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chr

Stimmungsmache gegen uns im lokalen Käseblatt

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Hm, die interessantere Frage muesste doch lauten - wofuer brauchen wir eine freie Presse und investigativen "Journalismus" wenn diese nur missbraucht werden?

Mal dem Redaktuer mitteilen dass man die gleichen Masstaebe an sein Blatt anlegen moechte, wie er an andere Themen.

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Hm, die interessantere Frage muesste doch lauten - wofuer brauchen wir eine freie Presse und investigativen "Journalismus" wenn diese nur missbraucht werden?.....

... die interessante Frage ist doch: Worüber regt ihr euch auf? Die Fragen am Ende? Oder der Hinweis, dass es den Schützenvereinen, wie vielen anderen Vereinen auch, an Nachwuchs mangelt? Oder dass man "zu viel" Rücksicht auf die Nachbarn nimmt?

Die Fragen am Ende schreine doch nach einer sachlichen, fundierten Antwort, oder? Wieso sollte man dem Schreiber vor den Kopf stoßen, wenn er doch um Feedback bittet?

"Nur noch fünf Ju­gend­li­che trai­nie­ren am Schieß­stand. Fluch oder Se­gen? Hal­ten Sie Schüt­zen­ver­eine noch für zeit­gemäß? Sollte das Waf­fen­ge­setz in Deutsch­land ge­ne­rell ver­schärft wer­den?" (link s.o.)

- Fluch: Schießen ist ein guter Sport.

- Klar: Vereine geben Gesellschaft und Sozialkompetenz

- Wieso?

Es gibt halt keine blöde Frage, nur dumme Antworten.

Edited by fehl-x

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:016: hola amigo chr,

ich mag die Bezeichnung "Amoklauf" nicht...denn meistens sind es "GEPLANTE MASSENMORDE"

Du hast recht "suggestiv" ist ´ne schöne Umschreibung für "negatve Meinungsmanipulation": nach der Einleitung kam erstmal die "Amokkeule",... und der erste Amoklauf in einer Schule -(war schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts)- aber der Schreiberling war ja so schlau auch noch zu schreiben...in Erfurt, mag stimmen dass es der erste Amoklauf an einer Schule in Erfurt war...aber wer den Artikel schnell liest wird das bestimmt übersehen.

Und der Massenmörder Brevik hat seine Untat über ein Jahr lang geplant...

täglich werden Unschuldige gemeuchelt: bei Attentäten, kriegerishe Auseinandersetzungen, Affekttaten, oder weil die Korruppte Führungskaste eines Landes die Entwiklungs-und Hilfsgelder lieder auf schweizer Konten hat oder für andere Sachen anstatt für das Wohlsein der Bevölkerung ausgibt. Darauf geht der Schreiberling aber nicht ein.

Wenn ich schon beim Geldumschichten bin: unsere Regierung macht das auch nicht anders: zB. mit der KFZsteuer bezahlen wir doch dafür dass wir die Strassen mit unsere KFZs benutzen dürfen, die Logik ist ja dass dann davon auch diese finanziert werden...

saludos de pancho lobo :drinks::hi:

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Ich finde die Frage am Ende nicht schlimm. Er fragt doch nur nach der Meinung der Leser.

Ich wüsste auch nicht, wo in diesem Artikel Stimmungsmache gegen euch betrieben wird.

Edited by MarlboroMan

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Guest

Es gibt Fragen und angemessene Fragen. Die Frage "Sollte das Waffenrecht generell verschärft werden?" ist keine angemessene Frage. Sie ist einfach nur idiotisch.

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Es gibt Fragen und angemessene Fragen. Die Frage "Sollte das Waffenrecht generell verschärft werden?" ist keine angemessene Frage. Sie ist einfach nur idiotisch.

Das ist eine Meinung deinerseits, keine Tatsache. Ich finde die Frage nicht generell schlimm.

In dem Artikel geht es nämlich zu Beginn um die Amokläufe und die Diskussion ob das WaffG verschärft werden sollte. Dann wird die Situation in dem Verein geschildert, dass das ganz normale Leute sind, auch Kompromisse eingehen, was das für ein Sport ist usw. und am Ende kommt (quasi noch mal) die Frage auf, ob das WaffG verschärft werden sollte. Das bildet quasi eine Klammer mit den Aussagen zu Anfang, und die Leute sollen in ihrem Kommentar quasi urteilen. Ob positiv oder negativ, ist ja jedem selber überlassen, er kann sich anhand der Informationen eine Meinung bilden.

Und komm mir bitte jetzt nicht, dass die Frage "Sollte das WaffG liberalisiert werden?" hätte lauten sollen. Dass das utopisch ist und definitiv keine Mehrheiten findet, ist derzeit wohl klar.

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Guest

Eine angemessene Frage ist: "Glauben Sie, dass eine weitere Verschärfung des Waffenrechts in Zukunft Amokläufe verhindern helfen wird?"

Ich stoße mich an der Fragestellung "generelle Verschärfung". Das ist mir zu unspezifisch.

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Tut mir ja leid, aber den Artikel finde ich nicht schlimm.

Und dieses Wochenblatt ist eher eine unbedeutende Zeitung.

Daher: Keine Aufregung.

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Soo schlimm ist der Artikel generell nicht. Größtenteils ist er sachlich/informativ.

Leider wird aber auch darin wieder einmal der Zusammenhang Sportschießen/sog. Amokläufe hergestellt. In dem dies wieder und wieder, gebetsmühlenhaft in der Presse erfolgt, wird dies in den Köpfen der nicht näher befassten Allgemeinbevölkerung zu einem Sinnzusammenhang. Und DAS ist übel.

Die Art der Fragen geht in diese Richtung, s.o.

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Der Artikel ist sehr gut! Man kann lesen wie langweilig das Schießen an sich ist, und das Schießen ist nur Nebensache. Also blöde wer sich für Konzentrationsübungen auch noch eine gnomscheißteure Waffe zulegt. Ein Schachbrett ist günstiger, braucht keine Munition und muss nicht eingeschlossen werden. Großkalibrige Langwaffen kann man eh nicht regelmäßig trainieren weils gerade in der einschlägigen allgemeinen Freizeit jemanden stören könnte.

Ein Fußballverein, der seinen Platz im Wohngebiet hat, der wird sein Kreisligaspiel wohl auch von Sonntag Nachmittag (Kaffeezeit für arbeitende Leute ohne Hobbies) in Zukunft auf Montag Vormittag vor die Mittagsruhe verlegen in vorauseilender Rücksicht. Also wozu denn das Waffengesetz verschärfen??? So langweilig wie sich das anhört erledigt sich die Sache eh demnächst von selbst! Dann kann man das Waffengesetz mit einem Vorwort nach Gebrüder Grimm beginnnen, ändern "Es war einmal". Jetzt hat mich ein klein wenig die Satire oder auch der Sarkasmus gepackt... Aber ICH würde nachdem ich diesen Artikel gelesen habe sicher nicht in diesem Verein mal anklopfen um mal Schießen zu gehen. Sorry ich will niemanden beleidigen. Aber ich habe den Artikel so empfunden. Da wird zuviel entschuldigt und zuviel "angepasst".

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..

Leider wird aber auch darin wieder einmal der Zusammenhang Sportschießen/sog. Amokläufe hergestellt....

Das ist Stereotype und gehört dazu, wenn man sich als kritisch definieren möchte.

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Ja, und solch steter Tropfen höhlt den (Meinungs-, und früher oder später auch Gesetzgebungs-)"Stein".

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"Hal­ten Sie Schüt­zen­ver­eine noch für zeit­gemäß? Sollte das Waf­fen­ge­setz in Deutsch­land ge­ne­rell ver­schärft wer­den? Schrei­ben Sie uns Ihre Mei­nung per E-Mail an: sw.re­dak­tion@schaum­bur­ger-wo­chen­blat­t.de"

Na denn mal los!

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Ich hab da mal eine Mail hingeschrieben.

Was ich mich frage ist, woher der Gedanke überhaupt kommt, jemand anderen die Aktualität seiner Freizeitgestaltung abzusprechen. Ich finde traditionelle Schützenvereine bieten mir auch nicht was ich suche, hoffe ich deshalb auf ein Verbot? Natürlich nicht. Jeder soll doch seine Freizeit so gestalten wie er will.

Woher dieses Denken überhaupt kommt jemand anderem etwas verbieten zu wollen, nur weil man es selber nicht mag oder keinen Zugang dazu findet, ist mir ein Rätsel.

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So, mal ganz platt: So wie hier einige "abgehen" wie's HB-Männchen in seinen besten Tagen - hoffentlich lesen da nicht all zu viele "Außenstehende" mit.

Sicherlich, der Artikel greift einige Stereotype auf und zeugt auch nicht von all zu viele Sachkompetenz. Trotzdem versucht der Autor (eine Lokalblattes) eine neutrale Berichterstattung und gibt auch Fakten (Begrenzungen der Eo, Schießzeiten) wider. Ich denke als: Sicherlich keine journalistische Glanzleistung, aber auch keinesfalls schlecht oder gar "Stimmungsmache gegen uns".

Ich hoffe inständig, dass diejenigen, die hier bereits Leserkommentare angekündigt haben, sich bei diesen etws mehr als hier zusammen gerissen haben. Sonst ist die Frage, ob solche überempfindlichen Hitzköpfe Schusswaffen besitzen sollten, durchaus naheliegend.

Wie bereits geschrieben: Es gibt keine dumme Frage, nur dumme Antworten. Und ich hoffe dass der gescholtene Autor nicht zu viele dieser erhalten hat.

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Es gibt keine dumme Frage, nur dumme Antworten.

Natürlich gibt es dumme Fragen. Und das fängt nicht erst bei "Wollt ihr den totalen Krieg!?" an, sondern schon bei "Wollen Sie jemand anderem unter Gewaltandrohung etwas verbieten, obwohl der Ihnen nichts getan hat, weil Ihnen nach unserer ständigen suggestiven Schreiberei halt grade danach ist?"

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Natürlich gibt es dumme Fragen. Und das fängt nicht erst bei "Wollt ihr den totalen Krieg!?" an, sondern schon bei "Wollen Sie jemand anderem unter Gewaltandrohung etwas verbieten, obwohl der Ihnen nichts getan hat, weil Ihnen nach unserer ständigen suggestiven Schreiberei halt grade danach ist?"

Wo steht etwas von "verbieten" in dem Artikel?

Derzeit erscheinen fast alle klassischen Vereine als "nicht zeitgemäß" (i.d.R. Mitgliederschwund, die Freizeitgestaltung wird immer stärker von Dienstleistern bestimmt). Und trotzdem sollen die Vereine doch nicht verboten werden.

... Wr wird denn gleich in die Luft gehen....

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Wo steht etwas von "verbieten" in dem Artikel?

Wie kann ein Gesetz "verschärft" werden, ohne etwas zu verbieten?

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Wie kann ein Gesetz "verschärft" werden, ohne etwas zu verbieten?

Wo wird das in dem Artikel gefordert?

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Man muß einem Provinzblättchen nicht eine Bedeutung andichten, die es nicht hat.

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Wo wird das in dem Artikel gefordert?

Wo habe ich das behauptet? Es wird die Frage danach gestellt, und diese Frage an sich ist eben sehr wohl dumm. Wobei man statt "dumm" eher "schlecht" sagen sollte. Dumm sind diejenigen, die nicht verstehen, was da wirklich läuft.

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Wo habe ich das behauptet? Es wird die Frage danach gestellt, und diese Frage an sich ist eben sehr wohl dumm. ..

... die Frage steht bei der derzeitigen öffentl. Diskussion erst einmal im Raum. Ob man sie so wie geschrieben, oder so wie von Dir vorgeschlagen, stellt, sei dahingestellt.

Ein simples "Nein" ist doch eine gute Antwort, oder?

Also: Was ist an der Frage "dumm"? Ganz neutral, oder Schaum vorm Maul Mund.

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Also: Was ist an der Frage "dumm"?

http://forum.waffen-online.de/topic/437194-stimmungsmache-gegen-uns-im-lokalen-kaeseblatt/#entry2087770

Dass die Frage "im Raum steht" ist schlimm genug und liegt ausschließlich daran, dass sie immer wieder gestellt wird, zum Beispiel vom Schaumburger Käseblatt. Und es ist tatsächlich egal, wie man die Frage stellt, es bleibt in der Sache das gleiche, da helfen keine Euphemismen.

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http://forum.waffen-online.de/topic/437194-stimmungsmache-gegen-uns-im-lokalen-kaeseblatt/#entry2087770

Dass die Frage "im Raum steht" ist schlimm genug und liegt ausschließlich daran, dass sie immer wieder gestellt wird, zum Beispiel vom Schaumburger Käseblatt. Und es ist tatsächlich egal, wie man die Frage stellt, es bleibt in der Sache das gleiche, da helfen keine Euphemismen.

Du zitierst Dich selbst. Klasse. Deinen Goebbels-Auswurf habe ich nicht vergssen, keine Angst. Und noch einmal: Was ist an der Frage dumm? Insbesondere, wenn der Autor die Schützen vorher als rücksichtsvolle Mitbürger dargestellt hat.

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