurde von einer Polizeistreife überwacht die alle 30 Minuten vorbeifuhr) wird man von den selben Gutmenschen als Nazi, Islamophob oder Waffennarr beschimpft.

Es ist eine elegante Taktik sich ins gute Eck zu stellen und dem Staat die Verantwortung für eine "Rund um die Uhr" Sicherheit eines jeden einzelnen Bürgers aufzubürden die bei genauerer Betrachtung aber unmöglich ist. Das Wort "Selbstverantwortung" ist für solche Menschen ein Fremdwort.

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Wer behauptete nochmal mit Waffen kann man keine Schulen schützen?

Das Wort "Selbstverantwortung" ist für solche Menschen ein Fremdwort.

das siehst Du völlig falsch!

das ist kein Fremdwort5 für die , das hat Methode.

Nur so kann man allen vorschreiben was gut für sie ist, sprich

die Eigenverantwortung durch bevormundende Gesetze ersetzen

denn schließlich wissen ja nur Sie was gut für uns ist

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das siehst Du völlig falsch!

das ist kein Fremdwort5 für die , das hat Methode.

Nur so kann man allen vorschreiben was gut für sie ist, sprich

die Eigenverantwortung durch bevormundende Gesetze ersetzen

denn schließlich wissen ja nur Sie was gut für uns ist

Es braucht aber auch Bürger die das akzeptieren und diese Regierungen immer wieder aufs neue wählen.

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KLICK!

Mal ein paar Auszüge:

....The Sheriffs argued that the right to carry firearms is important for public safety,

because law enforcement officers cannot be everywhere at once".

Das ist eine so einfache, aber fundamentale Wahrheit.

Gut, dass wenigstens ab und zu sich mal jemand traut, sie öffentlich auszusprechen.

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Das ist eine so einfache, aber fundamentale Wahrheit.

Gut, dass wenigstens ab und zu sich mal jemand traut, sie öffentlich auszusprechen.

Das liegt aber in der Tradition der USA. Dort ist der Sheriff gewählt - er gehört zu "uns".

Bei uns ist die Polizei Teil des Staates - sie gehört zu "denen".

So, wie es empfunden wird, handeln beide dann auch. Außerdem haben die amerikanischen Polizeibehörden verstanden, dass sie nicht verhindern können, dass die Bad Guys bewaffnet sind. Wenn man dies aber dann als gegeben akzeptiert, dann kommt man rasch zu dem Schluß, dass man nicht weniger Waffen benötigt, sondern Waffen in den Händen der richtigen Personen. Bei uns glaubt jeder Polizist mit 100 Schuß Training im Jahr, dass er allein über die jedigleichen Fähigkeiten verfügt, sich mit einer Waffe zu verteidigen und dass jeder, der vielleicht mehr auf dem Kasten haben könnte, sofort eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bedeutet. Der normale deutsche Polizist käme ja noch nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass bewaffnete Zivilisten vielleicht auch für ihn einen Vorteil bedeuten könnten.

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Das liegt aber in der Tradition der USA. Dort ist der Sheriff gewählt - er gehört zu "uns".

Bei uns ist die Polizei Teil des Staates - sie gehört zu "denen".

So, wie es empfunden wird, handeln beide dann auch. Außerdem haben die amerikanischen Polizeibehörden verstanden, dass sie nicht verhindern können, dass die Bad Guys bewaffnet sind. Wenn man dies aber dann als gegeben akzeptiert, dann kommt man rasch zu dem Schluß, dass man nicht weniger Waffen benötigt, sondern Waffen in den Händen der richtigen Personen. Bei uns glaubt jeder Polizist mit 100 Schuß Training im Jahr, dass er allein über die jedigleichen Fähigkeiten verfügt, sich mit einer Waffe zu verteidigen und dass jeder, der vielleicht mehr auf dem Kasten haben könnte, sofort eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bedeutet. Der normale deutsche Polizist käme ja noch nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass bewaffnete Zivilisten vielleicht auch für ihn einen Vorteil bedeuten könnten.

Hehe, die linke Presse versucht hüben wie drüben zum Beispiel Sheriff Joe Arpaio zu diskreditieren. Er wurde seit 1992 immer wieder gewählt.

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Und genau das macht eine Demokratie so gefährlich.

Schließlich kam auch die NSDAP durch legale demokratische Wahlen an die Macht.

Und durch das fehlerhafte Kalkül durch die konservativen Parteien

In einem County gibt es den Vorteil , dass es unabhängige Kandiadten gibt.

"Like me, most people question why the Office of Sheriff is a partisan election. I have never asked

a person to vote for me because I run as a Democrat. I ask them to vote for me based on my 35-year commitment to keeping citizens safe. Most voters get it when it comes to public safety. There is no Democrat or Republican way to be a sheriff. The enemy is not the opposing party; the enemy is the criminal.David A Clarke"

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Kleiner Nachtrag:

Wie passt das nun in das Bild des rassistischen Cops in den USA??

Kein Aktivist spricht dieses Thema und David Clarke jemals an. Warum wohl??

weil das nicht in das Weltbild passt!!!!!!!

es geht doch nichts über ein zementiertes, fundamentales Weltbild indem nicht sein darf was nicht sein soll!!!!

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Ich habe mal den Originalartikel von David Kopel übersetzt:

Die Sheriffs argumentierten, dass das Recht auf das Tragen von Schusswaffen wichtig für die öffentliche Sicherheit sei, da die Strafverfolgungsbehörden nicht überall gleichzeitig sein können.

Zudem werden Erwachsene, die eine von den Sheriffs ausgestellte Genehmigungen besitzen, die sie im ganzen Land berechtigt, Schusswaffen zu tragen, nicht plötzlich zu einer Bedrohung für die Gesellschaft, nur weil sie einen Fuß auf den Boden des Campus setzen.

Hier der Bericht des Rechtanwalts David Kopel, der seit Jahren pro Waffen kämpft. Bezeichnend ist, dass der Artikel in der Washington Post erschien, die nicht dafür bekannt ist, Waffen zu mögen.

https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2015/04/21/waffen-an-universitaten-die-erfahrung-colorados/

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Zu einer Wahl gehört eine Alternative.

Mini - Partei wählen als Protestwahl. Oder eine Form der ungültigen Stimme, kann auch wenigstens Spaß machen.

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Jede Stimme für eine Partei, die keine Chance auf eine Regierungsbeteiligung hat, ist eine Stimme für die Gun-Grabber.

Da so ziemlich jede Partei die zur Zeit eine Chance auf eine Regierungsbeteiligung hat zu den Gun-Grabbern gehört ist es doch eher andersherum.

Ich verschwende meine Stimme jedenfalls nicht mehr an die Neo-Einheitspartei: "CDUSPDFDPGrüneLinke"

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  • 2 weeks later...
Der normale deutsche Polizist käme ja noch nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass bewaffnete Zivilisten vielleicht auch für ihn einen Vorteil bedeuten könnten.

Ein höchst interessanter Ansatz, den Du da aufwirfst! Wie könnte dieser Vorteil konkret aussehen?

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Ein höchst interessanter Ansatz, den Du da aufwirfst! Wie könnte dieser Vorteil konkret aussehen?

Rechne mal aus, wie viele Aussendienst Polizisten pro 1000 Einwohner es in Deutschland gibt. Man muss bei der Kalkulation auch bedenken: ein Polizist arbeitet nur 1 Schicht.

In wirklichen Notwehrfällen (Vergewaltigungen, Gewaltverbrechen, versuchter Mord oder Mord) ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Polizist zur Gewaltprävention schnell genug am Tatort ist. Er kommt in vielen Fällen erst, wenn die Tat bereits passiert ist. Wahrscheinlicher ist aber, das normale Bürger vor Ort sind die aber mangels Waffe nicht helfen können oder dabei ihr eigenes Leben riskieren: http://www.welt.de/vermischtes/article4525906/Er-wollte-Kinder-schuetzen-und-wurde-tot-gepruegelt.html

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Ein höchst interessanter Ansatz, den Du da aufwirfst! Wie könnte dieser Vorteil konkret aussehen?

Du kannst mit Deinen Kollegen bei Mac Donalds sitzen bleiben da die Fachkraft für Besitzübertragung zu Hause bleibt, der Arbeitsschutz in ex-Buntland würde nämlich dann nicht mehr seinen anspruchsvollen Vorstellungen genügen.

Out da:

post-5760-0-34114500-1430906075.jpg

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Rechne mal aus, wie viele Aussendienst Polizisten pro 1000 Einwohner es in Deutschland gibt. Man muss bei der Kalkulation auch bedenken: ein Polizist arbeitet nur 1 Schicht.

In wirklichen Notwehrfällen (Vergewaltigungen, Gewaltverbrechen, versuchter Mord oder Mord) ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Polizist zur Gewaltprävention schnell genug am Tatort ist. Er kommt in vielen Fällen erst, wenn die Tat bereits passiert ist. Wahrscheinlicher ist aber, das normale Bürger vor Ort sind die aber mangels Waffe nicht helfen können oder dabei ihr eigenes Leben riskieren: http://www.welt.de/vermischtes/article4525906/Er-wollte-Kinder-schuetzen-und-wurde-tot-gepruegelt.html

Ein hochinteressanter Gedanke, den Du da einbringst.

Könntest Du Dir denn vorstellen, als bewaffneter Bürger mit Waffengewalt dort helfend einzugreifen? Hättest Du den Mut und die notwendige Persönlichkeit, um das zu tun?

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