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seiwol

Attraktivität d. Gewehrschießens steigern - ohne Ritterrüstung

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Die ersten Schießbilder von Olympia http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/liv...ille-der-Spiele haben mich mal wieder veranlasst über die Ritterrüstung der Gewehrschützen nachzudenken.

Ganz ehrlich diese Verpackung hat die gleichen Attribute wie das Ganzkörperkondom der Schwimmer das 2010 gottseidank abgeschafft wurde. http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/...werden-verboten

Diese Ritterrüstungen sind hässlich, sehen unsportlich aus und sind es auch, sie sind teuer und alles in allem wenig attraktiv für Jungendliche die an den Sport herangeführt werden sollen.

Vielleicht sollten die Schießsportverbände mal darüber nachdenken und zumindest in diesem Punkt, so wie die Schwimmer auch, wieder etwas abrüsten.

Vieleicht wenigsten auf diesen Stand http://en.wikipedia.org/wiki/File:Arthur_C...ort_shooter.jpg

Stoffhose und wesentlich dünnere Schießjacke solten ausreichen, der Kampf gegen den eigenen Pulsschlag gehört meiner Meinung nach zum Schießen dazu.

Was denkt ihr darüber?

P.S. die Biathleten brauchen noch nichtmal eine Schießjacke um passabel mit dem Gewehr umzugehen.

Edited by seiwol

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Seiwol, lass es.

Es ist ein guter und vernünftiger Gedanke - und daher hat er keine Chance auf eine sachliche Diskussion. :bump:

Carcano

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Seiwol, lass es.

Es ist ein guter und vernünftiger Gedanke - und daher hat er keine Chance auf eine sachliche Diskussion. :bump:

Carcano

Tja, manchmal gehört das oufit zur "corporate identity"

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Was denkt ihr darüber?

Ein guter Weg der aber mangels internationaler Unterstützung nicht gegangen werden wird.

Die "Abrüstung" wie du es nennst kann nur gemeinsam weltweit erfolgen da sonst die Chancengleichheit nicht mehr gewahrt wäre.

Ein talentierter Jugendlicher kommt dank der "erforderlichen" Ausrüstung schnell auf =>2000€ Anschaffungen.

Ich würde die gesamten "Regeln" für Waffen und Ausrüstung auf 3% zusammenstreichen und den ganzen Schnick-Schnack abschaffen.

Eine Standart(lang)waffe für jede Disziplin mit vielleicht drei unterschiedlichen Schaftlängen (Erwachsene/Jugendliche/Kinder) und fertig,

keine Verstellmöglichkeiten, keine Viesierhilfen, gar nichts, alles was nicht direkt zum Antrieb des Geschosses beiträgt gehört abgebaut.

Für mich sieht ein Lufgewehrschütze beim Wettkampf eher aus wie ein Astronaut mit Gehhilfe.

Denn schiessen können die auch so hervorragend, keine Frage.

Nur eben ein paar Ringe weniger, aber alle wieder auf gleichem Level.

So, zur Steinigung geht's rechts entlang, jeder bitte nur eine Tüte mittelgrosser Steine !

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Ein guter Weg der aber mangels internationaler Unterstützung nicht gegangen werden wird.

Die "Abrüstung" wie du es nennst kann nur gemeinsam weltweit erfolgen da sonst die Chancengleichheit nicht mehr gewahrt wäre.

Warum kann dieser Weg nicht international gegangen werden?

Die Schwimmer haben es auf internationaler Ebene doch vorgemacht. Irgend ein Verband muß halt die Initiative ergreifen.

Das Problem war bei den Schwimmern doch hargenau das Gleiche. Gottseidank haben die noch die Kurfe bekommen.

Ich glaube wirklich, dass eine solche Abrüstung dem Schießsport sehr sehr förderlich wäre.

Edited by seiwol

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Hallo Freunde,

es mag ja (auf den ersten Blick) ein ganz guter und vernünftiger Gedanke sein, aber ihr habt da trotzdem einen kleinen Denkfehler drin.

Diese Kleidung dient nicht in erster Linie dem Vorteil, sondern dient viel mehr dazu, individuelle Nachteile auszugleichen und damit die Chancen der Schützen sowohl in der Spitze als auch in der Breite zu vergrößern und damit auch die Spitze insgesamt zu verbreitern.

Würde man diese Kleidung wegnehmen, würden sich nur noch die Gewehrschützen durchsetzen, bei denen die körperlichen Voraussetzungen, also ganz bestimmte Proportionen wie Armlänge, Verhältnis von Unter- zu Oberarm und auch die Position und Ausprägung der Hüfte optimal für den Gewehranschlag passen würden. Diese Schützen haben auch jetzt schon Vorteile, ohne die Kleidung würden diese aber noch ausgeprägter. So ein Gewehr wird eben nicht gehalten, es wird quasi auf dem Körper abgestellt und dafür braucht es eben ganz bestimmte Voraussetzungen. Sicher könnte man auch beim Gewehr eine Art jagdlichen Anschlag vorschreiben, nur wäre das dann eben nicht das Optimum. Es wäre wie sportliches Gehen. Es ginge besser und schneller, wenn man laufen dürfte, nur das darf man ja nicht.

Das ist so ähnlich wie die Forderung nach einem Standardgewehr. Es passt eben auch nur denen, welche auch Standardmaße mitbringen. Alle anderen müssen sich behelfen und anpassen. Nach und nach hat man das im Schießsport auch erkannt. Wir sollten die Zeit da nicht zurückdrehen.

Ich könnte das bei Bedarf auch noch vertiefender ausführen, habe aber jetzt keine Lust (und Zeit) dazu.

@seiwol

Der Vergleich mit den Biathleten hinkt, weil das Schießen dort bei allem Respekt, den ich dafür habe, doch eher ein gekonntes Pfuschen ist. Und die Bekleidung der Gewehrschützen ist ganz sicher nicht unsportlich, wenn man auch über das Aussehen geschmacklich sicher trefflich streiten kann.

Und ja, die Chauvis können ja immer noch Beach-Volleyball schauen.

Mit bestem Schützengruß

Frank

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Und ja, die Chauvis können ja immer noch Beach-Volleyball schauen.

Hochsprung, Stabhochsprung und Wasserspringen. :P:eclipsee_gold_cup:

C.

Edited by carcano

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Diese Ritterrüstungen sind hässlich, sehen unsportlich aus und sind es auch, sie sind teuer und alles in allem wenig attraktiv für Jungendliche die an den Sport herangeführt werden sollen.

Hallo,

recht hast du.Es gibt Vereine die haben einen knall und sagen klipp und klar zu ihren Jugendlichen das ohne Ritterrüstung das Schiessen keinen zweck hat. Da Jugendliche ja noch wachsen ist die Ritterrüstung ja schnell zu klein und eine neue muss her.

Es gibt auch Vereine die haben Schiessjacken für ihre Jugendliche gekauft so das die Jugendlichen sich aussuchen können ob sie mit Jacke schiessen oder ohne.

Ich habe es schon öfters erlebt das Jugendliche und auch Erwachsene die mit einen Reisekoffer pro Person zum Wettkampf angetreten sind um ihre Ritterrüstung zu transportieren von uns eine klatsche bekommen haben. (wir hatten noch nicht einmal Schiessjacken)

Einmal hat unsere Jugendmannschaft (wir haben nur eine) einen Wettkampf gegen eine Gastmannschaft haushoch gewonnen die eine kommplette nagelneue Ritterüstung hatte. Die Gastmannschaft hat Rotz und Wasser geheult weil ihnen vom Verein erzählt wurde das sie mit ihrer Ausrüstung ohne probleme jeden Wettkampf gewinnen können erst recht gegen Gegner die mit ihren normaler Kleidung schiessen.

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Würde man diese Kleidung wegnehmen, würden sich nur noch die Gewehrschützen durchsetzen, bei denen die körperlichen Voraussetzungen, also ganz bestimmte Proportionen wie Armlänge, Verhältnis von Unter- zu Oberarm und auch die Position und Ausprägung der Hüfte optimal für den Gewehranschlag passen würden. Diese Schützen haben auch jetzt schon Vorteile, ohne die Kleidung würden diese aber noch ausgeprägter.

Gude....

das könnte man ggf. ausgleichen indem man solchen Kanidaten MBT-Schuhe verpaßt! :D

Gruß

Turrican

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besser wäre eine wertungsklasse mit exoskelett und eine ohne. im hoch- bzw. höchstleistungs-luftgewehr-sport geht es ohne (in meinen augen) leider nicht, da die schiessjacke ja auch eine menge an einseitiger belastung vom körper nimmt.

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Aus dem kühlen Grund hat sich meine 11-jährige Tochter für Pistole entschieden. Als sie das erste Mal beim Jugendtraining zusah und mitbekam wie sich die anderen Jugendlichen in die bunten Klamotten zuwängten, sagte sie "Ich will schießen und mich nicht verkleiden".

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Das Aufrüsten mit Ritterrüstung, Alu-Schaftkappen usw. hat mich in den 90er Jahren dazu bewogen, dem LG und KK Schießen den Rücken zu kehren und KW Schütze zu werden.

Einfach weil es mir zu blöd gewesen wäre, immer mit einem Reisekoffer zu Training und Wettkämpfen zu fahren.

Und die finanzielle Seite ist gerade für Jugendlich nicht zu unterschätzen, wo die Gewehre allein schon teuer genug sind.

Die Argumentation von Murmelchen hat durchaus etwas, auf der anderen Seite erinnere ich mich in der damaligen Zeit (Handschuh und enge Alltagsjacke, Schießschuhe waren schon das Höchste) an sehr gute Schützen beiderlei Geschlechts, die völlig unterschiedlich groß und unterschiedlich gebaut waren.

Damals ist man allerdings beim LG auch mit 370 Ringen noch auf die Deutsche Meisterschaft gekommen und die 10 der Scheibe war noch ein deutlicher weißer Punkt.

Das körperliche Unterschiede beim Sport was ausmachen ist ganz normal und ich finde das immer noch besser, als wenn nicht mehr das körperliche sondern das finanzielle über Erfolge entscheidet (was gerade beim Schießen mit der Waffe als Sportgerät ja ohnehin schon oft gegeben ist).

Daher auch von mir ein Ja zur Abrüstung, auch wenn sich das nie durchsetzten wird.

Edited by chief wiggum

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es mag ja (auf den ersten Blick) ein ganz guter und vernünftiger Gedanke sein, aber ihr habt da trotzdem einen kleinen Denkfehler drin.

Keineswegs

Diese Kleidung dient nicht in erster Linie dem Vorteil, sondern dient viel mehr dazu, individuelle Nachteile auszugleichen und damit die Chancen der Schützen sowohl in der Spitze als auch in der Breite zu vergrößern und damit auch die Spitze insgesamt zu verbreitern.

dadurch wird die Sportart nur langweiliger

Würde man diese Kleidung wegnehmen, würden sich nur noch die Gewehrschützen durchsetzen, bei denen die körperlichen Voraussetzungen, also ganz bestimmte Proportionen wie Armlänge, Verhältnis von Unter- zu Oberarm und auch die Position und Ausprägung der Hüfte optimal für den Gewehranschlag passen würden. Diese Schützen haben auch jetzt schon Vorteile, ohne die Kleidung würden diese aber noch ausgeprägter.

Na und?!

Michael Groß, ehemals einer unserer besten Schwimmer http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Gro%C3%9F wegen seiner Köpergröße 2,01m mit entsprechender Armweite Albatross genannt, hätte aufgrund der Hebelgesetze niemals Turner werden können.

Nach Deiner Theorie hätte man ihn, wenn er sich trotzdem für Turnen statt für Schwimmen entschieden hätte, mit Stützen und Bandagen womöglich noch mit Sprungfedern ausstatten müssen um die pysikalischen Hebelgesetze zu neutralisieren.

Edited by seiwol

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Aus dem kühlen Grund hat sich meine 11-jährige Tochter für Pistole entschieden. Als sie das erste Mal beim Jugendtraining zusah und mitbekam wie sich die anderen Jugendlichen in die bunten Klamotten zuwängten, sagte sie "Ich will schießen und mich nicht verkleiden".

Sie hat halt mehr Geschmack als viele SchützInnen... :ridiculous:

Carcano

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besser wäre eine wertungsklasse mit exoskelett und eine ohne.

Das halte ich für am Besten. Jeder kann sich dann seine Disziplin selber aussuchen. Freiheit!

im hoch- bzw. höchstleistungs-luftgewehr-sport geht es ohne (in meinen augen) leider nicht, da die schiessjacke ja auch eine menge an einseitiger belastung vom körper nimmt.

Hohes Gewehrgewicht, was ja mehr Ruhe und somit einen Vorteil bringt, sollte in der "Wertungsklasse ohne Exoskelett " zu Ringabzügen führen. Dann könnte man ohne Nachteil ein leichteres Gewehr verwenden.

Edited by mwe

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... individuelle Nachteile auszugleichen und damit die Chancen der Schützen sowohl in der Spitze als auch in der Breite zu vergrößern

Tut mir leid Frank, aber das halte ich für Bull.

Wer die Voraussetzungen für einen Sport nicht mitbringt wird eben nie darin glänzen. Punkt.

Schon mal daran gedacht warum Pygmäen so selten erste Plätze in den Sprintdisziplinen belegen, oder im Hochsprung ?

Sie sind einfach nicht dafür gebaut.

Natürlich darf man sie deswegen nicht von solchen Wettbewerben ausschliessen,

also genehmigen wir ab sofort raketenbetriebene Rollstühle um ihre "individuellen Nachteile" auszugleichen.

Ich hoffe du verstehst wo ich hin will, wo ist die Grenze ?

Warum ist Schiessen der einzige Sport wo das so ausgeartet ist ?

Viele Sportler benötigen "Ausrüstung", aber keiner so viel wie die Schützen.

Technik ist jeder Sportart abträglich.

Ach ja, Boxen fällt mir da noch ein. Zu kurze Arme ?

Pech gehabt, entweder du gleichst das mit besserer Technik aus oder es gibt was ans Maul.

Is nich mit künstlich verlängerten Handschuhen.

Mein Standpunkt, gottseidank nur einer von vielen.

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Was denkt ihr darüber?

Das selbst ein weglassen der "Ritterrüstung" nichts an der mangelnden Attraktivität der gähnend langweiligen Disziplinen wie z.B. LG ändert.

Biathlon wird so gut angenommen, weil die Zuschauer dem direkten Kampf der Teilnehmer zusehen können, das Ergebnis im Normalfall sofort zu sehen ist und nicht zu vergessen, ein gewisser Grad an "Action" geboten wird.

Davon bleibt beim 10m LG stehend nicht viel von übrig. Ich bin alles andere als gegen Waffenbesitz und Schiesssport, aber das was da an olympischen Disziplinen (Wurftauben evtl. noch ausgenommen) gezeigt wird, sind doch die letzten Langweileveranstaltungen, ob mit Ritterrüstung oder nicht spielt da keine Rolle mehr.

Dabei könnte selbst 10m LG attraktiver werden. Mehrschüssig Gewehre, meinetwegen sogar Halbautomaten, und dann auf Fallscheiben geschossen, die immer kleiner werden. Zwei Schützen gegeneinander, es wird solange geschossen, bis alle Scheiben liegen, der Gewinner kommt weiter. Oder es wird eine Ringzahl festgelegt, die zu erreichen ist, (den Bericht über die Bundesschiessen im DWJ sollten sie die DSB Oberen auch mal durchlesen) und Feuer frei.

Mit einem ähnlichen System schaffen es die Dartspieler ganze Hallen zum kochen zur kriegen, es ist eine Wahnsinnsstimmung bei der die Zuschauer mitfiebern können, wie bei Fussball und Biathlon auch. Dabei ist die Stimmung in einer Schiesshalle, äh, spar ich mir jetzt zu beschreiben. Darf ja keiner in seiner Konzentration gestört werden.

Das hier: http://www.nrk.no/nett-tv/klipp/279486/ ist attraktiver Schiesssport.

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Ach ja, Boxen fällt mir da noch ein. Zu kurze Arme ?

Pech gehabt, entweder du gleichst das mit besserer Technik aus oder es gibt was ans Maul.

Is nich mit künstlich verlängerten Handschuhen.

Mein Standpunkt, gottseidank nur einer von vielen.

Aber wie ich finde der richtige Standpunkt.

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Ich habe mir das Schießen unter dem o.g. Link angesehen und kann dem nichts interessantes mehr abgewinnen. Sieht albern aus, knallt nicht, kein Rückstoß. Für mich die absolute Spießerdisziplin..Zeitserien mit GK wären sehenswerter...

Edited by sniper-k98

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Auch meinerseits lieber weniger ist hier mehr und würde den Wettkampf wieder spannender machen und mehr Authentizität reinbringen.

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LG Mehrstellungs- und -Distanzschießen auf Zeit. Auf Fallscheibe.

Meinetwegen im Bikini.

Für Männer dann aber Mankini Pflicht.

So wirds was mit dem Fernsehen :-)

Für "echte Sportschützen" natürlich ein Graus.

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Für Männer dann aber Mankini Pflicht.

BÖRKS! :bad: Dann lieber Ritterrüstungen....

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Dabei könnte selbst 10m LG attraktiver werden. Mehrschüssig Gewehre, meinetwegen sogar Halbautomaten, und dann auf Fallscheiben geschossen, die immer kleiner werden. Zwei Schützen gegeneinander, es wird solange geschossen, bis alle Scheiben liegen, der Gewinner kommt weiter. Oder es wird eine Ringzahl festgelegt, die zu erreichen ist, (den Bericht über die Bundesschiessen im DWJ sollten sie die DSB Oberen auch mal durchlesen) und Feuer frei.

Mit einem ähnlichen System schaffen es die Dartspieler ganze Hallen zum kochen zur kriegen, es ist eine Wahnsinnsstimmung bei der die Zuschauer mitfiebern können, wie bei Fussball und Biathlon auch. Dabei ist die Stimmung in einer Schiesshalle, äh, spar ich mir jetzt zu beschreiben. Darf ja keiner in seiner Konzentration gestört werden.

Das hier: http://www.nrk.no/nett-tv/klipp/279486/ ist attraktiver Schiesssport.

Die DSB Oberen brauchen doch gar nicht so weit zu gehen, habe heute Nachmittag beim Mannschaftsbogenschießen der Herren zugesehen, das war richtig spannend.

Jeweils zwei Manschafften die im K.O-system und dann im Wechsel gegeneinander geschossen haben, die einzelnen Schüsse wurden teilweise vom Stadionsprecher kommentiert, ein toller Wettberwerb.

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BÖRKS! :bad: Dann lieber Ritterrüstungen....

:ridiculous::ridiculous:

Na ok, beim mankini wäre ich verhandlungsbereit.

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