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rhodium

Waffenrechtler und andere Verirrte

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Ich habe mich vor einigen Monaten auf der Mailingliste der AG Waffenrecht als "mit den Piraten sympathisierend" vorgestellt und seitdem dort mitgelesen. Den dort versammelten Piraten und Nichtpiraten kann ich nur meinen Respekt aussprechen. Sehr professionell, sehr sachbezogen und sehr engagiert!

Kürzlich ist der Bundesvorstand Klaus Keupert aus piratiger Sicht total entgleist und hat sich bar jeder sachlichen Hinterfragung in gewohnt grün/linker Manier gegen die AG Waffenrecht, respektive den deutschen LWB gewandt. Nunmehr polemisiert Frau Schramm -ebenfalls im Bundesvorstand der Piraten- in übelster Manier gegen eine unbescholtene Minderheit.

Für mich ist damit die Schmerzgrenze erreicht. Da treten nicht irgendwelche Hanswürste öffentlich auf, sondern mehrere Mitglieder des Bundesvorstands, bei denen man eine hohe Intelligenz und die intime Kenntnis piratiger Grundsätze unterstellen darf. Und die besagen eben gerade, sachargumentativ und nicht ideologisch an die Dinge heranzugehen, im Sinne des Erhaltes größtmöglicher Freiheiten aller Bürger.

Die Ansätze der Piratenpartei im vorgenannten Sinne, verbunden mit hoher Transparenz und großer Bürgerbeteiligung sind IMHO gut. Leider richten sie sich nicht mehr danach. Die Partei ist offensichtlich bereits von ehemaligen Grünen und Linken geflutet und auf dem besten Wege eine weitere idelogisch getriebene Verbotspartei zu werden.

Das ist ausgesprochen schade, aber m.E. nicht mehr zu ändern. Meine Sympathien für die Piraten sind damit erloschen. Größten Respekt zolle ich dennoch weiterhin der AG Waffenrecht, die beabsichtigt weiterhin gegen Windmühlenflügel anzurennen.

Gruß

Camouflage

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Ihr gebt aber schnell auf, aber vielleicht ist von den LWB auch nix anderes zu erwarten. Sorry, bei Allem Respekt für das Jammern, ob Piraten oder sonstige politsche Parteien oder Engagements, aber müsste man nicht gerade von den LWB den höchsten Widerstandsgrad erwarten? Ich meine, wenn es euch wirklich so sehr ankotzt, dann geht doch auf die Straße - aber nix passiert, nur in den Foren wird anonym geschrieen und geschimpft und teils genauso verunglimpft, wie es die Verbotsfanatiker tun. Ich begreifs einfach nicht mehr. :gaga:

Seit 2009 ist die Lage mehr als beschissen, auch wenns aktuell etwas ruhiger ist, so hat sich die Grundhaltung innerhalb der Bevölkerung nicht großartig geändert. Und wer ist Schuld?

Ich meine wenn die anderen Non-WBK-Fraktionen keine große Handhabe sehen etwas zu tun, weil sie nicht bedroht sind, dann bleibts eben an den WBK-Schützen hängen. So what?

Solidarisiert euch, versammelt euch und lasst die Erde beben und das wie die AntiAtom-Bewegung am Besten jede Woche einmal - bis auch der letzte Non-Schütze und Verbotsfanatiker die Grundprinzipien der LWB im Schlaf singen kann.^^

Es wird Zeit vom Jammern und Meckern weg zu kommen. Frustation ist verständlich, aber im gleichen Atemzug nix dagegen zu tun, ein Armutszeugnis.

Können wir uns also wenigstens darauf einigen, das wenn gejammert wird, gleichermaßen eine Gegeninitative gestartet und umgesetzt wird, um das Problem zu glätten?

grüße,

zykez

ps. Ja, ich hab leicht reden. Ich verliere ja nix, umso unverständlicher für mich eure 100%-Jammer-Haltung vs. eurer (gefühlten) 0%-Aktionshaltung.

Wenn ich mich unbeliebt mache, ist mir das egal, lieber werd ich zum Stachel für euer Schlechtes Gewissen, als hier eurem Jammerwahn zu fröhnen. Fight for your fuc*ing Right!

Edited by zykez

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Lieber Camouflage,

Deiner präzisen Zustandsbeschreibung ist traurigerweise nichts hinzuzufügen und man kann ihr in keinem Punkt widersprechen.

Wieder mal sterben demokratische Träume und Ideale vieler ehrlicher und idealistischer Unterstützer an der Gangräne, die von fanatischen, ideologisch getriebenen Machtpolitikern, verblendeten Weltverbesserern und anderen ansonsten am realen Leben gescheiterten Existenzen in unsere politischen Parteien getragen wird.

Auch mir tut es leid um die echten Idealisten in dieser Partei, denen übel mitgespielt wird.

"Piraten"? ... was für ein romantischer Anspruch! Der nächste Aufguss nennt sich dann womöglich "Partisanen" oder "Henker der Demokratie"

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Ich wiederhole: Wahlfreiheit ist auch die Freiheit nicht zu wählen.

Und ich wiederhole: Auch unter einer Wahlpflicht ist die Stimmenthaltung möglich, da auch dort NIENAND gezwungen wird, eine Partei zu wählen! Dein Argument läuft also ins lehre! Sie untermalt högstens MEINE Theorie zur Unlust!

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Was soll eine "Wahlpflicht" bringen? Die Stimmen der Nichtwähler werden wie schon jetzt nicht gezählt. Dann kommen eben die an die Fleischtöpfe die ihre Klientel am besten mobilisieren können. Unser Wahlrecht ist ziemlich daneben, es hat keinerlei Konsequenzen für die Parteien, wenn sich immer mehr Wähler aus dem politischen System verabschieden. Wir haben alle paar Jahre die Möglichkeit "unsere" Vertreter in die Parlamente zu entsenden, richtige Einflußmöglichkeit haben wir als Wähler nicht. Parteipolitik ist immer Politik Einzelner, nämlich die der Parteiführung. Einig sind sie sich darin wenn es darum geht an gut dotierte Posten zu kommen und dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ganz abgesehen von irrwitzigen politischen Ideen, deren Kosten natürlich auch der Steuerzahler tragen muss.

Mal ganz ehrlich- wir werden die nächsten Jahre andere Probleme bekommen, als uns Gedanken darüber zu machen ob wir unsere Kanonen verboten bekommen oder nicht. Es gibt immer mehr Steuergeschenke für die Industrie, Risiken politischer oder wirtschaftlicher Art werden auf den Steuerzahler abgewälzt bei steigenden allgemeinen Kosten. Wieviel machen Energiekosten mittlerweile in einem durchschnittlichen 4-Personen Haushalt aus? Bei mir sind es im Monat für Strom, Heizung und Benzin um auf die Arbeit zu kommen mittlerweile knapp € 600,-. Und die nächsten Preisrunden sind schon angekündigt. Irgendwann haben wir kein Geld mehr für unser Hobby, wenn der größte Teil des Gehaltes für Lebensmittel (da werden die Preise auch steigen, dank diverser Ernteausfälle und der Zockerei an den Börsen mit Nahrungsmitteln), Wohnen und Energie draufgeht.

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Was soll eine "Wahlpflicht" bringen? ...

Sie würde DANN etwas Bringen, wenn das Parlament entsprechend der Stimmabgabe besetzt würde! Abgesehen davon, das dann alle ihre Stimme abgeben müssten, was am stärksten den radikalen Parteien schaden würde, säßen auch nicht mehr so viele hochbezahlte nichtstuher "Da oben"!

Vieleicht würde das den einen oder anderen Politiker aufwecken!

Weiterhin würde die Wahlkampfpauschale pro Stimme an die Parteien ausbezahlt. Enthalungen verbliben in der Staatskasse!

Aber das alles sind leider nur fromme Wünsch meinerseits!

Jedenfalls so lange, wie es noch Leute giebt, die eine verpflichtung den Staat und dr Gesellschaft gegenüber als Zumutung enpfinden.

Und wenn es die micht mehr geben würde, brauche man auch keine WahlPLICHT mehr! Dann hätten nämlich alle erkannt, das es ein Privileg ist, wählen zu DÜRFEN!

Und das ist schon wieder ein unerfüllbarer Traum von mir: nämlich das der wille des Wählers UMGESETZT wird und nicht der Wille der Partei

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Guest

Wer icht zur Wahl geht setzt ein deutlicheres Zeichen der Ablehnung, als der gehende Nichtstimmer (dessen Teilnahme auch noch geldlich an die Parteien entlohnt wird).

Warum soll man zur Wahl gehen? Um dort niemanden anzukreuzen? Mumpitz. ICH bestimme was ich mit meiner Zeit anfange und niemand treibt mich an die Urne und andere Futtertröge. Man muss sich auch komplett entziehen können.

Wir brauchen nicht mehr Zwang und Gängelung. Davon gibt es schon viel zu viel.

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... Man muss sich auch komplett entziehen können...

Auswandern!

Aber soange es hier noch Rosienen giebt....

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Lieber Camouflage,

Deiner präzisen Zustandsbeschreibung ist traurigerweise nichts hinzuzufügen und man kann ihr in keinem Punkt widersprechen.

Moin,

Ich ebenso !

Vieleicht können wir der AG Waffenrecht etwas unter die Arme greifen wenn sich deren "Unterstützerliste" füllt und vieleicht irgendwann eine bertächtliche Zahl aufweist!

Ich meine wenn 10.000 Nutzernamen hinter der AG stehen wird es schon schwieriger werden sie als "verirrt" zu betiteln !!

und an die Pessimisten und Nörgler: Ja ich weiss über 2 Mio. Schützen werden mittlerweile von einigen wenigen Personen als "Risikofaktor" bezeichnet usw!

Aber (noch) ist der Waffenbesitz ja wohl noch erlaubt !!!!

und Außerdem : 1. ein Versuch ist es allemal Wert dauert nur 30 sek. 2. Schaden kann es in keinem Fall !!!

http://*****wiki.piratenpartei.de/AG_Waffenrecht

Grüße

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Leute die Piratenpartei wird langsam erwachsen und da gehören Themen die den allgemeinen Mainstream erreichen zum Tagesgeschäft. Schliesslich will man ja wachsen. Leider gehört das Waffenrecht wohl nicht gerade dazu bzw. ist zuwenig mainstreamtauglich. Da opfert man eben auf dem Avatar der Anbiederung und Anhimmelung schnell das Waffenrecht zugunsten anderen Themen, in der Hoffnung die grossen Massen damit zu erreichen. Ey so läuft das Spielchen, wenn interessiert da so Nebensächlichkeiten wie Waffen im Volk etc. die eh hindernd sind in einer Kultur wo die Parteien und Politiker das sagen haben und nicht das Volk. Wo Waffen etwas sind was man dem "Pöbel" eh nicht zugestehen will zu besitzen und zu verfügen damit. Klar das will man als aufstrebende Partei alles nicht, lieber dem deutschen Bürger noch mehr Eigenverantwortung aus der Tasche ziehen.

P.S: Grün könte man je nach Betrachtungsweise wohl auch weglassen.

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Wenns nach den Piraten geht, soll das Volk ja hier mehr Entscheidungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten bekommen. Aber bevor man eben Teile eines Systems abändert, muss man sich eben erstmal mit den aktuellen Gegenbenheiten anfinden und darauf aufbauen.

grüße,

zykez

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Ja, ja - und die "Grünen" Abgeordneten wollten auch zu Beginn ihrer Parteikarriere im Deutschen Bundestag Anfang der 80-er regelmäßig ihren Abgeordnetenplatz an einen "Nachfolger" weitergeben und selbstverständlich großzügig (zumindest auf ein Teil) ihrer Bezüge verzichten. Alles zum Wohle der Partei. Übrigens - damals war Stricken während der Bundestagssitzungen noch schwer in Mode und die normale "Dienstkleidung" bestand aus Jeans, Norwegerpullover und Turnschuhen.

Mal sehen von was sich die "Piraten" ganz schnell verabschieden werden.

Manfred

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Leute die Piratenpartei wird langsam erwachsen und da gehören Themen die den allgemeinen Mainstream erreichen zum Tagesgeschäft. Schliesslich will man ja wachsen. Leider gehört das Waffenrecht wohl nicht gerade dazu bzw. ist zuwenig mainstreamtauglich. Da opfert man eben auf dem Avatar der Anbiederung und Anhimmelung schnell das Waffenrecht zugunsten anderen Themen, in der Hoffnung die grossen Massen damit zu erreichen.

Das klingt zu gezielt. Das hat niemand so entschieden. Im Gegensatz zum ursprünglichen meritokratischen Vorbild Wikipedia gibt es da keine (gar nicht so) geheime Kabale, die die Ausrichtung bestimmt. Es gibt eher keine Zielrichtung, das ist schlichtweg eine Mehrheitsentscheidung.

Und die geht, weil die Partei so rasant gewachsen ist, eben gegen Waffen. Wie das halt die uninformierte Mehrheit tut. Diktatur der Masse und so. Klingt sicher jetzt Anti-demokratisch von mir, aber wenn das nach mir ginge, dürfte da nicht jeder mitstimmen, sondern müßte erstmal fünf Fragen zum gegenwärtigen Waffengesetz beantworten.

Die zahlreichen Prozesse, die man öffentlich gerne unter "Liquid Feedback" zusammenfasst sollte das Problem eigentlich lösen ("Oh, ich hab keine Ahnung von dem Thema, ich gebe jemand kompetenteren meine Stimme", funktioniert bei bewusster Inkompetenz), scheitert aber bei populistisch besetzten Themen (weil da unbewußte Inkompetenz zuschlägt: Man fühlt sich ja total informiert durch die Medien, deren Kritik witzigerweise ein Kernthema der Piraten ist...).

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Ja, ja - und die "Grünen" Abgeordneten wollten auch zu Beginn ihrer Parteikarriere im Deutschen Bundestag Anfang der 80-er regelmäßig ihren Abgeordnetenplatz an einen "Nachfolger" weitergeben und selbstverständlich großzügig (zumindest auf ein Teil) ihrer Bezüge verzichten. Alles zum Wohle der Partei. ...

Bis plötzlich die ersten im Bundestag saßen. Da klebten sie auch schon an ihren Stühlen, wie die etablierten. Getreu dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?".

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Jeden Monat mehrere tausend Euro fürs Dummschwätzen einkassieren hat eben seine Anreize. Vor allem wenn das ein vielfaches von dem ist, was man vorher zur Verfügung hatte.

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Keine Ahnung wie es damals bei den Grünen war, nur hier werden Fehler wesentlich härter mit Shitstorms übers Inet quitiert. Es mussten/sind bisher schon deswegen Einige gegangen. Warten wirs ab und schauen mal wie sich das Projekt weiterentwickelt. Danach kann man ja immer noch sagen "Hab ich doch recht gehabt".^^

grüße,

zykez

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Sollte das Parteiprogramm nicht diesen Herbst stehen?

Spätestens dann müssen die Piraten auch in Sachen Waffenrecht Farbe bekennen.

Dann muss sich zeigen, ob die Partei verSCHRAMMt ist oder nicht... :rolleyes:

Ich für meinen Teil drück der AG Waffenrecht und den vernünftigen Piraten die Daumen, dass da die Richtigen über die Planke gehen...

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Grundsätze darf man nicht für Populismus über Bord werfen.

Sonst könnte man auch gleich als Beispiel wieder die Todesstrafe einführen.

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Grundsätze darf man nicht für Populismus über Bord werfen.

Eine weise Feststellung.

Meinst du daß irgendjemand in Berlin den Spruch schon mal gehört hat, geschweige sich danach richtet ?

Edit: Typo

Edited by Pickett

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Ich vermute, dass das Daumendrücken zu Hause vorm Rechner fast wirkungslos ist.

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Ich vermute, dass das Daumendrücken zu Hause vorm Rechner fast wirkungslos ist.

Da gebe ich dir Recht.

Ich denke nur, dass sich die Nicht-Piraten ernsthaft fragen, ob sich ein evtl. weiteres Engagement für sie lohnt, wenn selbst aus den Reihen des BuVos solche Töne kommen. Schließlich will keiner ein totes Pferd reiten.

Die Arbeit und Leistung der AG Waffenrecht ist meiner Meinung nach hervorragend und wir können froh sein, dass es sie gibt.

Was das momentane Gesamtbild der Piraten angeht, kann ich das leider nicht gerade behaupten.

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Guest
(...)

Für mich giebt es da nur EINEN Ausweg: WahlPFLICHT!!!

(...)

Genau! Und dann kann man auch gleich die passenden Stimmzettel ausgeben. Die Idee gab's immerhin schon mal. Beim geplanten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich sollte eine Volksabstimmung durchgeführt werden, bei der nur Stimmzettel mit dem Aufdruck "Ja" ausgegeben werden sollten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss_%C3%96sterreichs

Meine Meinung: Wahlpflicht verträgt sich nicht mit Demokratie. Denn von der Wahlpflicht ist es nur ein kleiner Schritt zu Wahlzetteln mit "Pflichtkreuzen"!

Hinnerk

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Meine Meinung: Wahlpflicht verträgt sich nicht mit Demokratie.
Eine Demokratie braucht Bürger, für die wählen keine lästige 'Pflicht', sondern ein selbstverständliches Bedürfnis ist.

Soweit meine Theorie. Natürlich funktioniert das nur, solange man eine Wahl zwischen wirklichen Alternativen hat. Und dafür muß gesorgt werden.....

Denn von der Wahlpflicht ist es nur ein kleiner Schritt zu Wahlzetteln mit "Pflichtkreuzen"!

Hinnerk

Davor kann nur eine funktionierende Demokratie bewahren. Siehe oben.....

Gruß

G.S.J.

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Vor allem hilft davor eine Wehrhafte Demokratie,… aber genau das ist ja gar nicht gewünscht…

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