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IGNORED

Lesenswerter Artikel im DWJ


FunzJK

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Danke für den Link.

Das ist auch soweit alles schön und richtig.

Leider hat unsere gesamte Waffenlobby immer noch keinen Weg gefunden, diese Tatsachen in die breite Öffentlichkeit zu tragen.

Es scheint, dass die Zielgruppe der Waffenlobby nur Waffenbesitzer sind.

Gut, es gibt immer noch zu viele LWB die im Herzen den ganzen Anti-Quatsch tragen oder sich gar als Teil einer "priviligierten Elite" fühlen. Die müssen sicherlich acuh auf Fakten-Linie gebracht werden.

Aber die "Öffentlichkeitsarbeit", die bei allen Lobbyverbänden im Programm steht wird von keinem der Verbände geleistet.

Es gibt keine Demonstrationen, es gibt keine Anzeigenkampagnen, es gibt keine überregionalen sachlichen Berichte über das Waffenrecht in den Medien...und so weiter. So was wie diese Informationen muss die Medien und die "breite Masse" überfluten, damit es bei Lieschen Müller und Max Mustermann hängen bleibt!

Wir wissen also, dass wir Recht haben, haben aber in der öffentlichen Meinung immer noch (und immer mehr, dank der Hetz-Medien) den "Makel" des Waffenbesitzes, Fakten hin oder her.

Carsten

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1. Die Vereine profitieren vom derzeitigen Waffenrecht, da der Vereinszwang und die ganzen Vorschriften zum Erwerb Ihnen Kontrolle über die Schützen gibt, die Vereine fürchten sich vor "freien" Waffenbesitzern genauso wie der Staat.

2. Das positive oder auch nur korrekte Zahlen über Waffenbesitz werden im Mainstream nicht veröffentlicht, da das keine Quote bringt und die Medien genau wie der Staat von der Angst der Bürger lebt.

3. Der Staat vördert die Angst der Bürger vor Waffen, weil er selber Angst vor dem Bürger hat, Mitbestimmung ist in Dtl. nicht gewünscht wie man an Europa sieht und ein ängstliches Volk ist besser lenkbar, als ein selbständig handeltes.

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Lob muß ja auch mal sein: das haben die Kollegen gut dargestellt! :appl:

größtenteils schon, aber das hier:

Dagegen ist die Waffengesetzgebung in Kalifornien, New York oder Washington D.C. teilweise extrem streng. In Washington und New York ist jeglicher privater Besitz von Waffen bei Androhung von Gefängnisstrafe verboten.

ist ganz großer Unsinn und zeugt von schlechter Recherche.

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größtenteils schon, aber das hier:

ist ganz großer Unsinn und zeugt von schlechter Recherche.

Sorry, aber das ist Erbsenzählerei. Ein durchweg positiver und sachlicher Artikel für "unsere Sache" mit diversen Argumentationshilfen.

Die "Gegenseite" argumentiert bei weitem nicht so nah an der Wahrheit. :peinlich::heuldoch:

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wenn ich informationen veröffentliche, lege ich größten wert darauf, daß diese nicht von meinem gegner widerlegt werden können. und dabei ist es mir völlig egal, wie schlecht die artikel der gegenseite sind. auf dieses niveau muss ich mich nicht begeben und auch das DWJ täte gut daran.

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wenn ich informationen veröffentliche, lege ich größten wert darauf, daß diese nicht von meinem gegner widerlegt werden können. ...

Das kenne ich aus Diskussionen in Zeitungsforen (wie erst letzthin nach Memmingen).

Unsere Gegner hängen sich an den kleinsten Kleinigkeiten auf, um uns der Lüge zu zeihen, deshalb muß wirklich alles stimmen.

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Ein weiterer Fehler ist der Hinweis auf das Referat IS 7 beim BMI. Das wurde schon seit Jahren abgeschafft. Heute werden dessen Aufgaben vom Referat KM 5 wahrgenommen.

Der Hinweis auf die Studie des Max-Plack-Instituts ist auch nicht ganz richtig. Die angegebenen 20 bis 25 Opfer von Tötungsdelikten mit Legalwaffen bezogen sich lediglich auf Taten im sozialen Nahraum. Bezieht man andere Taten mit ein, dürfte die Zahl noch etwas höher ausfallen.

Trotzdem: Die Richtung stimmt und wir brauchen mehr Artikel von dieser Sorte, wenn möglich auch in den Mainstream-Medien. Hier hat sich besonders der FOCUS hervorgetan (Ausgaben 7/2011, S. 17 und 27/2011, S. 54).

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Sehr gut geschrieben, die Fehler (New York, Waschington D.C.) sind verzeihlich angesichts der plumpen Propaganda der Feindseite.

Beim Lesen der ersten beiden Absätze kam mir ne Idee:

Vielleicht sollte man den Verfassern dieser Zeilen einen Brief zukommen lassen mit folgenden Worten:

"Bitte überlegen Sie, ob Sie all die in Ihrem Besitz befindlichen Steuergelder auch wirklich benötigen. Sie haben die Möglichkeit, diese Gelder kostenlos bei sozialen und karitativen Einrichtungen abzugeben." :pro:

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1. Die Vereine Verbände profitieren vom derzeitigen Waffenrecht, da der Vereinszwang und die ganzen Vorschriften zum Erwerb Ihnen Kontrolle über die Schützen gibt, die Vereine Verbände fürchten sich vor "freien" Waffenbesitzern genauso wie der Staat.

So wär's korrekt! Und deshalb werden die auch einen Teufel tun und daran Änderungen zugunsten der Waffenbesitzer zu fordern. Jeder sichert halt sein Pfründe so gut er kann!

MfG

LWB

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Guest sammler
... Ein durchweg positiver und sachlicher Artikel für "unsere Sache" mit diversen Argumentationshilfen....

Nur wird er uns kaum helfen, da habe ich keinerlei Hopffnung. Wir argumentieren mit Zahlen, die andere Seite mit Emotionen. Und so lange wir nicht die Sachebene (also Zahlen & Fakten) verlassen und uns argumentativ auf die emotionale Ebene begeben, werden wir kaum Chancen haben. Leider.

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Da stimme ich Dir zu. Da gab's doch ein Urteil des Supreme Court, wenn ich nicht irre ...?

Und bis zu diesem entsprach die Darstellung des DWJ aber der Realität, bis auch Kaliforniern, die sind zwar streng, aber verboten ist es nicht. Wo ist das Problem ? Weil der Redakteur nicht alle aktuellen Urteile aus USA kennt ?

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... wir brauchen mehr Artikel von dieser Sorte, wenn möglich auch in den Mainstream-Medien. ...

Dann fang doch schon mal langsam an, dich als Aktionär in den Springer- oder Bertelsmann-Konzern einzukaufen, ab 20% hat man da üblicherweise Mitspracherecht oder schalte halt grossflächige Anzeigen. Der Anzeigenkunde ist auch durchaus ein gefragter Mann bei derartigen Zeitungen. ;)

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Dann fang doch schon mal langsam an, dich als Aktionär in den Springer- oder Bertelsmann-Konzern einzukaufen, ab 20% hat man da üblicherweise Mitspracherecht

...

Wer es sich leisten kann 20% der Aktien solcher Firmen zu kaufen kümmert sich nicht um Banalitäten wie dem deutschen WaffG und dem jucken auch die Problemchen deutscher LWB nicht :ridiculous:

Gruß

Hunter

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Wer es sich leisten kann 20% der Aktien solcher Firmen zu kaufen kümmert sich nicht um Banalitäten wie dem deutschen WaffG und dem jucken auch die Problemchen deutscher LWB nicht :ridiculous:

???? Ich versteh zwar den Smiley, aber den Satz davor überhaupt nicht. 2nd wollte mit den Fakten in die Mainstreampresse, die Redakteure dort juckt unser Problem aber erst, wenn jemand ihnen (von oben) sagt, dass es sie zu jucken hat und DAS geht nur über Mitspracherecht, ergo will der LWB/dessen Lobby Einfluss auf Veröffentlichungen bei BILD, SPIEGEL usw nehmen, dann muss man Grossaktionär dort werden. Jetzt geschnallt... ? Ich glaube die NRA verfährt ähnlich, entweder über eigene Presseorgane oder über dicke Anzeigenschecks, die zweite Möglichkeit Einfluss auf die Inhalte zu bekommen, ergo ohne Moos, nix los. ;)

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