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Kill Zone USA

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Leider kein Wort was die NRA noch macht ausßer Lobby arbeit, das die Lobbyarbeit in den USA anders ablläuft wie hier ist doch bekannt und auch völlig legal. Das können wir natürlich nicht akzeptieren.

Das die NRA Wettbewerbe organisieren aufklärung, ausbildung leisten, das was ein Verband eben auch macht.

Eine der Aussagen: Die Waffen sind das Problem, wie immer, nicht die Menschen. Je mehr Waffen desto mehr Psychopathen die Amok laufen.

Die Waffengegnerin lässt sich durch bewaffnete Bodyguards schützen, vor den Besuchern der NRA Jahresversammlung, für sich das in Anspruch nehmen was sie den NRA Mitgliedern verwehrt. Das ist Logik. Das wurde im Bericht so dargestellt sie muss sich ja schützen, und keinem fällt die Wiedersprüchlichkeit auf.

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Leider kein Wort was die NRA noch macht ausßer Lobby arbeit, das die Lobbyarbeit in den USA anders ablläuft wie hier ist doch bekannt und auch völlig legal. Das können wir natürlich nicht akzeptieren. Das die NRA Wettbewerbe organisieren aufklärung, ausbildung leisten, das was ein Verband eben auch macht.

Was einem in der ständigen, in dem Beitrag vorgenommenen Wiederholung ebenfalls auf den "Senkel" ging, war die zugrundeliegende Behauptung, der amerikanische "Waffenwahn" sei vorrangig das Werk der finanzstarken Waffenhersteller. Es wurde der Eindruck erweckt, diese "drückten" aus Profitgründen den Amerikanern den Waffenbesitz geradezu auf...

Was für ein hanebüchener Unsinn. Dass viele in der US-Bevölkerung schlicht und ergreifend den Wunsch haben, aus diversen Gründen Waffen zu besitzen, und in diesem Land auch die verfassungsmäßige Freiheit dazu - das schien den Machern dieses Streifens völlig unwichtig.

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Eine der Aussagen: Die Waffen sind das Problem, wie immer, nicht die Menschen.

Ja, das ist O-Ton Künast (MdB).

Anti-Waffen-Agenda "at it's best"...

Dass wir für einen solchen Unfug, der keinerlei echten Raum für Gegenpositionen lässt, noch öffentlich-rechtliche Gebühren leisten müssen, das ist mehr als ärgerlich.

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Auf der FB Seite von ARTE wird zumindest reichlich kommentiert und bis jetzt auch noch nichts gelöscht soweit ich das in den letzten Stunden beurteilen kann.

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Diese unwürdigen Laberbacken sollten sich mal überlegen wem sie die Freiheit zum unwürdigen Labern überhaupt zu verdanken haben.

Volltreffer!

Leider sind es ausgerechnet immer wieder deutsche Journalisten, die offenbar nicht in der Lage zur Selbstreflexion sind. Bis vor wenigen Jahrzehnten gab es in Deutschland noch Berufsverbote für missliebige Journalisten. Fast jeder aus der ehem. DDR weiss, wie ausgeliefert man sich einem Staat fühlt, der das absolute Gewaltmonopol - und auch das absolute Informationsmonopol - für sich beansprucht. Die USA haben dagegen seit 270 Jahren (!) eine funktionierende Verfassung, die jedem Bürger Rechte und Freiheiten garantiert. Allein das ist schon ein Erfolg des second Amendement!

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Ja, das ist O-Ton Künast (MdB)...

Der Dialektische Materialismus lehrt nunmal, daß der Mensch gut ist, aber durch die Dinge, die ihn umgeben, schlecht gemacht wird (jetzt arg verkürzt dargestellt).

Und der Dialektische Materialismus hat doch immer recht, oder?

Da kommt Eigenverantwortung und Individualschuld nicht vor.

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

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Ein rassistisches und diskriminierendes Machwerk der übleren Sorte. Nur weisse Menschen die Waffen benutzen wollen, aber zum Glück immer weniger werden.

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Ein rassistisches und diskriminierendes Machwerk der übleren Sorte. Nur weisse Menschen die Waffen benutzen wollen, aber zum Glück immer weniger werden.

Ja, die oft genannten "alten weissen Männer" (manchmal auch "zornige weisse Männer" genannt).

P.S.:

Wie gut tat es, den schwarzen Manager von HK USA zu sehen.

Und noch was, der bekannte G. Zimmerman (Sanford, Trayvon Martin) ist Latino...

Ich glaube, was die "aussterbenden" White Males angeht, da lügen sich unsere lieben Waffengegner ganz schön in die Tasche.

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Nun, ich finde Hunter`s Darstellung (#7) hat es ganz gut getroffen.

Zwar war es die übliche Gutmenschenpropaganda von wegen

- Sandy Hook bis zum Erbrechen

- unteres weißes Bürgertum, das verrückt nach Waffen ist

- böse Waffenlobby (NRA, GOA) & korrupte Politiker (klar gibt`s die dort, wie überall...)

- "Sturmgewehre"

aber insgesamt war es (wie halt auch häufig) sehr unstrukturiert und eine allgemeine "Wir sind gegen Waffen"-Gemengelage, bei der lediglich "Wir sind gegen Waffen, wir sind nämlich die Guten" :gaga: hängenblieb, aber eben ohne richtiges Fleisch auf den Knochen. Und das war, finde ich, auch für den unbedarften Zuschauer recht offensichtlich.

Was an "Sturmgewehren" nun so böse sein soll (außer vielleicht ihrem "bösen" Aussehen), konnten sie auch nicht klären, so wie sie eigentlich gar nix klären konnten.

Dafür kamen die "Shooting Ladies" gar nicht mal schlecht weg, und auch der Schuldirektor, der eine Bewaffnung der Lehrer zum Schutz vor School-Shootings befürwortete, machte eine gute und sichere ich-weiß-wovon-ich-rede-Figur, an der sie nicht allzuviel herumkritteln konnten.

Edited by botack

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... wem sie die Freiheit zum unwürdigen Labern überhaupt zu verdanken haben.

Und ihre Gehälter... aber na ja...

Edited by BigMamma

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... insgesamt war es (wie halt auch häufig) sehr unstrukturiert und eine allgemeine "Wir sind gegen Waffen"-Gemengelage, bei der lediglich "Wir sind gegen Waffen, wir sind nämlich die Guten" :gaga: hängenblieb, aber eben ohne richtiges Fleisch auf den Knochen. Und das war, finde ich, auch für den unbedarften Zuschauer recht offensichtlich.

Was an "Sturmgewehren" nun so böse sein soll (außer vielleicht ihrem "bösen" Aussehen), konnten sie auch nicht klären, so wie sie eigentlich gar nix klären konnten.

Richtig. Es kam eigentlich überhaupt nicht herüber, WAS genau die Antis nun konkret - über ihre Anti-Grundforderung hinaus - überhaupt wollen.

Auch ganz neutral gesehen, also abgesehen vom Für und Wider des Streitthemas, hat der Beitrag "journalistisch" jämmerlich versagt.

Informationsgehalt praktisch Null.

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P.S.:

Wie gut tat es, den schwarzen Manager von HK USA zu sehen.

Ja, es muss dem Cutter dieser "Reportage" wirklich sehr schwer gefallen sein, diese Szenen (auch den schwarzen Waffen-Händler u.a ) im Film zu lassen;-) , aber dann hätte man wohl nicht mehr genug Sündenböcke zum Vorzeigen gefunden.

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Richtig. Es kam eigentlich überhaupt nicht herüber, WAS genau die Antis nun konkret - über ihre Anti-Grundforderung hinaus - überhaupt wollen.

Reicht doch wenn der Zuschauer danach denkt, das gehört doch alles verboten. Und das kam schon rüber.

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"Reportage"

Mien zentraler Eindruck dazu war übrigens:

Da wollte einer eine "Bowling for Columbine"-Doku drehen, und konnte es nicht so richtig...

Ein "Michael Moore für ganz Arme" sozusagen.

Wirklich, ARTE kann auch anders und bedeutend besser als solchen Krampf.

Edited by karlyman

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Reicht doch wenn der Zuschauer danach denkt, das gehört doch alles verboten. Und das kam schon rüber.

Ich bin nun wahrlich nicht gewillt, den Wannabe-"Kultursender" ARTE zu verteidigen, aber genau das haben sie zwar vielleicht versucht, aber eben soooo dermaßen schlecht und auf einem fast schon vorkindlichen Niveau ("aber wir sind halt dagegen, und deswegen sind wir lieb"), daß es sogar einem RTL2-Zuschauer auffallen und ersichtlich sein musste.

Ist aber nur meine unmaßgebliche subjektive Meinung.

@karlyman:

Genau das trifft`s: "Bowling for Culumbine für gaaaaaaanz Minderbemittelte" :appl:

Edited by botack

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Richtig. Es kam eigentlich überhaupt nicht herüber, WAS genau die Antis nun konkret - über ihre Anti-Grundforderung hinaus - überhaupt wollen.

Auch ganz neutral gesehen, also abgesehen vom Für und Wider des Streitthemas, hat der Beitrag "journalistisch" jämmerlich versagt.

Informationsgehalt praktisch Null.

Ich fands jedenfalls schön zu sehen, das die "aussterbende NRA" noch ein ganzes Footballstadion mit begeisterten Anhängern vollgekriegt hat, während von der angeblich so "überwältigenden Mehrheit" der Waffengegner nicht viel mehr als ein paar vereinsamte Grüppchen mit ihren Betroffenheits und Sorgengesichtern zu sehen waren - die wirkten so bemittleidenswert, dass sie sogar noch unseren Hofkater zum weinen gebracht hätten.

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Ich fands jedenfalls schön zu sehen, das die "aussterbende NRA" noch ein ganzes Footballstadion mit begeisterten Anhängern vollgekriegt hat, während von der angeblich so "überwältigenden Mehrheit" der Waffengegner nicht viel mehr als ein paar vereinsamte Grüppchen mit ihren Betroffenheits und Sorgengesichtern zu sehen waren - die wirkten so bemittleidenswert, dass sie sogar noch unseren Hofkater zum weinen gebracht hätten.

:s82:

Genau, aber dabei ständig gefaselt von "Wir sind aber die Mehrheit" :crazy:

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Ich fands jedenfalls schön zu sehen, das die "aussterbende NRA" noch ein ganzes Footballstadion mit begeisterten Anhängern vollgekriegt hat,

Ich habe die Quelle nicht mehr zur Hand, aber aktuell sind mehr Waffenbesitzer in den zig Organisationen organisiert als jemals zuvor.

Und ebenfalls soviele Erstbesitzer die vorher gar keine hatten sind 2013/14 hinzugekommen wie nie zuvor.

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Offenbar schliesst es sich in der Logik der ARTE-Journalisten aus, dass in den USA einfach aus diversen Gründen, rechtschaffende Bürger gerne und oft Waffen erwerben bzw. erworben haben.

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Guest

Naja.. der Beitrag mit dem Blinden samt seiner Knarre sprach schon Bände :crazy: da ist mir dann das deutsche WaffG doch deutlich lieber!

Gruß

Hunter

Solche Zwangskunden, die einen solchen Scheißdreck auch noch für bare Münze nehmen, braucht der großdeutsche Rundfunk. Herr schmeiß Hirn ra! Der Klumpfuß weint bitterlich im Grab vor Neid auf seine Erben.

Btw.: 98% des Drecks vor der Glotze verpennt, ohne Alpträume. Versteh ich selber nicht.

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Hab´s vorgestern verpaßt und mir eben in der Mediathek angeschaut. Ja, es ging eigentlich nur um wenige Dinge:

Weiße Männer der Unter- und unteren Mittelschicht sind zornig und durchgeknallte Waffenfetischisten, die ... ja was? Früher oder später Amok laufen? Nee, das hat der Gutmensch von Autor nicht behauptet. Also was? Sitzen zuhause, knallen gelegentlich ihrer Frau eine, ölen ihre Waffen und warten drauf, daß sich ein Einbrecher in ihre Haus/Wohung verirrt, damit sie ihn abknallen können? Wem schaden sie, wenn sie das mit ihren Waffen machen, was Waffeninteressierte nun mal damit tun (keine Ahnung, meine liegen leider fast nur im Schrank und ich freue mich, wenn ich an sie denke) - ohne Massenschießereien zu beginnen. Der Autor hatte keine Antwort. Nur Genöle. Weil er anderen das Hobby, Interesse verbieten will, wozu er keine Lust hat, was ihm "unheimlich" ist, wovor er sich abstrakt fürchtet.

Sturmgewehre bzw. halbautomatische Sturmgewehre, man kanns nicht mehr hören. Meine Fingerkuppen haben schon einige mm eingebüßt von den vielen emails, mit denen ich Redaktionen und Redakteure darauf hinweise, daß Sturmgewehr von ihrem Sinn und Zweck her vollautomatisch arbeiten müssen, also Halbautos keine Sturmgerwehre sind, und nicht das Aussehen maßgeblich ist sondern die Funktion. Und daß jeder Halbautomat - also faktisch auch jede Pistole (lassen wir mal großzügig die einschüssen weg) - egal wie groß und welchen Aussehens gleichgefährlich ist und die gleiche "enorme Feuerkraft" besitzt wie ein ziviles AR15, man also auch jede Pistole verbieten müßte. Und dann, weil ja irgendwie ähnlich, jede mehrschüssige Waffe. Und daß das Aussehen völlig irrelevant ist - andernfalls müßte man auch jede Nachbildung, Softair, Paintball, LG mit genau der gleichen Begründung verbieten. Aber irgendwie scheint dies diesen Gutmenschen schlicht zu hoch zu sein. immer wieder der gleiche objektive falsche Rotz. Meinung hin oder her - keiner zwingt sie, unsere Interessen zu teilen, aber bei sachlich falschen Aussagen ist die Grenze überschritten.

Naja, und das das gutmenschige "Wozu brauche ich ein Sturmgewehr? Natürlich nur zum Töten von Menschen". Das mag vielleicht für ein Sturmgewehr, wirklich für die große Mehrheit der Sturmgewehre, nämlich denen, die beim Militär lagern, zutreffenden. Aber die Millionen und Millionen AR15, zivilen AKs, alles Halbautos und daher keine Sturmgewehre, dienen nicht dazu, Menschen zu töten, werden fast ausnahmslos zum Spaß- und Sportschießen verwendet. Ja und selbst wenn ich mir eine Waffe kaufe, deren einziger sinnvoller Zweck es ist, mich im Falle eine Angriff zu verteidigen und dabei ggfs. den Angreifer auch zu töten - was ist schlecht daran? Das kann nur ein Psychologe, der offenbar selbst Probleme hat, und Pfarrer beanstanden. Die aber offenbar ihre Bibel auch nicht mehr kennen, den sogar Jesus höchstpersönlich hat ausdrücklich den privaten Waffenbesitz nicht nur geduldet sondern auch gefordert, ja ein Schwert (also wie heute ein voll funktionales G36 oder M16) als wichtiger als die Kleidung angesehen:

Jesus: "... wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert." (Lukas 22,36)

Das Genöle darüber, das angeblich 40% aller Waffen privat und ohne background-check verkauft werden. Klar, man kann mit guten Gründen fordern, daß so Leuten wie dem Autor und schlimmeren Fingern keine Waffen verkauft werden. Aber was hat dies mit jedem gefühlt alle fünf Minuten hervorgehobenen Schulmassaker zu tun? Gibt es etwa Erkenntnisse, die belegen, daß ein relevanter Teil oder gar die Mehrheit dieser Tragödien mit solcherart erworbenen Waffen begangen wurden, also dieser "Freiverkauf" irgendwie kausal dafür sind? Offenbar nein, sons hätte er hämisch darauf verwiesen. Also ernaut: Was solls? Welche Relevanz hat dies, was soll der umfassende Backgroundcheck (den ich, würde ich drüben lebe, durchaus begrüßen würde) bewirken? Keine Antwort, natürlich.

Ja, dann das gebetsmühlenartige Einschlagen auf die Waffenhersteller und die Lobby. Als ob sich die Amis mehr Waffen aufschwatzen würde als sie haben wollen. Als ob man sie einer Gehirnewäsche unterzogen hätte, wie es ja offenbar bei den Gutmenschen der Fall ist, die ihre eigenen Widersprüche und Lücken nicht erkennen: "Kauft Waffen, kauft Waffen". Als ob die Waffenebesitzer ohne die Lobby keine Waffen haben wollten (sie hätten natürlch viel weniger, weil es dann wie bei der Prohibition gegangen wäre: Eine kleine Gruppe von Gutmenschen setzt sich gegen jede Vernunft durch - so etwas kann ja nur schlecht ausgehen). So billig sind sie nun auch wieder nicht, einen 1000er für ein AR15 ist für die angepöbelte Gruppe der weißen Underdogs schon eine Menge Geld. Der große Mangel: Außer dem stereotypen, die Möglichkeit zu haben, die Regierung in die Schranken weisen zu können (was bislang anscheinend funktioniert hat, jedenfalls viel besser als bei uns) keine Nachfrage, was die vornehmste Pflicht eines Journalisten wäre: Die Wahrheit herauszufinden. Aber ich vermute mal, er hat gefragt, und jede Menge Antworten erhalten, die er nicht hören wollte, Antworten, nach denen diese bösennd zornigen Weiße vielleicht teilweise etwas verschroben sind (ähnlich wie Sammler von Briefmarken, Bierdeckeln, Katalogen, Goldmünzen etc. sowie Modellbahnern, Modellfliegern, Modellbauern und Heimwerker, diesem ganzen durchgeknallten Dreckspack, dem man nicht seine kleinen Kinder anvertrauen würde) aber harmlos und letztlich nur eine kindliche Freude an der Technik und am Knallen haben (Paradebeispiel Hickok45, wie immer so glücklich auflacht, wenn er eine Scheibe getroffen hat). Blieb halt nur das Kämpferische "Gegen die Regierung", das natürlich in den weichgespülten Ohren der Deutschen, die noch niemals auch nur ansatzweise eine Revolution hinbekommen haben, ausgesprochen befremdlich klingt. Dabei würde uns etwas mehr Mißtrauen gegen unsere Regierung, die uns zielsicher in den Abgrund führt, gut anstehen.

Natürlich hat der Gutmensch von einem Autor auch nicht begriffen, daß die NRA etc. solange, wie von den Waffengegnern das Verbot von vielen Waffentypen und ohne jede sachliche Berechtigung auch das Verbot von Halbautomaten, die wie Sturmgewehre aussehen - das ist für diese Leute in ihrer Verbohrtheit und Beschränktheit ja wohl DAS rote Tuch - verlangt wird und man sich nicht auf vernünftige Maßnahmen, die verhindern, daß Durchgeknallte und Sraftäter an Waffen kommen, und mit denen man den Handel mit illegalen Waffen bekämpft (das aber greift ja auch bei uns keiner an, das ist ja viel zu schwer und zu wenig publikumswirksam, da kann man ja nicht mehr mit neuen Verboten punkten, denn sie sind ja schon verboten), beschränkt, gar keine andere Wahl hat mit größter Stärke anzugreifen.

Bei den erinnere ich mich richtig? - angeblich 30.000 Toten durch Schußwaffen pro Jahr fehlt natürlich eine Erklärung, in welchen Bereichen sie zu fast 100% anfallen. Natürlich nicht durch Amokläufe oder durch diesen zornigen weißen Underdos. Aber das zu erläutern wäre natürlich ein Schuß nach hinten gewesen und würde diese zprnigen Weißen erscheinen lassen wie der liebenswerte Nachbar von nebenan. Pfui Teufel, so eine Heuchelei, so eine Lügerei ist zum K****n. Nicht, daß dadurch eine der Opfer weniger schwer wiegen würde - aber dies würde aufzeigen, wo wirklich das Problem liegt. Nämlich in den größeren, großen Städten, wo der normale Bürger häufig/meist nicht bewaffnet sein darf.

Tja, und jedes Mal, wenn er Zahlen und Statisken genannt bzw. behauptet habe, habe ich mich und auch laut ihn gefragt, warum in alles in der Welt es noch US-Amerikaner gib? Wenn die alle so beschränkt sind, wie er sie hinstellt, so schießwütig und mordlüstern, dann müßte das Land ein einziger Friedhof sein, nicht mal mehr von Zombies bevölkert. Das gilt natürlich auch für die Schweiz.

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Btw.: 98% des Drecks vor der Glotze verpennt, ohne Alpträume. Versteh ich selber nicht.

War wohl ein ganz natürlicher Abwehrreflex.

Nachdem ich mich wiederholt während der Ausstrahlung dieses Mists aufgeregt hatte, fand ich eigentlich nur einen Grund, mir das überhaupt anzutun:

"Know your enemy".

Wobei selbst in der Hinsicht wenig herüberkam. Wie gesagt, der Informationswert ging gegen Null.

Edited by karlyman

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