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Waffenlobby statt Hobbylobby...

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"Die Affäre Brown hat die landesweite Kontroverse um Rassismus und laxe Waffengesetze in den USA aufs Neue angefacht."

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_70666022/usa-schwarzer-teenager-von-sechs-polizeikugeln-durchsiebt.html

Mit Verlaub - was für ein publizistischer Mist.

In der "Affäre Brown" bzw. bei den resultierenden Unruhen geht es sicher um vieles, aber nicht um "laxen privaten Waffenbesitz".

An dem Beispiel (Aneinanderreihung verschiedener Themen, so dass dem Leser ein "Sinnzusammenhang" suggeriert wird)

ist aber wieder gut zu sehen, wie manipulativer "Journalismus" funktioniert.

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Mit Verlaub - was für ein publizistischer Mist.

Gift wäre auch passend.

Da es eine Agenturmeldung ist, wird dieser Mist brav von allen zahlenden Blättern und Portalen übernommen und verbreitet:

http://www.focus.de/politik/ausland/unruhen-neue-auseinandersetzungen-in-ferguson_id_4066458.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/neue-unruhen-nach-der-toetung-eines-schwarzen-gouverneur-von-missouri-schickt-nationalgarde-nach-ferguson-1.2093018

http://www.stern.de/panorama/erschossener-michael-brown-gouverneur-beordert-nationalgarde-nach-ferguson-2131652.html

tbc...

So wird Deutschland manipuliert.

Abs4

Edited by Absehen4

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Die deutsche Bevölkerung war im 3. Reich übrigens nicht entwaffnet, sondern wurde sogar bewaffnet, auch zivil. Die NSDAP/Hitler hat hier die Volksbewaffnung propagiert. Allerdings eben nur die, die als Deutsche galten.

Das nur zu dieser oft erzählten Geschichte, dass Diktaturen ihre Bevölkerung immer entwaffnen.

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Nur hießen die bewaffneten Teile nicht "Bevölkerung" sonder "Wehrmacht" und "Volkssturm". Ist schon ein kleiner Unterschied.

Manfred

Dafür kriegten die aber wiederum andere Waffen....

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Das nur zu dieser oft erzählten Geschichte, dass Diktaturen ihre Bevölkerung immer entwaffnen.

Macht da nicht den Fehler von wegen "es war nicht ALLES schlecht". Die NS-Diktatur hat sehr wohl Ihre Widersacher wie KP und ihre zukünftigen Opfer wie Juden entwaffnet und zwar unter dem Beifall bis zur grummelnden Duldung des Rests der Gesellschaft, mit dem Schleier eben der Sicherheit & Ordnung.

Der Slogan von "wer nicht für uns ist, der ist gegen uns" war damals Leitlinie. Heute verbrämt man das anders und schwingt lieber die ach so vernünftige Moralkeule von "das braucht kein Mensch". Mißtrauen ist viel gesünder als naive Vertrauensseligkeit.

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Nur hießen die bewaffneten Teile nicht "Bevölkerung" sonder "Wehrmacht" und "Volkssturm". Ist schon ein kleiner Unterschied.

Manfred

Nein, ich habe von der ganz normalen Bevölkerung geredet. Nicht Volkssturm oder Wehrmacht. Das Waffengesetz wurde deutlich liberalisiert gegenüber der Weimarer Republik

http://www.kas.de/wf/doc/kas_2875-544-1-30.pdf

Macht da nicht den Fehler von wegen "es war nicht ALLES schlecht". Die NS-Diktatur hat sehr wohl Ihre Widersacher wie KP und ihre zukünftigen Opfer wie Juden entwaffnet und zwar unter dem Beifall bis zur grummelnden Duldung des Rests der Gesellschaft, mit dem Schleier eben der Sicherheit & Ordnung.

Ich habe nicht gesagt "es war nicht alles schlecht". Ich habe ganz sachlich mitgeteilt, dass diese Geschichte, dass das 3. Reich seine Bevölkerung entwaffnet hat, nicht stimmt. Es wurden "nur" Regimegegner u.ä. entwaffnet, natürlich mit dem Ziel, dass diese leichter "Opfer" sind. . Der 08/15-Bürger konnte aber deutlich einfacher Waffen kaufen und auch besitzen. Das ist weder gut noch schlecht, sondern hat einfach seine Basis in der damaligen Ideologie.
Edited by MarlboroMan

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Nein, ich habe von der ganz normalen Bevölkerung geredet. Nicht Volkssturm oder Wehrmacht. Das Waffengesetz wurde deutlich liberalisiert gegenüber der Weimarer Republik

http://www.kas.de/wf/doc/kas_2875-544-1-30.pdf

Ich habe nicht gesagt "es war nicht alles schlecht". Ich habe ganz sachlich mitgeteilt, dass diese Geschichte, dass das 3. Reich seine Bevölkerung entwaffnet hat, nicht stimmt. Es wurden "nur" Regimegegner u.ä. entwaffnet, natürlich mit dem Ziel, dass diese leichter "Opfer" sind. . Der 08/15-Bürger konnte aber deutlich einfacher Waffen kaufen und auch besitzen. Das ist weder gut noch schlecht, sondern hat einfach seine Basis in der damaligen Ideologie.

Was ist die Normalbevölkerung? Einer der NSDAP-Mitglied ist oder zumindest nicht anderweitig politisch aktiv, kein Jude und kein Zigeuner, nicht schwul und auch sonst ziemlich arisch?

Jetzt mal Spaß beiseite, das Waffengesetz von 1938 war keine wirkliche Liberalisierung. Es blieb wie schon seit 1928 so, dass die Polizei völlig willkürlich Waffenverbote verhängen oder Genehmigungen ausstellen konnte, aber dann z. B. grundsätzlich nicht mehr an Juden. Auch das Führen von Waffen aller Art, sogar Blankwaffen und Knünüppel in der Öffentlichkeit blieb verboten. Es stimmt zwar, dass der Erwerb von Langwaffen erleichtert wurde, dafür war aber inzwischen die Einfuhr von Faustfeuerwaffen durch Privatleute komplett untersagt worden, ebenso das Widerladen von Patronen, der Besitz von KK-Mun mit Hohlspitze. Der Handel wurde stark eingeschränkt, u. v. m. Es enthielt eben auch etliche Verschärfungen.

Es handelte sich eher um eine Art Entbürokratisierung in dem Sinne, dass man annahm, dass man die Polizei nicht mit so schwachsinnigen und überflüsigen Dingen wie der Auisstellung von Waffenerwerbscheinen für Jagd- und KK-Gewehre beschäftigen solle, dass sie in der Zeit lieber auf die Jagd nach "Staatsfeinden" aller Art gehen solle!

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Stimmt!

Erst wurde 1928 registriert.

Dann wurde ab 1938 dem Normalbürger die Kurzwaffen und Mauser 98 abgenommen, sowie alle Staatsfeinde und "Entartete" entwaffnet.

Dann wurden diese beschlagnahmten Waffen den Staatsfreunden ausgehändigt (Funktionäre der NSDAP, höhere Chargen der SS und der Hitlerjugend vom Bannführer an aufwärts). Diese brauchten auch keinen Waffenschein zum Führen.

Und im Gegenzug durften die Normalbürger dann ohne Erwerbserlaubnis Langwaffen wie Zimmerstutzen, Flinten und Drillinge kaufen, um die "Wehrtüchtigkeit des Volkes" zu stärken.

Ich hatte das Thema vor 2 Jahren selber recherchiert und mit Belegen ins echte Wiki geschrieben und da steht es heute noch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Deutschland)#Mittelalter_bis_1945

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Ich hatte das Thema vor 2 Jahren selber recherchiert und mit Belegen ins echte Wiki geschrieben und da steht es heute noch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Deutschland)#Mittelalter_bis_1945

Auch wenn es nicht wirklich relevant ist: So stimmt der Artikel nur bedingt.

Als Mittelalter wird im Wesentlichen die Zeit zwischen etwa 500/600 und etwa 1500 n.C. bezeichnet.

Schon für das frühere Mittelalter finden sich einige Vorschriften bezüglich der Standesunterschiede, die Bauern nur einfache Kleidung erlauben ("rindslederne Stiefel sind genug") und den Waffenbesitz mehr oder weniger verbieten (nur ein Stock anstelle eines Schwertes war erlaubt).

Das zeigt eine klaren Unterschied zur alten Stammesgesellschaft, in der im Grunde der Besitz und das Tragen von Waffen, vor allem während der Völkerwanderungszeit, schlicht essentiell war.

Auch später gab es originelle waffenrechtliche Bestimmungen, so blieb das Schwert - als zweischneidige Waffe - dem Adel vorbehalten, während sich Bürger und Bauern nur mit einschneidigen Klingen - Messern - bewaffnen durften.

So entstand dann die "Bauernwehr" oder das "Grosse Messer" oder "Lange Messer" als einschneidiges Hiebschwert.

Und da auch der Klerus nicht zum Adel gehörte, aber sich durchaus an Streitigkeiten zu beteiligen pflegte, wählte man hier meist reine Schlagwaffen wie Keulen, Streitkolben usw.

Um Waffen und deren Besitz wurde eigentlich schon immer irgendwie gestritten; vermutlich gab es schon in der Steinzeit eine Gewichtsbegrenzung bei Steinkeilen.

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Um Waffen und deren Besitz wurde eigentlich schon immer irgendwie gestritten; vermutlich gab es schon in der Steinzeit eine Gewichtsbegrenzung bei Steinkeilen.

Und immer ging es dabei darum, dass eine Herrscherklasse ihre Macht gegenüber den anderen sichern wollte. Seit abertausenden von Jahren und in den verschiedensten politischen Systemen war das so.

Aber seit ein paar Jahrzehnten ist das alles ganz anders. Heute geht es nicht mehr darum, die Macht einer Herrscheklasse zu sichern, nein, heute werden Waffen aus reiner Fürsorge verboten, um die Sicherheit der Schafe zu gewährleisten. Es passiert zwar genau das gleiche wie seit abertausenden von Jahren, jetzt aber aus ganz anderen Gründen. Ganz bestimmt.

Edited by Senne

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Auch wenn es nicht wirklich relevant ist: So stimmt der Artikel nur bedingt.

Bitte offizielle Beleg mitteilen (am besten mit Links) und ausformulieren, dann ändere ich die Passage zum Mittelalter.

Wiki akzeptiert nur Aussagen, die belegt sind.

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"Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert)."

http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalter

Schreib doch als Überschrift "Ausgehendes Mittelater / Neuzeit bis 1945". Damit schließt du größtenteils das Mittelalter aus, über das ja auch nicht berichtet wird.

Edited by BlahBlah

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Die Zukunft wird man nur positiv mitgestalten können, wenn man einen Mehrwert für die Gesellschaft aus Privatwaffenbesitz darstellen kann. Hier braucht man keine Uraltbezüge und keine mehrfach verwinkelte Logik (die kaum noch Insider verstehen) sondern Klartext, der auch für Unkundige verständlich ist.

Wenn man den Selbstschutz nicht als effizienten Gegenpol zur Einzelfalldebatte der Antis anführt (oder sich das nicht traut) ist man mit der Hobbylobby sowieso auf dem Abstiegskurs, weil die Freiheit der Hobbyausübung nicht mit höheren Werten wie Leben und Gesundheit konkurrieren kann.

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Danke, reini, für deine klaren Worte.

Außerdem müssen die Gegner von Legalwaffen im Volk Farbe bekennen, wenn man deiner Argumentationslinie folgt.

Leider habe ich selbst in dem Schießsport und der Jagd wohlwollend gegenüberstehenden Freundes- und Bekanntenkreis für das Thema "Selbstschutz" nur starke Ablehnung geerntet. Sind schon alle zu gehirngewaschen.

Das Thema regelt sich eh' von selbst. Zur nächsten Generation Waffen (Drohnen etc.) werden die normalsterblichen Bürger keinen Zugang mehr erhalten.

So stirbt der legale Waffenbesitz dann langsam aus.

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Quatsch. Zu Artillerie und Luftwaffe hatte der Normalsterbliche noch nie Zugang. Und die gibt es auch schon eine ganze Weile.

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„Beim Angriff auf einen EU-Kommissar füsiliert“,„auf der Flucht erschossen“ oder „im Zuge von Unruhen getötet“ – so könnte es bald schon lapidar auf den Totenscheinen lästiger Dissidenten heißen.

EF - An allen Fronten gegen die Freiheit

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„Ein Angriff gegen die Unverletzlichkeit, ja Heiligkeit der Wohnung zum Beispiel wäre im alten Island unmöglich gewesen in jenen Formen, wie er im Berlin von 1933 inmitten einer Millionenbevölkerung als reine Verwaltungsmaßnahme möglich war.

Schon, aber andererseits ist das mit den alten Isländern auch so eine Sache: Der gute Egill Skallagrímsson, wenn wir den einmal als literarisches Beispiel des alten Isländers nehmen wollen, hatte in seiner Lebenseinstellung wohl einiges mit einem heutigen Gansta-Rapper gemeinsam: Erst wird aus eher nichtigem Grund jemand abgeschlachtet, dann macht er ein Gedicht darüber (wenn auch mit besserem Versmaß als der Gangsta), und dann geht's wieder von vorne los.

Damit stellt sich dann die Frage, wieweit Freiheit und Zivilisation vereinbar sind. Auf der einen Seite will ich keine Zivilisation, in der die Leute auch noch dem amtlichen Bescheid, sich zum Transport ins KZ zu melden, widerstandslos Folge leisten. Andererseits will ich auch keine Freiheit, in der jede kleine Beleidigung zu einer jahrzehntelangen Fehde mit vielen Toten wird bis einer der Parteien die Männer oder das Geld ausgehen.

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Andererseits will ich auch keine Freiheit, in der jede kleine Beleidigung zu einer jahrzehntelangen Fehde mit vielen Toten wird bis einer der Parteien die Männer oder das Geld ausgehen.

DAS ist Unfug, was Du da schreibst!!!

Durch allgemeine Volksbewaffnung wird genau so ein Zustand NICHT eintreten, weil dann die totale Abschreckung greift!

Siehe Prinzip der nuklearen Abschreckung.

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DAS ist Unfug, was Du da schreibst!!!

Durch allgemeine Volksbewaffnung wird genau so ein Zustand NICHT eintreten, weil dann die totale Abschreckung greift!

Ich habe nirgendwo geschrieben, daß durch ein liberalen Waffenrecht heute solche Zustände eintreten würden. Die Rede war vom unabhängigen Geist im alten Island, den Jünger angesprochen hat. Am Schluß haben sie sich mehr oder weniger freiwillig einer ausländischen Monarchie unterworfen, weil der maskulinere Weg der Konfliktlösung zwischen verfeindeten Familien überhandgenommen hatte und nicht mehr tragbar war. Es ist also auch ein Zivilisationsprozeß vonnöten, der wohl bei den Isländern zumindest teilweise mit der Annahme des Christentums (durch eine Art Mehrheitsentscheidung!) einherging.

Es steht auch, glaube ich, keine "allgemeine Volksbewaffnung" an. Wenn all die Gängelei auf einmal wegfallen würde, dann hätte man vielleicht über kurz oder lang in mehr als der Hälfte der Haushalte irgendeine Feuerwaffe, aber die Anzahl der Bürger, die regelmäßig damit üben oder regelmäßig eine Waffe tragen würde sich auch dann in Grenzen halten.

Edited by Proud NRA Member

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Durch allgemeine Volksbewaffnung wird genau so ein Zustand NICHT eintreten, weil dann die totale Abschreckung greift!

Siehe Prinzip der nuklearen Abschreckung.

Hallo Troll,

die allgemeine Volksbewaffnung bringt überhaupt nichts, solange diejenige, die legal Waffen besitzen, glauben, damit die "Stärkeren" zu sein.

Das war der angestrebte Zustand der Kommunisten und Sozialisten im Jahr 1898 bei der 2. Internationalen. Sie wollten dadurch stärker als die Kaiserlichen werden. Und diesen Zustand strebten auch die Grünen Anfang der 80er Jahre an, als sie in der APO waren.

Seit 1990 ist die Gewaltkriminalität in allen westlichen Industrienationen am Fallen

Nur in UK und AU (wo es Waffenverbote gab) stieg sie erstmal an und kehrt gerade zum Punkt von 1996/97 zurück.

Warum ist sie gefallen? Weil sich das Verhalten der mehrheitlichen (nichtkriminellen) Bevölkerung verändert hat.

Warum ist sie in AU und UK erstmal angestiegen? Weil die Kriminellen mit hilflosen Opfern rechneten und dreister als üblich waren?

Es gibt da einen Professor, der Kriminologe in UK an der Uni Cambridge ist. Der versucht rauszufinden, warum die Mordrate sinkt. Er untersucht auch das aggressive Verhalten Jugendlicher. Es scheint, dass beides in Verbindung stehen könnte.

In einer pazifistischen Welt sind Waffenverbote für Rechtsbürger nicht notwendig, da diese sich der Selbstkontrolle unterwerfen.

Sogar das Small Arms Survey ist weg von "More Guns, More Crimes". Jetzt sagen sie "More Guns = Same Crimes, but deadlier". Mal sehen, wann sie wie die Amis zu dem Punkt kommen "More Guns, More Protection against Bad Guys". Wird wohl noch 5 Jahre dauern....

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...

Sogar das Small Arms Survey ist weg von "More Guns, More Crimes". Jetzt sagen sie "More Guns = Same Crimes, but deadlier". Mal sehen, wann sie wie die Amis zu dem Punkt kommen "More Guns, More Protection against Bad Guys". Wird wohl noch 5 Jahre dauern....

Dieser letzte Punkt ist immer sehr zweischneidig, weil es halt auch zu einer höheren Aggressivität der "Bad Guys" führen kann. Aber das nur am Rande.

Eigentlich würde doch schon die einfache Formel genügen

Der legale Waffenbesitz hat keinen signifikanten Einfluss auf die Kriminalitätsrate / "innere Sicherheit".

denn wenn etwas keinen signifikanten Einfluss hat, dann gibt es kein Grund für ein Verbot, oder?

Edited by TG
off topic entfernt

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Eigentlich würde doch schon die einfache Formel genügen

Der legale Waffenbesitz hat keinen signifikanten Einfluss auf die Kriminalitätsrate / "innere Sicherheit".

denn wenn etwas keinen signifikanten Einfluss hat, dann gibt es kein Grund für ein Verbot, oder?

Wenn diese Diskussion ohne Ideologie stattfinden würde, dann wäre das sicherlich so zutreffend.

Katja Triebel hat hier ja mal eine Faktensammlung (Gunnologie) vorgestellt, wo auch die Beweggründe von Waffengegnern genannt werden.

http://www.wm-intern.de/2015/05/27/bewaffnet-mit-fakten/

Das interessante ist, dass die meisten "Waffengegner" eigentlich garkeine Waffengegner sind. :hi: . Im Gegenteil: Die allermeisten von denen würden ihre Ziele/Ideologie sogar mit Waffengewalt durchsetzen.

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weil es halt auch zu einer höheren Aggressivität der "Bad Guys" führen kann. Aber das nur am Rande.

Weil die ja nicht an ihrem Leben hängen und eigentlich nicht auf Beute, sondern aufs Kämpfen aus sind, ja das wissen wir, das erzählst du unbewiesenermaßen immer wieder. Die Realität ist eine andere. Der 0815-Kriminelle (Einbrecher, Autodieb, Dieb, usw) will kein Risiko bei seinem Job, ja kann kein Risiko eingehen bei der geringen zu erwartenden Beute, sonst stimmt der Kosten/Nutzen-Fakor nicht. Der richtige Gangsta (Zuhälter, Pusher, Bank-Räuber, Menschenhändler, usw.), den bekommt Lieschen Müller eh nie zu sehen. Und wenn sich diese Gangstas gegenseitig abknipsen kann ihr das auch völlig Rille sein, womit die das tun und bei welchem nichtigen Anlass diese das bereits tun.

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