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Die Grünen bitten um unsere Meinung

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So ist es, und ich hoffe mal, dass Du mich nicht zu der Fraktion der Schämer zählst, mich also damit nicht gemeint hast.

Nein, an Dich hatte ich nicht gedacht, da sind mir ganz andere Postings aufgefallen.

Ich habe genug Selbstvertrauen, um hier eine andere Sichtweise darzulegen. Denn dieses Rambo-gehabe, gepaart mit der Naivität, dass immer alles -hollywood like - auch gut ausgeht, das kann ich nicht teilen.

Seid ihr alle IPSC-Schützen? Ex-KSK? Wir reden davon normale Bürger zu bewaffnen, welchen "Ausbildungsstand" erwartet ihr da?

Da soll die Gleichung "Nutzen/Schaden" immer aufgehen. Das ist doch absurd.

Ich war 10 Jahre Soldat. In dieser Zeit habe ich den Umgang mit Schußwaffen gelernt und ausgebildet. Ich glaube, im Gegesatz zu Rambo würde ich sogar einen Job als Parkwächter bekommen... :grin: :grin: .

Ich fand den Aufwand, bis ich meine eigene Waffe bekam, schon etwas übertrieben. Erst hatte man mir damals gesagt, man würde mir als erste Waffe nur KK befürworten, aber da hat sich dann doch niemand getraut (stattdessen .44 Mag).

Ich war angetreten, notfalls meinen Kopf hinzuhalten, wenn es zu Kampfhandlungen gekommen wäre. Ich kannte die real erkundeten Stellungen meiner Kampfpanzer an der innerdeutschen Grenze.

Ich habe Waffen geführt, habe sie mit nach Hause genommen (mit Munition), etc.

Da das alles mal selbstverständlich für mich war, bin ich von den aktuellen Regelungen nicht wirklich begeisetert.

Schließlich bin ich noch immer derselbe Mensch, auch wenn ich nicht mehr jeden Tag Uniform trage.

Zum allgemeinen Ausbildungsstand:

Deutschland steht da deutlich besser da, als z. B. die USA. Denn durch die Wehrpflichtarmee haben doch sehr viele, zumindest auf die Männer bezogen, Teile der Bevölkerung mal eine Schießausbildung bekommen, die vor allem auch den verantwortungsvollen Umgang mit Schußwaffen beinhaltete.

Ich möchte das nicht überbewerten, aber auch nicht zu hoch hängen. In den nächsten Jahren ändert sich das ja leider extrem.

lg Rüdiger:-)

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Aber ich bin immer noch einer von Euch, gar nicht mal der böse Waffenverbieter. Aber hier gibt es für viele nur hopp oder top. Nur wer das allgemeine Führen befürwortet ist ein legitimer LWB.

dafür bekommst du von mir ein "Gefällt mir".

Ganz ehrlich, wenn ich hier im gesamten WO so manche posts lese und wie mit anders lautenden Meinungen teilweise umgegangen wird, wie user runtergemacht werden, dann möchte ich auch nicht unbedingt, dass jeder mit einer Waffe rumschleppt! Manchmal lässt das geschrieben Wort auch Rückschlüsse auf den Charakter zu.

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Guest

Könnt ihr das im Morgengrauen... ähm per PM austragen? ;)

Ne, die Hildegunst ist doch chancenlos, weil sie unter Streß vorbeischießt.

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Manchmal lässt das geschrieben Wort auch Rückschlüsse auf den Charakter zu.

Und eben deswegen ist mir die "Du hast genau so viele Rechte, wie ich dir zugestehe, und alles andere ist verboten!"-Fraktion unheimlich, und ich mag mir nicht ausmalen, was passiert, wenn die erst mal die einzigen sind, die überhaupt noch Waffen besitzen.

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Guest

Wenn DSU/BDMP/BDS/DSB langfristig denken, müßte ihnen eine Lockerung der derzeitigen Vorschriften aber auch wichtig sein.

Nein, denn ohne das Waffenverbotsgesetz müßte ja kaum einer zu ihnen rennen. Wer war denn in den 70igern für die Einführung des Waffenverbotsgesetzes? DSB und DJV!

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Ne, die Hildegunst ist doch chancenlos, weil sie unter Streß vorbeischießt.

Hm, eigentlich ist der Post hohl genug um ihn unkommenteirt zu lassen, aber seis drum:

Du nimmst an keinen Wettkämpfen teil, oder? Diese Erfahrung muss Dir fehlen.

Aber, und das kann und will ich Dir nicht absprechen, Du warst wahrscheinlich im Einsatz und hast auf Menschen geschossen. Damit hast Du das nötige Rüstzeug und auch die Legitimation darüber zu sprechen wie das im richtigen Leben eigentlich so ist.

Ich kenne nur die Waldkampfbahn und ich weiß wie da geschossen wurde.

Auch Ruediger traue ich einen tadelosen Umgang mit der Waffe zu.

Es geht aber nicht um Gebuesch und Ruediger sondern um jeden der die formalen Voraussetzungen erfüllt. Oder verstehe ich euch da falsch?

Oder wie hoch wollt ihr die Latte legen? Mindestens 5 Treffer auf Mannscheibe bei 160 Puls? Tante Erne, die alleine auf dem Land lebt darf sich dann aber nimmer verteidigen.

Wer jetzt? Gleiches Recht für alle oder nur für die, die bestimmte Kriterien erfüllen? Ein Vorbestrafter kann nicht in eine Notwehrsituation geraten? Ist seine SV nie legitim?

Denk das doch mal zu ende. Ich halte es für einen Irrglauben, dass dann später nur die "richtigen", also gut ausgebildeten und stressresistenten Bürger, (also quasi die ach so verhassten Gutmenschen) unterwegs sind.

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Seit Seite 3 wurden keine Meinungen mehr zugelassen auf der Webseite der Verbotspartei..

Edited by Globus

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Einen Schritt nach dem anderen

von Waffengegner am 27.01.2013

Ich bin ganz klar für Waffenverbote! Ich würde allerdings erstmal genau da anfangen wo sich das ganze Unheil zusammenbraut. Ich würde erstmal Foren wie z.B. Waffen-online.de direkt verbieten oder zumindest besser überwachen. Da gehen manchmal Sachen ab... dort werden auch die Leute aufgefordert unsere Antiwaffenkampagnen zu unterlaufen und Abstimmungen Pro/Contra zu verzerren. Das gleiche wurde auch mit diesem Link gemacht!!

Make Peace not war :-)

.. no Comments!

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Oder wie hoch wollt ihr die Latte legen? Mindestens 5 Treffer auf Mannscheibe bei 160 Puls? Tante Erne, die alleine auf dem Land lebt darf sich dann aber nimmer verteidigen.

Wer jetzt? Gleiches Recht für alle oder nur für die, die bestimmte Kriterien erfüllen? Ein Vorbestrafter kann nicht in eine Notwehrsituation geraten? Ist seine SV nie legitim?

Denk das doch mal zu ende. Ich halte es für einen Irrglauben, dass dann später nur die "richtigen", also gut ausgebildeten und stressresistenten Bürger, (also quasi die ach so verhassten Gutmenschen) unterwegs sind.

Dein Einwand ist natürlich berechtigt.

Im motorisierten Straßenverkehr sehen wir ja auch eine deutlich erkennbare Bandbreite, was zum einen Fahrzeugbeherrschung, zum anderen das Befolgen der Reglen angeht, obwohl alle Teilnehmer den nötigen Führerschein haben.

Sachkunde, Handhabung müßten natürlich die Voraussetzungen sein.

Zu den genaueren Definitionen kann ich noch keine konkreten Vorschläge machen, da müßten man zunächst Ideen sammeln.

lg Rüdiger:-)

Edited by RuedigerDE

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Ein Teil unserer Politiker scheint das anzunehmen, wie sonst erklärt sich die Verbotshysterie. Es soll aus einem diffusen Gefühl heraus etwas verboten werden, was nachweislich keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bedeutet.

Ich glaube hier eher das Politiker eine Gefahr für sich selbst sehen.... . warum auch immer...

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Dann kann man die Öffentlichkeit "wecken", wobei ich befürchte, daß derzeit kein Verband den Mut hätte, solche Forderungen zu unterstützen/umzusetzen, da ist man noch zu sehr damit beschäftigt, sich mit weniger effektiven Grabenkämpfen aufzuhalten, anstatt zur Entlastung mal ein anderes Gefechtsfeld zu betreten.

lg Rüdiger:-)

Ich hatte das schon mal in einem anderen Posting erwähnt... Was wären wir für eine Macht, wenn wir alle am selben Strang ziehen würden..

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Auf genau diese Antwort habe ich nun schon seit 3 Tagen gewartet.

13282389nr.jpg

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Nett im Ton, beinhart in der Sache. Eine ergebnisoffene Debatte wird es mit den GRÜNEN nicht geben, das ist schon mal klar!

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Nett im Ton, beinhart in der Sache. Eine ergebnisoffene Debatte wird es mit den GRÜNEN nicht geben, das ist schon mal klar!

das hätte ich auch niemals erwartet. Die sind in ihrer Sache totalitär und da werden auch noch soviel Debatten nichts ändern. Und die angebotene konstruktive und sachliche Debatte wird mit den Hardlinern niemals korrekt stattfinden. Das wurde nur geschrieben um etwas Dampf aus der Sache zu nehmen und dem unbedarften Leser zu signalisieren "Wir waren doch bereit, aber die wollten doch nicht".

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Ob es den Grünen wohl ein wenig gegen den Strich geht, das die Kommentare zu 99 % überhaupt nicht mit ihrer Meinung konform gehen?

Ich könnte mich schütteln vor Lachen.

:lol:

Ja, sowas kann nach hinten losgehen!

...Wenn aber ein wild um sich schießender Verbrecher in meiner Nähe ist, dann möchte ich mein Recht auf Notwehr mit dem passenden Werkzeug wahrnehmen können...

Soviel ich weiß, handelt es sich dabei nicht nur um ein Recht, sondern um eine Pflicht.

Die Chancen, den Angreifer kampfunfähig zu machen, sehe ich dann für als recht hoch an, weil ich auch die Grundeinstellung habe, den Gegner ausschalten zu wollen. Wer nicht will, oder sich nicht dazu in der Lage fühlt, der soll das eben lassen.

...und dem müsste man die Waffe eigentlich abnehmen.

Wir reden davon normale Bürger zu bewaffnen, welchen "Ausbildungsstand" erwartet ihr da?

Was wäre gegen eine Milizarmee einzuwenden? Die Schweiz ist damit ein freies und friedliches Land. Edited by M62

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Ich fürchte die Grünen werden keine Ruhe geben bis das GK-Verbot kommt und leider sind die Ideologien dieser Partei in dem Bereich wohl zementiert. Demzufolge muss man einfach immer und überall paroli bieten.

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Derzeit sind dort etwa 3 volle Seiten Posts zu lesen. Soweit ich erkennen konnte, hauptsächlich von LWB - mit überwiegend guten & sachlichen Argumenten.

Trotzdem nett von ihnen, auf ihrer Seite mal eine derartige Umfrage zu initieren - auch wenn sie vielleicht mit ganz anderen Antworten gerechnet haben.

Da geht noch was! :good:

Letztes Jahr um die Zeit lief die Diskussion zur Petition 21204, da waren es 1040 Posts, bis die Mods dem ganzen ein Ende gemacht haben:


https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2011/_11/_19/Petition_21204/forum/Beitrag_184244.$$$.batchsize.10.html
[/CODE]

Und auch da waren richtig gute Inhalte mit dabei...

Gruß, Rüdiger

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Hallo Leute,

ich übersetze das von den Grünen mal für alle:

Es geht darum ein Zeichen zu setzen, also her mit den Waffen. Wir werden die eine oder andere Waffe vieleicht nicht bekommen aber es jedenfalls versuchen. Mit illegale Waffen halten wir es wie die anderen Länder auch, bei denen reicht es uns über Begrenzungen zu reden.

Wir wissen zwar das es nichts bringt aber ihr wißt schon lange das wir das ohne es zu hinterfragen einfach so tun.

Dazu hab ich nicht so viele Worte gebraucht. :good:

Mein Temperament ist mit mir durchgegangen, ich weis sehr wohl das ihr das auch ohne mich so verstanden hättet.

Grüße

Schorni

Grüße

Schorni

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Hier nochmal der Text als SCREENSHOT!

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Da fordert der Anhänger einer Partei, die sich gerne als die Bürgerrechtspartei schlechthin ausgibt, ein öffentliches und moderiertes Forum, in dem keine strafrechtlich relevanten Aussagen zu finden sind, zu "verbieten" oder "zumindest besser zu überwachen". :crazy:

Und dann erlauben wir uns uns sogar noch, die grünen "Antiwaffenkampagnen" zu unterlaufen und öffentliche "Abstimmungen" zu verzerren. Da fällt mir doch nur ein:

"...noch etwas Herr Kaleun - auf der Fahrt hierher wurde ich von Teilen der Mannschaft belästigt - man hat mich... ein ungeheurer Vorgang... man hat mich..." "nun sagen sie schon - man hat sie angepinkelt..."

GENAU!!! :ridiculous:

[klappt leider nicht mit dem Einfügen des Screenshots?!]

von Waffengegner am 27.01.2013

Ich bin ganz klar für Waffenverbote! Ich würde allerdings erstmal genau da anfangen wo sich das ganze Unheil zusammenbraut. Ich würde erstmal Foren wie z.B. Waffen-online.de direkt verbieten oder zumindest besser überwachen. Da gehen manchmal Sachen ab... dort werden auch die Leute aufgefordert unsere Antiwaffenkampagnen zu unterlaufen und Abstimmungen Pro/Contra zu verzerren. Das gleiche wurde auch mit diesem Link gemacht!!

Make Peace not war :-)

:bud:

Edited by RüdigerB

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Was wäre gegen eine Milizarmee einzuwenden? Die Schweiz ist damit ein freies und friedliches Land.

Du wirst es nicht glauben das wurde 1962 ernsthaft diskutiert

Die Sozialdemokraten im Ausschuß, von den bundeswehrfreundlichen Hornsignalen ihrer Partei angefeuert, Stießen noch weiter vor: Nicht allein die Uniform und Ausrüstungsgegenstände, sondern auch Waffen sollten der Reserve in die Ruh' mitgegeben werden. Der gemeinsame Vormarsch von CDU/ CSU und SPD sollte zum Schweizer Vorbild führen. Schon seit langem tragen eidgenössische Reservisten nach Ende ihrer Dienstzeit den bunten Rock, Schanzzeug und Schießgeräte ins eigene Heim

- sowohl aus organisatorischen als auch

aus ethischen Gründen.

Die Schweizer Gewehr-Bürger sollen im Ernstfall, bereits bewaffnet, blitzschnell mobilisiert werden, im Falle der Überrumpelung wenigstens noch als Einzelkämpfer ihre Berge und Matten verteidigen und überdies dem Ehrendienst für Volk und Vaterland innerlich verhaftet bleiben.

Von den gleichen Überlegungen ließen sich die Vertreter des Bundesverteidigungsministers Strauß im Wehrausschuß leiten, die den erweiterten Jaeger-Antrag erfreut und wortreich aufnahmen: Generalmajor Schnez, Chef des Stabes im Führungsstab der Bundeswehr, und Brigadegeneral Drews, Leiter der Unterabteilung Innere Führung im Strauß-Ministerium.

Ohne Rückfrage bei ihrem vorgesetzten Minister gaben die beiden Generäle das Plazet der Bundeswehr.

http://www.spiegel.d...d-45138732.html

und sieh Dir mal an welche Befürchtungen das verhindert haben.

]Einigen CDU-Parlamentariern im Verteidigungsausschuß aber unter dem Kommando des Studienrats Roland Seffrin aus dem roten Hamburg schien das nun doch zu weit zu gehen.[/b]

Seffrin und seine Partei-Kameraden warnten vor der Großzügigkeit, gedienten Deutschen den Karabiner zum privaten Gebrauch mitzugeben. Als die unheilschwangere Frage "Bewaffnung der Gewerkschaften?" im Sitzungssaal gestellt wurde, war jedermann im Ausschuß klar, welcher Art die Befürchtung der Gruppe Seffrin waren.

http://www.spiegel.d...d-45138732.html Edited by seiwol

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Hat sich eventuell ein etwas größerer Teil der hier ihre rein persönliche Meinung veröffentlichenden Foristi gefragt, ob sie sich damit nicht ein dickes rotes Kreuz oder Ausrufezeichen oder eine wie auch immer geartete Kennzeichnung im neu entstandenen NWR einhandeln?

Wer Paranoia findet, darf sie gerne behalten ...

Und man ist versucht, den berühmten "D. Nuhr" etwas abzuwandeln und das "keine" zu streichen, oder ?

mfg

Harry

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Was die Grünen auszeichnet, ist ihre totale Unfähigkeit für das rechtsstaatliche Verständnis, wenn etwas in ihr ideologisches Verbotsbeuteschema passt und sie Witterung aufgenommen haben.

Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit zwischen Grundrechten und den Gesetzen, die das Nähere bestimmen, wird völlig missachtet. Grundrechte können ggf. einschränkt werden, aber ein weitgehendes Verbot darf nur die allerletzte verbliebene und - aufgrund vorliegender Tatsachen - zielführende Maßnahme sein. Demnach muss ein Verbot

erforderlich

tauglich

und verhältnismäßig

sein, um dadurch eine Gefährdung abwenden oder erheblich herabsetzen zu können. Diese Voraussetzungen liegen durch den legalen Waffenbesitz definitiv nicht vor. Das ist aber den Grünen völlig egal.

Vielmehr beten sie ihre politideologisch genormte Luftschlossrhetorik herunter: "Mosaikstein, der einen sinnvollen Beitrag leisten kann" bzw. "Baustein für mehr Sicherheit in der Gesellschaft" – ohne Bezug zur Realität bei Wahrung der Rechtsstaatlichkeit, Ein kommunikativer Betrug gegenüber dem Bürger. Legal besessene Waffen werden nur in etwa 3% in den ohnehin seltenen Fällen kriminellen Schusswaffenmissbrauchs eingesetzt. Da setzen die Grünen ihr Mosaiksteinchen und freuen sich darüber.

Gleichsam symptomatisch für die Grünen: Den "Amoklauf" im US-amerikanischen Newtown heranzuziehen, um in Deutschland wieder einmal ihren Reglementierungs- und Verbotsdrangsal darzulegen.

Dass der Täter psychisch gestört war, dass wohl Psychopharmaka im Spiel waren, dass Langwaffen auch in den USA vergleichsweise deliktirrelevant sind – all diese Umstände hindert die grünen Neojakobiner nicht daran, von weitgehend diffuser Sachkenntnis und Inbrunst erfüllt, ein Verbot "kriegsähnlicher Waffen" zu fordern.

Ich kann die geballte wichtigtuerische Ignoranz und Scheinheiligkeit der in meinen Augen postkommunistischen, pathologisch deutschfeindlichen – ich bin nicht nationalistisch gesinnt - und reglementierungssüchtigen Grünen nicht mehr hören. Ich halte sie nicht nur für eine extreme, sondern extremistische Partei, die eine sehr reale Gefahr für Demokratie und Freiheit darstellt.

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Was die Grünen auszeichnet, ist ihre totale Unfähigkeit für das rechtsstaatliche Verständnis, wenn etwas in ihr ideologisches Verbotsbeuteschema passt und sie Witterung aufgenommen haben.

...: "Mosaikstein, der einen sinnvollen Beitrag leisten kann" bzw. "Baustein für mehr Sicherheit in der Gesellschaft" – ohne Bezug zur Realität bei Wahrung der Rechtsstaatlichkeit, ...

Wer Mosaiksteinchen und Puzzleteile zusammensetzen kann, erkennt die eigentliche Gefahr recht schnell, erst recht, wenn man, wie recht viele hier, innerhalb relativ kurzer Zeit zwei Diktaturen überstanden und eine davon aus eigener Kraft überwunden hat.

Ob die dritte Diktatur kurzfristig kommt und wie wir damit umgehen, werden wir in den nächsten zwei bis drei Jahren sehen.

mfg

Harry

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Und auch da waren richtig gute Inhalte mit dabei...

Die aber dort kein Gehör finden. Die Kommentare sind ja auch in diesem Fall nicht also solche normaler Bürger (und Wähler!) erkannt, sondern sofort als Lobbyarbeit abgetan worden.

Sachlich diskutieren, selbstverständlich bei feststehendem Endergebnis - dieses Pseudoangebot brauchen wir sicher nicht.

Die Grünen meinen, dass sie den gesellschaftlichen Mainstream der ach so begehrten bürgerlichen Mitte ganz gut abdecken.

Legalwaffenbesitzer sind ja eine kleine isolierte Randgruppe....

Und diese Einschätzung könnte wirklich nach hinten losgehen.

Wir (damit beziehe ich mich auf meinen Erfahrungshorizont und somit das Sportschießen) stehen im Leben, sind Unternehmer, Handwerker, Ärzte, Gemeindeangestellte, Polizisten, wir sind im Elterbeirat und sammeln das Altpapier, wir haben Familien, Freunden und Bekannten, unsere Vereine sind fester Bestandteil des öffentlichen Lebens, wir leisten Jugendarbeit, veranstalten Firmenschießen. Wir sind unsere beste Werbung.

Özdemir, Roth und ihre reflexartigen Verbotsforderungen nach Gewalttaten, noch lange bevor einer überhaupt einer weiß was war, die Formulierungen in der Presse ("wie so oft war der Täter Sportschütze"), all das bemerken auch die nicht schießenden Mitbürger und es deckt sich immer weniger mit ihren eigenen Erfahrungen im tatsächlichen Umgang mit uns, unseren Vereinen.

Wir sind an den Wählern näher dran als die Damen und Herren Politiker und wir können, wie die fleißigen Bienchen, klein klein aber stetig, aufklären, richtigstellen und zur Meinungsbildung beitragen. Fukushima war gestern, jetzt schauen die Wähler auch wieder auf andere Inhalte.

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Liebe Leserinnen und Leser unseres Beitrags,

auch wenn viele von Ihnen unsere Position offenbar nicht teilen,..

...Baustein für mehr Sicherheit in unserer Gesellschaft. Danke für ihre Beteiligung.

Freundliche Grüße

erinnert mich sehr stark an: "Niemand hat vor, eine Mauer zu errichten"

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